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Writers Room

talking to a palm tree 10 – achtzehn sommer

17. August 2026
teenie chronicles

talking to a palm tree 9 – keine “Pubertiere” hier

13. August 2026
talking to a palm tree, the teenie chronicles
Writers Room

talking to a palm tree 8 – haltung vs. verbot

11. August 2026
Writers Room

talking to a palm tree 7 – geschwister und kinder

9. August 2026
book love

talking to a palm tree 6 – lesesommer unter der palme

8. August 2026
Writers Room

talking to a palm tree 5 – jede wg braucht regeln

7. August 2026
kochen & genießen

“lecker-schmecker-seratti” ::: pilz-risotto fürs fieberkind

22. Februar 2013
das wilde leben 19. Februar 2013

zwei erfinder und ein mädchen ::: das urteil des bundesverfassungsgerichtes zum adoptionsrecht für homosexuelle paare

Wir hören beim Frühstück immer Radio. Das heißt: so lange mir nicht der Hut hochgeht wegen dem Geschwätz, dann ist es damit rum. Spätestens aber, wenn…

aufläufe & gratins 15. Februar 2013

berlinmittemom kocht ::: kinder wunschessen in grün und rot

Gestern haben meine Kinder sich was zum Essen gewünscht. Ausnahmsweise waren sie sich darüber einig, was es geben sollte: nämlich rot-grünen Nudelauflauf. Nein, damit hat es…

berlinmittekids

das passt nicht zu dir! ::: ein abendgebet

14. Februar 2013
bilder & geschichten 14. Februar 2013

dingsbumbs-tags-bilder ::: doch noch ein valentine’s day post

Eigentlich wollte ich nicht. Bloggen. Valentinstag, pff, was soll das schon heißen? Aber als mein Mann mich mit einem Arm voll roter Rosen überrascht hat, fand…

bloggerie 12. Februar 2013

12 von 12 im februar

Es ist wieder soweit: Zeit für meine 12 von 12! Eigentlich ist das eins meiner monatlichen Blog-Highlights und ich freue mich immer schon, wenn der 12.…

bloggerie

freude-freitag ::: berlinmittemom ist blog der woche bei der liliput-lounge

8. Februar 2013
Kinderschutzsoftware, Mediennutzung, Medienerziehung mit Kindern, Fernsehen, Bildschirmzeit, Watchever, iPad
reisen & ankommen 5. Februar 2013

winterferienglück im paralleluniversum ::: robinson club amadé

Liebe Leute, es ist nicht zu ändern: wir sind in den Skiferien und es ist herrlich. Da nämlich Berlin zu den Bundesländern mit einer Luxuswoche Winterferien…

das wilde leben 26. Januar 2013

#aufschrei ::: twitter hashtag, sexismus-debatte und die frage nach den töchtern

Die Sexismus-Debatte mit all ihren Facetten bewegt meine ganze Twitter-Timeline, und ich freue mich darüber, dass ich dort so viel Ermutigendes lese: Frauen, die ihre Erlebnisse…

bilder & geschichten

book heaven ::: analoge leseliste (und stapelweise vorfreude)

16. Januar 2013
bilder & geschichten 13. Januar 2013

12 von 12 im januar

Heute ist es zum ersten Mal in 2013 soweit: es ist Zeit für  “12 von 12”! Mein drittes Mal und, wie ich befürchte, mein langweiligstes Mal.…

berlinmittekids 12. Januar 2013

mütter-krankheiten. heute: das stellvertreter-hypochondrie-syndrom

Heute ist der Tag. Ich werde nicht länger leugnen, dass ich zu der heimlichen Gruppe Mütter gehöre, die an einem schwerwiegenden und die Lebensqualität beeinträchtigenden Syndrom…

bloggerie

Ein Quasi-PS ::: Blog-Lieblinge #1 in 2013

8. Januar 2013
berlin, berlin! 8. Januar 2013

mama blog berlin ::: google, eine leseliste und 8 mamablogs aus der hauptstadt

Sophie von Berlin Freckles hat letzte Woche in einer Leseliste  7 Blogs vorgestellt, die Google ausspuckt, wenn das Such-Log “Mama Blog Berlin” lautet. Herausgekommen ist eine Zusammenstellung…

leben mit kindern 4. Januar 2013

ferienkinder: mother’s nightmare oder der traum von der seligen sprachlosigkeit.

