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Sehnsucht nach Jerusalem, israelisches Dinner, kochen für Freunde

sehnsucht nach jerusalem ::: ein israelisches dinner gegen fernweh

Es gibt Erlebnisse, die lassen einen nicht so ohne weiteres wieder los: Menschen, die wir treffen, Orte, die wir sehen, Ereignisse, die unser Leben verändern. 2013 haben wir als Familie eine Reise gemacht, die uns verzaubert und verändert hat und die in unsere Herzen etwas gepflanzt hat, das nicht still werden will – die Sehnsucht nach Jerusalem. Bis heute wirkt unsere wunderbare Reise in uns allen nach und von Zeit zu Zeit flammt die Sehnsucht nach Jerusalem besonders heftig auf. Um dem ein bisschen entgegen zu wirken, schauen wir uns unsere Reisebilder an, erzählen uns von unseren Erlebnissen in Jerusalem und kochen mit Reminiszenzen an die israelische Küche. Gerade jetzt, wo es draußen allmählich wieder sonniger wird, der Mann am letzten Wochenende schon zum zweiten Mal in diesem Jahr den Grill angeworfen hat und ich mich innig nach frischen Gartenkräutern, Auberginen und aromatischen Tomaten zu verzehren beginne, ist ein guter Zeitpunkt, um unser israelisches Dinner zu verbloggen, das wir vor einiger Zeit für Freunde gekocht haben. Die Sehnsucht nach Israel ist damit natürlich nicht aufgelöst, …

Mit Kindern ans Tote Meer, Blick aufs Wasser, into the blue

reisebericht aus israel III ::: mit kindern ans tote meer & nach ein gedi

Die Tage, so warm sie noch sind, werden kürzer und an den kühlen Abenden, die wieder früher beginnen, fange ich schon an, in den Erinnerungen an unsere Israel-Reise im Juli/August zu schwelgen – höchste Zeit also für Teil drei meines Reiseberichts! Es geht ans Tote Meer und in die Oase Ein Gedi. Es war unser zweiter Tag in Jerusalem, wir hatten am Tag zuvor die Altstadt von Jerusalem erkundet und versucht, uns ans Klima zu gewöhnen. Unsere Freunde hatten uns geraten möglichst früh loszufahren, es würde heiß werden am Toten Meer. Sehr heiß. Wir versuchten also, rechtzeitig los zu kommen, waren eingedeckt mit Proviant und jeder Menge Wasser und machten uns auf den Weg durch die Westbank gen Totes Meer. Es würde für uns einer der anstrengendsten Tage in Israel werden, aber auch einer der beeindruckendsten. Durch die Westbank: mit Kindern ans Tote Meer Von Jerusalem aus kann man problemlos einer sehr gut ausgebauten Schnellstraße Richtung Totes Meer folgen, die zu einem Gutteil durch die Westbank führt. Das beinhaltet allerdings das Passieren diverser streng bewachter …

Suq, Jerusalem mit Kindern, Old City, Altstadt von Jerusalem, Muslimisches Viertel, Reisetipps, Israel

reisebericht aus israel II ::: jerusalem mit kindern

Die Schule hat angefangen, alle Kinder sind zurück in ihren Alltagsroutinen, die Urlaubswäsche ist gewaschen und die Koffer sind zurück auf dem Schrank, aber unsere Reise nach Israel spukt mir immer noch durch den Kopf, durchs Herz und durch meine Träume. Ein bisschen ist es so, als hätten wir uns alle in dieses bis vor kurzen unbekannte Land, Israel, verliebt, und ich muss sagen, dass wir in Jerusalem und Umgebung in der einen kurzen Woche so viel Beeindruckendes gesehen und erlebt haben, dass es uns alle nicht mehr loslässt. Was läge also für mich näher, als darüber zu bloggen? Nach meinem ersten Post mit ein paar Eindrücken unserer Reise, kommt also hier der zweite: über das, was man als Familie in Jerusalem alles machen kann, wo es schöne Dinge für Kinder zu sehen und zu erleben gibt und was uns am besten gefallen hat. Jerusalem ist in jeder Hinsicht wahnsinnig vielseitig. Es gibt so viel zu sehen, zu erleben und zu tun, und wir hatten das Glück, die Stadt durch die Augen unserer israelischen Freunde …

In Ein Yael, the living museum, Jerusalem. Herzensmädchen jumping, flying high

israel, enchanting israel ::: erste eindrücke einer wunderbaren reise

Wir sind zurück. Rein physisch jedenfalls sind wir zurück von einer eigentlich kurzen Reise nach Israel, hauptsächlich Jerusalem. Wer mir auf Instagram folgt konnte, sofern ich Wlan hatte, ein wenig davon sehen, was wir in der letzten Woche erlebt haben. Und das war so viel und so wunderbar, dass es mir gar nicht wie eine kurze Woche vorkommt, sondern wie eine sehr viel längere Zeitspanne. Seit gestern abend sind wir also wieder in Berlin, aber in meinem Kopf schwirren die Bilder von Israel, von den wunderbaren Menschen, die wir kennengelernt haben, von den Orten, die wir besucht und den Begegnungen, die wir gehabt haben – ich bin also eigentlich noch gar nicht wirklich wieder hier, verzeiht, sondern versuche gerade, alle Eindrücke zu verarbeiten und mich gleichzeitig auf den Schulstart einzustimmen, der morgen (morgen!) sein wird. Es wird einige Israel-Posts geben in der nächsten Zeit, und ich hoffe, das wird niemandem zu langweilig, aber in meinem Kopf gibt es bereits einen Artikel mit dem Titel Jerusalem mit Kindern und einen über über unseren Besuch am Toten …