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so eine bin ich ::: ich bin die mutter, die…

ich bin die mutter

Hier bin ich. Ich bin die Mama-Bloggerin, die ihr Leben mit ihrer Familie nach erzählt, die einen Teil ihrer Ängste, Freuden und Erfahrungen hier teilt und hofft, damit andere zu erreichen oder gar zu berühren. Ich bin auch die, der man nachsagt, sie trete ihr Privatleben hier breit und stelle ihre Kinder bloß. So eine bin ich nämlich.

Ich bin die Mutter, die mit Geburtstrauma in die Mutterschaft ging und um jeden unbeschwerten Moment mit ihrem Kind gekämpft hat in den ersten Wochen. Ich bin auch die, die versucht hat, aus dieser vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen und diese Stärke anderen Müttern zur Verfügung zu stellen. Das tue ich immer noch, hier, in meinem virtuellen Netzwerk und ganz konkret jeden Tag in meinem privaten Umfeld.

Ich bin die Mutter, die gern Quatsch macht und ihre Kinder auch mal mit schwarzen Füßen ins Bett gehen lässt, damit sie eine Viertelstunde länger draußen spielen können, statt in der Badewanne zu sitzen. Ich bin auch die, der die Tränen in die Augen treten, wenn sie zuschauen muss, wie andere Kinder keine Wahl haben, ob sie mit schwarzen Füßen oder frisch gebadet ins Bett gehen. Oder überhaupt kein Bett haben. Dann wird mir gesagt, ich sei sozialromantisch, wenn ich Kleider meiner Kinder spende oder versuche, Geld für Flüchtlinge locker zu machen. So eine bin ich.

Ich bin die Frau, der die Zeit mit ihrer Familie die kostbarste unter allen Zeiten ist. Diejenige, die immer und jederzeit ihre Kinder und ihre Liebsten über jede andere Verpflichtung stellen würde, wenn es irgendwie geht. Ich bin auch die, die damit schon andere vor den Kopf gestoßen hat und die sich anhören muss, sie würde "biedermeiern". So eine bin ich vielleicht auch.

ich bin die mutter

Ich bin die Mutter, der ihre Kinder vor allem auf engstem Raum mitunter unwahrscheinlich auf die Nerven fallen, zum Beispiel im Auto. Dann möchte ich am liebsten anhalten und weglaufen und sie ihren irren Zankereien überlassen. Nur für einen Moment die Tür zwischen ihnen und mir schließen können, mir diese Scheibe aus New Yorker Taxis herbeiwünschen, die man hochschieben kann und damit einen Raum im Raum schaffen – nur für mich. Ich bin gleichzeitig die, der schon der Gedanke, tatsächlich von ihren Kindern getrennt zu sein, körperlich weh tut. So eine bin ich.

Ich bin die Frau, die wochenlang die Hand ihrer sterbenden Mutter hielt und sich gleichzeitig zu ihren Kindern sehnte, die 800km weit weg am Ostseestrand Burgen bauten. Die, die Streit angefangen hat mit ihrem Mann deshalb und die nicht mehr wusste, was richtig und was falsch ist. Die, die in der Kirche saß und verzweifelt Kerzen angezündet hat, in der Hoffnung, dass da irgendjemand etwas leichter machen würde. Diejenige, die dann immer hin und her fuhr, zwischen Ostsee und Rheinland und irgendwie versuchte, alles gut zu machen. Bis es geschafft war.

Ich bin die Mutter, die ihre Kinder anschreit, viel zu oft. Die, der auch mal Gemeinheiten über die Lippen kommen, die gar nicht so gemeint sind und dennoch kommen sie heraus. Diejenige, die sich furchtbar schämt, wenn sie die Beherrschung verloren hat und sich dann am liebsten auflösen würde. Stattdessen entschuldige ich mich und gelobe Besserung. Tatsächlich gebe ich mir sehr viel Mühe, aber es klappt nicht immer.

