ich bin kein ramschladen ::: sponsored posts, kooperationen & co
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ich bin kein ramschladen ::: sponsored posts, kooperationen & co

Heute fällt der Shop-till-you-drop-Dienstag aus. Bäm.

Ich hab nämlich gerade die Schnauze voll. Ich habe Anfragen von sehr interessanten potentiellen Kooperationspartnern, über die ich mit Freuden schreiben würde. Wirklich. Aber hier ist nicht die Blogger-Resterampe.

Liebe Leute, Shops, Unternehmen, whatsoever da draußen, es sei mal in aller Deutlichkeit gesagt: Blogs sind keine billigen PR-Maschinen, auf denen ihr die Knöppchen drücken könnt, wie es euch passt. Wir sind relevant. Wir sind als potentielle Werbeträger (abhängig von den Produkten) besser als Print. Wir sind glaubwürdiger und authentischer, als jedes Testemonial aus TV-Spots. Denn das, was wir machen, ist bei den meisten Bloggern, die ich kenne, mit Herzblut und Leidenschaft gemacht. Wir schreiben über Dinge, die uns wichtig sind, große wie kleine. Deshalb werden wir gelesen. Von vielen, vielen Menschen. Gleichzeitig bedeutet das, dass unsere Leser*innen uns vertrauen, viel mehr, als sie euch und euren Produkten je vertrauen würden. Und damit ist jedes Produkt, das in einem solchen Blog platziert wird, schon mal virtuelles Gold wert.

Und ihr wollte dafür nichts bezahlen? Euch nicht zu den Blogs bekennen, die euch für die Dauer eines Posts, eines Artikels, einer Serie möglicherweise, ihre Glaubwürdigkeit und Authentizität „borgen“? Ihr wollt das ernsthaft mit Blumengutscheinen und billigen in Bangladesh gefertigten T-Shirts vergüten? Wirklich?

Ich schreibe nur über Dinge, die zu Berlinmittemom passen. Gerne über Produkte, die mich überzeugen, nicht über beliebiges Zeug. Ich investiere Zeit und Kreativität in diese Posts, ich plane sie, ich konzipiere sie, ich erzähle eine persönliche Geschichte. Ich fotografiere Produkte sorgfältig, ich bearbeite die Bilder und füge sie passend in die Artikel ein. Ich betuppe meine Leser*innen nicht, weil ich niemals über Sachen schreibe, die ich nicht kenne, nicht benutze, nicht wirklich gut finde. Ich bin echt.

Wer mit mir kooperieren möchte, darf diese Echtheit und jede Menge Sorgfalt erwarten und außerdem die Liebe zu meinem Blog und dem, was ich hier tue, für einen Moment mit benutzen. Ich weiß aus den bisherigen guten Kooperationen, dass es die Produkte in den jeweiligen Shops quasi „fliegen“ lässt, und ich finde es legitim und mehr als recht und billig, dafür in angemessener Weise bezahlt zu werden. Mit meinen bisherigen Kooperationspartnern war es immer so, dass sie bewusst Berlinmittemom für ihre Produkte gewählt haben, die Sachen sehr gut zum Blog passten und dafür anständig bezahlt wurde. Und mit anständig meine ich nicht „anständig viel“ sondern anständig, dem Aufwand und Nutzen beider Seiten angemessen.

Ja, es geht um Geld. Aber es geht um weit mehr als Geld: es geht nämlich um den Respekt vor dem, was andere Menschen tun, es geht um die Anerkennung dessen, was da geschaffen wird und es geht um einen offenen Umgang damit. Ganz viel von dem, was Blogger tun, was ICH hier tue, ist persönlich. Subjektiv. Wahrscheinlich sogar das meiste. Aber gerade das macht jeden von uns zu seiner eigenen Marke. Und wir sollten alle wissen, was diese Marke wert ist, nicht nur unsere Leser*innen, die immer wieder auf den Blog kommen, um zu lesen, was hier passiert – die wissen es längst. Auch die Unternehmen und Shops, die an uns heran treten und ihre Sachen bei uns platzieren möchten. Und zu allererst: WIR sollten es wissen.

Vor einigen Wochen hatten wir das Thema beim BlogSt-Workshop in Hamburg. Da ging es nämlich auch um mehr als um das pure Blogger-Mingeling, dafür braucht man keinen Workshop. Es ging um Bloggen als Business. Denn das ist es für viele von uns: unsere Herzblutprojekte sind auch ein Business. Wir diskutierten lange hin und her und redeten darüber, wie jede von uns die Anfragen bearbeitet, die gestellt werden, was man macht und was nicht und auch warum. Eine von uns, die wunderbare Martina Bloch vom Akquiseblog, brachte es schließlich noch mal auf den Punkt: „Ihr müsst immer wissen, was eure Arbeit und eure Marke wert sind. Verkauft euch nicht unter Wert!“ Sie hat so recht! Wir sollten alle wissen, was wir wert sind. Wir sollten stolz sein und es zeigen.

