Alle Artikel mit dem Schlagwort: bloggerie

12 von 12 im märz ::: my day in pictures

Es ist der 12. März. Draußen liegen Massen von Schnee, es ist grauenhaft kalt und morgens ist man so müde, dass man eher an Winterschlaf als an Frühlingserwachen denkt. Aber der Kalender lügt nicht, also gibt es heute 12 von 12 im März. Mit Schnee. Eben beim Sortieren der Bilder ist mir aufgefallen, dass meine heutigen 12v12 sehr essenslastig sind, aber das ist nun mal eben so. Ich bin nämlich mit dicker Erkältung und verrotztem Herzensmädchen mehr oder weniger den ganzen Tag zu Hause gewesen. Und meine Wäscheberge haben mich fotomäßig einfach weniger angemacht, als die Mahlzeiten, die wir zwischendurch hatten. Also heute: viel Essen in meinen 12 von 12. Werdet damit fertig. 😉 Der Blick nach draußen hat mir eigentlich schon den Rest gegeben, bevor der Tag überhaupt los ging. Und ich will nix hören von wegen jammern-auf-hohem-Nivea. Schnee ist ein Drecksack. So. Anna Luz de León on Google+

kullerland ::: alles fürs kinderzimmer & jede menge tolle kindertaschen

Am heutigen Shop-till-you-drop-Tuesday nehme ich euch mit ins Kullerland, einen feinen und gar nicht so kleinen Onlineshop mit wunderbar ausgewählten Produkten für Kinder. Das Kullerland, meinen Lieblingsladen der Woche, kenne und besuche ich schon seit Jahren. Gefunden habe ich es, als ich in der Schwangerschaft mit dem Lieblingsbub nach einer Room Seven Wickeltasche suchte. In meinen Lieblingsladen hier in Berlin gab es die zwar, aber hauptsächlich mit Mädchen-Motiven und ich freute mich ja auf einen Sohn. Also fing ich an im Netz zu suchen und fand: das Kullerland. Room Seven gehört tatsächlich immer noch zu den stark vertretenen Marken im Kullerland, und zwar in allen Kategorien: bei Stoffen, Bettwäsche, Deko-Kissen und Decken, jede Menge wunderbarer (Wickel-)Taschen und Kinderrucksäcke (hier her stammen auch die beiden Kita-Rucksäcke von Lieblingsbub und Goldkind!), sowie natürlich Klamotten. Gekauft habe ich damals die Wickeltasche nicht, sie war mir dann doch zu teuer. Dafür habe ich mich beim Einrichten des Lieblingsbub-Zimmers hinreißen lassen und erfreue mich heute noch an den schönen Kissen auf seinem Bett. Und der Tagesdecke. Und dem Wäschesack. Und… …

freude-freitag ::: berlinmittemom ist blog der woche bei der liliput-lounge

Heute früh wurde mein Iphone von einer Twitter-Push-Benachrichtigung geweckt. Christine Finke, auch bekannt als Mama arbeitet, hatte getweetet, dass mein Interview zum Blog der Woche im Online-Magazin Liliput-Lounge online ist. Juhu! Ich habe sofort meine Kinder links liegen gelassen, die ich gerade dabei war, in ihre Skisachen zu stopfen, um an den Rechner zu hechten und die Seite zu öffnen. Und da war es, herrlich groß und bunt und gleich auf der Startseite: das Interview mit mir, Berlinmittemom, dem Blog der Woche. Während also die Kids in ihre Schneehosen, Sturmhauben und Helme verwurschtelt als Knäuel an der Erde rollten, hockte Mama auf dem Bett und las und freute sich. Natürlich erstmal nur kurz, denn die Gören lassen sich ja bekanntlich nicht per Remote-Control auf Pause stellen (wie praktisch wäre DAS eigentlich?), also musste ich die Freude kurz anhalten, die Mäuse fertig einpacken und dem ebenfalls in Skimontur gerüsteten Mann in die Hand drücken, auf dass er sie zu ihrem letzten Skitag und in ihren Skikurs bringen möge. Dann noch ein Kaffee (und ein Wasser und …

