Vor vierzehn Jahren habe ich das erste Mal hier etwas gepostet. Diese Plattform, dieser Blog, dieser Ort im Netz, Berlinmittemom als meine Onlinepersönlichkeit – all das wurde mit einem Klick auf den “veröffentlichen”-Button geboren. Und es war eine leichte Geburt, es fühlte sich vollkommen natürlich an. Unkompliziert, nicht riskant, einfach und richtig. Das blieb so, viele Jahre lang. Der Blog wuchs, ich wuchs, ihr, meine Leserinnen, kamt und bliebt und seid mit mir gewachsen, und Berlinmittemom wurde ein Ort der Begegnung. Ich habe vieles ausprobiert, wieder verworfen, habe Dinge begonnen und nicht zu Ende geführt, hatte viele Ideen, die ich umgesetzt habe und genauso viele, die niemals weiterentwickelt wurden.

Aber irgendwann wurde es schwer. Video killed the radio star. Und Social Media hat das Bloggen gekillt, so wie es vorher war. Im rasenden Tempo ging etwas zu Ende, zu dem ich gehört habe. Gerne gehört habe. Ich habe nicht lange gebraucht, um zu verstehen, dass die kurzlebigen, schnell geschnittenen, sich ständig selbst überholenden Bild- und Videoformate von Social Media nichts für mich sind, dass ich mich auf diese Weise niemals ausdrücken kann, wie ich es hier immer konnte. Aber es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich dabei war, etwas zu verlieren, das ein Teil von mir war. Und noch länger, bis ich verstanden habe, was genau es eigentlich ist, das mir dabei so viel bedeutet hat.

Es gibt sehr viele wahre Betrachtungen darüber, was Social Media mit uns als Konsument*innen macht. Wie unsere Aufmerksamkeitsspanne runtergedrosselt wird, wie wir uns an die schnellen Abfolgen von Bildern und Videos gewöhnen, wie wir dem Algorithmus unwillkürlich folgen, der für uns eine genau auf uns zugeschnittene virtuelle Realität formt, die uns mit 70% subjektivem Wohlfühlcontent und 30% Doomscrolling bei der Stange hält. An der Gurgel hat. Unsere Realität verzerrt. Uns dazu bringt, immer weiter zu scrollen. Aber was diese Entwicklung noch bedeutet, was sie bis heute verursacht, ist der Verlust von Verbindung, von Begegnung – zugunsten von eindimensionalem Konsum von Inhalten.

Für mich hat das klar etwas mit veränderten Lesegewohnheiten zu tun. Damit, dass wir uns daran gewöhnt haben, Inhalte auf zehn Instagram-Kacheln aufgeteilt oder in einem schnell verdaulichen Video zu konsumieren, statt längere Texte zu lesen. Ich will das nicht verallgemeinern, es gibt viele Menschen, die noch Artikel lesen, statt Videos zu schauen oder sich schnell durch die Inhalte auf Social Media zu klicken. Aber Instagram, TikTok & Co haben uns und unser Konsum- und Leseverhalten verändert. Das ist ein anhand von Statistiken nachvollziehbarer Fakt. Außerdem lässt aus meiner Sicht diese Art des verkürzten Lesens und Erlebens von Inhalten leider auch keine wirkliche Verbindung entstehen zwischen Ersteller*innen von Content und denen, die den Content konsumieren. Da passiert einfach wenig bis nichts mehr. Das war auf Blogs anders. Es gab diese Verbindung durchaus. Und sie umfasste weit mehr als lediglich den Austausch zwischen Schreibenden und Lesenden.

Berlinmittemom war ein Ort der Begegnung, zwischen mir und euch, meinen Leserinnen. Aber auch zwischen euch ist untereinander etwas entstanden, immer aufs Neue. Und außer meinem eigenen Blog gab es viele andere in dieser thematischen Bubble, die genau das für die Leserinnen waren: Orte der Begegnung, wo sich vernetzt, ausgetauscht, inspiriert, verbunden werden konnte.  Auch wir untereinander waren verbunden. Wir kannten uns im echten Leben, wir haben über Themen diskutiert und Standpunkte abgewägt, wir haben unser Erleben miteinander und mit unseren Leser*innen geteilt und das als Ausgangspunkt für Austausch genommen.