Dabei kommt es letztlich nicht einmal darauf an, was wir mit dem Geld tun, das wir für die Artikel über Produkte von Sponsoren bekommen: manche spenden es, manche setzen es erneut ein für ihre Blogs, sie hosten selbst (so wie ich), sie kaufen Software und bezahlen für Analysetools, um ihre Blogs besser zu machen. Und manche versuchen, davon zu leben.

Für Berlinmittemom gilt: das hier ist keine Charity-Veranstaltung einer gelangweilten Hausfrau oder die nachmittägliche Zeitvertreib eines unterbeschäftigen Teenagers. Ich stecke Geld, Zeit, Liebe, Kreativität und jede Menge Arbeit in mein Blog, und ich weigere mich, dafür lediglich die Bröckchen dankbar aufzupicken, die mir jemand milde lächelnd hinstreut.

Nein, ich schreiben keinen gesponsorten Post über irgend etwas, das mit meinem Blog nicht das geringste zu tun hat. Nein, für 20€ mache ich nicht aufwendig Fotos von Produkten und erzähle dazu eine Geschichte. Und nein, ich poste keine versteckten Links in meinen Texten, die ich nicht als Werbung kennzeichne und werde dafür auf irgend einer SEO-Maschine verlinkt. Nein.

Ich bin offen für Kooperationen; ich würde mich freuen über stabile und längerfristige Zusammenarbeit mit potentiellen Sponsoren und Partnern, die an einer Kooperation interessiert sind, in der es um Win-Win geht: Nutzen auf beiden Seiten, nicht nur auf Unternehmens-/Shop-Seite. Wenn das nicht gegeben ist, läuft hier gar nichts. Lieber schreibe ich aus voller Brust über schöne Produkte, tolle Ideen und kreative Menschen, von denen ich überzeugt bin und inspiriert werde und sehe dafür keinen Cent, als dass ich für ein Taschengeld die Seele meines Blogs verkaufe.

Ich schreibe Berlinmittemom, darauf bin ich stolz. Und ich bin es zu recht. Ich gestalte, ich entscheide, ich lebe, ich arbeite hier. Ich habe eine Marke geschaffen, die nach einem guten Jahr schon eine ziemliche Wucht hat, obwohl sie nicht in erster Linie produktbezogen ist, wie beispielsweise Fashionblogs oder viele Foodblogs. Meine Statistiken sagen mir das. Meine wachsende Leser*innezahl sagt mir das. Jetzt sage ich es euch, liebe potentielle Kooperationspartner.

Ich bin kein Ramschladen. Wer das nicht versteht, ist hier falsch.

83 Kommentare

    • Versteh Ichnet sagt

      Ich verstehe nicht, wie authentisch und Bezahlung zusammen passt. Stammen Blogger nicht aus der Alternative zu den Journalisten, die ja besser über ein Produkt schreiben könnten, weil auch Werbegelder durch Anzeigen geflossen sind? Welcher Blog-Leser soll denn dann noch glauben, was Blogger emppfehlen, wenn Sie ja wissen, das Firmen zahlen??

      • Linh sagt

        ich find sponsering und bezahlung nicht verwerflich sondern mittlerweile echt angebracht, denn den einfluss die gewisse blogger oder youtuber haben ist immens…allerdings hat das auch so seine negativen seiten denn oftmals merkt man wie gekauft diese leute sind und die mit allen mitteln das produkt an den mann bringen wollen, aber manchmal ist das auch eher passiv und der zuschauer oder leser merken es nicht, da fängt das „fatale“ an

      • Wendy sagt

        Ich sehe keinen Wiederspruch in Sponsoring und Bloggen. Jeder ist Konsument in dieser Welt und hat damit auch gute wie schlechte Erfahrungen mit Firmen und Produkten gemacht. Wenn ich von einem Produkt überzeugt bin, kann ich ruhig Geld dafür nehmen, es zu promoten – ich würde es eh tun, bzw. tue es: im Freundeskreis, bei Amazon Rezensionen, auf meinem Blog. 

        Im Gegenzug sage ich aber auch klar, wenn ich ein Produkt nicht gut oder nicht ausgereift finde. Dafür kann man natürlich Geld nehmen 🙂 Authentizität entsteht, wenn ich für Geld nicht alles mache sondern einen Weg finde, meine Überzeugungen mit Bezahlung in Einklang zu bringen.

  1. Genau! Die Seele des Blogs ist das, was ihn wertvoll macht. Du – deine Person, deine Überzeugungen und das, was du hier teilst. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Leser das ganz genau spüren. Und einen Blog, der gesponsorte Textbeiträge oder halbherzig vorgestellte Produkte präsentiert, links liegen lassen werden.

    Hoffentlich liest das auch einer der potentiellen „Kooperationspartner“. Vielleicht verlinkst du den Text im Impresssum, damit er von denen, die dir dummdreiste Anfragen schicken, auch gelesen wird? Seitdem ich im Impressum stehen habe, dass ich überhaupt nicht kooperiere (Extremfall), sind die doofen Anfragen fast auf Null zurückgegangen.