Ferienkinder. Ich habe seit Tagen drei Ferienkinder zu Hause. Und was sich nach fröhlich-freundlicher Stimmung anhört, nach Immenhof und Liedchengeträller ist in Wirklichkeit Mother’s Nightmare. Ich…

bloggerie

2012 in review ::: gratitude, happiness & appreciation

31. Dezember 2012
berlinmittekids 20. Dezember 2012

10 wumbabare liedverhörer by berlinmittemomkids

Meine Kinder singen ständig. Alle drei. Manchmal macht mich das irre, zum Beispiel morgens, wenn sie eigentlich Zähneputzen-Schuheanziehen-Zahnspangesuchen-Aufhörenzuzanken-sollen. Dann stehen sie aber gerade oft zu dritt…

bloggerie 18. Dezember 2012

ein kind, kein kind ::: babyflaute in deutschland

Die Süddeutsche verkündete es an diesem Montag, in den Nachrichten wird es erwähnt, und da ich zu Hause hocke und meine zwei kranken Kleinen sowie die…

Uncategorized

weihnachten für alle!

13. Dezember 2012
bilder & geschichten 13. Dezember 2012

12 von 12 im dezember 2012

Erst mein zweites Mal und dann gleich zu so einem tollen Datum: 12.12.2012! Hier also meine 12 Bilder aus unserem Tag: So, jetzt häng ich mich…

berlinmittekids 12. Dezember 2012

frühstücksphilosophie mit dem goldkind (jahresrückblick)

Beim Erstellen des schnellen Jahresrückblickes in meinem Facebookprofil, bin ich auf einige von mir dokumentierte Gespräche mit meinen Kids gestoßen. Dieses hier hat mich heute sehr…

hätte, hätte, fahrradkette ::: mein leben im lazarett.

11. Dezember 2012
Uncategorized 6. Dezember 2012

nikolaus habits

Er war da! Heute früh fanden alle Kinder ihre frischgeputzten Stiefel gefüllt mit Nüssen, Mandarinen und ein bisschen Schoki, dazu für jeden ein verpacktes Buch und…

4. Dezember 2012

christmas magic ::: weihnachtszauber einst und jetzt

Heute hatte ich ein Christkind-Gespräch mit dem Herzensmädchen. Sie kam aus ihrer Glaubensstunde in der Kirche, wo natürlich das Thema Weihnachten gerade ausführlich ventiliert wird und…

bilder & geschichten

adventliebe

3. Dezember 2012
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    Willkommen auf dem Berliner Mama Blog mit Blick über den Tellerrand.
    Berlinmittemom ist der Ort für authentische Texte übers Elternsein, Lieblingsbücher, bunte Brotdosen und Pflaster auf Kinderknien. Hier geht es um den Familienalltag im Berliner Großstadtflair, um Reisen mit Kindern, Erziehungs- und Bildungsthemen und das gute Leben.

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  • F Ü N F ☆ Schon Frühling und zwischendurch fast Sommer (und dann doch nicht) und ein Familienfest folgt auf unschöne Neuigkeiten, folgt auf lieben Besuch, folgt auf Katastrophenlage der Welt, folgt auf liebste Momente mit liebsten Menschen, folgt auf totalen Energieschub, folgt auf vollkommene Erschöpfung. Gleichzeitigkeit. Im Großen und im Kleinen. Es scheint die Überschrift zu allem Leben zu sein, und obwohl ich mir dessen schon sehr lange sehr bewusst bin, kriegt es mich immer wieder. Haut mich um, legt mich lang, setzt sich mir aufs Herz, nimmt mir kurz allen Atem - bevor dasselbe, exakt dasselbe Bewusstsein dafür, dass im Leben immer alles von Dualität bestimmt ist und das Schöne und das Schwere immer gemeinsam präsent sind, mich wieder tief Luft holen lässt. Meine Lungen füllen sich mit dem schönsten Atem, im Kopf prickelt es, das Wissen um die Verbindung zwischen allen Dingen macht sich in mir Platz, alles wird hell und richtig und ich erinner mich wieder, begreife wieder mit absoluter Gewissheit die Gegenwart von Glück in jedem Augenblick. