Alle Artikel mit dem Schlagwort: jugendbücher

5 Buchtipps für die Sommerferien | berlinmittemom.com

Lieblingsbücher für den Urlaub ::: 5 Buchtipps für die Sommerferien

Lange versprochen, endlich eingelöst: hier kommen unsere fünf Buchtipps für die Sommerferien, und wir hoffen, es ist für jeden etwas dabei. Im Hause Berlinmittemom gehören Bücherpakete zu den besten Geburtstagsgeschenken, Lesezeiten sind heilig und die Kinder freuen sich jedes Jahr in den ersten Ferientagen auf unser Sommerbücherritual: wir gehen gemeinsam in die Lieblingsbuchhandlung, nämlich in die Buchbox und jedes Kind darf sich ein Buch für die Sommerferien aussuchen. Na gut, manchmal auch zwei. Es gibt einfach immer so viel tollen Lesestoff! Auch in diesem Jahr haben wir unser Sommerbücherritual genossen und die Kinder (und ich auch!) haben wunderbare Titel gefunden. Jetzt, nach zwei Wochen Darß-Ferien, können wir erste Bilanzen ziehen, daher sind unsere Buchtipps für die Sommerferien auch taufrisch. Im Gepäck die Lieblingsbücher: Buchtipps für die Sommerferien Goldkinds schönste Bücher für den Urlaub Das Goldkind ist bisher immer die schwierigste Kundin in der Buchbox gewesen, ist sie doch diejenige mit der wenigsten Leseerfahrung und daher oft noch unsicher, welche Portionen sie sich zum selbständigen und autonomen Lesen zutraut. Aber sie hat in den letzten Monaten was …

Night School, Book Love, Jugendbuch

krimis für kinder ::: mit der night-school-serie zurück zur book love reihe

Die Book Love-Serie ruht ja schon eine ganze Weile, was mir eigentlich jeden Tag leid tut, denn es ist ja nicht etwa so, dass wir keine Kinder- bzw. Jugendbücher mehr lesen würden – nein, nein! Im Gegenteil, hier wird gelesen wie bekloppt. Es ist also endlich mal wieder Zeit, euch eins der aktuellen Lieblingsbücher vorzustellen. Diesmal ist es ein Tipp vom Herzensmädchen, der Oberleseratte im Haus, die sich gerade Band für Band in der Krimiserie Night School von C.J. Daugherty versenkt, erschienen in meinem Lieblingsverlag für Kinder- und Jugendbücher, nämlich bei Oetinger. Das Herzensmädchen ist eine Viel- und eine Schnellleserin. Und sie entflammt schnell für neue Stoffe, wenn sie zum Beispiel eine Reihe neu entdeckt oder ein ihr als Leserin bis dato unbekanntes Szenario. Genauso geschah es mit Night School. Nachdem ihr nach den Sommerferien der Lesestoff ausgegangen war, kaufte ich ihr den ersten Band der Serie und sie ging einigermaßen widerwillig darauf ein. Ein Krimi? Und das diesem Fantasy-Fan? Diesem Kind, das sich in seiner kurzen Leserinnenkarriere von knapp fünf Jahren bereits selbständig durch den …

Gretchen Sackmeier, Christine Nöstlinger, Oetinger Verlag

book love ::: teenage memories mit christine nöstlinger & gretchen sackmeier

Während die Blogparade „Gemeinsam für starke Mädchen“ langsam anläuft und ich mich über die ersten schönen Beiträge freuen darf, habe ich darüber nachgedacht, wie es für mich war, ein Teenager zu sein. Vorgestern schrieb ich, ich würde nicht gerne noch mal 15 sein wollen, obwohl ich wahrscheinlich weitgehend ein glücklicher Teenager war. Aber ich habe mich außerdem daran erinnert, was mich immer und immer abgefangen hat in schwierigeren Phasen: das Lesen. Ich habe als Kind gelesen, gelesen und gelesen, und das habe ich in Teenager- und auch Erwachsenenjahren beibehalten. Heute ist meine Netto-Lesezeit sicher um einiges knapper als früher, aber zwischen 12 und 17 waren Bücher oft auch meine Zuflucht. Ich bin ein Kind der Achziger, und in der Buchhandlung meiner Kindheit gab es engagierte Buchhändlerinnen in der Kinder- und Jugendbuchabteilung, die am Puls der Zeit waren. Und so fand ich Christine Nöstlinger, die österreichische Autorin, die für mich wahrscheinlich wie keine andere prägend für meine adoleszenten Jahre als Leserin war. Ich las alles, was ich von ihr kriegen konnte und fieberte jeder Neuerscheinung entgegen. …

Fußballgeschichten vom Franz, Christine Nöstlinger, Kinderbuch, Erstlesereihe, Oetinger, Sonne, Mond und Sterne,

book love

Ich lese meinen Kindern jeden Abend vor. Soweit die Theorie. Nein, wirklich: unsere drei Kinder bekommen jeden Abend vorgelesen, aber ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass das nicht allein durch mich stattfindet, sondern dass der Vater der Kinder (der wunderbarste Vater!) dazu fast immer seinen Teil beiträgt. Alleine drei Kindern hintereinander vorzulesen, grenzt nämlich an Selbstverleugnung. Erst recht, wenn der Stimmungsstatus sich in der Regel um diese Uhrzeit zwischen Wahnsinn, Verzweiflung und völliger Erschöpfung gleichmäßig aufteilt. Und ich spreche nicht nur von der Stimmung der Kinder! Wie dem auch sei, bei uns wird vorgelesen. Schon immer. Und alle drei Kinder sind sehr buch-affin. Oder sagt man schon bibliophil? Sie stapeln alle drei gerne Bücher an ihren Betten, auf dem Boden und den Nachttischchen oder auf den Wandborden über ihren Betten. Wenn wir irgendwo hin gehen, eingeladen sind, einen Ausflug machen oder etwa verreisen, dann führen alle drei Kinder ihre überlebenswichtigen Bücher immer mit sich. Und das sind nicht wenige. Die Bibliothek schwankt dabei altersgemäß zwischen Miffy, Ducktale-Comics, Grüffelo, dem Kleinen Drachen Kokosnuss, Harry …