{werbung} Muttertag steht vor der Tür und überall, im Internet und im Schreibwarenladen nebenan, prangen wieder die Muttertagssprüche und passenden Zitate zum Anlass. Es geht um Mutterliebe, um Mutterstolz, darum, dass wir in unserer Rolle als Versorgerin, als Herd der Familie, als die Hüterin von Familienleben und Kinderwohlergehen gewürdigt werden sollen.

Worum es nie geht: um Ermutigungen für Mütter. Um echten Respekt vor der Arbeit, die wir leisten (und damit meine ich das ganze Paket aus Care-Arbeit für die Familie, Brotjob und sonstigen Verpflichtungen bzw. Engagements). Und darum, dass wir Mütter uns ganz grundsätzlich viel öfter auch mal gegenseitig die Hand reichen und uns signalisieren sollten, dass wir einander verstehen. Uns unterstützen. Großzügig miteinander sind. Denn wenn wir uns gegenseitig keinen Respekt für unsere Lebensleistung erweisen, obwohl wir das a l l e s aus eigener Anschauung kennen – wer dann?

Aus diesem Grund habe ich mich mit dem Thema Ermutigungen für Mütter befasst und in Kooperation mit EDEKA Fair Trade Rosen meine liebsten Mama-Mutmacher für euch zusammengefasst. Mit Rosen macht man anderen Menschen (ja, auch Müttern!) natürlich ohne Frage eine große Freude, und im Fall der Fairtrade-Rosen, die es bei EDEKA in vielen Sorten und Farben gibt, tut man damit sogar noch etwas Gutes. Deshalb möchte ich euch kurz berichten, was es mit den Fairtrade Rosen auf sich hat:

  • Seit 2012 unterstützt EDEKA den fairen Handel mit Rosen. Die Blumen werden umweltschonend angebaut und überzeugen durch Frische und Vielfalt.
  • Das international anerkannte Fairtrade-Siegel zeigt, dass gezielt Bauern und Beschäftigte in Entwicklungsländern gefördert, die Umwelt geschont und Gemeinschaftsprojekte entwickelt werden – Arbeits- und Lebensbedingungen werden damit nachhaltig verbessert.
  • Es werden rund 12.000 Beschäftigte und ihre Familien in Äthiopien unterstützt. So können Projekte wie Gesundheitsvorsorge, der Bau von Krankenhäusern, kommunale Einrichtungen und bessere Schulbildung finanziert und unterstützt werden.

Mütter Ermutigungen & Mama-Mutmacher | berlinmittemom.com

Fairtrade Rosen von EDEKA | berlinmittemom.com

Wenn wir uns also gegenseitig Rosen schenken möchten, egal, ob zum Muttertag oder zu einem anderen Anlass, dann sind Fairtrade Rosen eine gute Wahl – und ich kann berichten, wie sehr sich meine Nachbarinnen gefreut haben, als ich nach meinem bunten Fotoshooting mit diesen zauberhaften Schönheiten die Rosen bundweise an sie verschenkt habe. Einfach so duftende Grüße in allen Farben zu verschenken, ist etwas Wunderbares, gegenseitiger Respekt und Ermutigungen aber auch. Daher geht es nach diesem Kleinen Ausflug in die Welt der Rosen auch wieder um die Ermutigungen für Mütter.

Rosen oder Respekt: Wir wollen Ermutigungen für Mütter!

Ich bin eine Mutter, seit über 15 Jahren. Ich bin eine Mutter von Dreien, und ich liebe es, das zu sein, in allen Aspekten. Und um das klarzustellen: ich mag den Muttertag. Ich habe es gerne, wenn meine Kinder mir Blumen schenken, wenn Rosen auf dem Frühstückstisch stehen nur für mich und wenn sie sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sie mir sagen können, dass sie mich als ihre Mama würdigen. Ihre Liebe ausdrücken. Mir geht es gar nicht um Dankbarkeit oder Würdigung irgendwelcher mütterlicher „Leistungen“ an diesem besonderen Tag. Es ist dennoch schön, ein bisschen gefeiert zu werden. Weil ich für sie die liebste Mama auf der Welt bin – ich und keine andere. Egal, was ich tue und ob die Art, wie ich meine Mutterrolle auslebe, richtig oder gut ist oder ob ich gerade irgendwas Doofes gemacht habe oder wir gestritten haben.

