Alle Artikel mit dem Schlagwort: Minions

Partners in Crime | Berlinmittemom.com

ein song und seine folgen ::: wie ich meinen kindern zweifelhaftes wissen vermittle

Das Leben mit Kindern ist ein Vabanquespiel, oder wie das heißt. Man weiß nie, was passiert, wenn man ihre Köpfchen mit Dingen füttert. Mit Musik. Mit Geschichten. Mit Anekdoten aus ihrer Kindheit. Mit neuen Eindrücken. Aber vor allem – mit Wissen. Die Kenntnis von den Dingen ist eine heikle Sache, wenn es darum geht, wie Kinder diese Kenntnis verarbeiten. Was sie daraus machen. In aller Unschuld meistens. Und manchmal eben auch alles andere als unschuldig. So ist es zum Beispiel schon hart an der Grenze, wenn die kleine Tochter ihren noch recht neuen Freundinnen im Beisein der Eltern erzählt: "Meine Eltern hatten ungefähr 1000 Mal Sex! Und das ist nur mein Bruder Schuld, weil der nicht kommen wollte und da mussten sie das so oft üben, bis es endlich klappte. Bei mir nicht, ich kam direkt, da brauchten sie das nur einmal zu machen!" Aber immerhin lässt sich in diesem Zusammenhang ziemlich einfach herleiten, was tatsächlich hinter dieser Aussage steckt und dass es sich vielmehr um einen zeitweise unerfüllbar erscheinenden Kinderwunsch ging und nicht etwa …

Tomatenquetsche, Quatschmacher, Partners in Crime

die geschichte von der tomatenquetsche ::: wie ich mal nicht mehr mama heißen wollte

Eigentlich sollte hier heute ein anderer Beitrag erscheinen. Einer, in dem es darum geht, wie wir als Eltern noch ein Paar bleiben und ein Sexleben haben können, obwohl wir unser Leben unseren Kindern geweiht haben. Was es für Möglichkeiten gibt, sich Momente, Augenblicke, ganze Phasen zu organisieren, in denen man einfach mal zu zweit ist. Aber dann. Kam dieser Tag. Heute. Und der Beitrag über das Sexleben als Eltern muss einen weiteren Tag warten, denn dieses HEUTE muss ich mir von der Seele schreiben. Ihr kennt das. Mal ehrlich, ihr Eltern alle: ihr wisst, was ich meine, wenn ich sage, die Kinder sind OMNIPRÄSENT und manchmal möchte man sich in eine stille Ecke flüchten und sich die Ohren und die Augen zuhalten. Und den Mund gleich mit, damit nichts Doofes und nachhaltig Böses rauskommt. Heute war so ein Tag. Einer an dem ich bereits um 14:30 nicht mehr ertrug, ständig ange-MAMA-t zu werden. Und er war noch lange nicht zu Ende. Aber von vorn. Sonntag ist eigentlich immer ein Lieblingstag in der Woche. Alle Erledigungen …

Muttersein zwischen Himmel und Hölle, Minions, Merida, Cinderella, Cruella de Ville, Beavis und Butthead

von minions, merida und beavis&butthead ::: muttersein zwischen himmel und hölle

Heute ist Mama-Bloggerinnen-Tag für Berlinmittemom, das heißt, ich teile ein paar meiner Gedanken darüber, was Muttersein für mich bedeutet, während Kat von Blogprinzessin und Jette von Me – Supermom parallel dasselbe tun. Wir sind sicher auf eine Art sehr verschieden: unsere Lebenssituationen unterscheiden sich, wir sind verschieden alt (ich bin in der Runde wohl die Älteste – huch!) und auch unsere Kinder fordern uns auf verschiedene Weisen. Aber das Muttersein wie das Bloggerinnen-Dasein einen uns, und ich freue mich, dass ich Teil dieser Mama-Bloggerinnen-Aktion sein kann. Alle meine Leser*innen wissen ja nun, dass ich drei entzückende Kinderlein mein eigen nenne, die (zum Glück!) alle dem Windelalter entwachsen sind und schon schön in Schule und Kita gehen. Das Herzensmädchen mit seinen zehneinhalb Jahren führt mich immer näher an die Herausforderungen der Pubertät heran, der Lieblingsbub ist ein stolzer Erstklässler, der jeden Tag mit all den neuen Anforderungen als Schulkind nach Hause kommt und das Goldkind ist ein in ihrer Gruppe gut etabliertes Kitakind, das stetig bemüht ist, irgendwie mit den Großen mitzuhalten. Sie sind großartig, sie …