das wilde leben
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gratitude is happiness ::: dankbarkeit statt sachen-adventskalender an tag 1

Dankbarkeit statt Sachen, Adventskalender, Berlinmittemom, Gratitude is happiness

Es gibt eine Untersuchung, die zeigt, dass nicht etwa glückliche Menschen die dankbareren sind, sondern genau umgekehrt: die Menschen, die Dankbarkeit empfinden können, sind im Resultat die glücklicheren. Gratitude is happiness ist deshalb das Motto meines diesjähringen Dezemberprojekts, das genau wie im letzten Jahr unter dem Motto Dankbarkeit statt Sachen steht. Es wird also keinen klassischen Blog-Adventskalender geben, wie so viele heute überall starten, sondern hier bei Berlinmittemom, in meinem kleinen Abschnitt vom Internet, soll es um die kleinen Dinge jeden Tag gehen, die uns dankbar machen.

Schon im letzten Jahr dachte ich über einen anderen Adventskalender nach, in dem es nicht um Sachen geht, die ich verschenken könnte, selbst wenn sie für euch sind, meine lieben Leser*innen. Ich wollte keine 24 Dinge. Keine 24 hübschen Sachen. Kein schnelles Abstauben von Geschenken. Kein “schnell noch in den Lostopf” und kein “letzte Chance zu gewinnen”. Versteht mich nicht falsch, ich liebe schöne Dinge, gerade wenn sie, wie auf den meisten tollen Blogs, die ich lese, auch noch so liebevoll selbst gemacht und/oder ausgesucht werden. Aber hier ist jetzt nicht der Ort dafür. Nicht 24 Tage hintereinander, in denen es allein um diese schönen Dinge gehen würde, statt um das, was mir wirklich wichtig ist.

Es ging mir darum, all den schönen und besonderen Dingen, all den hübschen Sachen, die gerade in der Vorweihnachtszeit überall so präsent sind und denen so ein großer Stellenwert eingeräumt wird, etwas entgegen zu setzen. Für mich selbst. Ich fand nämlich, dass ich jede Menge Gründe habe, dankbar zu sein, jeden Tag. Und so war es: es hat mir unendlich gut getan, mich darauf zu besinnen, nicht nur in den großen Momenten, sondern im Alltag, jeden Tag. Und eure Beteiligung in den Kommentaren zu meinen Blogposts hat mir gezeigt: es hat euch auch gut getan, oder?

Dankbarkeit statt Sachen, Adventskalender, Berlinmittemom, Gratitude is happiness

Denn Dankbarkeit statt Sachen – diese Art anderer Adventskalender hat im letzten Jahr dazu geführt, dass ganz viele von euch die Kommentarfunktion oder auch das Kommentarfeld auf meiner Facebookseite dazu genutzt haben, ihre eigene kleine Dankbarkeitschallenge zu machen und sich täglich, in Anlehnung an meine Posts zum Thema, darüber Gedanken gemacht haben, wofür sie an genau diesem Tag dankbar sind. Ich habe sehr berührt mitgelesen, was euch so bewegt hat in diesen Adventstagen und das Feedback war wunderbar und hat mich davon überzeugt, dass das genau so richtig ist für mich und hier: es gibt keine großen Verlosungen und Geschenke, es gibt „nur“ das tägliche Besinnen auf die Dankbarkeit und im Zusammenhang damit – mehr Glück für alle.

Deshalb möchte ich das dieses Jahr wieder genau so machen: jeden Tag liste ich hier auf, wofür ich an diesem Tag dankbar war und lade euch von Herzen ein, die Kommentarfunktion, Facebook, Twitter oder euer eigenes Blog zu nutzen, um dabei zu sein. Erzählt mir, wofür ihr dankbar seid an jedem Tag und lasst uns zusammen bis Weihnachten die Dankbarkeit ausdrücken, die wir spüren. Das können ganz kleine Dinge sein, aber auch große, und oft findet sich erst in der Rückschau zu jedem Tag das, wofür wir dankbar sind. Meine Posts werden also auch nicht schon jeden Morgen bereit stehen wie ein Adventskalendertürchen, das ihr öffnen könnt, sondern wahrscheinlich im Laufe des Tages oder gegen Abend online gehen – eine Art vorweihnachtliches Liveblogging sozusagen. Tihi.