Ich habe (teilweise mühsam) gelernt, mit meinen Kindern meinen eigenen Weg zu finden, meine Mutterrolle irgendwie für mich gut zu interpretieren und auszufüllen und mich dabei nicht von anderen Müttern bedroht zu fühlen, die andere Wege für sich wählen. Ich habe gelernt, dass die Entscheidungen anderer nichts mit meinen eigenen Entscheidungen zu tun haben und dass sie diese nicht in Frage stellen, indirekt kritisieren oder gar torpedieren. Ich habe gelernt, zu sehen, wenn andere Mütter funktionierende Wege für sich und ihre Kinder finden, zu sehen, wie wir uns voneinander unterscheiden – und das einfach so stehen zu lassen.

Und ich habe gelernt: nichts beflügelt mich in meinem Tun als Mutter meiner Kinder (abgesehen von deren Feedback selbstverständlich) so sehr, wie die Entdeckung, dass eine andere Mutter mich s i e h t – und mich so sein lässt, wie ich bin. Dass sie mir vielleicht sogar Verständnis signalisiert, sich abgleicht und mir zunickt und mir Respekt entgegenbringt. Dass ist Ermutigung, das ist Empowerment – das sind die Ermutigungen für Mütter, die wir alle brauchen. Es kann gar nicht genug davon geben. Daher teile ich heute, pünktlich zum Muttertag meine persönlichen Mutmacher mit euch, meinen Leserinnen, all den anderen Müttern da draußen. Ich weiß, wir alle können solche Mutmacher brauchen!

5 Ermutigungen für Mütter

Mama-Mutmacher 1: Du bist nicht allein

Wie oft geschieht es, nicht nur am Anfang unserer Mutterschaft, wenn die Kinder noch winzig und die Nächte kurz sind, dass wir uns auf eine Art isoliert fühlen? Dass wir denken, wir sind allein auf der Welt und nur wir müssen uns gerade all diesen Herausforderungen stellen? Wie viele Mütter kennen dieses einsame Gefühl, wenn sie mit ihren Kindern durch schwierigen Zeiten gehen oder sich Sorgen machen, weil neue Entwicklungs- und Lebensphasen der Kinder mit neuen, bisher ungekannte Aufgaben einhergehen, die uns schier überwältigen?

Egal, ob wir gerade die Mutter an der Supermarktkasse sind, deren Kind bei der Quengelware keine Ruhe gibt und die versucht, bei sich und ihrem Kind zu bleiben, während alle anderen mit den Augen rollen. Oder die müde Mama, die verzweifelt mit dem schreienden Kind in der Trage im Flur des Wartezimmers auf und ab geht in der Hoffnung, es endlich zu beruhigen. Oder die Frau, deren Preteen eine kleine Wutrede hält, mitten auf dem Schulhof und laut sagt: „Du bist die bescheuertste Mutter auf der Welt, ich wünschte ich wäre adoptiert!“. Das sind sie, die Situationen in der Öffentlichkeit, die wir alle erleben und die uns anfechten, weil wir uns ständig wie unter dem Vergrößerungsglas fühlen. Alle wissen was, alle fühlen sich berufen, zu kommentieren oder mit Blicken zu verurteilen.

Aber wir sind nicht allein! Alle Mütter kennen das, es betrifft uns a l l e irgendwann und nach nichts sehnen wir uns dann so sehr, wie nach einer Verbündeten. Und genau diese Verbündete können wir füreinander sein. Es braucht nämlich manchmal nur ein Lächeln, ein Zunicken oder einen ermutigenden Satz einer anderen Mama, um einen Unterschied zu machen. Das Lächeln sagt: „Ich kenne das, ich erlebe das auch“, das Zunicken sagt „Du bist nicht allein“.