Ich bin die, die sich niemals nachhaltig ungeliebt gefühlt hat in ihrem Leben, nicht mal beim schlimmsten Liebeskummer. Die, die immer einen großen Clan im Rücken hatte, der sie getragen hat und von dem sie leben konnte. Die, die daraus ein Ideal abgeleitet hat: so sollen meine Kinder sich auch fühlen, immer. Scheiß auf schwarze Füße und Gezänk und auch auf mein Mama-Gebrüll, wenn sie mir auf den Nerven rumtrampeln. In Liebe will ich sie hüllen!

Ich bin die Frau, die oft an den Tod denkt. Dann stehe ich inmitten einer Ansammlung lieber Menschen, sei es Familie oder Freunde und denke: "Wenn wir weiter so eng in Kontakt bleiben, werden wir erleben, wie wir nach und nach krank werden. Nicht einfach alt, das wäre toll, sondern krank und hinfällig, bis wir schließlich sterben." Ich denke: "Wenn wir uns lange genug kennen, werden wir erleben, wie einige von uns Verluste erleiden und ihre Liebsten verlieren. Wir werden auf Beerdigungen zusammen stehen so wie jetzt um diesen Grill." Ich bin die, die nachts wach liegt und sich vorstellt, wie es wäre, wenn einer meiner Liebsten stürbe, weil ich hoffe, mich auf diese Weise zu wappnen. Dann schlafe ich nicht und denke an alle, die ich schon verloren habe und die ich noch immer vermisse, jeden Tag. Die Gedanken an die Verluste, die noch kommen, lassen sich nicht ausschalten und ich lasse sie kommen, ganz ruhig. Und ich bin die, der niemand, niemand diese Gedanken anmerken kann.

Ich bin die, die sagt, es sei ihr egal, das mit dem Übergewicht. Die, der alle immer sagen, ihre Ausstrahlung sei so fantastisch, da falle das mit dem Übergewicht nicht ins Gewicht. Ich bin auch die, die sich phasenweise so unwohl in ihrem Körper fühlt, dass sie nicht in Spiegel schaut, keine Klamotten kauft und keine Waage betritt. Das ist Trotz und Selbstschutz in einem. Ich bin aber auch die, die meistens in Frieden mit sich selbst lebt und ihre Kilos nicht (mehr) versteckt. Die, die mit dem Gedanken okay ist, dass sie niemals in ihrem Leben mehr "dünn" sein wird. Oder es sein will. So eine bin ich.

Ich bin die, die die Menschen liebt. Ich höre ihnen zu, ich tauche in ihre Geschichten ein und ich lasse mich auf sie ein, mit vollem Herzen und offenen Armen. Ich bin auch die, die sich gerne mal die Decke über die Ohren zieht und nicht ans Telefon geht, weil zu viele Menschen was von mir wollen und ich nicht kann. Dann bin ich die, die sich totstellt und auch damit wieder Menschen nicht willentlich aber wissentlich verletzt, weil sie an ihren Kapazitätsgrenzen ist. So eine bin ich.

Ich bin die Frau, die sich hier jeden Tag aufs Neue zur Diskussion stellt und die immer wieder hofft, dass ihre Texte etwas bewegen können. Ich bin auch die, die manchmal am liebsten nur noch Rezepte und Kinderbuchtipps bloggen möchte, damit das alles nicht so nah an sie heran kommt, weil es manchmal fast nicht auszuhalten ist, so intensiv fühlt es sich an. Und so nah. So eine bin ich.

Hier seht ihr mich, mit offenem Visier und ohne Maskerade: so bin ich. Und noch tausend Mal mehr. Und wieder anders. Und wieder anders. Und wieder. Denkt von mir, was ihr mögt. So bin ich.

signatur

74 Kommentare

  1. Carolin sagt

    Liebe Anna,
    ich verfolge deinen Block schon lange im Stillen. Heute möchte ich dir gratulieren, ein großartiger Artikel! So wie du dich beschrieben hast, erlebe ich dich hier: authentisch, unverstellt, sympathisch! Mach weiter so, ich besuche dich immer gern und habe Teil an eurem Alltag, lache und weine und finde mich wieder. Hab‘ Dank!
    Herzliche Grüße
    Carolin

  2. Wow, da nenne ich mal wunderbar ehrlich und offen. Das hat sich wirklich emotional gelesen und ich hatte dich vor meinem inneren Augen, in den verschiedenen Situationen deines Lebens und deines Ichs. Bleib weiter so facettenreichen, so empathisch und blogge bitte bitte nicht nur über Rezepte und Bücher!

