achtung, plätzchencontent! ::: wochenende in bildern
Wochenende in Bildern
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Der vierte Advent ist so gut wie vorbei und ich habe beim Sortieren der Fotos für's Wochenende in Bildern festgestellt, dass ich wie bekloppt gebacken habe in den letzten Tagen. Ich hatte nämlich aufzuholen, denn obwohl ich normalerweise backtechnisch in der Adventszeit immer gut organisiert bin, um alle meine Plätzchenpläne rechtzeitig umsetzen zu können, bin ich dieses Jahr hinten dran und hatte Nachholbedarf. Es gibt also jede Menge Plätzchencontent, aber keine Bange: auch anderes.

Am Freitag habe ich meine Lieblingsplätzchen gebacken, Schoko-Orangensterne (das Rezept habe ich schon mal 2013 hier geteilt, die Bilder von damals sind allerdings grottig). Der Herzensteenie verzierte derweil die Ausstecher, von letzter Woche – die einzigen Plätzchen, die wir bisher geschafft hatten. Wir beide hatten ein bisschen zweisame Zeit in der Küche und konnten quatschen, während die Kleinen mit Kumpels und Freundinnen durch die Gegend zogen, wie so oft am Freitag Nachmittag und Abend. Das war ein schöner Auftakt für's Wochenende.

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Am Samstag hatten wir liebe Freunde zu einem frühen weihnachtlichen Raclette eingeladen, und so war der Tag nach einem gemütlichen Frühstück mit den Kindern gefüllt mit Aufräumen, Einkaufen, Essen vorbereiten und die Bude weihnachtlich aufpolieren.Wochenende in Bildern, Schoko Orangensterne, Plätzchen, Adventszeit, Familienalltag, Rückblick, Fotos, Leben mit Kindern

Schließlich kamen alle unsere lieben Gäste und wir hatten einen wundervollen Nachmittag und Abend mit köstlichem Essen und toller Gesellschaft. Das war wunderbar!

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Das Goldkind hatte die liebste Freundin aus Kitatagen übers Wochenende zu Besuch und die beiden haben die gemeinsame Zeit voll ausgekostet. Nach dem gemeinsamen Samstag mit Spielen und Essen und Toben konnten sie sich nicht mal zum Schlafen trennen und so fand ich die beiden quatschend und bücherlesend im Goldkindbett. Lange haben sie noch getuschelt, gekichert und Geheimnisse ausgetauscht, dann sind sie aneinander gekuschelt eingeschlafen. Mein Herz!

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Der nächste Tag fing entsprechend spät an für uns alle. Die kleinen Mädchen hatten sich feingemacht und ich fand sie im Bad, wo sie sich gegenseitig "Freundschaftspferdeschwänze" frisierten. "Mit Freundschaftszopfgummis!" So ist das nämlich, wenn man beste Freundinnen ist.

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Dann folgte unser Adventsfrühstück zum 4. Advent mit Kerzen und Obstmandala und vom Lieblingsbub gemachtem Rührei mit Tomaten und mit ganz viel Zeit. Herrlich war das. Und das Obstmandala ein Fall für's Wochenende in Bildern.

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Obwohl die Mädchen sich versteckten, als der Freundinnenpapa dann zum Abholen erschien, war irgendwann die wunderbare Zweisamkeit vorbei und die Goldkindfreundin wurde unwiderruflich abgeholt. Ich machte noch schnell den Plätzchenteig für die nächste Sorte, unsere geliebten Husarenknöpfe und dann ging es mit den Kindern zum Weihnachtsmarkt. Wir gingen zu einem unserer Lieblingsweihnachtsmärkte, dem Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei

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Sehr niedlich war, wie das Goldkind sein Sparschwein plünderte und stolz mit neun Euro im Portemonnaie loszog, um Weihnachtsgeschenke für ihre Freundin Klein-I und die Geschwister zu besorgen. Das haben wir auch tatsächlich geschafft (aber keine Fotos fürs Wochenende in Bildern gemacht). Danach gab's eine Runde Kettenkarussell. 

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Und natürlich das obligatorische Bungee-Springen… Erst DANACH gab's Kinderpunsch und warme Zimtbrötchen.

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Wieder zu Hause haben das Goldkind und ich die Husarenknöpfe (Rezept hier im Archiv) gebacken und verziert.

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Nach dem Backen wurde gebadet und nach dem Abendessen (Reste vom Raclette), wurde noch ein bisschen in den Weihnachtsbüchern geblättert und das Goldkind zeigte dem wilden Bruder, wie er "mal ein bisschen runterkommen kann". Meditation, Alter.

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Kuscheln hilft aber auch zum Runterkommen.

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Und wieder im Bett wurde noch ein bisschen vorgelesen. Heute las das Goldkind dem Lieblingsbub aus "Minus Drei und die Wilde Lucy"* vor (dazu kommt die Buchbesprechung übrigens morgen) und beide haben sehr gelacht. Irgendwann war der Tag dann endgültig zu Ende und alle flogen in ihre eigenen Betten. Noch zwei Tage Schule, dann sind endlich Ferien! Ich kann's kaum erwarten und die Kinder erst recht nicht.

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Damit widme ich mich nun wieder den weihnachtlichen Präliminarien, als da wären: Karten schreiben, Geschenke verpacken, Listen schreiben, repeat. Ich bin übrigens erstaunt, wie viele Menschen schon dieses Wochenende ihre Weihnachtsbäume aufgestellt und geschmückt haben. Bei uns gehört der festlich geschmückte Baum zur Bescherung an Heiligabend und die Kinder kriegen glänzende Augen, wenn sie ihn dann endlich in seiner ganzen Pracht sehen, mit Krippe darunter, Kerzen an (ja, echte Kerzen!) und den Weihnachtsgeschenken. Das gehört bei uns alles ins Resort vom Christkind. Ein Baum vor der Zeit ist hier undenkbar! Wie macht ihr das mit den Kindern? 

Mehr Wochenende in Bildern gibt's wie immer bei Geborgen Wachsen. Kommt alle gut in die neue Woche!

signatur

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11 Kommentare

  1. Liebe Anna,

    bei uns steht er meist ein ein paar Tage eher, weil wir über die Feiertage eigentlich immer bei den Großeltern sind und auch etwas vom Baum haben möchten. (Bei den Großeltern kommt der Baum aber tatsächlich erst am 24. ins Haus) Wie wir das diesmal allerdings schaffen sollen, ist mir noch schleierhaft. Die Woche wird so schnell vorbeigehen – unsere Kinder habe übrigens noch vier Tage Schule….

    Liebe Grüße

  2. Märtha sagt

    Guten Morgen,

    letztes Jahr haben wir unseren ersten eigenen Baum am 23. aufgestellt, dieses Jahr wird es wohl der 24. werden. Unser Sohn ist mit 4 Monaten auf jeden Fall noch zu klein, um zu verstehen, darüber müssen wir uns also noch keine Gedanken machen. 

    Wir haben aber auch echte Kerzen, ich freu mich immer zu lesen oder zu hören, dass wir nicht die einzigen sind. 

    Habt einen guten Start in die Woche!

  3. Liebe Anna!

    Auch ich frage mich schon seit einigen Tagen, ob es denn plötzlich "so gehört", dass der Baum schon eine Woche vor Heiligabend aufgestellt wird und ich da einfach nur was verpasst hab? Danke für deinen Text, jetzt weiß ich: nein, nix verpasst – einfach eine Modeerscheinung 😉 Im Ernst: soll jeder machen, wie er möchte! Für uns ist es jedoch klar, dass es den Baum erst am 24. gibt. Das war schon in meiner Kindheit so, und ich mag das einfach. Ich liebe es, die Kinder dabei zu beobachten, wie sie am Morgen des 24. noch ganz zersaust und verschlafen die Stiegen runtertapsen und dann strahlen, wenn sie sehen, dass das Christkind tatsächlich auch nachts arbeitet! Hach, unbezahlbar!