Seien wir diese Verbündete füreinander, schauen wir nicht weg, sondern bauen wir einander Brücken in Momenten, in denen wir sehen, dass die andere kämpft. Dann machen wir einen Unterschied.

Mama-Mutmacher 2: Sei großzügig mit dir

Aber was ist mit den Zweifeln, mit denen wir innerlich kämpfen? Was ist mit den Augenblicken, in denen wir uns selbst beobachten, wie wir mit unseren Kindern umgehen und in denen wir genau zu wissen glauben, dass wir gerade alles, aber auch alles falsch machen? Was ist mit den Momenten, wo wir in doofe Muster fallen, die wir vielleicht aus der eigenen Kindheit kennen und die wir eigentlich verabscheuen? Was ist mit den Tagen, wo wir unsere Kinder anschreien, obwohl wir das gar nicht wollen? Wo wir nur noch N E I N sagen, weil wir plötzlich keinen Zugang mehr haben zu Handlungsalternativen für uns selbst? Wo wir so dünnhäutig und innerlich angreifbar sind, dass wir uns selbst für die schlechteste Mutter der Welt halten?

Ich kann nur sagen: auch das kennen wir alle. Ausnahmslos. Jede Mutter hat diese Tage oder Phasen, in denen sie sich selbst beobachtet, innerlich den Kopf schüttelt und dennoch ihre Verhaltensmuster nicht durchbrechen kann. Mein Mama-Mutmacher für diese Phasen ist die Erinnerung daran, dass wir nicht nur zu unseren Kindern „gut“ sein sollen, sondern auch und vor allem zu uns selbst.

Seien wir großzügiger mit uns selbst, bewerten wir unser Verhalten selbst nicht ständig mit dem Maßstab der „perfekten Mutter“ (was immer das sein soll…), sondern lassen wir auch für uns selbst mal locker. Wenn wir uns selbst so großen Druck machen, ist das „Scheitern“ vorprogrammiert. Jede von uns hat mal diese schlechten Tage – die bestimmen aber nicht, was für eine Art Mutter wir für unsere Kinder sind. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt, aber ich habe auch gelernt, dass das nur Augenblicke sind. Natürlich sollten wir uns Mühe geben, aber wir sollten uns nicht auffressen lassen von Maßstäben, die übermenschlich sind. Habe ich heute zu oft Nein gesagt, weil ich aus welchen Gründen auch immer keine Kraft für etwas anderes hatte? Dann mache ich es morgen wieder anders und vergesse diesen einen doofen Tag.

Seid gut zu euch, seid nicht zu streng mit euch – wir sind Menschen, keine Mama-Maschinen.

Mama-Mutmacher 3: Du machst das gut

Wir sind selbst unsere strengsten Kritikerinnen und es dauert lange, zu lernen, dass wir auch in unserer Rolle als Mutter unserer Kinder Fehler machen und uns entwickeln dürfen. Ich halte das sogar für immens wichtig, weil auch unsere Kinder sich entwickeln und wir immer wieder neu austarieren müssen, wie wir miteinander umgehen und leben wollen. Jede neue Phase im Kinderleben fordert auch einen neuen Aspekt des Umgangs und wir kommen gar nicht daran vorbei, uns immer wieder neu auszurichten als Mütter – und uns zu irren und was anderes zu probieren und uns vielleicht noch mal zu irren und uns irgendwann einzufinden in der neuen Phase, Seite an Seite mit unserem Kind.

Aber es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass wir das gut machen. Dass wir es genau dann immer gut machen, wenn wir den neuen Takt gefunden haben, zu dem wir mit unserem Kind weitergehen und den nächsten Schritt machen. Dass wir es genau dann gut machen, wenn wir etwas ausprobieren mit unserem Kind und feststellen, dass das nicht funktioniert und etwas Neues versuchen. Dass wir genau dann g u t sind für unsere Kindern, wenn sie merken, dass wir versuchen, ihnen gerecht zu werden, dass wir die alten Wege hinterfragen und uns bemühen, gemeinsam neue zu finden.