    Herzlichen Gruß Jessi

      • Oh daran ist gar nichts schlimmes für einen Bücherblog 🙂
        Aber ich lese vor allem Elternblogs und da mag ich nicht allein Posts über Rezepte und Bücher lesen!

        LG Jessi

      • Das kann ich gut verstehen. Es ist schön, dass es so viele verschiedene Blogs gibt. Ich lese auch querbeet, je nachdem, was mich interessiert. 🙂

  3. Und, Du bist die Frau, die ich ohne sie (bisher) persönlich zu kennen, unglaublich beeindruckend finde, deren Art zu schreiben und zu leben ich wahnsinnig toll finde und die ich richtig ins Herz geschlossen habe. So bist Du. ♥

  4. Katrin Wittrahm sagt

    So eine tolle Frau. Die mich mit ihren Texten oft zum Weinen und zum Nachdenken bringt.
    Das was ich von Dir so „rauslesen“ kann finde ich sehr sympatisch. Manchmal fühle ich mich ertappt und finde mich wieder in Deinen Erzählungen.
    So eine bist Du! Die ich gerne lese und deren Fotos ich gerne schaue!
    So wie Du bist, mag ich es sehr!

    Ganz liebe Grüße aus dem Rheinland

  5. es ist wichtig zu wissen wer man ist und noch besser ist es, zu wissen, wie GUT man ist. unsere fehler kennen wir alle leider zu genüge. zu wissen das man ein toller mensch ist, ist GUT und gesund. da muss man sich freuen!! ich freue mich mit dir! 

  6. Du bist toll so wie du bist. Und nach dem lesen dieses ehrlichen Artikels mir noch sympathischer, liebe Anna!

  7. Nicole sagt

    Danke, das hat mich wirklich sehr berührt, ich kann jedes Wort nachvollziehen. Nicole

  8. aliga sagt

    Liebe Anna, das ist ein wunderbarer Text, in dem du zeigst, dass du nicht nur mit anderen sehr respektvoll, tolerant und liebevoll umgehst (was du ja schon oft in deinen Texten und vermutlich auch in deinen Taten bewiesen hast),sondern dies auch mit dir selbst tust. Und dazu gehört eine Menge Stärke und Vertrauen!
    Ich habe sonst immer nur still mit gelesen, aber diesen Text wollte ich gern kommentieren, um dich darin zu bestätigen, dass du ganz richtig bist, so wie du bist und dass es toll ist, wie klar du dich siehst und wie offen du damit umgehst!
    Ich glaube, dass dieser respektvolle, tolerante und liebevolle Umgang mit sich selbst die Voraussetzung dafür ist, auch mit anderen Menschen so umzugehen. Danke für deinen Beitrag!

  9. Imke sagt

    Genau so und noch so vieles mehr! Ich bin besonders froh, dass ich dich nicht nur virtuell kenne! <3

    immi

  10. Ich lese deinen Blog zugegebenermaßen eher selten, aber vielleicht sollte ich das mal öfter tun. So eine bin ich nämlich auch. Also im Detail natürlich nicht, aber you know. Und ich finde, diese Trennscheibe wäre was. Jeder sollte eine Trennscheibe haben dürfen!

  11. Katja sagt

    Liebe Anna, so wundervoll und ehrlich, dass es mir die Tränen in die Augen getrieben hat beim Lesen. Vor Rührung, vor dem vielen Gefühl, was du weitergibst. Danke, dass du uns an deinem Leben ein Stück weit teilhaben lässt.