Es wird allerdings, das kann ich euch versprechen, dennoch auch ein paar kleine feine und ganz profane Dinge für euch hier geben – trotz Dankbarkeit statt Sachen. Ich werde wieder ein paar Rezepte aus der Rubrik „Weihnachten in meinem Backbuch“ posten und habe auch ein, zwei ganz ausgewählte und ganz kleine Verlosungen für euch. Ansonsten freue ich mich einfach auf 24 Tage Dankbarkeit statt Sachen mit euch und bin gespannt, was wir uns in der jetzt beginnenden Adventszeit so zu erzählen haben werden.

Wer sich ansonsten darüber hinaus noch für Adventskalender der anderen Art interessiert, dem lege ich zum Beispiel das Fräulein im Glück ans Herz: Birgit hat 24 Beiträge zum Thema „Mehr Geben als Nehmen“ von 24 verschiedenen Blogger*innen gesammelt und einen ganz wunderschönen Adventskalender daraus gemacht, den ihr hier abonnieren könnt. Und hinter einem Türchen verstecke auch ich mich. Sonja von wert-voll stellt in ihrem Adventskalender ihre Lieblingsblogger*innen vor, die hinter jedem Türchen von ihrem Lieblings-Weihnachtsritual erzählen (auch hier bin ich mit von der Partie). Und die Stadt-Land-Mamas machen etwas ganz wunderbares: die sammeln nämlich im Dezember alle Geschichten von Leser*innen und veröffentlichen sie in ihrem Adventskalender der anonymen Freundlichkeiten, in dem sie dazu aufrufen, einander etwas Gutes zu tun. Einfach so, weil es schön ist und es allen davon besser geht. Eine tolle Idee, finde ich!

Und damit geht es auch schon los mit den drei Dingen, für die ich heute dankbar bin, an diesem 1. Dezember 2014 in der großen grauen Stadt:

1. Ich bin dankbar für meinen Büroplatz, den ich erst seit relativ kurzer Zeit mein eigen nennen darf. Ich habe mich in eine Freelancer-Bürogemeinschaft eingemietet und genieße die Abgeschiedenheit und zugleich das nebeneinander-Arbeiten mit ein paar sehr interessanten Leuten. Jeden Tag ein tolles Gefühl, hier her gehen zu können!

2. In meiner Mittagspause gehe ich heute zu meiner Schwester, die nicht weit weg von meinem Büro wohnt. Das tue ich nicht jeden Tag, aber solange sie noch hier wohnt, bin ich dankbar für jeden Augenblick, den wir gemeinsam verbringen können. Sie ist so sehr Familie für mich und ich bin glücklich, sie in meiner Nähe zu haben, wenn ich schon den Rest meiner Herkunftsfamilie im Alltag immer vermissen muss, weil sie einfach so weit weg sind.

3. Kaffee. Simple as it is. Aber morgens vor dem Gang ins Büro noch schnell im Lieblingscafé in der Nähe einen Latte Macchiato (Klischee-Muddi, you know?!) zu holen, ist wunderbar. Dann setze ich mich damit an meinen Schreibtisch und genieße ihn Schluck für Schluck. Und die Tatsache, dass mich niemand anquatscht, während ich ihn trinke oder den Popo abgeputzt haben will oder seinen Strumpf nicht findet oder oder oder… Aber das wäre dann schon Punkt vier und den mach ich morgen, ja?

Da wären wir, meine Lieben. Pünktlich am ersten Dezember mit meinem Dankbarkeit statt Sachen-Adventskalender an Tag EINS. Und jetzt bin ich gespannt auf eure Kommentare. Seid ihr dabei? Wart ihr letztes Jahr schon dabei? Passt das für euch? Und vor allem: wofür seid ihr heute dankbar?

Passt auf euch auf, ihr Schneeflöckchen! Happy Adventskalender!

signatur

36 Kommentare

  1. Herzmutter sagt

    Eine wirklich schöne Idee! Ich finde es auch ein wenig überflutend nur noch Gewinnspiele zu sehen und habe selbst auch keinen Adventskalender gestartet. Deine Idee dagegen ist echt toll… darum sollte es ja eigentlich zur Weihnachtszeit gehen, nicht um den Konsum.

    Wofür bin ich heute dankbar, hmm… dass mein Freund heute frei hat und wir noch Gelegenheit haben, zu dritt rauszugehen und ein wenig frische Luft zu tanken anstatt dass ich das allein mit meiner Tochter machen muss 😉

    Liebe Grüße, Janina

  2. krysha sagt

    Wirklich wundervolle idee..<3

    Ich bin heute sehr dankbar für die tolle tagesmutter von meinem sohn und den sehr liebevollen erzieherinnen im kindergarten meiner tochter. Ohne diese vielen menschen hätte ich heute nicht mein praktikum im pflegeheim starten können.