Wir müssen nicht immer alles sofort richtig machen. Das wäre auch gar nicht natürlich. Wir machen es gut, wenn wir unseren Kindern erlauben, sich zu verändern und innerlich zu wachsen – und uns selbst auch.

Mama-Mutmacher 4: Bleib bei dir und deinem Kind

Wir sind so sehr umgeben von Ratgebern, Alleswissern und absoluten Wahrheiten, dass wir auf unserem Weg mit unseren Kindern sehr leicht aus den Augen verlieren könnten, worum es eigentlich wirklich geht. Um w e n es eigentlich wirklich geht. Denn es ist nicht wichtig, ob ich mein Kind trage oder schiebe, es ist nicht wichtig, ob ich es stille oder die Flasche gebe, es ist nicht entscheidend, ob mein Kind natürlich oder per Kaiserschnitt geboren wurde und es spielt keine Rolle, ob und wie lange es in meinem Bett schläft. Jede Entscheidung, die ich für mich und mein Kind treffe, ist vor allem eins: individuell. Bei drei Kindern habe ich gelernt, dass jedes anders ist und für jedes ein anderer ganz eigener Weg gefunden werden muss.

Es ist entscheidend, ob ich mir als Mama erlaube, I C H zu sein. Ob ich meinem Kind gestatte, ganz es selbst zu sein und zu bleiben. Und ob wir beide gemeinsam es schaffen, den einen, richtigen Weg zu finden, der nur für uns beide passen muss. Für sonst niemanden.

Das ist mein Lieblings-Mama-Mutmacher, weil er genau das ausdrückt, was ich schon so oft in Texten und Tweets und Gesprächen geschrieben und gesagt habe: wenn wir bei uns selbst bleiben, wenn wir auf unser Kind schauen und es wirklich s e h e n, wenn wir es schaffen, dieses Erkennen der eigenen Person und dieses kleinen Menschleins, das uns geschenkt wurde, zusammen zu bringen, dann ist das Allerwichtigste schon geschafft. Weil mir dann kein Erziehungsdogma der Welt mehr was kann. Weil ich dann immun bin gegen den fünfhundertsten „ultimativen Tipp“, wie mein Kind besser schlafen, essen, lernen, sich entwickeln soll. Weil ich dann auf die Abgleiche mit Blogs im Internet, Mütter auf dem Spielplatz und Erziehungsexperten in Talkrunden verzichten kann. Und weil ich mich dann nicht mehr schlecht fühle, wenn jemand mir vorbetet, dass ich nicht „nein“ und nicht „Erziehung“ sagen soll, nicht loben, nicht impfen, nicht bei Aldi kaufen, nicht in der Kita eingewöhnen, nicht zu Hause bleiben, nicht Karriere machen, nicht schieben, nicht füttern, nicht in der Öffentlichkeit stillen, nicht homeschoolen, nicht bilingual erziehen, keinen Schnuller geben, kein Handy gestatten, nicht mit Zucker backen… und das Kind nur ja nicht ins eigene Bett legen soll.

Bleib bei dir. Bleib bei deinem Kind. Schaut auf euch und aufeinander. Ihr seid das Team.

Mütter Ermutigungen: Respekt & Rosen | berlinmittemom.com

Mama Mutmacher 5: Du bist die beste Mutter, die du sein kannst.

Von allen Mütter-Ermutigungen ist die letzte die Fundamentalste. Wir machen alle Fehler und müssen uns immer neu (er)finden. In meinem Text über die Themen von Frauen über 40 habe ich es schon geschrieben: es ist anstrengend und fordert uns, aber in diesem Entwicklungsprozess, der ein ganzes Leben dauert, ist das Muttersein nur ein Aspekt von vielem, was uns als Mensch ausmacht. Und wie alle anderen Aspekte in unserem Leben, ist auch diese Rolle ständigen Veränderungen unterworfen und fordert uns immer wieder.

