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so was mach ich mal nicht, wenn ich groß bin! ::: kindgerechte aufklärung im selbsttest

kindgerechte Aufklärung, Peter, Ida und Minimum, Hurra wir kriegen ein Baby, 70-er Jahre Aufklärung, Ravensburger Verlag

Ich habe meinen Sohn zur Verzweiflung gebracht. Was wiederum mich zum Lachen brachte – und das war bei weitem nicht so schlimm, wie es sich jetzt liest. Nämlich so:

Gestern entdeckten der Lieblingsbub und das Goldkind im Bad meinen Korb mit den Tampons, während ich unschuldig Wäsche aufhängte. Ich weiß, sie haben sie unzählige Male zuvor schon gesehen und  den Korb geöffnet, ich erinnere mich daran, dass der Bub als Krabbler mal davor saß und so eine Art Zielwerfen mit den Tampons veranstaltete. Aber gestern stellte sich offenbar zum ersten Mal die Frage: „Was ist das und wozu brauchst du das, Mama?“ Puh, okay. Here we go.

Ich erklärte den beiden also, was es mit einer Monatsblutung auf sich hat, wieso, weshalb, warum. Möglichst knapp. Und der Bub legte bereits das erste Mal die Stirn in tiefe Sorgenfalten: „Mama, das ist ja schrecklich! Tut das weh? Ist das eine Wunde?“ Ich verneinte und log ein bisschen, es täte überhaupt nicht weh. Bringt ja nix, da ins Detail zu gehen. Kurz beruhigt, suchte ihn gleich die nächste Vermutung heim: „Aber dann stirbt ja ein Baby jeden Monat, Mama! Wenn ein Ei kaputt geht und raus blutet! Da STIRBT EIN BABY? Eine kleine Schwester oder ein kleiner Bruder von uns?!“ Das blanke Entsetzen stand ihm ins Gesicht geschrieben. Ich beruhigte ihn: nein, das seien keine Babys, denn damit es ein Baby werden könnte, bräuchte das Ei ja noch die Zutat vom Papa. Einwurf vom Goldkind: „Die Samenpferdchen!“ (Irgendwann muss ich dringend mal aufklären, dass es Samenfädchen heißt, nicht Pferdchen. Obwohl – die Vorstellung hat auch was.)

Soweit so gut. Bisher bin ich mit den beiden Kleinen aufklärungstechnisch immer genau bis zu diesem Punkt gekommen. Ei und Samenpferdchen tun sich zusammen, ein Baby wächst, fertig. Für die Geburt eines Babys haben sie sich jedenfalls bisher immer mehr interessiert und wissen auch bereits mehr darüber, als über die Entstehung. Und offenbar war gestern der Tag der tiefergehenden Fragen, denn jetzt kam sie, die Fragen der Fragen, erstmalig von diesen beiden: „Wie kommt das Samenpferdchen vom Papa denn überhaupt zu dem Ei in deinem Bauch?“

Bäm! Ich musste also wohl oder übel die nächste Stufe  zünden und die Rakete gen „kindgerechte Aufklärung mit größtmöglicher Offenheit“ starten. Ich hielt es wieder möglichst knapp, aber wieder flippte der Bub nach zwei Sätzen bereits völlig aus und wälzte sich voller Abscheu an der Erde, auf der wir ja noch saßen, weil die Tampons in dem Korb undsoweiterundsofort.

