Alle Artikel mit dem Schlagwort: mama

Mama Alltag, Berlinmittekids, Alltagssituationen mit Kindern, Mutterliebe, regretting motherhood, #diegutemutter

du weißt, dass du mama bist, wenn… ::: 10 typische situationen im mama alltag

Kaum sind wir aus den Osterferien zurück, findet der Alltag wieder volle Pulle statt – und damit meine ich MEINEN Alltag, also den Mama-Alltag. Was das bedeutet, wissen die Eltern unter uns nur zu gut. Ich hab‘ da mal was zusammengestellt, mal schauen, ob ihr euch wieder erkennt… Wir wissen, dass wir Mamas sind, weil… 1. … es uns nicht zu Tode erschreckt, wenn die Tür zum Badezimmer quasi auffliegt, während wir gerade auf dem Klo sitzen. Vor den Kindern hätte mich persönlich das wahrscheinlich an den Rande des Herzinfarktes gebracht, heutzutage zucke ich nicht mit der Wimper. Eine einfache Regel im Leben mit Kindern: Türen, die nicht abgeschlossen sind, werden geöffnet. Aber mit Schmackes! Und zwar genau dann, wenn Mama nicht damit rechnet. Der Thrill-Faktor im Mama-Alltag! 2. … wir uns morgens nicht wundern, dass mehr Menschen mit uns in einem Bett liegen, als nur der eine, mit dem wir abends wissentlich hineingestiegen sind. Wir merken jedenfalls in der Regel nicht, wenn ein Kind sich nachts bei uns einschleicht, sofern es nicht gerade laut wegen irgend …

5 Mini Auszeiten für Mama, Berlinmittekids

wenn der alltag zuschlägt ::: 5 mini-auszeiten für mama

Mitmütter da draußen, wir wissen es alle: ein Tag mit Kindern kann lang sein! Welche Mama wünscht sich nicht manchmal um 17h, sie könne einfach vorspulen, damit die Kinder schon im Bett wären oder  es gäbe eine Pausetaste, damit sich mal ein Augenblick der Ruhe einstellen könnte? Hier teile ich mit euch meine 5 Mini-Auszeiten, die mich durch den irrsten Tag bringen können. Es kann ja leider nicht immer gleich ein Tag im Spa sein… 1. Kaffee! Ohne Kaffee kann ich keinen Tag beginnen, sei es ein Werk-, Feier- oder Ferientag. Damit der Morgenkaffee zur Mini-Auszeit wird, genieße ich ihn in völliger Abgeschiedenheit – und wenn ich damit ins Bad gehen muss! Tatsächlich ist mein erster Durchatmer des Tages der Milchkaffee in meinem Lieblingsbecher in totaler Stille, gleich nachdem die Kinder in den Schulbus gestiegen sind und ich die Haustür hinter ihnen geschlossen habe. Uff! Ich trinke diesen köstlichen Kaffee und tue genau so lange – nichts.   2. Eine Aussicht. Es ist tatsächlich so: wenn ich zwischen all dem Alltagstrubel mal meine Augen ausruhen kann, hilft …

Ermahnungen für meine Kinder, pädagogische Evergreens, Entspannungstipps für Mütter, Kopfschmerzen, Migräne, Mama leben, Mamaalltag, Leben mit Kindern

pädagogische evergreens & fails ::: die 10 schlimmsten ermahnungen

„Mach dein Bett, bevor du gehst.“ „Kau nicht auf deinen Haaren, du bist doch kein Nagetier.“ „Danke zu sagen tut dir nicht weh, auch wenn es erst sieben Uhr morgens ist.“ Die täglichen Ansagen und Ermahnungen für meine Kinder sind schier unerschöpflich. Und alle Eltern kennen sie: die Dinge, die man immer und immer wieder sagt und die dennoch scheinbar nie zur elterlichen Zufriedenheit erfüllt werden. Weshalb man sie ständig wieder aufbringt. Was mir dabei regelmäßig gruselig durch den Kopf schießt (abgesehen davon, dass ich mich selbst im Mecker-Mutti-Modus nicht sonderlich leiden kann), ist aber die glasklare Erkenntnis: „Ich klinge wie meine Mutter!“ Da ich hoffe, dass ich damit nicht alleine bin sondern noch mehr Mamas und Papas unter euch sind, die in diesen Aspekten wie Wiedergeburten ihrer eigenen Erziehungsberechtigten klingen, habe ich heute mal die Hitliste meiner schlimmsten Kinder-Ermahnungen zusammen gestellt, die wie ein Echo aus meiner eigenen Kindheit klingen. 1. „Zieh dir die Schuhe vor der Tür aus, du warst gerade im Sand/es hat geregnet/die stehen vor Dreck.“ Gerne kombiniert mit „Ich bin …

Minikranz mit Geburtstagskerzen in der Dose

forty, finally ::: über lebensfreude, verlust und einen geburtstagswunsch

Mein Geburtstag ist vorbei, ich bin 40 und es ist wundervoll. Der Tag begann mit drei aufgeregten kleinen Menschen, die, bewaffnet mit selbstgemalten Bildern und je einer blauen Hortensie in mein Bett krochen und mir „Happy Birthday“ sangen, ging über in ein spätes Frühstück im Garten und unzählige Glückwünsche, geleitete mich als nächstes in die Arme meines Vaters und seiner lieben Frau, die extra nach Berlin gekommen waren, um mit mir zu feiern, brachte mir dann meine Schwester mit einem Arm voller Blumen und meinem Lieblingskuchen, die mich in meinem Garten überraschte und mündete schließlich in einem kleinen Fest mit all denen meiner Liebsten, die nicht verreist waren oder zu weit weg wohnen, um mit mir anzustoßen. Den letzten Schluck Weißwein trank ich mitten in der Nacht mit meinem Mann auf dem Dach, als alle längst gegangen waren. Es war vier Uhr morgens, ich war angefüllt mit Glück und Liebe bis oben hin und ich war 40. Aber an Geburtstagen soll man sich ja etwas wünschen, selbst wenn man sich wunschlos glücklich fühlt. Und da …

