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der etwas andere adventskalender ::: my christmas challenge of thankfulness

My Christmas Challenge of Thankfulness, Der etwas andere Adventskalender, 24 Tage lang drei Dinge zum Dankbar-Sein

Die Adventszeit ist da, endlich!

Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die aus vollstem Herzen die Advents- und Weihnachtszeit genießen und zelebrieren. Das fängt mit dem Schmücken des Hauses rechtzeitig zum ersten Advent an, geht über ausgesuchte Playlisten und CDs mit Weihnachtsmusik und das Backen verschiedener Plätzchensorten bis hin zum weihnachtlichen Festessen, den Geschenken für meine Lieben und natürlich den Adventskalendern. Wie meine Mutter es früher für meine Geschwister und mich getan hat, packe ich für jedes meiner Kinder 24 Päckchen und hänge sie an den großen Adventskranz. Das tue ich auch dieses Jahr wieder.

Und zur gleichen Zeit beobachte ich in den letzten Wochen, wie in vielen der wunderschönen Blogs, die ich lese, die Adventskalender für die Leser*innen angekündigt werden. Es gibt Verlosungen allerorten, es wird liebevoll gebacken, eingemacht, gestaltet und gewerkelt, es werden Geschenke angekündigt, die teilweise sensationellen materiellen Gegenwert haben, und das alles wird sicherlich wunderbar, da bin ich sicher. Aber es geht überall…. um Dinge.

Ich habe natürlich darüber nachgedacht, ebenfalls einen Adventskalender zu machen, für euch, meine Leser*innen. Weil ihr mein Blog so bereichert, mit eurem Mitlesen und euren Kommentaren, weil eure Hier-Sein meinen kleinen Ort im Netz zu dem macht, was er ist und weil ohne euch Berlinmittemom gar nicht existieren würde. Aber je länger ich darüber nachdachte, umso weniger gefiel mir die Idee, 24 Tage lang Dinge zu verlosen, egal, wie schön oder besonders sie sein könnten.

Ich dachte über einen anderen Adventskalender nach, ich dachte an Gedichte, an Weihnachtslieder und Texte, ich dachte an Bilder und an das Teilen von Weihnachtstraditionen im Hause Berlinmittemom. Dennoch war es immer noch nicht das, was ich wollte. Ich möchte hier in meinem Blog, bei Berlinmittemom, meinem Netz-Ort, den etwas anderen Adventskalender. Keine 24 Dinge. Keine 24 hübschen Sachen. Kein schnelles Abstauben von Geschenken. Kein „schnell noch in den Lostopf“ und kein „letzte Chance zu gewinnen“. Versteht mich nicht falsch, ich liebe schöne Dinge, gerade wenn sie, wie auf den meisten tollen Blogs, die ich lese, auch noch so liebevoll selbst gemacht und/oder ausgesucht werden. Aber hier ist jetzt nicht der Ort dafür. Nicht 24 Tage hintereinander, in denen es allein um diese schönen Dinge gehen würde, statt um das, was mir wirklich wichtig ist.

Und deshalb gibt es hier in den nächsten 24 Tagen meine Christmas Challenge of Thankfulness.

My Christmas Challenge of Thankfulness, Der etwas andere Adventskalender, 24 Tage lang drei Dinge zum Dankbar-Sein

 

Es geht mir darum, all den schönen und besonderen Dingen, all den hübschen Sachen, die gerade in der Vorweihnachtszeit überall so präsent sind und denen so ein großer Stellenwert eingeräumt wird, etwas entgegen zu setzen. Für mich selbst. Ich glaube nämlich, dass ich Glück habe. Dass ich gesegnet bin mit drei wunderbaren Kindern, dem besten Mann der Welt und einer großartigen Familie und dass ich jede Menge Gründe habe, dankbar zu sein, jeden Tag. Und ich glaube, dass es mir gut tun wird, mich darauf zu besinnen, nicht nur in den großen Momenten, sondern im Alltag, jeden Tag. Jedes Leben hat seine Schattenseiten und Höhepunkte, aber ich möchte mich gerade jetzt auf die Dinge besinnen, für die ich jeden Tag dankbar sein kann. Und welche Zeit könnte dafür besser sein, als die Adventszeit und Weihnachten?

