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12 von 12 im januar

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Es ist schon der 12. Januar, Tag 12 in 2016, Zeit für 12 von 12 – und irgendwie kriege ich das neue Jahr hier immer noch nicht richtig zu packen. Ich schaffe es nicht, was Richtiges zu schreiben, stattdessen folgt hier ein Eintrag ins Photo Diary nach dem anderen. Aber vielleicht ist das gerade eine Phase, in der das so sein muss, denn der Jahresanfang gestaltet sich irgendwie eher zäh und schwierig oder zumindest schwer verdaulich… Mir geht viel durch den Kopf zu all dem, was gerade passiert, aber ich schaffe es zur Zeit nicht, das aufzuschreiben oder auch nur in eine lesbare Form zu bringen. Stattdessen lese ich, was andere schlaue Menschen dazu schreiben und behalte meine Gedanken (noch) für mich.

Aber der Alltag läuft weiter und heute ist der 12. 12 von 12 ist dran – here we go…

Der Tag fing wie immer mit den Bentoboxen der Kinder an. Exemplarisch zeige ich euch also als erste Bild die Monbento-Box vom Goldkind. Klappstulle mit Avocado, Salat, Gouda und Frischkäse, dazu gemischte Beeren, Salzbrezeln, Trauben und Äpfel und dazu ein Händchen voll getrockneter Erdbeeren. Und natürlich getoppt mit Goudaherzchen!

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Dann ging's los, die Kinder in die Schule fahren. Gemütlichkeitsoutfit nach langer Nacht mit wachen Kindern und schlechten Träumen ("Mama, ich hab geträumt, wir hätten den Krieg hier in Deutschland…" Kein Kommentar…) und für die bessere Erträglichkeit der sich anbahnenden Kopfschmerzen.

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Zurück zu Hause packe ich mir Laptop, Notizbuch und Kuscheldecke und verziehe mich ins Bett-Büro. Nach einer Stunde muss ich allerdings ein Migränemittel nehmen und eine Stunde schlafen.

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Zum Mittagessen habe ich mir das Lieblingssushi ins Haus kommen lassen. Und ich hab's im Home-Office gegessen. Also im Bett-Büro. Jawohl!

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Nach dem Essen ist der Kopf wieder einigermaßen auf der Höhe und ich wechsele an einen regulären Schreibplatz. An einem Tisch. Mit einem Kaffee und in der Nähe meiner Tulpen, die den Weihnachtsschmuck abgelöst haben. Und mein Buch über Bowies Zeit in Berlin, Helden, habe ich wieder herausgeholt. Vor Jahren habe ich es gelesen, jetzt lese ich es erneut… aus gegebeneme Anlass.

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Dann hole ich die Kinder aus der Schule. Es gibt einen kleinen Snack für alle, die zwei Kleinen sitzen am Tisch und machen Hausaufgaben.

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Am Abend mache ich mich ans Abendessen: Zucchini-Pasta-Gratin mit Hackfleisch. Eins aus den Top 10 der Lieblingsgerichte der Kinder.

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Während die Kinder aufs Essen warten, wird gelesen und … äähhh… auf dem Kopf gestanden. Das Goldkind hat das ganz neu gelernt bzw. sich selbst beigebracht. Jetzt steht sie dauernd und überall Kopf!

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Nach dem Essen klagt der Lieblingsbub über Rückenschmerzen. Das Herzensmädchen bettet ihn an die Erde und massiert ihn. Sie sagt, das sei Schwestern-Shiatsu, ich finde, es sind Streicheleinheiten. Aber er hat sich ganz schön entspannt und sagte danach, der Rücken sei wieder "geheilt". Das kleinste Kind steht im Hintergrund Kopf – keine Bange, sie steht wieder auf dem Kopf, nicht immer noch.

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Das waren dann auch schon meine 12 von 12 für heute (ja, ja, es sind nur 11, ist aber halt auch nicht so viel passiert, nä). Nicht sehr spektakulär, aber so ist es im Moment hier. Eher ruhig und mit viel Alltag und Routinen. Manchmal brauchen wir das. Im Moment brauchen wir das.

Wenn ihr noch mehr 12 von 12 sehen wollt, gibt's die wie immer bei Caro Kännchen. Da häng' ich mich jetzt in die Liste. Habt es fein. Passt auf euch auf.

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4 Kommentare

  1. Für einen Tag, den du so wie ich, überwiegend im Bett und auf dem Sofa verbracht hast, erstaunlich viel und lecker 🙂 Ich wünsche dir heute einen schönen Tag!
    Liebe Grüße vom Deich
    Claudia

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