Übrig geblieben sind einige wenige der Blogs von damals, die unbeirrbar weiterschreiben wie zuvor (wenn auch nicht mehr so regelmäßig), einige, deren Fokus sich verschoben hat und deren Aufmerksamkeit inzwischen auf anderen Themen liegt, einige, die den Switch zu Social Media gut geschafft haben und dort ihren Content bereitstellen und viele, so wie mich, wo nichts mehr passiert. Blogs, die gelöscht wurden oder im Wartungsmodus vor sich hin dümpeln. Oder, so wie meiner, mit Jahre alten Beiträgen auf der Startseite einstauben.

Ich hasse das. Mich macht das traurig. Ein bisschen wütend auch, aber hauptsächlich traurig. Mein Mann sagt immer, ich solle doch einfach weiterschreiben, für mich, für euch, so wie ich mal begonnen habe. Ohne das Ziel, eine bestimmte Klick- oder Followerzahl zu erreichen, ohne darüber nachzudenken, was SEO über den jeweiligen Artikel sagt, ohne mich zu vergleichen. Ohne mit der Schnelllebigkeit von Inhalten auf Social Media in Konkurrenz zu gehen bzw. ohne mich davon entmutigen zu lassen, dass es alle “meine” Themen überall immer schon gibt. In zigfacher Ausführung, vom perfekt geschnittenen Video mit Musikunterlegung über Clickbait-Überschriften auf Instagramkacheln bis hin zu leicht verdaulich aufgemachtem Wohlfühlcontent.

Er hat absolut recht. Doch es fällt mir schwer, die Trauer loszulassen um das, was mir verloren gegangen ist, um etwas Neues zu beginnen oder gar anzuknüpfen an etwas, das ich unterwegs offenbar aufgegeben hatte. Es bedeutet nämlich auch, mich damit auseinanderzusetzen, womit ich einmal gescheitert bin. Und wer sagt mir, dass das nicht wieder passiert? Wie schlimm würde es sich anfühlen, wenn es mir nicht gelänge, an etwas anzuknüpfen, das einmal so gut funktioniert hat? Wie schwer würde es werden, mich neu zu erfinden in dem Wissen, dass es möglicherweise zu nichts führt? Wie sicher bin ich mir, dass ich bereit dazu bin, hier weiterzumachen, ohne es perfekt machen zu wollen? Ohne mich zu vergleichen, nicht mal mit mir selbst in einer früheren Zeit?

Die Antwort ist: ich bin mir überhaupt nicht sicher. Ich bin zutiefst unsicher, wenn ich daran denke, hier wieder zu schreiben. So wie früher und doch ganz anders. Nur als “ich”, ohne das Auslesen von Statistiken und die Anzahl der Kooperationen als meinen Maßstab für irgend eine Art von Erfolg. Nur als “ich”, mit meinen Geschichten und mit euch als Maßstab, ob es noch geht. Ob wir uns hier noch begegnen werden. Ob meine Geschichten und Gedanken noch taugen, um den Boden für Verbindung und Verständnis bereitzustellen.

Fest steht – ich möchte mich von diesem Ort nicht verabschieden. Ich möchte daran glauben, dass die Idee von Begegnung noch lebendig ist. Dass ich den Wunsch danach, mich anhand meiner Texte mit anderen Menschen zu verbinden, nicht aufgeben muss. Dass ich den Glauben, etwas beizutragen dazu, dass andere sich gesehen fühlen, nicht komplett verloren habe. Ich möchte hier sein, ich möchte schreiben in der Hoffnung, dass ihr lest und mir antwortet. Nicht abstrakt als Reaktion auf ein Buch, dass ich alleine irgendwo schreibe und einsam veröffentliche und niemals höre, wie ihr es findet. Nein, genau hier. So wie ich mal gestartet bin. Wie früher. Nur ganz anders.

Seid ihr noch da?

 

60 Comments

  1. Ich bin da, Immer. Mir fehlt das alte Miteinander sehr, der Austausch, das gemeinsame Denken und Grübeln über schwere Themen, das über den Tellerrand-Gucken. <3

    • Ich freue mich wirklich sehr, wieder von dir zu lesen, deine Texte sind/ waren immer etwas Beyonderes❤️

  2. Ich bin da, Immer. Mir fehlt das alte Miteinander sehr, der Austausch, das gemeinsame Denken und Grübeln über schwere Themen, das über den Tellerrand-Gucken. <3

    • Ich freue mich, wenn Du wieder Deine immer interessanten Gedanken und Artikel hier mit uns teilst! Liebe Grüße

    • Noch hier ‍♀️ ich liebe es, deine in Worte gefassten Gedanken zu lesen!