  3. Steffi sagt

    Ich bin unglaublich dankbar für meine Familie und unseren Zusammenhalt. Jeder ist für jeden da – das ist mit nichts aufzuwiegen.

    Danke für diese schöne Adventskalenderidee, liebe Anna! Auch der Anstoß, mich auf solche Dinge zu besinnen, macht mich sehr dankbar.

    Herzliche Grüße,

    Steffi

  4. Rosaswelt sagt

    Eine sehr schöne Idee, danke dafür. Das soll jetzt fester Bestand meiner Adventszeit werden, sich bewusst besinnen.
    Heute bin ich dankbar für den Stuten, den meine 83-jährige Mama für uns gebacken und mitgegeben hat. Den meine Kinder als Pausenbrot so lieben und der für mich so nach meiner Kindheit schmeckt und damit auch 100 Kilometer überbrückt.
    Liebe Grüße,
    Rosa

  5. Ich war letztes Jahr schon dabei, habe es aber glaube ich nicht 24 Tage durchgehalten.
    Ich bin dankbar für meinen scheinbar nicht enden wollenden Blätterkrokant Vorrat. Ich bin dankbar, dass der Mann mir heut morgen einen Tee gemacht hat und ich bin dankbar, dass es der Haarfärbegott gut meinte und meine neue Farbe gut aussieht, mir gefällt und so far auch jedem anderen. Hohoho.

  6. Liebe Anna,

    schon die Ankündigung Deines Projekts fand ich super und hat mich zum Nachdenken angeregt, denn ich bin jeden Tag dankbar (und ja: ich bin auch glücklich!).
    Heute bin ich dankbar, dass mein Mann „nur“ 80% arbeitet und sich heute nachmittag um den Minimonsieur gekümmert hat, der gerade eine „Phase“ durchmacht und etwas anstrengend ist. Es ist gut für mich, zu wissen, dass ich nicht allein bin.
    Ich bin auch dankbar, dass ich selbstständig arbeite und mich deswegen heute morgen noch mal eine Stunde hinlegen konnte – das war nötig (Grund s.o. *g*)
    Und ich bin dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe. Ich freue mich darüber, dass ich unser Heim weihnachtlich schmücken konnte.
    Schönen Abend für Dich und Deine Lieben!
    Anne

  7. Was für eine schöne Idee! Auch ich bin kein allzu großer Freund vom Konsumwahn. Erst recht nicht in der Weihnachtszeit.

    Ich bin heute für den Beamten bei der Stadt dankbar, der mir trotzdem ich erst 2min. vor Schließung dort war, ganz unbürokratisch und ohne genervte Blicke meine Dokumente beglaubigt hat.

    Liebe Grüße, Nina

  8. Sandra sagt

    Immer wieder schön hier bei Dir! 😀

    Ich bin heute dankbar für die leuchtenden Augen meiner Tochter beim Erblicken des Adventskalenders, für die leuchtenden Augen meines Mannes, als er mir die Szene schilderte (ich war nämlich schon auf der Arbeit) und für Menschen wie Dich liebe Anna, die mich immer wieder dazu „nötigen“, mich mal wieder auf mich selbst zu besinnen!

    Liebe Grüße
    Sandra

  9. Das ist eine wirklich schöne Idee! Während der Ausbildung haben wir auch einmal einen Adventskalender mit Alltagsfragen gemacht! So zum Beispiel „was bedeutet ‚Zeit haben‘ für mich“
    Gerade diese „Gedanken“-Kalender sind in dieser Zeit toll finde ich. Denn eigentlich soll es ja besinnlich bzw. Ruhig zugehen im Advent! Dankbar bin ich heute übrigens für die Arbeit mit den Kindern! Heute hat ein kleines Mädchen aus meiner Gruppe zum ersten mal ganz deutlich BROT gesagt und ihr Brot hochgehoben. Sie hat gestrahlt und ich glaube sich gefreut, dass sie ein neues Wort sprechen konnte, das jeder sofort versteht! Solche Momente machen mich sehr dankbar für meinen Beruf! Liebe Grüße, Nadine

  10. Kati aus Erlangen sagt

    Ich bin dankbar das wir heute alle zusammen schwimmen gehen konnten. Und darüber wie sehr sich meine drei Mädels heute Morgen über den selbstgemachten Adventskalender gefreut haben. Darüber das es uns allen gut geht!