  12. Liebe Anna,

    ich ziehe meinen Hut vor dir! Ein wunderwunderwunderbarer Artikel! ♥ bleib einfach genauso wie du bist, ich liebe deine Texte und lese so gerne hier, wenn auch meistens im stillen. Du bist du und das ist gut so!

    Liebe Grüße
    Sandra

  13. Und genauso wie Du bist, bist Du einfach wunderbar, liebe Anna!

    Mach einfach weiter so! Ich LIEBE LIEBE LIEBE Deinen Blog :-*

  14. Nadine sagt

    Liebe Anna,
    Ich erkenne mich in fast 95% deines Textes wieder. Ich musste meine Mama auch vor sechs Jahren beim sterben begleiten, mein Sohn war damals zwei Jahre, meine Tochter sechs Monate alt. Diese Zeit war die schlimmste meines Lebens . Und es stimmt, wenn man sowas erlebt hat, denkt man ganz anders übers Leben und Sterben. Ich bin auch immer in der Angst, das bald wieder so etwas schlimmes passiert, das ich auch Krebs bekomme und früh sterben werde. Der Gedanke daran macht mich fast wahnsinnig manchmal.
    Und auch ich hatte ein Geburtstrauma, dank 38 Stunden Wehen und anschließender Saugglockengeburt. Ja, und auch die Sache mit dem Übergewicht kommt mir sehr bekannt vor. Es gibt Tage,da denk ich mir: Scheiss drauf, ich bin wie ich bin. Und dann gibt es Tage, da sehe ich nur mein Übergewicht und würde mich am liebsten in große Tücher hüllen.
    Und ja, bei uns gibt es auch Tage, an denen ich das Gefühl habe, von morgens bis abends nur am schimpfen zu sein, und ich mir hundertprozentig sicher bin, das meine Kinder ihre Kindheit ganz furchtbar finden.
    Vielen Dank für deine offenen Worte, man fühlt sich dann nicht mehr ganz so allein mit seinem Gedankengut, wenns mal nicht so läuft
    liebe Grüße
    Nadine

  15. Tanja sagt

    Wunderbar geschrieben ! So jemand hätte man gerne zur besten Freundin ! ❤️

  16. Sunshine alias Die andere Marina sagt

    Liebe Anna! 

    Genau deshalb mag ich dich und deinen Blog soooo sehr gerne! Weil du DU bist – ein wunderbar herzlicher, liebevoller, toleranter, offener, ehrlicher und authentischer Mensch und eine wundervolle Mama!!!

    Bleib bitte so:-)

  17. Ach Liebes… <3 So wie du bist, bist du genau richtig! Nur das feuchte Augen kriegen beim Lesen, das kann so nicht weitergehen. Schon gar nicht im Büro. Ich bin doch immerhin die, die ihren Mitarbeitern gegenüber die Unnahbare, kalte Vorgesetzte ist. 😉

  18. Sandra sagt

    Eine tolle Gelegenheit dir als stille Leserin zu sagen: du hast einen fabelhaften Blog! Du berührst mich mit deinen Texten und du veränderst etwas, lässt mich als Mama manches überdenken und relaxter sehen. Ich lese sehr gern von dir und zieh den Hut vor dir 😀
    Viele liebe Grüße, Sandra

  19. www.nestling.org sagt

    Jede Publicity ist gute Publicity, auch schlechte 😉
    Wunderbarer Text, wirklich toll geschrieben. Und über die negativen Kommentare einfach hinweglesen. Es gibt leider immer jemanden, der etwas zu meckern hat…

    Liebe Grüße
    Kathrin

  20. Angela sagt

    Da find ich so viel MICH dabei bist es DU !! Du bist so schön – von innen und von außen !!!'

  21. Alexandra sagt

    Ach Anna, du bist so großartig, denn du sagst das, was ich und viele andere hier denken und fühlen und nicht in solch schöne Worte fassen können. Manchmal fühle ich mich als wären wir seelenverwandt, das ist unheimlich. Ich lese so gern von dir, so wie du bist. Du machst Mut, du regst zum Nachdenken an und du bist lustig und bringst mich gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen. Das schaffen nicht viele Menschen…Du bist großartig, ich sag’s doch!!