      • Juchuh, ich freu mich wieder von dir zu lesen und hab es sehr vermisst. ❤️

  3. Ich bin noch da, liebe Anna! Schon seid 2013
    So schön hier wieder von Dir zu lesen. Und ich vermisse übrigens auch Kaffee Stulle Gin. Ihr seid mir 10 Lebensjahre voraus und ich habe Eure Sicht auf die Dinge und Erfahrungen (Teenie-Kinder, Wechseljahre, Lebensphasen) immer sehr geschätzt. Ein Come Back wäre toll!!

  4. Vor vielen Jahren gekommen um zu bleiben immer hoffend einen deiner wunderbaren Texte zu lesen. Aber auch die täglichen kleinen Impulse, Denkanstöße und Gedanken liebe ich!
    Und uns verbindet unsere große Berlinliebe da kann ich doch nicht gehen.
    Wie schön das DU immer noch da bist hier auf dieser kacheligen Plattform…

  5. Das erhellt mein Herz gerade so sehr, ich hab es immer geliebt bei dir zu lesen und werde es auch weiterhin tun.

  6. Liebe Anna, ich freue mich wieder richtige Artikel zu lesen. Mag das Format Blog sehr und deinen sowieso.
    Liebe Grüße Beate

  7. Stefanie Reithofer Reply

    Wie schön wie schön wie schön! Ich hab das hier auch so vermisst und immer mal wieder reingelinst ob ich was verpasst habe! Schön dass du weitermachst! Du hast so recht, unsere Gewohnheiten haben sich so sehr verändert und ich muss mich immer wieder an meiner eigenen Nase packen, wie ich selbst im scrawlen drohe unterzugehen, während ich die Kinder ermahne… Küsschen vom Bodensee!

  8. Huhu! Bin noch da und freue mich richtig ! Wie oft hab ich einfach mal Deinen Blog angeklickt nur um zu schauen ob es doch was Neues gibt. Auch Eure Podcasts habe ich geliebt ! Vielleicht ist es ja genau dieses oft wahllose Konsumieren von Reels, etc. was uns nur noch zu Zuschauern degradiert. Wir erleben oft nichts mehr sondern gucken nur . Wir können auch keinen Mehrwert für uns durchs Gucken ziehen weil da soviel. Müll dabei ist, der gar nicht zu uns passt . Lese ich dagegen einen Blogsrtikel, so aus dem Leben, ohne dass er perfekt sein muss, fühle ich mich dagegen sehr oft integriert – ich entdecke Parallelen, Gemeinsamkeiten oder erhalte eine neue Sicht der Dinge . Ich mag das total und es gibt mir irgendwie gute Vibes für den Alltag – denn ist das nicht das was unser aller Leben ausmacht und gelebt werden will – Alltag, nicht perfekt aber schön, ehrlich und mit Mehrwert . Lg Andrea

  9. Juhu!, habe ich gerade gedacht. Anna ist zurück und beglückt uns wieder mit ihren wunderschönen Texten und ihrer Sicht auf die Dinge. Ich habe es sehr vermisst und freue mich, hoffentlich bald wieder mehr von dir zu lesen. Liebste Grüße!

  10. Oh, wie ich mich freue, von dir zu lesen. Bei Instagram bist du eine der wenigen, bei denen ich versuche, wirklich alles Stories und Beiträge zu lesen. Deine Texte sind einfach fantastisch.

  11. Ich habe vor 12 Jahren das erste Mal etwas auf deinem Blog gelesen mit meiner zweijährigen Tochter auf dem Schoss. Ich habe in den letzten Jahren hier immer wieder reingeluschert ob es einen neuen Text gibt, ich folge dir schon seit Jahren sehr gerne auf Instagram habe aber insgeheim immer bedauert das die Zeit der Blogs scheinbar vorbei war. Umso mehr freue ich hier wieder von dir zu lesen.

  12. Hallo Anna,
    ich weiß nicht, wie lange ich schon bei dir mitlese, aber einige viele Jahre werden es schon sein. Wie schön, dass du diesen Kommunikationskanal wiederbeleben möchtest. Mir fehlen die Blogs von früher- das Beständige, das Ruhige, der Austausch. Auch wenn ich mich nicht davon freimachen kann, dass ich ebenfalls Instagram konsumiere, dort ist alles so schnell und so vergänglich und ein Beitrag verschwindet von jetzt auf gleich wieder oder lässt sich nur schwer wiederfinden. Von daher freue ich mich sehr über dein Comeback hier.
    Liebe Grüße
    Melanie

  13. Ich bin da! Immer wieder dagewesen – zumindest für deine Rezepte . Nächste Woche gibt’s bei der Konfirmation die Schwedische Nusstorte !