Ich werde natürlich dennoch ein paar winzige und handverlesene Kleinigkeiten an euch verschenken, aber keine 24, sondern ein kleines Händchen voll. Und ich werde auch meine Lieblings-Weihnachtstexte, Rezepte, Lieder und Traditionen hier teilen und von unseren adventlichen Unternehmungen erzählen, so wie ich es immer tue, das ganze Jahr über. Aber in meinem Adventskalender, den ich täglich bestücken möchte, soll es um Anderes gehen. Um Dankbarkeit, Achtsamkeit, Wertschätzung und vielleicht auch ein kleines bisschen Demut. Und wer möchte, kann sich in der Kommentarfunktion an meinem Adventskalender beteiligen und mir dort schreiben, für was er dankbar ist. Die vielen Kleinigkeiten, die wir jeden Tag erleben und uns so oft nicht bewusst machen. Mögt ihr sie hier mit mir teilen? Das würde meine ganze Idee erst so richtig zum Fliegen bringen!

Drei Dinge, jeden Tag im Dezember, bis Weihnachten: my Christmas Challenge of Thankfulness. Seid ihr dabei?

signatur

 

42 Kommentare

  1. Eine ganz wunderbare Idee!!!! Ich bin dabei. Mir geht es ähnlich, ich habe 2 wunderbare und gesunde Kinder und für die bin ich so dankbar. Jeden Tag. Ich habe eine Freundin und sie hat ein Kind mit einer unheilbaren Krankheit. Sie sind so tapfer und wissen doch nicht ob es vielleicht das letzte Weihnachten zusammen ist. Und dann sehe ich da meine beiden Jungs und hoffe, dass sie gesund und munter bleiben und wir zusammen bleiben können.
    Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit und bin dankbar für Deine tolle Adventskalender-Idee!!!!

  2. Liebe berlinmittemom,
    Ich lese dich noch nicht lange, jedoch mag ich dich seit dem ersten Post.
    Du bist einfach ehrlich / authentisch und machst mir Mut. Auch wenn es viele Menschen auf dieser Welt und in unserer Gesellschaft gibt die denken „Mutter sein“ ist eine easy Sache, die man „mal eben“ macht, so ist es alles andere als das.

    Es ist ein harter Job und es ist nicht immer leicht dabei liebevoll und gerecht zu bleiben. Zu seinem Kind, seinem Mann aber auch zu sich selbst.

    Danke, dass du Mut machst!

    Und ich erinnere mich immer gerne an einen Spruch von meiner Ma: es braucht nicht nur eine Mutter um ein Kind groß zu ziehen, es braucht ein ganzes Dorf. Langsam begreife ich was sie damit meinte. Ich bin also dankbar für meinen Mann, meine Familie und meine Freunde, die mich dabei unterstützen eine tolle Mama zu sein.

  3. Wir sind dankbar dafür, eine „Gleichgesinnte“ im Netz zu finden. Viele schöne Blogs und Seiten werden immer verwechselbarer, weil sie anfangen, sich mit Gewinnspielen und Verlosungen immer ähnlicher zu werden. Das bringt zwar viele zusätzliche Fans und Leser, aber doch nur für eine kurze Zeit. Oft ist mit der Interaktion nach der Verlosung erstmal Schluss und zurück bleibt ein schaler Eindruck, so wie ein Kind, das in einem überfüllten Kinderzimmer sitzt und quengelt, weil es nicht weiß, womit es spielen soll. Danke also für diese schöne Idee und die Vorfreude auf diesen Kalender, der uns bestimmt jeden Tag bis Weihnachten bereichern wird.

    Anke Lütjohann
    kids first!