  22. Sandra sagt

    Ich bin über FB bei diesem Link gelandet, habe ihn gelesen, zuerst mit einem Lächeln, dann mit Gänsehaut und nun laufen mir die Tränen. Ich schreibe dies, während ich im Bett liege, rechts von mir schläft meine kleine Tochter, links neben mir kuschelt mein Kleinster sich an mich. Und ich liege hier und denke nach und weiß nun, dass ich damit nicht alleine bin. Danke! Grüße aus dem Berliner Norden.

  23. freie mutti sagt

    offen, ehrlich und fantastisch. ich lese gerne deinen blog und lasse mich etwas inspirieren für meine facebook seite. ❤

  24. Janine sagt

    Toll zu wissen, wer und wie man ist und zu sich steht und sich liebt. Deine Kinder haben großes Glück! Ich bleibe noch ein wenig auf Deinem Blog. Sowie ich aufgehört habe, zu weinen, lese ich weiter…

  25. Frischling sagt

    Was für ein toller Text… seit der Geburt meiner Tochter bin ich eine tickende Hormonzeitbombe und hab eben beim lesen direkt wieder gelacht, geweint und gefühlt… so eine bin ich nämlich.
    Mach weiter so…

  26. liebe anna – wundervoller text 🙂 ich liebe es, authentische texte zu lesen und folge deinem blog gern. ich habe auch sehr großen respekt davor, solch persönliche texte zu verfassen! eigentlich war das auch mal mein ziel, aber ich musste mir eingestehen, dass ich das einfach nicht kann – somit schreibe ich überwiegend über produkterfahrungen und bücher 😉 lg nina

  27. Oh wow! Du bist einfach toll! Und wie ich schon mal geschrieben habe, ich finde eine Ehrlichkeit so klassel! So sind wir eben und das ist gut so!

    Viele liebe Grüße von Jenny

  28. Steffi sagt

    Oh Anna! Herzlichen Dank für all Deine wunderbaren Texte. Ich liebe Deinen Blog und finde Dich wirklich zauberhaft – genau so wie Du bist! <3
    Herzlichst,
    Steffi

  29. Hab vielen herzlichen Dank für diesen sehr  offenen und gleichzeitig sensiblen Text über dich. Großartig. Liebe Grüße Karolin

  30. Danke für diesen tollen Text. Er hat mich wohl auch deswegen so tief berührt, weil er viel mit mir zu tun hat.

    Du bist genau richtig so, wie Du bist. <3

  31. Also ich sitz hier nun auch und heule! Danke für Deine Offenheit und das Gefühl, dass man nicht allein ist auf weiter Supermum-Flur! Es ist nicht immer alles Gold was glänzt und das sollte man Stock immer wieder vor Augen führen, wenn mal wieder ne Supermutti an einem vorbeirauscht! Wir sind super so wie wir sind! Basta! Ich wünsche Dir weiterhin gutes Durchhaltevermögen und viel Kraft und schicke Dir viele Grüße nach Berlin! Kathrin

  32. Nadine sagt

    Liebe Anna Luz, ich bin ganz neu auf Deinem Blog und direkt verliebt. Was sind das für schöne Worte, die einen wundervollen Menschen beschreiben. Als ebenfalls Mama von drei Kindern, sauge ich Deine Zeilen auf. Dieses auch mal stolpern zu dürfen, aber in Liebe. Denn das ist alles was zählt, die LIEBE und die liest man hier in jedem Buchstaben. Wunderschön geschrieben, wunderschön beschrieben! Und wenn hier, wie Du beschreibst Menschen schimpfen, über den Text der ihnen vielleicht nicht passt, denk doch einfach, wo Hass drinnen ist, kommt Hass raus und lass diese "Krankheit" nicht an Dich heran, denn Du bist "geimpft", mit Liebe!

    Alles Liebe, Nadine 

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