  14. Ich bin auch da, und ich freu mich denn ich hab dich hier vermisst.
    liebste Grüße zu Dir

  15. Ich bin noch da.
    Und ich freue mich von dir zu lesen!
    Bitte wieder mehr davon!

    Nana

  16. So schön. Ich freue mich auf deine Sicht der Dinge, so oft hat es mich berührt und auch gelehrt, die Dinge anders zu betrachten… Liebe Grüße L

  17. Ich bin noch da und freue mich sehr über deine Zeilen. Ich hatte schon befürchtet, dass es Abschiedseorte sind.
    Gott sei Dank!
    Ich habe es vermisst….
    Danke fürs weiterschreiben

  18. Was Frau Raufuss sagt. Stets hier.

    Vorfreudig, dass du deinen Blog weiter führst und nicht still legst.

  19. Hallo Anna,
    ich folge dir noch nicht so lange, aber mag deine Ansichten und Texte sehr gerne, gerade was Teenager angeht hilft mir deine Sicht auf die Dinge sehr.
    Werde gerne bleiben ☺️

  20. Whoooohoooo! Ich habe den Link zum Artikel auf Insta gesehen, ja, weil ich quasi mit dir da rüber gewandert bin. Mir ist ein breites Lächeln übers Gesicht gezogen, so hab ich mich gefreut, dass du hier schreibst, dass du hier weiterschreiben wirst und ich deine Texte lesen kann. Wie schon so oft, hast du ganz wunderbar in Worte gefasst, was Social Media mit uns macht und wie schön die Zeit der Blogs war. Fast von Anfang an lese ich bei dir mit und liebe deine Art zu schreiben, deine Perspektive und die Entwicklung, die du, die wir gemacht haben. Welcome back ❤️

  21. Liebe Anna! Auch ich freue mich sehr, hier wieder von dir zu lesen. Mir fehlt die gute alte Blogzeit, wobei die bei mir fast parallel zur allgemeinen Aktivität in den sozialen Netzwerken aufhörte. Die Aussicht, immer mal auch länger von dir zu lesen, ist eine sehr schöne! Ich schätze deine Einblicke und Perspektiven sehr.

    Auf bald!
    Steffi

  22. Wie schön, ich dachte mir gerade beim Lesen:

    Endlich wieder ein langer Text!
    Gerne öfter, unregelmäßig, aber ja, unbedingt!

  23. Bin da! Lese schon eine ganze Weile mit und fand Deine Road-Trip Berichte immer super interessant.

  24. Ich liebe es, wenn Du schreibst, deine Gedanken teilst und Anstöße gibst. Bitte schreib wieder. Danke

  25. ich habe vor ein paar Tagen noch gedacht, wie schade es ist, dass Du lange nichts geschrieben hast. Deine Texte bringen irgendwie immer etwas in mir zum schwingen. Ganz lieben Dank dafür. Bin da für alles, was kommt ❤️

  26. Bin da, Anna! Und bleibe! Freu mich sehr, dass du weiterschreibst! Sei fest umarmt ❤️

  27. Wie toll!!! Freue mich schon wieder neue Dinge in alter Form von dir zu lesen ;-)

  28. Liebe, liebe Anna, ich bin immer noch hier und war auch nie weg. Weil ich immer mal wieder geschaut habe…immer gehofft…ob sich hier wieder was tut. Weil es mir wirklich fehlt, hier von dir zu lesen. Und ich freue mich gerade sooo sooo sehr! Ich habe ich den letzten Jahren so viel von dir gelernt. Dich aus der Ferne bewundert. So oft gute Tipps bekommen. Meine Kinder alle einen Schritt hinter deinen. So dass ich immer schon ein bisschen vorbereitet war, auf die nächste Phase. Und ich würde mich so so sehr freuen, hier wieder öfter von dir zu lesen. Insta macht mich müde, vertreibt mir Wartezeuten im Auto O.ä., gibt mir darüber hinaus aber einfach gar nichts.