    Allerherzlichste Grüsse, Christine

  2. Jawoll! Du schreibst uns allen aus dem Herzen. Meist lösche ich nur noch, manchmal ärgere ich mich aber auch noch – je nach Tagesstimmung :).

    Und mein persönlicher Lacher war mal das Angebot, drei Schnuller testen zu dürfen und diese im Anschlusss (ACHTUNG:) SOGAR behalten zu dürfen. Oha!

  3. Super formuliert. Ich sollte mal über irgendeinen Blumenshop schreiben, ihn verlinken und hätte dafür einen Blumenstrauß zum Muttertag bekommen. Na danke. Da kaufe ich mir meine Blumen lieber selbst.

  4. Liebe Berlinmittemom,

    Sie haben ja so Recht! Und ich freue mich ganz besonders über Ihren Beitrag. Als Verantwortliche u.a. für den Marketingbereich unseres Unternehmens kennen wir nämlich auch eine ganz andere Seite, die hervorragend zu Ihrem Thema passt: wir werden gerne von Bloggerinnen angeschrieben, die sich über unsere Produkte Ihren Lebensstil finanzieren möchten, O-Ton:“ Ich hätte gerne 1., 2., 3. und das bitte schnell, bevor mein Kind es nicht mehr benutzen kann“. Uns wurde auch schon angedroht, in Blogs negativ über uns zu berichten, falls wir dem jeweiligen Wunsch nicht nachkommen. Und wir sehen das genauso, wie Sie: wir lassen uns nicht verramschen und möchten auf solchen Blogs einfach gar nicht erscheinen.

    Dabei ist gar nichts dagegen zu sagen, dass Blogs aus dem Boden schiessen, weil viele sich berufen fühlen, ihrer Stimme im Netz mehr Publikum zu verschaffen, aber es wäre schon schön, wenn die Tatsache, dass man einen Blog veröffentlicht, nicht dazu führt, dass man die Bodenhaftung verliert. Gegenseitiger Respekt ist das A und O von Geschäftsbeziehungen, sowie die realistische Einschätzung dessen, was man dem Anderen tatsächlich anbieten kann.

    Authentische Blogschreiber sind für die Wirtschaft so wertvoll, wie die gute Freundin, der gute Nachbar, der Arbeitskollege, der eine Empfehlung ausspricht. Nicht jeder läuft deswegen los und tätigt Einkäufe. Und ein toller Blog-Eintrag macht auch noch kein Produkt erfolgreich. Aber alles sind Mosaiksteine, die, letztlich richtig zusammengesetzt, für beide Seiten eine Win-Win Situation schaffen können.
    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen weiterhin gutes Gelingen und den richtigen Instinkt für Ihren Blog, den wir übrigens ganz hervorragend finden.

    Herzliche Grüße aus Hamburg,

    Anke Lütjohann
    kids first!

    • Eine super Antwort, denn das hab ich leider auch schon von vielen Firmen gehört. Dass auch Blogger das Maß nicht kennen und Firmen so keinen Bock mehr haben, mit Bloggern zusammen zu arbeiten. Es muss von beiden Seiten respektvoll agiert werden.

      Leider erlebt man es als Blogger aber auch oft, dass offensichtlich Massenmails verschickt werden, 10 Blogs gleichzeitig über ein Produkt berichten und das dann auch auf Blogs mit vielleicht 3 Lesern. Das kann ja auch nicht das Ziel sein. Bringt einem als Firma eigentlich auch nix. Lieber langfristige Kooperationen mit ausgewählten Bloggern anstatt in einer Woche auf 10 Blogs erwähnt zu werden und dann wieder wochenlang nix.

      So Ansprachen wie „Hallo Super Mom“ uä ignoriere ich mittlerweile völlig. Es gibt ein Impressum.
      Es muss hier wohl noch viel geschehen, bis beide Seiten wissen, wie sie miteinander umgehen müssen. Wir sind noch am Anfang und so muss man als Blogger lernen, nicht alles anzunehmen oder besser zu verhandeln und Firmen sollten Blogs sorgfältiger sortieren, lieber mal keine Massenmails verschicken und auf langfristige Partner setzen. Dann freuen sich alle und die Leser auch, die sind nämlich nich gelangweilt, plötzlich überall die gleiche Lobhudelei lesen zu müssen.

      Und liebe Anna, genau so einen Post hab ich auch schonmal geschieben hihi 🙂

      Liebe Grüße,
      Jette
      Super Mom

      • winzki sagt

        Vermutlich kommt es immer dann zu Problemen, wenn „Produkt-haben-will-Blogger“ auf Firmen treffen, die Marketing nicht nach dem Gießkannen-Prinzip betreiben wollen, oder wenn Firmen, die ihre Produkte als Geschenk in den Markt drücken auf seriöse Blogger treffen.
        Das sind meiner Meinung nach unterschiedliche Ebenen von Beziehungen, die zwar in sich funktionieren, die aber nicht vermischt werden können.
        Ich finde, Blogger dürfen gerne eine Vergütung für gute Leistung verlangen, und Firmen sollten eine gute Leistung für ihr Geld bekommen, wenn auch ohne Erfolgsgarantie, denn die Leistung ist der Artikel im Blog, nicht seine Wirkung.

