Alle Artikel mit dem Schlagwort: Weihnachtsliebe

Dankbarkeit statt Sachen, Tag 6, Nikolaus, Weihnachtsmusik

tag 6 im schneegestöber ::: dankbarkeit, schlaawanzuch und weihnachtsmusik

Draußen tost und schneit es wie verrückt, und während ich mir noch überlege, wie ich nachher heil in die Schule komme, um dort beim Weihnachtsmarkt (!) die selbstgebastelten Sachen meiner Kinder für einen guten Zweck zu kaufen, komme ich trotz Wetterchen in die nikolausigste Weihnachtsstimmung – auch dank meiner persönlichen Lieblings-Weihnachtsmusik. Und weil ich heute mit der Dankbarkeit ganz vorne weg bin, teile ich hier neben den drei Dankbarkeitsübungen auch noch meine persönliche Christmasplaylist von Spotify. Garantiert mit Kitsch und Weihnachtsschmelz. Wer übrigens jetzt meinem Spotify-Konto gerne folgen mag, darf das natürlich tun – ich weise aber ausdrücklich darauf hin,  dass auch meine Kinder, speziell der Pre-Teen, dieses Account nutzen. Es finden sich also neben Weihnachtsmusik, meinen Lieblings-Alben und nostalgischen Trip-Hop-Listen auch Bravo-Hits, Schlümpfe und sogar Justin Bieber. Ich sachet nochmal: ich bin das nicht! Also, nach dieser Warnung kann’s ja losgehen. Hier sind meine liebsten Weihnachtsstimmungslieder, als Soundtrack zum Backen, Verpacken, Kaminfeuer anmachen und Tee trinken. Und ja: natürlich ist Last Christmas dabei. Weihnachtsmusik, go! Und während ihr der schönen Weihnachtsmusik lauscht, zähle ich …

Dankbarkeit statt Sachen, Tag 5, Nikolaus

dankbarkeit, dankbarkeit, puh ::: tag 5 mit kopp, vorfreude & einem schwein

Liebe Leute, heute wird’s schwer mit der Dankbarkeit. Ich muss wirklich doll nachdenken und kriege dabei schon wieder Kopfschmerzen, denn ich habe heute einen fiesen Migränetag hinter mir (danke, Xaver!) und habe den halben Tag mit nem kühlen Lappen auf’m Kopp in der Gegend rumgelegen. Nein, wirklich nichts, wofür ich dankbar bin. Hmpff. Aber ich wollte mich in Dankbarkeit ü b e n, dass war die Grundidee dieses etwas anderen Adventskalenders, deshalb gilt aussetzen nicht. Und jammern darf ich nur, wenn ich dennoch drei Gründe finde, um dankbar zu sein. Also dann. Heute bin ich dankbar für… 1. … meinen Mann, der mir heute früh einfach nur ein Wasser und eine Tablette gereicht und die Kinder komplett übernommen hat. Die Tür vom Schlafzimmer ging wieder zu, ich konnte meine Migräne wegschlafen und musste mir um nichts mehr Gedanken machen. Sogar die Brotdosen hat er hübsch gemacht, wie mir die Kinder am Nachmittag berichteten. Danke, mein Herz. 2. … die Vorfreude der Kinder auf den Besuch des Nikolaus. Wie jedes Jahr haben wir die Stiefel geputzt, …