  29. sooooo schön dass Du wieder was geschrieben hast- ich liebe Deine Texte ….man braucht hier auf Instagram so Menschen wie Dich❤️

  30. Ich bin hier und freu mich sehr, sehr, sehr über deinen Blog-Neustart. Viele Jahre schon lese ich deine Texte. Sie sind für mich immer ganz besonders und berühren mich in einer Weise, wie ich es sonst nur aus Literatur kenne. Bitte bleib.

  31. Antje Steiner Reply

    Ich bin auch noch da und freue mich, von Dir zu lesen. Ich freue mich immer sehr, wenn ich etwas von Dir lese und kann Dich nur bestärken, weiter zu schreiben. Deine Texte, Deine Gedanken berühren mich immer wieder sehr. Ich vermisse auch sehr Kaffe Stulle Gin, der Podcast hat mich oft auf Gassirunden begleitet und war ein Highlight während der Pandemie. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung….
    Deine Kinder sind etwas älter als meine und so Themen wie Auszug, Abnabelung, Auslandsaufenthalt und wie Familie sich verändert, sind auch meine Themen und Deine Sicht dazu verändert sich. Da ich Dich schon seit vielen Jahren als stille Leserin/ Zuhörerin begleite, freue ich mich sehr über Deinen Neustart.

  32. Ich freue mich darüber, dass du deinen Blog wieder aufleben lässt! <3

    • Ich freue mich sehr, hier wieder zu lesen zu dürfen. Vielen Dank dafür!

  33. Ja klar bin ich noch da und ich bleibe auch.
    Ich feiere deine Entscheidung.

  34. Gerade vor ein paar Tagen dachte ich, wie schade ich es finde, dass ein Austausch über Insta schwierig ist.
    Mich nervt es, wie lange ich oft sinnlos scrolle.
    Also bitte wieder mehr von Dir, hier. Ich bin da :)

  35. Ich bin noch da und freue mich sehr, wenn dein Blog wieder auflebt. Ich weiß noch, wie oft mir deine Texte geholfen haben und ich vermisse es, hier zu lesen.

    Daher, schön dass du wieder schreibst.

  36. Oh wie schön, eine meiner liebsten Bloggerinnen schreibt wieder <3
    Ich bin hier und, wenn ich mir die Kommentare so anschaue, auch nicht alleine ;o) und ich freue mich auf alles, was kommen mag…

  37. Wie schön von dir zu lesen. Deine Texte haben mich durch die ersten Jahre Elternschaft begleitet und ich konnte mir viel daraus ziehen. ich mag deine Art zu schreiben sehr!

  38. Ich bin auch noch da. Und für mich spannend: ich sortiere bei Insta einigermaßen regelmäßig durch, wem ich folge, und entfolge da auch echt so einigen wieder, weil es eh zu viel ist und ich gar nicht so viele Inhalte aufnehmen kann. Bei dir hat sich die Frage nie gestellt, bei Betriebsfamilie, Jette oder den Buddenbohms zum Beispiel auch nicht – weil ich euch allen schon seit der Blogzeit und / oder Twitter folge. Dass das Gefühl der Verbundenheit da ein anderes ist, ist ja eigentlich nicht so verwunderlich. Ich lese deine Texte überall gerne, sie sind wichtig – egal, auf welcher Plattform.

  39. Hallo Anna, wie schön! Ich habe mich total gefreut, als ich heute sah, dass du auf deinem Blog wieder etwas Neues geschrieben hast. Ich habe die Texte immer wieder gerne gelesen und mich teils mit meinen Kindern darin wieder gefunden, Inspiration für neue Bücher bekommen usw. Ich habe die ganz Zeit gehofft und heute hat sich diese Hoffnung erfüllt . Schön, dass du hier wieder schreibst!

    Liebe Grüße
    Maria

    • Ich bin ebenfalls noch da So schön, dass du wieder kommen möchtest … deine Texte haben auch bei mir immer etwas ausgelöst, haben nachgewirkt, haben einfach berührt. Und deine Rezepte sind hier auch in Benutzung. Auch mochte ich euren Podcast immer sehr. Ich freue mich sehr

  40. Wie habe ich mich gerade über diesen Eintrag gefreut.
    Ich bin immer noch da.
    Und manchmal stöbere ich in deinen Rezepten und Buchtips und wünsche mir sehnlichst,dass es weitergeht.

  41. Lese gern weiter mit. Freue mich über Hinweise zu neuen Blogposts auf Instagram.

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