        Eine gute Lösung für beide Seiten sind meines Erachtens Affiliate-Programme. (Und damit meine ich nicht einfach Werbebanner!)
        Wenn Blogs über ein Produkt schreiben und verlinken möchten, dann ist es doch nur fair, dass diese Blogs eine Provision für angeworbene Kunden erhalten. Sicherlich ist das nicht eine sofortige Einnahmequelle von einmalig x EUR, aber immerhin können die Blogger gleich losbloggen, ohne vorher anzurufen und ein Honorar auszuhandeln.
        Ausserdem kann nicht jede Firma jederzeit Geld für einen Blog-Beitrag locker machen – denn was, wenn mal mehrere Blogger in einer Woche anfragen?
        Bloggen die dann kostenlos, weil es ihnen um gute Inhalte geht? Dann wären ja gute Blogger um ihr Honorar geprellt.
        Oder bloggen die dann gar nicht? Dann würden möglicherweise den Lesern der Blogs gute Artikel entgehen.
        Oder bloggen die ohne Bezahlung einfach negativ? Das hieße dann wohl Erpressung.
        Oder wird am Ende nur noch über Firmen mit großem Budget gebloggt? Nicht auszudenken!

        Andersrum betrachtet sieht es nicht einfacher aus: Wenn eine Firma Blogger sucht: Wie lange recherchiert man, um eine angemessene Vergütung verhandeln zu können? Wie gut sind genaue Infos über die Blogs, die Leser, die Relevanz herauszufinden? Geht das bei manchen Bloggern sogar so weit, dass eine Firma nicht nur einen Beitrag, sondern auch gleich eine positive Meinung einkaufen kann? Es gibt hier keine Standards, Güteabzeichen oder einen Kodex. Knifflig.
        Aber auch hier kann meines Erachtens ein Affiliate-Programm helfen. Bietet eine Firma es an, so können sich Blogger selbst entscheiden, ob sie für die mögliche Provision einen Artikel schreiben, oder einfach nur aus eigenem Interesse mit optionaler Provisionsmöglichkeit. Relevanz von Blogs wird belohnt, denn selbst ein geklauter Artikel eines guten Blogs wird auf einem schlechten Blog keine Provision bringen.
        Sogar die Färbung des Artikels (positiv/negativ) des Artikels ist egal, denn selbst wenn Leser durch einen absoluten Verriss des Produkts neugierig werden, kaufen es doch wieder welche, die anderer Meinung sind.

        Direktes Verhandeln kann wie man sieht für beide Seiten sehr unerfreulich werden, und dann gucken als Kollateralschaden die Leser der Blogs in die Röhre. Vielleicht können Affiliate-Programme zwischen Firmen und Bloggern als vermittelndes Element funktionieren? Das ist zumindest meine Hoffnung. Mal sehen, wie gut/schlecht das auf lange Sicht läuft.

        lg,
        Rainer

      • Ich denke, es gibt da sehr viel Redebedarf, sehr wenig Transparenz und leider auch (aus Bloggerinnensicht) sehr wenige verlässliche Absprachen oder auch nur Austausch der Blogger*innen untereinander.
        Man muss sich darüber klar sein, dass die Motivation zu bloggen sehr unterschiedlich sein kann. Wenn ich damit ausschließlich Geld verdienen möchte, dann muss ich ganz anders da ran gehen, als wenn ich ein Blog als mein Portfolio nutze, ein rein persönliches Blog schreibe oder über meine eigenen Produkte blogge.

        Das Problem, um das es mir hier ging, ist in erster Linie folgendes: Unternehmen/Shops, die an mich herantreten und von „Kooperation“ sprechen, bei näherer Betrachtung aber eigentlich „Ausbeutung“ meinen. Die seriöseren unter den Anfragen sind übrigens die, die mir den Inhalt völlig freistellen und mir nicht von vorne herein vorschreiben wollen, wie ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreiben soll. Die gibt es. Die sind interessant. Die kommen mit offenem Visier und bezahlen für einen Artikel, ganz gleich, was darin steht.

        Kooperationen können aber auch Werbebanner, Tweets oder Facebook-Posts beinhalten… Aus meiner Sicht gibt’s da viel zu tun, auszuprobieren und zu sortieren. Aber am Ausgangspunkt jeder Kooperation muss gegenseitiger Respekt stehen, sonst funktioniert nichts von alledem.

        LG Anna

  5. Ein toller Beitrag und toll geschrieben! Da kann ich als Frischbloggerin eine Menge lernen. Aber auch interessant ist der Kommentar von Frau Lütjohann. Über die umgekehrte Richtung macht man sich als normal tickender Blogger keine Gedanken. Gegenseitiger Respekt – das wäre wirklich das Ziel!