„Bääääh, Mama, sowas EKLIGES hab ich ja noch nie gehört! Sowas mach ich sicher nie! Niemals! Das ist ja das Allerletzte! Iiiiihhhh….!“ Das Goldkind hörte indessen still und interessiert zu, hatte sich beim Thema Regelblutung komplett zurück gehalten und kommentierte jetzt nur trocken: „Reg dich doch nicht so auf, zwingt dich doch keiner.“

Ach, hätte ich doch eine Videokamera zur Hand gehabt, um das zu filmen, was mein Sohn in seinem Entsetzen von sich gab! Wie widerlich das sei, dass er das unter keinen Umständen jemals täte, dass er gar nicht daran denken wolle, dass wir, seine Eltern, so was getan hätten, ganz in echt! Und ob wir wirklich nackt dabei gewesen wären und wo wir das Unaussprechliche gemacht hätten, etwa in dem Bett, in dem er die letzte Nacht verbracht hätte?! Und dann: „Hat der Papa das etwa freiwillig gemacht?!“ Ja, das zu filmen und es im entsprechenden Moment zur Hand zu haben, etwa wenn er vielleicht so 16 Jahre alt sein wird, das wäre quasi ein elterlicher Geniestreich gewesen! Aber zurück zum Thema: kindgerechte Aufklärung war angesagt, also musste ich mich sammeln.

Denn man kann ja jetzt als Mutter bei so einem Thema auch nicht permanent durchlachen, das würde die Kinder ja komplett verärgern, wenn sie nun schon gerade entdeckt haben, was für Abgründe hinter ihrer eigenen Entstehungsgeschichte lauern. Aber ich musste mich total beherrschen, weil das wirklich zu lustig war, wie der Bub sich da echauffierte, während seine kleine Schwester aus dem ganze Theater nur das Fazit zog: „Ich krieg dann halt mal keine Kinder, Mama. Das macht nix, denn ich kann den Noah trotzdem heiraten, ohne dass wir sowas Ekliges machen, oder? So mach ich das.“ Thema erledigt.

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Das Nuller-Jahre-Bilderbuch: ebenfalls sehr korrekt aber nicht so detailgenau wie die 70er Variante.

Ich holte die „Aufklärungslektüre heraus, die wir im Hause haben, namentlich das 70er-Jahre-Buch, das ich noch aus meiner eigenen Kindheit habe: „Peter, Ida und Minimum – Hurra, wir kriegen ein Baby!“ von Fagerström/Hansson aus dem Ravensburg Verlag, außerdem „Woher die kleinen Kinder kommen“ aus der Reihe Wieso? Weshalb? Warum, ebenfalls bei Ravensburger und „Du kommst auch aus Mamas Bauch“ von Sylvia Schneider und Betina Gotzen-Beek – in der Hoffnung, dass wenigstens eins dieser Bücher meinem Unterfangen hilfreich wäre und mir die kindgerechte Aufklärung noch gelingen würde, ohne meinen Kindern nachhaltigen Schaden zuzufügen.

kindgerechte Aufklärung, Peter, Ida und Minimum, Hurra wir kriegen ein Baby, 70-er Jahre Aufklärung, Ravensburger Verlag

Die 70-er Variante: sehr offen, sehr genau, braucht definitiv elterlichen Beistand und Eklärungen.

Wir saßen dann also im Badezimmer auf dem Fußboden, neben uns sehr anschaulich den Korb mit den Tampons und blätterten in den Büchern. Der Bub interessierte sich dann sehr für das WIE (und das WARUM) des Zeugungsvorgangs an sich, während das Goldkind sich eher mit den Bildern befasste, die das Wachstum des Babys im Bauch zeigten. Ich dachte schon, der Bub hätte seine Fassung wieder gewonnen, da kamen wir zu dem Abschnitt „Geburt“ und es war um ihn geschehen. Mir ist da erst klar geworden, dass sich die Kinder diese Bücher, obwohl im gemeinsamen Bücherregal im Flur stets im Zugriff, noch nie genau angeschaut haben und dass sie sich offenbar bisher in erster Linie damit befasst haben, wie sie geboren wurden – nämlich per Kaiserschnitt. Und irgendwie war es gestern wohl das erste Mal, dass vor allem der Bub sich klar gemacht hat, auf welchem Weg die meisten Babys denn tatsächlich geboren werden.