dankbarkeit statt sachen! ::: am 3. tag fällt’s schwerer

Heute ist kein guter Tag. Und eigentlich ist dieser Satz natürlich schon undankbar, denn es ist nichts Schlimmes passiert heute, das diesen Satz rechtfertigen würde. Es war einfach nur ein ganz gewöhnlicher Tag, an dem ich außergewöhnlich müde, außergewöhnlich dünnhäutig und außergewöhnlich nah am Wasser gebaut bin. Meine Advents-Challenge „Dankbarkeit statt Sachen“ stellt mich heute vor die ernste Herausforderung, an einem Tag wie diesem überhaupt etwas Erträgliches zu finden, geschweige denn etwas, wofür ich dankbar bin. Ich fühle mich nicht gut, und für meine latenten Halsschmerzen, meine Müdigkeit (selber Schuld, ich war wieder zu lange wach) und mein sachtes Erkältungsgefühl, das sich schon wieder anschleicht, bin ich gewiss nicht dankbar. Zusätzlich habe ich heute schon den ganzen Tag fürchterliche Sehnsucht nach einem Gespräch mit meiner Mutter, und ich bin ganz gewiss nicht dankbar dafür, dass ich ihre Stimme nie wieder werde hören können. Ich war heute außerdem so unproduktiv, dass ich mich schäme, es zu sagen, und auch für mein Unmotiviert-Sein und mein Prokrastinieren, das ich heute auf die Spitze getrieben habe, bin ich ganz …

Dankbarkeit statt Sachen, Berlinliebe, Fernsehturm, Wasserturm

dankbarkeit statt sachen! ::: tag 2 meiner challenge of thankfulness

Der zweite Tag meiner Christmas Challenge of Thankfulness war ein Tag voller unerwarteter Sonne, einem Haus voller Kinder, von denen die Hälfte mir nicht gehört und mit mindestens drei vollwertigen Gesprächen unter Erwachsenen. Und voller Kommentare von euch! Scheinbar hat meine Idee für den etwas anderen Adventskalender über Dankbarkeit bei euch einen Nerv getroffen: sowohl hier als auch auf meiner Facebook-Seite beteiligt ihr euch fleißig an meiner Christmas Challenge und erzählt mir von den schönen Momenten eurer ersten Dezembertage und wofür ihr so dankbar seid. Ihr seid großartig und ihr beflügelt diese ganze Idee geradezu! Außerdem hat heute die großartige Clara von Tastesheriff auf ihrem Adventskalender der anderen Art meine Christmas Challenge über Dankbarkeit verlinkt und sie weiterempfohlen. Unsere zwei Adventskalenderideen passen nämlich sehr gut zusammen: bei Clara geht’s um Dinge, die gut tun und um Alltagsrituale, die einem ganz gewöhnlichen Tag den besonderen Moment verschaffen – mit einer klitzekleinen Kleinigkeit. Und ist das schon mein erster Punkt zum Dankbar-Sein am 02. Dezember 2013? Heute war ich dankbar für… 1. Ein Mittagessen beim Lieblingsvietnamesen in …

Christmas Challenge of Thankfulness, Dankbarkeit statt Sachen, Adventssonntag, Kirchenmusik

dankbarkeit statt sachen! ::: tag 1 der christmas challenge of thankfulness

Der erste Dezember, wirklich, ist da! Eigentlich ist er fast schon wieder um, und wenn ich den Tag Revue passieren lasse, stelle ich fest, dass er eigentlich ziemlich geruhsam war für unsere Verhältnisse. Wir haben zwar einiges gemacht und auch erlebt, aber dennoch waren wir viel zu Hause und vor allem viel zusammen. Das Motto „Dankbarkeit statt Sachen!“ auf diesen ersten Adventssonntag anzuwenden, fällt mir nicht schwer, und ich bin neugierig, wie das in den nächsten 24 Tagen sein wird. Wird es schwerer werden, drei Dinge zu formulieren, für die ich dankbar bin? Werde ich mich wiederholen? Ist die Vorweihnachtszeit vielleicht ohnehin so voll von besonderen Anlässen, dass ich Gefahr laufe, die kleinen Alltagsdinge wieder nicht zu sehen? Meine Christmas Challenge of Thankfulness steht erst am Anfang, und ich bin gespannt, was ich am Ende der 24 Tage, an Heiligabend, darüber denken werde. Hier kommen also meine drei Dankbarkeits-Highlights an Tag 1: Heute bin ich dankbar für… 1. … den soften Start in den Tag mit Schlafanzugfrühstück zu fünft.   2. … die festliche Musik in der …