  6. Toller Artikel! Vielen Dank dafür.
    Zum Glück halten sich bei mir die allzu abstrusen Angebote in Grenzen.
    Aber ich hoffe dass mehr Unternehmen so denken wie Anke von kids first!, meine Vorrednerin. Denn so können beide Seiten das Beste aus einer Kooperation herausholen und so sollte es ja auch sein.
    Liebe Grüße Susanne

  7. Du sprichst mir aus der Seele….ich finde die am geilsten, die meinen es müsste mir eine EHRE sein, kostenlos auf ihrem Blog, mit dem ich nichtmal INHALTLICH was zu tun habe, Content liefern…. wirste verrückt

  8. Super!!!
    Und genau so authentisch und trotz der nötigen Deutlichkeit charmant von dir formuliert, wie wir es gewohnt sind!

    Liebe Grüße
    Maria

  9. Hallo! Ich finde es sehr mutig und toll das du darüber geschrieben hast – worüber die meisten von uns Bloggern denken! Leider habe ich auch schon von vielen Shops gehört das manche Blogger sehr dreiste Anfragen schreiben. Bis jetzt habe ich kein Geld von den Shops genommen – aber dein Artikel hat mich nachdenklich gemacht – Und ab JETZT möchte ich wenigstens die Kosten fürs verschicken haben und etwas für den Aufwand! Lg und nochmals Danke

  10. Liebe Anna, ich habe die Erfahrung gemacht wenn ich dann als Antwort in etwa den Inhalt geschrieben habe, den Du erwähnst (viel kürzer natürlich und auch etwas geblümter aber schon klar), nie wieder etwas gehört habe. Und dabei wäre es wirklich interessant, sich ab diesem Punkt auszutauschen.
    Ich mache teilweise Video reviews und habe auch da schon viele Gratis Anfragen bekommen. Ich glaube, es ist wirklich mal wichtig aufzuzeigen, wie lang man als Blogger an einem guten Post sitzt. Bei den Videos sind das dann 2 Personen bis zu 2-3 Tagen. Ich denke, dass wissen viele Firmen ganz einfach nicht.
    Es ist auf jeden Fall sehr gut zu sehen, dass es inzwischen nun eine regelmässige „Welle“ gibt, die bestimmt für Aufklärung und Bewusstsein sorgt.
    Anke’s Kommentar ist übrigens auch Gold wert.

  11. Nagel auf den Kopf … mit Applaus pur! Viele Kooperationspartner sehen es als normal an professionelle, aufwendig Fotos von Produkten und dazu eine tolle Geschichte für lau haben zu wollen. Es sollte für mich eine gegenseitige Win-Win Situation entstehen, wo eine tolle Partnerschaft entstehen soll und kann. Aber bitte nicht als Einfahrtsstrasse für unser Blogger.

    Danke sagt Dani

  12. Liebe Berlinmittemom,

    wow! Das hat „Wumms“ und klingt einfach nur kreuzehrlich – DAS mag ich! Dafür meinen tiefsten Respekt! Ich denke aber auch, dass es auf beiden Seiten „schwarze Schafe“ gibt … das sage ich als Shopbetreiberin. Ich selbst bin für ein faires Miteinander und für „win-win-Situationen“ – auf beiden Seiten, denn nur das hat langfristig Bestand. Ich selbst habe einen kleinen Laden, auch ich verdiene damit den Lebensunterhalt für meine Familie und mich. Und auch ich habe nichts zu verschenken. Ich denke, das haben wir alle nicht. Ich habe schon mehrfach Artikel aus meinem Shop für Verlosungen und BlogJubiläen gesponsort, immer von Herzen gerne! Ein Dankeschön habe ich dafür leider auch nicht immer erhalten.

    Mein Appell: gegenseiter Respekt und ein faires, ehrliches Miteinander und unsere kleine Welt wird ein klein wenig schöner, fröhlicher und bunter!

    Herzliche Grüße,
    Trudi

  13. Endlich spricht es jemand aus! Sehr schön auf den Punkt gebracht! Und für mich kommt es genau zum richtigen Zeitpunkt! DAANKE!!!

  14. bravo! den link zum artikel werde ich sofort abspeichern und diverse anfragen demnächst direkt hierhin weiterleiten… besser hätte man es nicht formulieren können! danke!