Er fragte nach, ob ich sicher sei, dass das so richtig wäre, wie das in dem Buch stünde: „Das geht doch gar nicht, Mama! Wie soll ein Baby denn da raus kommen? Der Kopf ist doch viel zu groß! Das tut bestimmt sauweh, oder?“ Ich sagte ihm, dass das zwar stimme, aber dass das schon ginge, aber er hörte gar nicht richtig zu, sondern hatte seinen finalen Ausbruch in dieser ganzen Geschichte. „Also wirklich, Mama! Erst isses voll eklig, aber wirklich sowas von eklig! Und dann tut es auch noch total weh, wenn das Baby rauskommt?! Das ist wirklich das Allerletzte, das mach ich nie, nie, nie!“ Das Goldkind hatte sich derweil in ein anderes Buch vertieft, hatte aber ja ohnehin schon entschieden, sich mit all dem gar nicht erst abzugeben: keine ekligen Sachen, keine Babys, keine Geburten. Haken dran.

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Der Klassiker: kindgerecht erklärt, wahrheitsgetreu, nicht zu detailliert bebildert.

Tja, womöglich habe ich mich mit meinem Versuch, kindgerechte Aufklärung an meinen Kindern zu praktizieren, um meine Chance auf Enkelkinder gebracht? Ich weiß es nicht. In jedem Fall hatten wir einen für mich unvergesslichen Nachmittag auf dem Badezimmerfußboden, mit lauter Tampons um uns her.

Und jetzt ihr: habt ihr Mitleid mit mir? Wer von euch hat schon Ähnliches durch mit seinen Kindern? Und wer hat es noch vor sich? Und möchtet ihr euch bei mir ne Scheibe abschneiden, hm? Oder lieber nicht? Tell me all about if, folks. It’s confession time!

signatur

16 Kommentare

  1. Oh ja heikles Thema. 🙂 Da fühlt man sich total aufgeschlossen und tolerant und nimmt sich vor das gaaaanz locker anzugehen, wenn die Fragen kommen und dann rauscht einem doch das Blut in den Ohren und man wünscht sich, dass man doch noch ein bisschen Zeit hat.

    Bei uns kam neulich auch die Frage, wie denn die Babies in den Bauch kommen. Ich dachte, na gut kindgerechte Erklärung, dass wenn ein Mann und eine Frau sich lieb haben, der Penis in die Scheide…. dann Samenpferdchen und so weiter. Mein Sohn hat mich schlichtweg ausgelacht. “ Nee Mama komm, jetzt sag doch mal ehrlich!“ Ich habe Stein und Bein geschworen, dass es wirklich stimmt, aber er wollte mir einfach nicht glauben und dachte ich veräppel ihn. Da war ich dann auch platt.

    Denke ich werde auch mal die passende Lektüre zulegen. Die Fragen kommen bestimmt bald wieder. Peter, Ida und Minimum kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Welches der drei Bücher findest Du denn am besten?

    Ich glaube übrigens, wenn die Hormone in der Pubertät einsetzen, wird Dein Sohn das soooo eklig gar nicht mehr finden und Du wirst Dir aber wünschen es wäre so 😉

    Liebe Grüße
    Kathrin

    • Ehrlich gesagt hätte ich mit dieser Reaktion von meinem Bub auch nicht gerechnet. Die Große hat im selben Alter auch gefragt und ähnlich reagiert wie dein Sohn: spöttisches Gelächter und grundsätzlich totale Ungläubigkeit. Dann, als sie verstand, dass ich ihr da keinen Mist erzähle, hat sie rigoros gesagt, sie täte das mal sicherlich nicht, wenn sie erwachsen wäre, es gäbe ja noch andere spannende Dinge am Erwachsensein. O-Ton: „Da lerne ich lieber Autofahren!“ Auch da hätte ich mir eine Kamera herbeigewünscht, um das zu dokumentieren und ihr zu gegebener Zeit vorzuspielen! 😉

      Was die Bücher angeht: für das Alter bis ca. 7 finde ich wohl das Wieso? Weshalb? Warum?-Buch am geeignetsten, weil es zwar sehr korrekt aber auch nicht drastisch ist. „Peter, Ida und Minimum“ ist schon sehr 70er, also sehr „frontal“ mit der bebilderten und sprachlichen Aufklärung. Das dritte Buch ist so dazwischen, sehr detailliert und auch in einer ausführlichen Geschichte verpackt, wie bei „Peter, Ida und Minimum“, aber auch langatmig. Nicht so gut zum schnellen Nachschlagen.