    Dir und deiner Familie fröhliche Weihnachten, viele zauberhafte Weihnachtsmomente und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alles Liebe aus Niederösterreich, Lis

  4. Oh wie süß Freundschafts-Pferdeschwänze…. Das gibt es sogar hier mit fast 13 noch. Und Freundschaftspullis…etc. Deine Bilder vom Raclette machen mir Hunger und da freue ich mich jetzt schon auf Silvester…

    So schön zu sehen, was dir deine Familie bedeutet. Mit jedem Post und jedem Bild merkt man das…

    Dir und deiner Familie ein ganz schönes Weihnachtsfest

    Lg Dési

  5. Frau Brause sagt

    Liebe Anna,

    bei uns steht der Baum bereits ab dem 1. Advent im Wohnzimmer. Und das, obwohl es auch in meiner Familie Tradition war und ist, ihn erst an Heiligabend zu schmücken. Ich finde das total schade. Da muss das Bäumchen 10 Jahre lang wachsen, nachdem Georgische Zapfenpflücker die Samen unter Einsatz ihres Lebens aus den Wipfeln geklaubt haben und dann darf es sich nur ein paar Tagen in seiner Pracht präsentieren… da blutet mein Ökotussi-Herz . Außerdem liebt mein Sohn unser Weihnachtswunderland, in das wir unsere Wohnung verwandeln. (Je älter ich werde, desto weniger kann ich leugnen, dass ich aus dem Erzgebirge komme .) Und diesen Anblick soll er so lange wie möglich genießen können. Und wir großen natürlich auch. Das ist dann unsere ganz eigene Familientradition.

    Liebe Grüße von Frau Brause

  6. Wir schmücken tatsächlich zusammen mit unserer Tochter und stellen den Baum meist am 23.12 auf. Das hat sich in der alten so ergeben weil kein Ort für Frühstück etc. am Heiligabend war. Hier in der neuen Wohnung ginge es jetzt auch anders, mit mittlerweile sechs Jahren fordert sie das mitschmücken aber ein. So ist halt eine eigene Tradition entstanden, in meiner Kinderzeit wäre das auch undenkbar gewesen 🙂

    Liebe Grüße. Eva

  7. Sonja Hofmann sagt

    Liebe Anna,

    ich bin schon ganz lange eine stille Mitleserin. Jetzt habe ich eine Bitte: Könntest Du mir/uns sagen, was Deine Kinder an Geschenken zu Weihnachten bekommen? Ich brauche dringend noch eine Inspiration :-). Danke und LG Sonja

  8. Jenni sagt

    Liebe Anna, 

    bei uns ist es zur Tradition geworden, dass wir am 4.Advent den Baum stellen und gemeinsam schmücken. Wir nehmen dem Christkind damit ein wenig Arbeit ab

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie wunderschöne Weihnachtstage.

    Liebe Grüße vom Mittelrhein, Jenni

  9. Carla sagt

    Wir stellen den Baum auch immer schon vor Heiligabend auf – so können wir uns länger am schönen Anblick erfreuen und haben an Heiligabend nicht so viel zu tun.

    In einem Jahr haben wir den Baum sogar schon Anfang Dezember aufgestellt, aber dann sieht er bis Heiligabend nicht mehr so frisch aus. Daher schmücken wir ihn nun meist am 4. Advent…

  10. Carla sagt

    Wir sind da aber sowieso recht unromantisch und haben entschieden, den Kindern (5 Jahre, 2,5 Jahre und 2 Monate) von Anfang an zu sagen, dass es kein Christkind/Weihnachtsmann gibt. Sie wissen, dass es darüber schöne Geschichten gibt, aber dass es eben nur Geschichten sind. Und dass wir uns gegenseitig Geschenke schenken, weil wir uns lieb haben und uns deswegen eine Freude machen wollen. 

    Daher schmücken wir den Baum auch zusammen als Familie, was sie sehr lieben 🙂

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