  15. yessss! Ich freue mich riesig zu hören und zu sehen, dass wir an einem Strang ziehen! Gute Beiträge und Kooperationen MÜSSEN entlohnt werden – leider bloggen viel zu viele immer noch „um die Kleinen auszustatten“ – das ist zwar niedlich, zahlt jedoch weder Miete noch das Essen auf dem Tisch.
    Ich glaube, das wichtige ist, dass wir uns als Blogger uns der Qualität besinnen und Kooperationspartner von unserer Wertigkeit überzeugen.
    Und wie Antje Lütjohann schreibt auch auf unser Niveau besinnen und andererseits nicht „schnorren“ gehen.
    Dann werden wir Blogger hoffentlich eines Tages so ernst wie Journalisten genommen

    Liebe Grüße
    Greta

    von kidaporter.com

    • Mit dem Unterschied, dass Journalisten von Verlagen bezahlt werden (meistens) und eben nicht von Unternehmen. Produkttests, Teilnahme an Veranstaltungen usw. findet da unentgeltlich statt (wenn es ein seriöses Medium ist). Aber Journalisten haben eben – wie erwähnt – einen Verlag im Rücken, der ihre Unabhängigkeit bewahrt. Dass Blogger auf eine Kosten bloggen u. erstmal nichts verdienen, müssen viele Unternehmen erst noch kapieren u. lernen. Blogger sind eben nicht wie Journalisten, da sie auf eigene Rechnung arbeiten u. sich ihre Einnahmequellen selbst erschließen müssen – falls sie das denn wollen. Der Post von Berlinmittemom hilft sicher dabei, dass Unternehmen + Agenturen mal wieder vor Augen geführt wird, dass Blogs und Zeitschriften eben doch unterschiedlich sind. Die Diskussion hier finde ich jedenfalls sehr spannend! Danke dafür.

  16. Liebe Berlinmittemom,

    Ich bin über einen Link der VIB-Gruppe bei facebook auf diesen Post aufmerksam geworden und ich ziehe meinen Hut! Du hast es auf den Punkt gebracht.

    Authentizität ist das Zauberwort. Das schätzen unsere Leser sehr.

    Man muss aber auch dazu sagen, dass es immer mehr Blogs gibt, die sich als billige Werbefläche nahezu anbiedern. Man will auf brechen und biegen Geld verdienen mit allen erdenklichen Mitteln, z.B. durch Werbebanner etc., die womöglich nicht einmal zum Thema des Blogs passen.

    Ich selbst bin gerne zu Kooperationen bereit, am liebsten längerfristig, aber gegenseitiger Respekt steht an oberster Stelle.

    Ich danke Dir für Deinen wahren Worte und schicke Dir süße Grüße in die Hauptstadt.

    Tobi

  17. Wunderbar formuliert und auf den Punkt gebracht, liebe Anna! Ich kann dein Statement nur unterstreichen und schwelge sofort wieder in Erinnerungen an unseren gemeinsamen Workshop! You made my day!
    Liebste Grüße
    Sabrina

  18. Ich bin ebenfalls über einen Link bei Facebook hierher gekommen und bin nicht nur begeistert von Deinem Schreibstil. Du hast es, selbst für einen Bloggerneuling wie mich, auf den Punkt gebracht. Auch ich werde über das Kontaktformular teilweise mit Anfragen zugeschüttet, ohne persönliche Anrede, ohne Bezug zu meinem Blog – das ist schade!

    Danke, für Deinen tollen Artikel … du hast mich soeben als neue Leserin gewonnen!

    Herzliche und sonnige Grüße aus dem Norden,
    Nicole

  19. Hallo, sehr gut ausgedrückt.
    Das gleiche gilt auch für mich- ich lasse mich nicht dafür bezahlen das ich einen guten Artikel über ein Buch schreibe. Lieber keine Euros, dafür glaubwürdig!
    liebe Grüße aus dem sonnigen Burgenland
    Barbara Lechner

  20. Danke für den treffenden Artikel. Unterschreibe ich zu 100%.
    Oft nehme ich mir die (natürlich unbezahlte ;)) Zeit und erkläre Firmen auf ihre Angebote hin freundlich die Situation bzw. nenne konkrete (nicht überzogene) Preise und Voraussetzungen, wie zum Beispiel die Kennzeichnung als Werbung.
    Leider erfolgt dann oft gar keine Reaktion mehr oder es schlägt einem Empörung zurück. Es werden gezielt Bloggerinnen und Blogger gesucht, die sich, ihre Glaubwürdigkeit und die Seele ihres Blogs für nen Appel und n‘ Ei verkaufen und sich – wie du ja schreibst – billigst verramschen. Qualitativ höherwertige Blogs werden absichtlich ausgeblendet. Dumm. Sehr.

  21. Stefanie sagt

    Und was ist mit der Unabhängigkeit, wenn Unternehmen zahlen?

    Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass Unternehmen keine Negativ-Kritiken bezahlen möchten. Und dieses Risiko ist bei seriösen Bloggern ja immer da. Und hier wird es schwierig. Werden Blogger von Unternehmen bezahlt, in welcher Höhe auch immer, verlieren sie automatisch an Glaubwürdigkeit. Man könnte ihnen mindestens eine Beißhemmung unterstellen. Denn Geld ist nicht nur nützlich, sondern kann auch korrumpieren – je mehr Geld fließt, desto größer die Gefahr. Und wer sollte Firmen davon abhalten, bei wichtigen Blogs mehr als das Angemessene zu zahlen, um sich die Gunst des Bloggers nachhaltig zu sichern?

