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london mit kindern pt. II ::: von st. paul’s cathedral bis zum picadilly circus

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Während in Berlin der Sommer angekommen ist und wir den Großteil unserer freien Tage auf dem Balkon und im Garten verbringen, verblogge ich heute den zweiten Teil unserer Osterreise: London mit Kindern stand unter anderem auf dem Programm, und den ersten Teil unserer wundervollen Londoner Tage habe ich ja bereits letzte Woche verbloggt – und euch einen zweiten Teil versprochen. Wie es mit uns in dieser großartigen Stadt weiterging, erzähle ich euch also heute.

Hoch oben! St. Paul’s Cathedral mit Puddingknien

An unserem zweiten Morgen in London machten wir quasi da weiter, wo wir am Tag zuvor aufgehört hatten. Die Sonne schien vom blitzblauen Himmel, es war das perfekte Wetter für eine Bustour (und ein kurzes Stück U-Bahn) zur St. Paul’s Cathedral.

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Nachdem wir zuerst ein paar Fotos von außen machten (dieses Mal hatte sich das Goldkind die Kamera gekrallt) und einen nahen Starbucks aufsuchen mussten, weil natürlich die Minions pünktlich vor Betreten der Kathedrale Pipi mussten, ging es an den Aufstieg in die Kuppel. Also zumindest für den Teil der Familie, der nicht unter Höhenangst leidet. Während Kinder und Mann also die 528 Stufen nach oben bezwangen, saß ich unter der Kuppel, zündete Lichter an für unsere Liebsten und warte. Das war eine herrliche, ruhige, ganz-und-gar-für-mich-halbe Stunde.

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Gemüsebeete im Museum

Das Goldkind klagte nach dem Abstieg über „zittrige Beine und Puddingknie“ und musste vom Papa ein Stück getragen werden, und so ging es über die Millenium Bridge (ein Programmpunkt vom Lieblingsbub) ans andere Ufer der Themse zur Tate Modern. Am anderen Ufer gab's dann auch gleich was zu sehen: Seifenblasenkünstler, trickreiche Varieténummern und Straßenmusikanten.

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Unsere Freunde hatten uns gesagt, welche Teile des Museums wir uns sparen könnten (nicht so interessante Ausstellungen, die für Kinder nicht gut passten) und so konnten wir ein bisschen gezielter losgehen. Die Tate Modern stand auf der Liste vom Goldkind und sie war sehr gespannt auf die „schöne Kunst“ – und entsprechend enttäuscht, als sie im offenen Untergeschoss überdimensionerte, symmetrisch angelegte Pflanzungen entdeckte: „Mama, ich dachte, wir gehen ins Museum, aber hier wächst ja bloß Gemüse!“ Zum Glück fanden wir noch andere Exponate, die mehr ihren Erwartungen entsprachen. Das späte Mittagessen gab’s dann im Museumscafé: perfekt organisiert, kaum Wartezeiten, kleine Karte und frisches, kindertaugliches Essen. Leider natürlich nicht gerade günstig, aber der Hunger ließ keine längeren Suchaktionen nach geeigneteren Orten zu. Und hier ging es schnell, war frisch zubereitet und hat allen geschmeckt.

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London mit Kindern: eine Duck Tour ist ein Riesenspaß

Spontan haben wir uns nach dem Essen für einen weiteren Punkt von der Liste des Lieblingsbubs entschieden: eine London Duck Tour. Mit dem Amphibienfahrzeug ging es eine halbe Stunde durch die Stadt und dann eine halbe Stunde auf die Themse – Sightseeing mit dem gewissen Thrill! Und ein bisschen ausruhen und ankuscheln lässt sich dabei auch.

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Da die Tour gleich am London Eye endete, machten sich meine Vier dann noch einmal die Fahrt weit nach oben, während ich unten unterschiedlich begabten Straßenmusikern lauschte und die Abendsonne über der Themse genoss. Herrlicher Moment.

Auch für die Tour mit dem Riesenrad hätte sich übrigens der London Pass gelohnt, von dem ich schon im ersten Beitrag sprach. Wer das aber, wie wir verpasst, kann online Buchen und das Ticket am Automaten abholen. Das erspart die Schlange am Schalter.

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Zum Abschluss des Tages fanden wir uns am Picadilly Circus in der herrlichsten Frühlingsabendstimmung wieder. Im Pub eines Freundes, dem „Queen’s Head“, haben wir den Tag bei Chicken Pie, Steak, selbstgebrautem Bier und Homecut Fries beendet. Ein voller Tag, der perfekt beschlossen wurde.

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Unfassbar, was wir in London mit Kindern an nur einem Tag alles gesehen hatten! Als wir zurück in Camden in unser Ferienbetten fielen und noch mal aufzählten, was wir alles in den letzten 12 Stunden unternommen hatten, konnten wir es selbst kaum glauben. Das Klischee, Städtereisen mit Kindern seien eine Schnapsidee, weil man nicht so viel sehen könnte wie ohne, können wir jedenfalls nicht bestätigen. London mit Kindern? War der Knaller!

Aber dieser Tag war erst der zweite in einer Reihe schöner Londontage, daher setze ich die Reihe noch mit mindestens einem dritten Teil fort. Habt ihr noch Lust?

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1 Kommentare

  1. Ja bitte unbedingt noch mehr davon! 🙂 Ich liebe London, mit Kind kenne ich es noch nicht, aber deine Schilderungen wecken da auf jeden Fall eine ziemlich große Portion an Neugier! 😉 Die halbe Stunde Duck Tour klingt super… ich seh's schon: die Kleine und Papa entspannen, während ich mich an den Sitz kralle und hoffe, dass wir in der Themse nicht umkippen, haha. Freu mich auf den 3. Teil! Es war übrigens toll, dich bei der Blogfamilia zu treffen. Hab mich sehr gefreut! 

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