Alle Artikel mit dem Schlagwort: Schule

erster Schultag nach den Ferien, Vorbereitung, Rituale

erster schultag nach den ferien ::: rituale & gewohnheiten bei berlinmittemoms

Heute ist er, unser erster Schultag nach den Ferien. Und weil es bei vielen von euch sicher genauso aufregend und auch chaotisch zugeht, wie es bei uns heute morgen war, dachte ich, ich erzähle euch mal von den Berlinmittemom'schen Gewohnheiten und Ritualen, mit denen wir versuchen, der Aufregung am ersten Tag ein bisschen die Luft aus den Segeln zu nehmen. Dabei geht es für uns vor allem darum, dass wir die Vorfreude der Kinder teilen, dass wir sie ermutigen, wenn sie Angst vor etwas Neuem haben und dass wir uns alle zusammen aufs neue Schuljahr einstimmen – und von der schönen Ferienzeit verabschieden. Wir haben ein paar feste Gewohnheiten, manche nur ganz klitzeklein, die für uns dazu beitragen, dass wir ein bisschen entspannter in den ersten Tag gehen. 1. Vorbereitung ist alles! Wenn etwas Neues anfängt, ist es immer gut, das Gefühl zu haben, dass man der neue Situation gewachsen ist und gut gewappnet bzw. vorbereitet startet. Wir zelebrieren also die Dinge, die dazu gehören ein bisschen mit unsren Kindern. Das fängt beim Zimmer bzw. Schreibtisch …

lernen in den Ferien, Scoyo, Blogparade

einmaleins oder lagerfeuer am strand ::: lernen in den ferien?

Meine Kinder sind ferienreif. Sie gehen gern zur Schule, aber bereits seit einer guten Woche bemerke ich an ihnen die Anzeichen des End-of-year-Syndroms: sie sind überreizt, nach der Schule vor allem komplett erschöpft, und sie schleppen sich dort eher mühsam durch den Tag. Ein Schuljahresende-Event jagt das nächste und wir hatten hier auf drei Kinder verteilt in den letzten Wochen zwei Sportfeste, eine Musicalaufführung, ein Picknick, eine Kitaübernachtung, ein Elternfrühstück mit allen Kindern, eine Ausstellung und zwei Theaterbesuche. Und so schön das alles im Einzelnen ist, diese Ballung im Sommer macht das alles ab einem gewissen Punkt zu einem anstrengenden Pflichtprogramm, das in erster Linie dazu führt, dass wir den Ferienanfang herbei sehnen. Vor allem die Kinder freuen sich auf freie Zeit. Zeit, in der sie nichts vorhaben. Keine (noch so schönen) Termine. Keine Ansprüche, die an sie gestellt werden. Keine aufregenden und zum Teil auch aufwühlenden Situationen mit Zeugnis, Abschied, Ausblick auf Großes undsoweiter. Während ich sie mir in dieser Phase genauer betrachte, geht mir allerdings schon durch den Kopf, dass es vor allem bei der …

12 von 12 im juni

Es ist Sommer in Berlin, der 12. des Monats ist da und ich hätte es fast verpasst! In Berlin gibt’s am Dienstag Zeugnisse, und jeder, der Schulkinder hat weiß, wie es am Ende des Schuljahres zugeht: hier noch ein Abschiedsfrühstück, da noch eine Vorführung, ein Picknick, ein Last-Minute-Beitrag für ein Jahrbuch, ein Theaterbesuch, ein Sommerfest, ein Klassenausflug… Verteilt auf ein Kita-, ein Vorschul- und ein Schulkind macht das zig Veranstaltungen jedes Jahr, die sich in den letzten zwei, maximal drei Wochen des Schuljahres in die engen Zeitpläne der Familienmitglieder quetschen. So geht’s mir seit letzter Woche. Dazu kommt jetzt noch eine Hochzeit am Samstag, der Abschied von Freunden, die ins Ausland gehen und die Reisevorbereitungen für unsere Sommerreise auf den Darß (ich kann’s kaum erwarten!) – aber ich habe das Gefühl, dass ich wahrscheinlich bald vergessen werde, meine Kinder morgens anzuziehen oder einzukaufen oder mir die Zähne zu putzen. Irgend etwas ganz Alltägliches wird bald aus meinem Zeitplan rauspurzeln, fürchte ich. Dafür gibt’s ein weiteres Blech Muffins für die Schulübernachtung oder so was. Uff. Beinahe hätte …

eingewöhnung die x-te

Also. Wie das alles so ist. Elternabend 4. Klasse: check. Elternsprecheramt nach drei Jahren abgeben: check. Getränke für Elterninitiativ-Stand besorgen: check. Ausflug Vorschuklasse: check. Sozializing mit neuen Eltern: check. Supply List Kitagruppe: check. Läusevorbeugung auf allen Köpfen: check. Und eigentlich ist das kleinste Kind ganz fröhlich und gut angekommen, verlangt nicht länger von mir ich möge, wenn ich schon die Kita verlasse, selbstverständlich, NICHT das Auto nehmen, sondern müsse, selbstverständlich, in der Nähe bleiben. Und es wolle keinesfalls zum Mittagsschlaf dort bleiben sondern müsse von mir nach dem Mittagessen, selbstverständlich, abgeholt werden. Soweit so gut. Das mit dem Schlafen kriegen wir auch noch hin. Aber dieses Kind ist entspannt. Anna Luz de León on Google+