My Christmas Challenge of Thankfulness, Der etwas andere Adventskalender, 24 Tage lang drei Dinge zum Dankbar-Sein

der etwas andere adventskalender ::: my christmas challenge of thankfulness

Die Adventszeit ist da, endlich! Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die aus vollstem Herzen die Advents- und Weihnachtszeit genießen und zelebrieren. Das fängt mit dem Schmücken des Hauses rechtzeitig zum ersten Advent an, geht über ausgesuchte Playlisten und CDs mit Weihnachtsmusik und das Backen verschiedener Plätzchensorten bis hin zum weihnachtlichen Festessen, den Geschenken für meine Lieben und natürlich den Adventskalendern. Wie meine Mutter es früher für meine Geschwister und mich getan hat, packe ich für jedes meiner Kinder 24 Päckchen und hänge sie an den großen Adventskranz. Das tue ich auch dieses Jahr wieder. Und zur gleichen Zeit beobachte ich in den letzten Wochen, wie in vielen der wunderschönen Blogs, die ich lese, die Adventskalender für die Leser*innen angekündigt werden. Es gibt Verlosungen allerorten, es wird liebevoll gebacken, eingemacht, gestaltet und gewerkelt, es werden Geschenke angekündigt, die teilweise sensationellen materiellen Gegenwert haben, und das alles wird sicherlich wunderbar, da bin ich sicher. Aber es geht überall…. um Dinge. Ich habe natürlich darüber nachgedacht, ebenfalls einen Adventskalender zu machen, für euch, meine Leser*innen. Weil ihr …

Zarte Mandelherzen, Weihnachten in meinem Backbuch, Plätzchenrezepte bei Berlinmittemom

weihnachten in meinem backbuch ::: zarte mandelherzen

Ich backe selten. Nicht, dass ich nicht gerne backen würde, aber eigentlich beschränken sich meine Backaktivitäten auf besondere Anlässe. Ich backe zu Geburtstagen, wenn ich liebe Menschen eingeladen habe, zur Einschulung, zur Taufe, zu Geburten und zu Abschlussfeiern. Aber einen meiner Lieblingsanlässe zum Backen zelebriere ich jedes Jahr aufs Neue und freue mich schon wochenlang darauf: Weihnachten. Im letzten Jahr habe ich so unsortiert gepostet in der Vorweihnachtszeit, dass ich keine Luft mehr hatte, um meine Lieblingsplätzchenrezepte zu verbloggen. Dafür gibt es in diesem Jahr die Mini-Serie Weihnachten in meinem Backbuch, in der ich euch ein paar meiner Lieblingsplätzchen-Rezepte vorstellen möchte. Ich weiß, es gibt sicher ausgefallenere Rezepte, sorgfältigeres Styling und überhaupt alles „more fancy“ als in meinem kleinen selbst zusammen gestellten Backbuch, aber dafür sind meine Rezepte alltagstauglich, eifrige kleine Helferhändchen schaden den Projekten nicht und ich versprechen – es ist alles saulecker. Heute starte ich die Serie also mit einem Plätzchenrezept meiner Mama: es gibt zarte Mandelherzen. Das ist ein Rezept, das meine Mutter erst in den letzten Jahren ihres Lebens entdeckt und …

10 wumbabare liedverhörer by berlinmittemomkids

Meine Kinder singen ständig. Alle drei. Manchmal macht mich das irre, zum Beispiel morgens, wenn sie eigentlich Zähneputzen-Schuheanziehen-Zahnspangesuchen-Aufhörenzuzanken-sollen. Dann stehen sie aber gerade oft zu dritt am Waschbecken, rempeln sich gegenseitig weg, um den besten Platz beim Ausspucken zu haben und singen dabei permanent. Jeder was anderes. So höre ich manchen Morgen einen atonalen Medley aus „All the leaves are brown“, „Beat It“ und der Titelmelodie von „Bibi und Tina“. Uff. Und natürlich kommen bei den diversen Versuchen auch die lustigsten Ver-sprecher/-hörer und damit individuelle Versionen verschiedener Lieder heraus. Ganz in der Tradition vom  „Weißen Neger Wumbaba“ von Axel Hacke, sammele ich regelmäßig die Hitlisten der Kinder und habe heute mal für euch die Top-Ten unserer weihnachtlichen Liedverhörer zusammengestellt: Anna Luz de León on Google+