    Das Wichtigste: Wie sollen dann Blog-Leser erkennen, wie groß oder klein der Einfluss des Koop-Lohns auf den Blogger ist? Nur hoffen und vertrauen?

    Blogger sollten eher wie Politiker oder Zeitungsjournalisten sein, als wie PR-Instrumente, Lobbyisten oder Anzeigenblätter! Hände weg von Bezahl-Kooperationen als Standard-Modell!

    Verlage trennen in der Regel sehr sauber zwischen Werbung und journalistischem Inhalt. Mit gutem Grund. Und dann gibt es noch Advertorials, eine Mischform, die aber gekennzeichnet wird. Diese Transparenz ist total wichtig. Über schwarze Schafe lohnt das Reden an dieser Stelle nicht.

    Vielleicht müsste man ein ganz neues Modell entwickeln. Z.B. eine Beteiligung am Mehr-Umsatz des im Blog besprochenen Produktes. In einem klar gekennzeichneten Bereich (Transparenz!) würden dann trackbare Links zu den Shops führen. Und die Unternehmen zahlen dann Provision. So wissen zumindest die Firmen, dass sie nur zahlen, wenn sie einen direkten Nutzen haben.

    Einen Haken hat aber auch dieses Modell natürlich, denn Blogger könnten dazu verleitet werden, positiver zu berichten, um mehr Verkäufe und mehr Provision zu erzielen.

    Schwierig, schwierig.

    Ich finde Werbenetzwerke bislang am überzeugendsten. Da sind Anzeigen(kunden) und Blog(inhalte) streng getrennt. Wer drin ist, bekommt Anzeigen und wird nach Reichweite bezahlt. Das wahrt die Unabhängigkeit. Möglicherweise sogar mehr, als es bei Verlagen der Fall ist. Bei einigen Magazinen werden nämlich Anzeigenkunden auch beim journalistischen Inhalt bevorzugt behandelt. Das könnte man mit Blog-Vermarktungsgemeinschaften vermeiden.

    Ergebnis: Blogger verdienen Geld mit ihrer Relevanz, erhalten sich aber ihre Unabhängigkeit. Interessierte Unternehmen würden einfach nur ihre Produkte zur Verfügung stellen, ohne, dass irgendein direkter oder unterschwelliger Druck auf den Blogger entsteht.

    Stefanie

  22. Ein Artikel, der mir als Bloggerin wirklich aus dem Herzen spricht. Ich finde es richtig, dass Blogger Geld für ihre Arbeit (der viele mit Herzblut nachgehen) angemessene Vergütung erhalten. Firmen, die erwarten, dass Blogger wegen drei Gratisproben in Plastikverpackung verzückt die Werbemaschine umsonst ankurbeln, müssen anfangen das zu kapieren!

  23. Ich lese ja sonst nicht oft hier, weil ich aus der Mutterphase längst raus bin. Aber das spricht mir schwer aus der Seele. Es gibt Kooperationsanfragen, bei denen ich das Gefühl habe, ich dürfte noch froh sein, für einen Gutschein oder ein Werbegeschenk für ein Unternehmen Öffentlichkeit zu produzieren. – Das sich dann noch damit brüstet, Links und Besprechungen nicht kaufen zu müssen.
    Ich schreibe nur über Angebote, die ich gut finde und wenn ich einen Bonus bekomme, wird das offengelegt. Wenn ich etwas nicht gut finde, schreibe ich übrigens auch darüber.

  24. Es gibt sicher unterschiedliche Wege, sich dem Thema zu nähern, die Quintessenz ist aber auf jeden Fall richtig. Unterscheiden muss man aber zumindest zwei Arten von Bloggern: den einen, denen es in ihren Blogs wirklich nur um das Thema und die Inhalte geht und denen, die, über welchen Weg auch immer, den einen oder anderen Euro damit erwerben wollen. Für letztere gilt oben geschriebenes sicher 100%ig. Solange man da keine vom Thema unabhängige Finanzierung findet, sollte der Umgang ein respektvolles Nehmen und Geben sein.
    Selbst zähle ich mich aber in die erste Kategorie. Da wird aus dem respektvoll gern mal ein offenes ehrlich, wenn auch sicher aus subjektiver Sicht. Und das werde ich mir, solange ich kann bewahren. Unsere Nährmittelindustrie baut so viel unnötigen Kram zusammen, da ist viel Respektlosigkeit vonnöten.

  25. Danke für deinen Beitrag. Ich stimme dir zu und würde mir auch langfristige Kooperation, die bezahlt werden, wünschen. Leider ist das aufgrund der Messbarkeit den meisten Marketingabteilungen schlecht zu erklären. Zudem arbeiten viele Hersteller mit PR Firmen, die auf das Produktmarketing und somit auf eine sinnvolle Kooperation keinen Einfluss haben und davon auch zu wenig verstehen.