mama blog berlin ::: google, eine leseliste und 8 mamablogs aus der hauptstadt

Sophie von Berlin Freckles hat letzte Woche in einer Leseliste  7 Blogs vorgestellt, die Google ausspuckt, wenn das Such-Log „Mama Blog Berlin“ lautet. Herausgekommen ist eine Zusammenstellung von Mütterblogs, unter anderem Berlinmittemom, die vor allem zwei Kriterien erfüllen: wir sind Mütter und wir leben in der Hauptstadt. Witziger Weise kenne (und lese) ich alle diese Blogs (bis auf einen, aber das hole ich jetzt nach), und als ich Sophies Frage unter las: „Sind das nun typische Mütterblogs aus der Hauptstadt?“, fragte ich mich meinerseits, was unsere Blogs denn, neben dem Google-relevanten, noch gemeinsam haben. Denn genau betrachtet sind sie sehr verschieden und jede von uns Bloggerinnen pflegt ihren eigenen Stil bei der Auswahl der Themen, Gestaltung der Artikel und natürlich ihren eigenen Ton. Ich finde, wir sind unverwechselbar! Anna Luz de León on Google+

12 von 12 im november ::: my day in pictures

Heute ist es erstmalig soweit: ich habe „12 von 12“ für euch und trage mich in die Liste bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ ein, die dieses Blogprojekt von Chad Darnell fortführt. Es geht darum, immer am 12. eines Monats seinen Tag mit 12 Bildern zu dokumentieren und auf sein Blog zu stellen: 12 von 12 eben. Berlinmittemom ist am 12.11.2012 zum ersten Mal mit dabei. Hier also meine 12 von 12 für euch: Drei Snackboxen für meine drei Bentofans Einkaufsliste für Muttern. Auch schön: Fleisch. Aufm Weg zum Einkaufen das neue komische Haus ausm Auto fotografiert. Ich weiß noch nicht, ob ich es schön oder scheußlich finde, in jedem Fall ist es interessant. Nach dem Einkaufen den Fortgang der Bauarbeiten überprüft. (Bzw. den Jungs Kaffee rausgereicht.) Dann, wohl oder übel, an die Arbeit gemacht. Ist aber ja nun Montag. Von daher alles nicht so kreativ/produktiv. Schon ist Spätnachmittag und Zeit die saisonale Beleuchtung einzuschalten. Auf dem Weg in die Schule, um das Herzensmädchen abzuholen. (Es ist immer noch Montag, daher sind die Kleinen heute …

poems for a lifetime

Seit Tagen denke ich über ein 365-Tage-Projekt nach. Seit ich über The Skeptical Mother auf die ganz und gar wundervolle Seite von Georgia Brizuela aus Brisbane gestoßen bin. Sie ist eine Fotografin, die vor über einem Jahr auf ihrem Blog ein solches Projekt begonnen hat und jetzt in der zweiten Runde ist. Sie fotografiert und dokumentiert das Leben ihrer beiden Kinder, das ihrer Familie, ihrer Freunde und natürlich ihre eigenen Sichtweisen darauf und stellt die Sachen auf ihre Seite Documenting Delight ein – jeden Tag veröffentlicht sie dort ein Foto. Das war ihr erklärtes Ziel. Inzwischen hat sie daraus Bildbände gemacht, in erster Linie für ihre beiden Kinder. Ich kann ganz gut fotografieren, aber natürlich nicht auf einer professionellen Ebene und ich tue mich ein bisschen schwer mit der Idee, mein ganzes Leben so komplett öffentlich zu machen – das, was ich hier mache, ist gerade Striptease genug für mein Empfinden. Aber die Idee faszinierte mich gleich und geht mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf: ein 365-Tage-Projekt, mit zu lesen auf einem Blog, auf meinem …

the art of talking

Ich frage mich gerade, was ich mit diesem Blog eigentlich will. Nicht, was ich schreiben will, dazu fällt mir viel ein. Nein, eher was ich will, das hier gelesen wird und warum jemand auf dieser Seite nach einem neuen Eintrag suchen sollte. Was erwartet er zu finden? Bisher habe ich immer geplaudert. Wahrscheinlich ist das das richtige Wort. Aber an manchen Tagen ist nix mit plaudern. Ich tue das für mein Leben gerne, das ist mal klar. Dennoch gibt es Momente im Leben, im Alltag, da gehen einem Dinge durch den Kopf, die nicht für das Leichte geeignet sind. Sind sie deshalb auch Blog-untauglich? Darüber denke ich nach. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch, besser gesagt, einen Chat, mit einer lieben, langen Freundin aus Studienzeiten. Mit manchen Menschen fällt es leicht, die Grenzen zu überschreiten zwischen dem Plaudern und den ernsthaften Themen, selbst beim Chatten. Zwischen uns ist das ganz offensichtlich so, und wir hatten in nullkommanix die Kurve gekriegt vom Austausch der Neuigkeiten über Ex-Freunde und ihre neuangelegten Familien bis hin zu der Frage, …