  4. „Es geht um Dankbarkeit, Achtsamkeit, Wertschätzung und vielleicht auch ein kleines bisschen Demut.“
    Danke! Wir sollten uns viel, viel mehr bewusst machen, wieviel Glück wir jeden Tag persönlich haben (wen wir es haben, aber ich gehöre auf jeden Fall dazu) und auch, wie unglaublich glücklich wir sein können, in einer der privilegiertesten Gegenden der Welt zu leben.
    Liebe Grüße und einen schönen ersten Advent
    /inka

  5. Liebe berlinmittemom,
    deine Beiträge sind einfach wunderbar. Oft bin ich sehr berührt, manchmal lache ich, manchmal weine ich – immer sind sie bewegend.

    Ich bin sehr, sehr dankbar für meine innere Stimme. Diese weise Stimme, die man viel zu oft ignoriert, und die man wohl am ehesten als Bauchgefühl, oder Intuition beschreiben könnte.

    Denn diese Stimme hat mich vor schon vor vielen schlimmen Dingen bewahrt. Mittlerweile habe ich gelernt ihr aufmerksam zu zuhören, denn sie weiß wovon sie spricht. Meine Schwangerschaften waren nicht einfach, um ehrlich zu sein, waren sie die Schlimmsten eineinhalb Jahre meines Lebens (wobei die vom ersten Kind ein echter Alptraum war). Wirklich gut ging es mir auch zwischen den Schwangerschaften nicht, doch nach der zweiten Schwangerschaft verschlechterte sich mein Zustand drastisch. Ich litt unter extremen Schlafstörungen, war grundlos erschöpft, hatte Haarausfall, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, häufig Migräne und nichts, was man als ordentlichen Zyklus bezeichnen konnte. Erst wurde auf vorzeitige Wechseljahre untersucht, dann – nachdem Untersuchungen beim Endokrinologen nichts gebracht haben – diagnostizierte meine Hausarzt eine Erschöpfungsdepression, die in einem zehnmünitigen Gespräch von einer Psychiaterin bestätigt wurde. Mit dem Rezept für einen Serotoninhemmer verließ ich die Praxis, die innere Stimme sagt: „Nimm dieses Zeug nicht! Du bist müde und total am Ende, aber du bist nicht depressiv. Du bist grundlos müde.“ Mit zwei kleinen Kindern vielleicht nicht komplett grundlos – zugegeben. Objektiv ging es mir gut, aber alles, was ich fühlte, war eine bleierne, alles überlagernde Müdigkeit. Ich war wie ein Akku, den man nicht mehr richtig aufladen konnte. Ich lief auf 20%, und schaffte es nach einer Auszeit vielleicht auf 30% – wenn überhaupt. Ich beschloss mir mehr Auszeiten zu nehmen, und begann mit Yoga, was mir gut tat, denn es verstärkte den Glauben an mich selbst, und lehrte mich achtsamer zu sein. Und durch das Yoga traf ich eine Frau, die mir das Buch „Die Hormonrevolution“ empfahl – ich las es und wusste danach genau, was mit mir los war.

    Heute, eineinhalb Jahre später, ist bestätigt, was ich damals – beim Lesen des Buches – bereits wusste. Ich habe eine Östrogendominanz – Ursache dafür ist ein Progesteronmangel. Ich werde mit einer bioidentischen Salbe von meinem neuen Hausarzt behandelt und es geht mir so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ich bin zwar nicht bei 100%, aber auf dem weg dahin. Mein Leben ist schön, und endlich sind da wieder andere Gefühle als diese bodenlose Müdigkeit.

    Also: Danke, liebe innere Stimme, dass du stets weißt, was gut und richtig für mich ist. Ich werde versuchen dir zu zuhören und deinen Rat zu befolgen, denn du weißt soviel mehr als mein Kopf.

  6. Eine ganz wundervolle Idee!
    Im Alltag(sstress) vergisst man leider viel zu oft die Dinge zu schätzen die man hat. Die tollen Kinder, die Familie etc. Und lässt es zu, dass dieses Glück von Kleingkeiten überschattet wird.
    Ich werde deinen Kalender aufmerksam verfolgen.

