israel, reisen & ankommen
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israel, enchanting israel ::: erste eindrücke einer wunderbaren reise

In Ein Yael, the living museum, Jerusalem. Herzensmädchen jumping, flying high

Wir sind zurück.

Rein physisch jedenfalls sind wir zurück von einer eigentlich kurzen Reise nach Israel, hauptsächlich Jerusalem. Wer mir auf Instagram folgt konnte, sofern ich Wlan hatte, ein wenig davon sehen, was wir in der letzten Woche erlebt haben. Und das war so viel und so wunderbar, dass es mir gar nicht wie eine kurze Woche vorkommt, sondern wie eine sehr viel längere Zeitspanne.

Seit gestern abend sind wir also wieder in Berlin, aber in meinem Kopf schwirren die Bilder von Israel, von den wunderbaren Menschen, die wir kennengelernt haben, von den Orten, die wir besucht und den Begegnungen, die wir gehabt haben – ich bin also eigentlich noch gar nicht wirklich wieder hier, verzeiht, sondern versuche gerade, alle Eindrücke zu verarbeiten und mich gleichzeitig auf den Schulstart einzustimmen, der morgen (morgen!) sein wird.

Es wird einige Israel-Posts geben in der nächsten Zeit, und ich hoffe, das wird niemandem zu langweilig, aber in meinem Kopf gibt es bereits einen Artikel mit dem Titel Jerusalem mit Kindern und einen über über unseren Besuch am Toten Meer und das Baden in den Wasserfällen einer Oase. Einen über das köstliche Essen! Natürlich ! Und einen darüber, wie es ist, als die deutschen Freunde der Braut bei einer jüdischen Reformhochzeit dabei zu sein, wo die Zeremonie von einem charismatischen deutschstämmigen Rabbiner in hebräisch, englisch und deutsch gehalten wird. Unglaublich.

Einstweilen melde ich mich zurück und zeige ein paar Bilder unserer Reise, die schon mal einen kleinen Überblick darüber geben, was wir Wunderbares gesehen haben.

 

having fun in ein yeal jerusalem

Herzensmädchen in Ein Yael

 

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Unbeschreiblicher Blick von der Terrasse in Shoresh

 

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Shoresh Green Hills

 

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Das Tor zur Straße in unserem Jerusalemer Quartier

 

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Töpfern in Ein Yael

 

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Frisch und grün von wunderschönem Geschirr: Dinner in Jerusalem.

 

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Unterwegs im armenischen Viertel in der Altstadt von Jerusalem

 

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Die goldene Kuppel von Jerusalem: der Felsendom

 

Das sind fürs Erste mal ein paar meiner Mitbringsel aus Israel für euch . Die Bilderflut muss erst noch weiter gesichtet und bearbeitet werden. Und dann müssen sich noch Herz und Kopf weiter beruhigen, hier ankommen und alles sammeln und sichten, was da an Eindrücken so aufgelaufen ist. Von dieser Reise wird es jedenfalls noch mehr zu berichten, zu zeigen und zu teilen geben, hier, bald.

Seid ihr denn alle bereit für den Schul-/Kita-Start? Oder so wie ich noch gar nicht wirklich wieder eingestimmt auf den Alltag? Oder gar noch mitten in den Ferien? Alles Schöne noch vor euch?

Ich wünsche jedenfalls allen eine wunderbare Woche!

signatur

 

 

12 Kommentare

  1. nach diesen Bildern und den Berichten einer Freundinnüber Jerusalem, hab ich jetzt doch sehr Lust da einma hinzufliegen. Ich hoffe meine Kinder werden ebenso abenteuerlustig. Wie ist das mit deinen? Sind sie generell interessiert an kulturellen Ausflügen? Oder mosen sie erstmal rum?
    Thanks for sharing pics and thoughts!

  2. Wahnsinn. Zuerst dachte ich ja „Was? Israel? Ausgerechnet jetzt und dann noch im Hochsommer …? Mutig!“ Aber bei den Bildern bekommt man Fernweh und dein Bericht, oder vielmehr die Vorschau auf die kommenden Berichte, klingt spannend und faszinierend. Und jetzt denk ich „Was? Israel? Das muss ich irgend wann auch mal noch erleben.“
    LG Florentine

    • Liebe Florentine, ich muss gestehen, dass das für mich auch nicht die erste Wahl als Reiseziel gewesen wäre, hätten uns nicht unsere lieben Freunde zu ihrer Hochzeit eingeladen. Das durften wir natürlich auf keinen Fall verpassen, also ab nach Israel. Dass mich das so treffen und berühren würde, hätte ich vorher nicht ahnen können, aber so war es. Es ist ein ganz besonderer Ort, mit allen schönen und schwierigen Aspekten. Wir waren sicherlich nicht zu letzen Mal dort. Liebe Grüße!

  3. Oh, das sieht schon sehr schön aus und klingt spannend. Ich freue mich auf deine/n Bericht/e!

    Alles Liebe!
    I.

  4. Ich bin gespannt auf deine weiteren Blogeinträge über Israel. Es ist wirklich ein verzauberndes Land. So wie dir, ging es mir auch nach der Rückkehr von unserem 2 Wochen Aufenthalt in Tel Aviv, Jerusalem und dem Sinai. Schön, dass du so beeindruckt wieder gekommen bist. Viel Erfolg für den heutigen Schulstart!

  5. Auf Instagram habe ich bereits ein paar Bilder gesehen und bin umso gespannter auf Deine Berichte.
    Liebe Grüße, Dörthe

  6. Wow! Das toppt für mich grade alle Urlaubsposts und -berichte, die ich biher gehört oder gelesen habe. Israel! Wie schön! Freu mich auf deine Bilder!

    Liebe Grüße! Und einen guten Schulstart! In Hamburg sind wir schon dabei 🙂
    Steffi

  7. jüdische Hochzeit in drei Sprachen: Was soll daran besonders sein? Das ist ziemlich normal. Jüdische Familien sind meist mehrsprachig.

    • Diese Hochzeit war etwas ganz Besonderes, das lag allerdings nicht allein an der Vielsprachigkeit. Abgesehen davon meinte ich mit „unglaublich“ nicht die Tatsache, dass der Rabbi dreisprachig war, sondern beschrieb damit das, was ich ganz subjektiv dort erfahren durfte. Denn für mich war es meine erste jüdische Hochzeit, meine erste Reise nach Israel und meine erste nicht rein theoretische Berührung mit jüdischer Kultur. Ich bin davon sehr berührt und beeindruckt. Das ist alles.

      • Danke schön für die klärenden Worte. Aus der Perspektive, daß Sie noch keine Berührung mit jüdischer Kultur und jüdischem Leben hatten – wie Sie schreiben – ist es jetzt für mich verständlicher. Das habe ich schlicht und einfach nicht in Betracht gezogen, weil ich durch Ihre Beschreibungen immer wieder bestimmte Ecken und Orte wiedererkenne und daher weiß, dass jüdische Kultur bei Ihnen in geballter Ladung so quasi um die Ecke ist. Aber die stadtgeografische Nähe muß ja nichts mit der persönlich erlebten und gelebten zu tun haben.

  8. Pingback: sehnsucht nach jerusalem ::: ein israelisches dinner gegen fernweh

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