    Nach langem suchen nach sinnvollen Kooperationen habe ich nun einfach eine Preisliste für Kooperationen. Die Kunden zahlen den Post und den Link. Es gibt eine Mindestbuchung damit sich der Aufwand lohnt. Ich verweise alle Anfragen auf meine Preisliste und es zeigt sich rasch wer wirklich an einer „Zusammenarbeit“ interessiert ist und wer nur Links schnorren möchte.

  26. Reschpeckt, Frau Kollegin! Popeye hält sich schon die Ohren zu weil ich dauernd beim Lesen „Woohoooo“ brülle und „Lasset raus“…. !!! Und du hast es rausgelassen…. aber sowas von!!!

    Auf Eins kannste deinen allerwertesten BerlinMitteMom-Hintern verwetten: Wer sich nach dem Blogpost noch traut bei dir als Sponsor anzuheuern, der ist 100pro genauso authentisch wie du und dieser Blog! ;o)

  27. Pingback: Der Wirtschaftsteil | GLS Bank-Blog: Geld ist für die Menschen da!

  28. Pingback: Woanders – Der Wirtschaftsteil | Herzdamengeschichten

  29. Sehr toller Blogbeitrag, da können viele Blogger und potentielle Kooperationspartner noch was von Lernen! 😉

  30. Hallo Anna

    Du sprichst mir aus dem Herzen!!! Ich bekomme in letzter Zeit auch ohne Ende Anfragen für nichts und wieder nichts. Was soll ich mit Bergen von Sielzeug oder Kleidung. So viel braucht kein Mensch… ! Ich stimme Dir voll und ganz zu!!!

    Mach weiter so!

    Liebe Grüße, Christian

  31. Versteh Ichnet sagt

    liegt es vielleicht daran, das Journalist ein Beruf und bloggen ein Hobby ist?

  32. Versteh Ichnet sagt

    Hach Stefanie-daaaaaaaaanke! Mir geht das so auf den Keks hier mit dem ständigen Bezhaltthema und das Blogger ja auch von was leben müssen.
    Ich werde doch für meine Hobbys auch nicht bezahlt. Vielleicht gehe ich einfach mal einkaufen und verlange von den Geschäftene eine Provision wiel ich ja Werbung machen wenn ich deren Sachen trage. 🙂

  33. Bin ganz deiner Meinung, toll zusammen gefasst. Ab und an mache ich mir die Mühe und schreibe genau deine Punkte höflich zurück: darauf gibt es dann eine patzige oder gar keine Antwort mehr.

  34. Ich stimme dir in allen Punkten zu 100% zu. Ich schreibe auch mit Herzblut und ja, man kann paid schreiben und trotzdem authentisch sein. Im Moment beobachte ich immer mehr, wie sich die Blogger selber die Preise kaputt machen oder für einen Suppenwürfel-Test ihre Großmutter verkaufen. Dabei tragen wir auch ein guten Teil des (SEO-)Risikos, weil wir mit eventuellen Dofollow-Verlinkungen von Google abgestraft werden können.
    Im Moment bekomme ich viele Anfragen, bei denen ich ehrenamtlich etwas verlinken oder einstellen soll, damit meine Leser einen Mehrwert haben. Das ist fast schon unverschämt.
    LG
    Sabienes

  35. Ganz große Klasse und direkt auf den Punkt! Ich bekomme mehrmals pro Woche Anfragen, aber nur ein-zwei im Monat schafffen es wirklich bis zu einem Post. Es muss einfach zu dem Blog passen, authentisch sein und mein Herz hüpfen lassen. Dann bin ich mit ganz viel Herzblut dabei und das sieht man dem Post auch an! Manche Anfragen sind einfach nur zum Schämen, da wird anscheinend nicht die Arbeit, Mühe und Zeit dahinter gesehen

    Liebe Grüße, Tanja

  36. Pingback: drüber gestolpert | kids and me

  37. Ist zwar wie ich sehe schon ein älterer Artikel, über den ich da gestolpert bin, aber er spricht mir immer noch völlig aus der Seele. Vielen Dank dafür, der Dampfstrahl, der gerade aus meinem Kopf geschossen ist, hat sich schon wieder ein bisschen verflüchtigt 🙂

  38. Pingback: Warum verstehen Unternehmen Blogger nicht? | LinkedInsider Deutschland

  39. Du hast absolut Recht. Wenn der Content sehr gut werden soll, sitzen wir Blogger schon ewig an einem Post. Und an manchen einen ganzen Tag, dazu recherchieren und auch im Nachhinein noch überarbeiten und aktualisieren. Print liegt nach spätesten 2-4 Wochen in der Ecke oder im Müll. Ein Post lebt und wird ewig online bleiben. Für diese Qualität muss man nicht nur eine angemessene Vergütung bekommen, sondern auch den Respekt. 

    Dein in blog ist klasse. Ich bin noch keine Mom – aber Mitte ist um die Ecke. 

    Viele Grüße und schöne Ostern. 

    Cathi 

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