    Liebe Grüße
    Nina

  7. Kleinmy sagt

    Huhu, noch nicht lange lese ich deinen blogg, aber er gefällt mir sehr gut. Und genau wie du, bin ich dankbar für meine drei Kinder und meinen lieben Mann ( du schreibst deiner wäre der beste der Welt, dann scheint es davon wohl zwei zu geben…;-)). Dein Adventskalender ist eine schöne Idee und ich bin dabei! Einen schönen ersten Advent in die Hauptstadt von der Nordseeküste antje

  8. Liebe Berlinmittemom,
    ein wirklich wunderbarer Gedanke!!!
    Ich bin auch dankbar. Jeden Tag. Ich habe unendliches Glück. So viel, dass ich es kaum fassen kann und es rührt mich immer wieder so sehr, dass mir die Tränen kommen. Meine Tochter Amelie ist der Grund. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte sie nicht bekommen, nur weil sie 45 statt 46 Chromosomen hat. Was würde mir fehle.
    Auch ich habe einen wunderbaren Mann. Und es ist schön zu sehen, wie diese beiden Menschen zusammen Lachen und mein Leben bereichern.
    Ich bin dankbar für die Liebe in meinem Leben.
    Eine schöne Vorweihnachtszeit mit vielen besinnlichen Momenten,
    liebe Grüße Anne

  9. Yvonne Leisten sagt

    Liebe Anna,

    Tolle Idee!
    Ich bin heute dankbar für meine 4 Reiki-Schülerinnen, die mir soviel Vertrauen schenken und mir so tolle Seminartage zur Vorbereitung und Durchführung ermöglichen.
    Und ich habe vorgestern meine Lieblingsgeschichte zu Weihnachten nach etlichen Jahren wiedergefunden. Auch eine Geschichte, die ohne materielle Dinge auskommt und voller Dankbarkeit ist.
    http://www.weihnachtsstadt.de/Geschichten/besinnliches/In_allen_Naechten_%20fiel_Schnee.htm

    Happy Advent für Euch und Dein Kranz ist WOW!!!!
    Liebe Grüße aus meiner Lieblingsheimat Köln,
    Yvonne

  10. Süß sagt

    Danke Anna für diese tolle Idee, dankbar für das zu sein was man hat und nicht sich mit den Dingen zu

  11. Susanne sagt

    Ich lese deine Gedanken unheimlich gern. Denn als junge Mutter stelle ich mir doch des Öfteren die Frage, ob ich das alles bewältigen kann. Mein Sohn, mein allerliebstes kleines Häschen ist jetzt 2 Jahre und ich arbeite seit einem halben Jahr vollzeit. Nun geht es mir so wie viele Mütter und ich bin so dankbar für meine liebe Mama die eine so tolle Oma ist und mich in der Nachmittagsbetreuung so hingebungsvoll unterstützt. Doch gelegentlich fühle ich mich mit Haushalt, Arbeit, Kind und Mann der auch seine Aufmerksamkeit braucht, einfach nur überfordert.
    Ich bin so unendlich dankbar für Mütter wie euch die ohne zu verschönern ihre Art zu Leben offenlegen und zeigen, dass nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen ist. Dann wird mir immer wieder bewusst, dass ich ein wunderbares Leben habe und Sorgen und ängste im nächsten Moment schon wieder verflogen sind.
    Liebe Grüße Susanne

  12. Katja sagt

    Guten Morgen, habe Deinen Blog gerade zum ersten Mal gesehen und der Adventskalender auf diese Art ist wunderschön! Danke dafür! Und für all die wunderbaren Dinge die in meinem Leben passieren dürfen!

  13. frausteen sagt

    Liebe Berlinmittemom, diese Worte. Mein Lieblingskalender. Einfach schön. Gruß, Meron

  14. Kleinmy sagt

    Hallo, hatte mir auch schon eher drei „Basics“ überlegt, aber gestern war ich wirklich dankbar dafür, dass sich meine Schwiegermama den ganzen Nachmittag um die kleinste gekümmert hat, unser Haus endlich ein wenig weihnachtlich ist und ……tja und da fällt mir auch nichts besonderes mehr ein. Dann doch noch ein Basic: ich bin dankbar für ein Dach über dem Kopf! Bis morgen, stürmische Grüße von der Küste!

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