Wir müssen nicht perfekt sein, wir müssen nicht alles richtig machen. Wer ist überhaupt die Instanz, die das bewertet? Das Internet? Ein Ratgeber? Andere Eltern? Ich sage es euch: es sind unsere Kinder. Unsere Kinder sind der Maßstab und zwar der einzige, der zählt.

Eins ist sicher: wenn sie alt genug sind, werden sie uns genau sagen, was sie gut und was sie doof fanden in ihrer Kindheit mit uns als ihren Müttern. Und dann werden wir feststellen, was an all dem, was wir heute ausprobieren und verwerfen, neu justieren und schließlich umsetzen, „richtig“ war. Unsere Kinder sind die einzigen, die das beurteilen können werden. Sonst niemand.

So lange geben wir uns einfach Mühe und lieben sie und schauen auf sie und versuchen, mit ihnen Schritt zu halten. Wir sind nämlich die besten Mütter, die wir sein können.

Mutmacher für Rockstar Mamas | berlinmittemom.com

Und damit wünsche ich euch allen einen zauberhaften Muttertag am Sonntag: lasst euch mit Rosen beschenken und genießt die Liebe und Aufmerksamkeit eurer Kinder. Den Respekt schenken wir uns gegenseitig – zumindest ich habe mir das im Umgang mit anderen Müttern schon lange auf den Zettel geschrieben. Und wenn es um Muttertagssprüche geht: mit den Mama-Mutmachern und Ermutigungen für Mütter schenke ich uns allen ein paar Alternativen und hoffe, ihr sagt sie euch gegenseitig. Und einander auch!

Wer übrigens noch eine kleine Anregung haben möchte, was man mit den EDEKA-Fairtraderosen noch so Schönes machen kann, dem empfehle ich das Tutorial für den zauberhaften selbstgemachten Rosenkranz bei meiner Freundin Rebecca auf Elfenkindberlin.

Happy Muttertag, meine Lieben.

7 Kommentare

  1. Oh Anna. Das hast du so schön gesagt und ich stimme dir so zu! Es gibt nichts blöderes, als sich als Mutter vorzukommen, als wäre man alleine auf der Welt. Wenn wir doch tatsächlich alle, tagtäglich im selben Boot sitzen. Ich würde mir wünschen, daß mehr Mütter ihr eigenes Dasein mehr schätzten und sich selber mehr zu würdigen wüßten, anstatt sich immer mit Selbstvorwürfen und Zweifeln zu zerfleischen. Wir sind gut, wir machen einen super Job! Ich reiche dir meine Hand und sage dir: ich sehe dich! Und finde dich gut und perfekt so wie du bist! <3

    • Meine liebe Lou, du bist eine von den Müttern, die mich zu diesen Mama-Mutmachern inspiriert haben. Eine von denen, die sich nicht verstellen, nichts beschönigen, einfach machen. Ich danke dir für deinen lieben wertschätzenden Kommentar. Du bist ne tolle Frau und Rockstar-Mama, ich bin glücklich, dich zu kennen.

  2. Meine liebe Anna, deine Worte berühren mich sehr und lassen mein Herz hüpfen. Gerade komme ich von einem langen Strandspaziergang mit meiner Tochter zurück. Wir haben darüber gesprochen, dass es doch viel schöner wäre, wenn wir alle weniger in die Wertung und dafür mehr ins Mitgefühl gehen würden. Und nun packst du noch so schöne Worte auf diese Gedanken. Ich drück dich! Jule

    • Ach, liebste Jule, genau DU bist eine von den Müttern, die solidarisch und empathisch sind und nicht über andere urteilen. Das liebe ich an dir und an deiner Art, deine Mädchen großzuziehen. Das werden mal ganz tolle Frauen – so wie du einen bist. Ich drück dich fest!

  3. ❤️Danke für die tollen und wahren Worte -es tut gut- manchmal zweifelt man an sich selbst …

  4. Was für ein schönes Geschenk Deine Worte sind! Mutmacher, deren ich mir eigentlich bewusst bin, und eben oftmals doch nur „eigentlich“. Dann tut es sehr gut, diese zu lesen. Danke und liebe Grüße, Svenja

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