      Ganz doof finde ich ja Janoschs Aufklärungsbuch mit den Mäusen. Da ist es mir schon lieber, die Dinge werden so beim Namen genannt, wie sie sind. Ich fand es übrigens wesentlich leichter, alles so zu sagen, wie es ist, als mir da irgend einen Schmu auszudenken, um die Kinder zu „schonen“. Was’n Quatsch!
      Wäre auch nur halb so lustig gewesen….

      Liebe Grüße!

  2. Ich lach mich schlapp! „Samenpferdchen“ 🙂 Und die Vorstllung, wie Dein Sohn sich angeekelt auf dem Boden umwälzt- herrlich! Und danke für den Tipp: Wenn meine Söhne mal so weit sind und mich nach den Babys fragen, werde ich erstmal die Kamera holen 🙂

    • DAS ist bestimmt eine gute Idee! Ich werde ihm zumindest mal irgendwann diesen Post präsentieren können, sozusagen als Beweis dafür, wie EKLIG er das mal fand… Mommy strikes back! 😉

  3. carolin sagt

    Bei uns war es auch ein „Ekelausbruch“ und als wir vor knapp vier Jahren unseren Kindern (Tochter 8, Sohn 5) eröffneten, dass ich schwanger sei und sie noch ein Geschwisterchen bekämen, war die erste Reaktion: Iiiihhhh, dann habt Ihr etwa Sex gemacht??? Wie eklig!!! – naja, wir hatten uns ehrlich gesagt, eine völlig andere Reaktion erwartet……..aber „Peter, Ida und Minimum“ – was unsere Kinder damals zu meiner Schwangerschaft dann von meiner Schwägerin bekamen – haben wir auch viel miteinander gelesen.
    Inzwischen ist die Tochter in der Pubertät und es ist nicht mehr alles eklig 😉 und zumindest kann ich behaupten, dass wir mit ihr und sie mit uns weitaus offenere Gespräche über das Thema führt als ich es in meiner Kindheit erfahren habe – und das finde ich ehrlich gesagt sehr schön!
    Bleibt abzuwarten wie es dann mit meinem Sohn wird – der befindet sich noch im Ekelstatus!
    Liebe Grüße!

  4. Herrlich! Bei uns dauert’s ja noch ein paar Jährchen, bis die Fragen kommen, aber ich werde diesen Post im Gedächtnis behalten.
    Habe – passend zum Thema – vor ein paar Tagen beim Aufräumen mein 70er-Jahre-Aufklärungsdominospiel wiedergefunden. Habe mich damals damit mehr oder weniger selbst aufgeklärt. Vielleicht macht der Kleine das dann auch irgendwann, wenn ich das Spiel so rumliegen lasse? Dann aber ohne die Karte mit dem Text: „Aber als das Mädchen geboren wurde, hörte die Mutter natürlich auf, im Büro zu arbeiten.“ 😉

  5. Das ist wirklich urkomisch, ich habe sehr gelacht. “Samenpferdchen“!!!
    Unsere Fünfjährige hat die Frage der Fragen bislang noch nicht gestellt, obwohl ich anlässlich der Geburt ihrer Schwester längst damit gerechnet hatte. Die entsprechende Lektüre ist auch hier vorhanden und wartet auf den Ernstfall. 😉

  6. Svenja sagt

    Wir hatten auch schon solche Gespräche mit unserer Prinzessin (6Jahre) und unserer Diva (fast 5), die nach dem Thema Geburt beschlossen haben, niemals ein KInd zu bekommen und sich stattdessen lieber ein Haustier zulegen möchten. Der kleine Wirbelwind (2,5 Jahre) interessiert sich noch nicht dafür, bin aber gespannt wann er danach fragt.