6 sommer-tipps für die besten berliner tage des jahres

Es ist irre heiß in Berlin, und entgegen dem allgemeinen Ächzen und Stöhnen möchte ich dazu folgendes sagen: ich LIEBE es! Berlin ist eine wunderbare Stadt, aus vielerlei Gründen, und ich habe noch niemals bereut, hier her gezogen zu sein. Aber im Winter macht die Stadt es einem manchmal sehr schwer, sie aus vollster Brust zu lieben. Dafür sind die Sommer hier unschlagbar schön, und wer wie ich aus dem Rheinland stammt und es gewöhnt ist, dass an heißen Tagen die Luft im Rheintal quasi steht und eine Glocke von Hitze über den Städten hängt, der kann den ständigen leichten Wind im Berliner Sommer nur begrüßen. Der perfekte Sommertag in Berlin hat strahlend blauen Himmel, ein paar Schäfchenwolken ab und zu und eine leichte Brise, die einem auch die heißesten Tage versüßt. Und genau so ein Tag war heute. Es ist der erste Ferientag. Die Berlinmittekids hingen zwanglos in der Gegend herum und zwei Gastkinder hatte ich auch noch zum Spielen hier. Wenn ich nicht schon im Kofferpack-Modus gewesen wäre, hätte ich die Bande ein …

10 things i love about you ::: geburtstagsliste für den lieblingsbub

Mein Tag war lang, voller Besuch, Geschenke und Kuchen. Und: voll mit Fußball! Denn heute war der Geburtstag meines Lieblingsbubs, meines kleinen großen Männleins, der heute sechs Jahre alt geworden ist und schier geplatzt ist vor Stolz. Außerdem ist er in der intensivsten Fußballphase, die Jungs in dem Alter so haben können. Seine Welt ist rot-weiß, er ist der glühendste  Manuel-Neuer-Verehrer und seine größtes Glück heute waren wohl die neongelben Töppen, die der Patenonkel ihm mitgebracht hat. Aber darüber blogge ich später, vielleicht nächste Woche. Denn mein größtes Glück heute war er: dieser kleine übersprudelnde Kerl, der seit Tagen rückwärts zählt bis heute, bis zu seinem Geburtstag. Und deshalb kommen hier meine zehn Lieblingssachen an und über meinen kleinen großen Sohn – 10 things I love about you, my baby boy. 1. Ich liebe es, wie du im Schlaf aussiehst. Wenn ich nachts an dein Bett komme und dich zudecke, machst du immer diese Schnute und schnarchst ganz leise. Das machst du, seit du auf der Welt bist und jede Nacht rührt es mich aufs …

mama blog berlin ::: google, eine leseliste und 8 mamablogs aus der hauptstadt

Sophie von Berlin Freckles hat letzte Woche in einer Leseliste  7 Blogs vorgestellt, die Google ausspuckt, wenn das Such-Log „Mama Blog Berlin“ lautet. Herausgekommen ist eine Zusammenstellung von Mütterblogs, unter anderem Berlinmittemom, die vor allem zwei Kriterien erfüllen: wir sind Mütter und wir leben in der Hauptstadt. Witziger Weise kenne (und lese) ich alle diese Blogs (bis auf einen, aber das hole ich jetzt nach), und als ich Sophies Frage unter las: „Sind das nun typische Mütterblogs aus der Hauptstadt?“, fragte ich mich meinerseits, was unsere Blogs denn, neben dem Google-relevanten, noch gemeinsam haben. Denn genau betrachtet sind sie sehr verschieden und jede von uns Bloggerinnen pflegt ihren eigenen Stil bei der Auswahl der Themen, Gestaltung der Artikel und natürlich ihren eigenen Ton. Ich finde, wir sind unverwechselbar! Anna Luz de León on Google+

ferienkinder: mother’s nightmare oder der traum von der seligen sprachlosigkeit.

Ferienkinder. Ich habe seit Tagen drei Ferienkinder zu Hause. Und was sich nach fröhlich-freundlicher Stimmung anhört, nach Immenhof und Liedchengeträller ist in Wirklichkeit Mother’s Nightmare. Ich habe mich selten so sehr danach gesehnt, die Bande sämtlich wieder aus dem Haus zu haben. Nicht nur sind die Kids alle chronisch unterbeschäftigt und vor allem der Lieblingsbub motorisch nicht ausgelastet und daher, in Intervallen, unausstehlich quengelig und hyperaktiv. Es regnet auch seit Tagen ohne Unterlass, und was vorgestern irgendwie noch gemütlich war, als die am 25.12. hier verlassenen Weihnachtsgeschenke noch für stundenlange, selbstzufriedene Beschäftigung gesorgt haben, ist spätestens heute sowas wie Wasserfolter. Spätestens ab 14:00, wenn ihnen ihre eigenen Ideen ausgehen, gehen sie mir unwahrscheinlich auf die Ketten. Und es sind nicht die täglichen Ansinnen wie die Frage nach Spielen, nach Hilfe beim Anziehen, Popo-Abputzen, Haare-Kämmen, die Bitte nach neuem Malpapier (Kleber, Schere, Stiften), der Begutachtung des neuesten Meisterwerks oder der neu aufgefädelten Perlenkette oder den rudimentären Rufen: Hunger! Durst! Müde! Nein, es ist die Tatsache, dass irgendwann an jedem Tag scheinbar der Punkt erreicht ist, wo …