  11. Eine schöne Idee! Ich freue mich schon auf deine Texte!

    Heute bin ich dankbar, dass mein Großer sich so süß und aufgeregt über seinen Adventskalender gefreut hat. Und dass ich gelassen genug war, ihn die dort enthaltene Miniportion Lakritz bereits zum Frühstück essen zu lassen… Außerdem bin ich (und vermutlich auch er) dankbar, für zwei sehr entspannte Baby-Schwestern, die so lieb geschlafen haben, als der Große mit mir spielen und kochen wollte.

  12. Pingback: Dankbarkeit statt Sachen ♡1.12.14♡ | Mamas Mäuse – Mama bloggt

  13. hi du
    kennst du „ein Quäntchen Glück“? Da gab es vor ein paar Jahren einen wunderschönen online Adventskalender in dem jeden Tag ein kleiner Film gezeigt wurde in dem „ein Quäntchen Glück“ verschenkt wurde. Bewegend und nachdenklich machend. Leider haben die Macher nicht genug Geld um das Ganze nochmal zu wiederholen aber ev magst du mal reinschauen und ev auch berichten darüber?
    http://www.quaentchen-glueck.de/index.php

    Lg Ka

  14. Verena sagt

    Oh, das ist eine wunderschöne Idee 🙂 … etwas Ähnliches haben wir hier mit den Kindern als eine Art Abendritual: Vor dem Einschlafen überlegen wir uns immer, was uns an dem Tag besonders gut gefallen hat und erzählen uns das gegenseitig. Und, ja, da kommen dann natürlich auch mal so profane Sachen von meinem kleinen Mann (er ist drei) wie »Am besten fand ich, dass ich heute von der Oma Schokolade bekommen habe«, aber eben manchmal auch so was wie »Vorhin, als S. (seine kleine Babyschwester) mit mir gekuschelt hat, das war heute am schönsten«.

    Also, zurück zum Thema: Ich bin heute (zwar etwas verspätet, da ja schon der 2. ist) dankbar dafür, dass mein Mann noch einen Tag Urlaub hat und wir nachher noch gemeinsam zum ersten Mal dieses Jahr über den Weihnachtsmarkt hier schlendern können. Ich freue mich schon auf die leuchtenden Kinderaugen angesichts der ganzen tollen Sachen und bunten Lichter etc. …

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag
    und viele schöne Momente, die Dich dankbar sein lassen,

    Liebe Grüße …

  15. Schnorpelus sagt

    Wunderbare Idee…Ich bin dankbar, dass meine Eltern mein Notanker sind in Situationen wie der heutigen – das kleinste Kind akut krank, Gatte eigentlich auf der Arbeit unentbehrlich, ich selbst auch, weil eh schon drei Kollegen krank und die erste Klasse mich brauchte- spontane, gern geleistete, Unterstützung. Außerdem dafür, dass ich mit diesen wundervollen aufgeweckten fröhlichen drei Mäusen mein Leben teilen und sie aufwachsen sehen darf. Für das Anhimmeln seiner größeren Geschwister seitens meines kleinen Sohnes. Für das Leuchten in den Augen meines großen Sohnes, wenn er merkt, dass nur er seinen kleinen Bruder so zum Lachen bringen kann, wie er es eben tut. Für die Kuscheligkeit meiner Tochter, die sich, manche würden sagen typisch Mittelkind, immer wieder zwischendurch Streicheleinheiten klaut. Dafür, dass ich auch im Beruf mit so vielen tollen kleinen Menschen arbeiten darf. Für meine Kollegen. Und nicht zuletzt für das Glück, sich über all das bewusst werden zu können, dank deiner Aktion.
    LG Nina

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  17. Corinna sagt

    Ich bin dankbar für den ersten Weihnachtsbaum den mein Sohn (5) jemals gemalt hat, denn er ist wirklich zauberhaft und wunder wunderschön geworden. Mit glitzer lichtern auf dem Baum und darum herum. Ich habe ihn an die Küchentür gehängt. Wir beide haben gerade eine schwierige Phase mit vielen Auseinandersetzungen hinter uns und ich bin sehr froh und dankbar, dass wir heute so einen schönen, friedlichen Tag miteinander verbracht haben.

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