Alle Artikel mit dem Schlagwort: my2cents

Kinder am Strand auf Sylt

meine privilegierten kinder ::: über privilegien und verantwortung

Meine Kinder sind mein Ein und Alles. Sie sind meine erste Priorität, ob ich wache oder schlafe. Sie sind in meinem Herzen auf Platz Eins. Ihr Wohlergehen ist mein erster Gedanke, ihre körperliche und seelische Unversehrtheit meine Verantwortung, ihr behütetes Aufwachsen das, wofür ich arbeite, jeden Tag. Ihr Vater und ich tun alles dafür, dass sie gut groß werden und alle Chancen und Möglichkeiten haben. Wir sind ihre Eltern. Wir beschützen sie, wenn es sein muss, wir fordern sie heraus, wenn sie es brauchen, wir lassen sie los, wenn es Zeit ist, wir halten sie in unseren Armen, immer, wenn sie es möchten. Wir sind die Basis und das Nest. Wir bereiten den Boden, auf dem sie sicher stehen und gehen. Wir lieben sie bedingungslos, egal, was sie tun und genauso, wie sie sind. So verstehen wir unser Elternsein. Und ich bin sicher, dieses Gefühl für unsere Kinder teilen wir mit allen Eltern auf dieser Welt. Aber nicht alle Familien haben dieselben Bedingungen. Nicht alle Eltern können diese Wünsche, Gefühle und Gedanken, ihr persönliches Verständnis von …

was wir uns wünschen, Weihnachten, Love is the answer, Fernsehturm, Berlin, Breitscheidplatz, Terroranschlag, keine Angst, kein Hass

keine angst, kein hass ::: was wir uns wünschen

Heute sollte hier eigentlich ein ganz besinnlich-beschaulicher Blogpost erscheinen, in dem ich darüber schreiben wollte, was für uns als Familie an Weihnachten eigentlich w i r k l i c h wichtig ist. Worum es bei uns geht, wenn Heiligabend endlich da ist und worauf wir Wert legen, fernab von Geschenken und Festessen (obwohl das natürlich auch eine große Rolle spielt). Es sollte um unsere Bedürfnisse als Familie gehen und darum, was wir uns wünschen.  Tatsächlich hat sich unsere Welt verändert und mit ihr auch der Blick auf Wünsche zu Weihnachten und irgendwie ist jetzt alles anders. Was wir uns wünschen ist etwas anderes. Vorgestern Abend um kurz nach 20 Uhr klingelte mein Telefon und mein Mann war dran. "Hier ist ein LKW in den Weihnachtsmarkt gefahren, hinten rein und hier an der Seite wieder raus. Ich hab den Knall gehört und aus dem Fenster geschaut und jetzt…" Er hörte sich erschüttert an aber auch ungläubig. Sein Büro ist direkt am Breitscheidplatz in Charlottenburg und er kann aus einem der Räume von oben direkt auf die Gedächtniskirche …