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  9. Oh. Das ließt sich genial. Sorry, da musste ich doch sehr schmunzeln. ♥ Und die Samenpferdchen sind ja mal genialst! Waaaah!! ♥♥♥
    Bei uns lief das eigentlich sehr ähnlich ab. Das zuletzt gezeigte Buch haben wir auch immer da gehabt, aber die Prinzessin fragte nie groß. Sie wusste, dass die Babys in Mamas Bauch heranwachsen und dann rauskommen. Letzteres hat sie für alle gleich definiert: per Kaiserschnitt, da sie ja auch so kam. Das war lange Zeit ganz einfach.
    Doch irgendwann gab es in der Schule einen Zettel, die Aufklärung käme in der 4. Klasse und so ziemlich zeitgleich kamen detailliertere Fragen zum Thema. Da musste ich dann doch aktiv werden…
    Also liehen wir uns ein entsprechendes Buch in der Bücherei und ich erklärte ihr alles. Kindgerecht, aber doch so ehrlich wie möglich.
    Das Fazit der Prinzessin ist ganz ähnlich: Sie heiratet den Herzensjungen schon, aber diese Ekeldinge möchte sie nie nie nieeee nicht machen. Und die Frauenprobleme, bis dahin ist die Forscherin und hat irgendwas ganz tolles erfunden, um das zu umgehen.
    Ich bin gespannt und hoffe, sie hält ihre Meinung. So ca. bis sie ungefähr 30 ist. Ja, das wäre für die schwierige Pubertät ganz bestimmt sehr hilfreich.

    Liebe Grüße,
    die Alltagsheldin

  10. Ich hab erst geweint, wegen dem vorherigen Post (meine Tochter, 9, fährt nächste Woche) und dann herzlich gelacht. So beginnt man den Tag wirklich gern. So schön geschrieben. Vielen, Vielen Dank dafür.

    Janine

  11. Svenja sagt

    Liebe Anna,

    ich bin’s Svenja, ich hoffe du kennst mich noch vom letzten KiTa-Jahr 😉 Also erst mal super, dein Blog, ich hab ihn vor einigen Tagen entdeckt und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Das fesselt mich einfach total! Aus dem Leben gegriffen und unverblümt niedergeschrieben-klasse 🙂 Mich interessiert einfach mal jedes Thema, obwohl ich noch nicht einmal annähernd in deiner Situation bin! Und nun zum Thema: Ich studiere mittlerweile auch im Feld der Pädagogik und da ist das Thema doch eine ganz heikle Sache. Ab wann darf ich „Kinder“ aufklären? Wie und mit welchen Mitteln überhaupt? Allerdings ist man sich in einer Sache doch recht einig: Wenn ein Kind fragt, sollte man nicht lügen. Und wie und womit sei dahin gestellt. Ich denke da hat jeder seinen eigenen Weg und unsicher ist da sicher auch der ein oder andere, aber wirklich bleibende Schäden werden die beiden Lieben sicherlich nicht davon tragen-das wäre zumindest das erste Mal in der Geschichte der Aufklärung 😀
    Und sag doch mal Bescheid, wenn das Goldkind und Noah tatsächlich den Bund der eingehen 😀
    Ich hoffe ihr habt eine gute Zeit und lass doch mal einen lieben Gruß bei der KiTa-Crew verlauten!
    Liebste Grüße

    • Liebe Svenja, wie schön, dass du mich hier gefunden hast und mir schreibst! Und toll zu lesen, dass es dir gut geht. Ja, ich grüße alle von dir und hoffe, du kommst mal zu Besuch? Alle vermissen dich! Ganz liebe Grüße zurück, Anna & die Bande

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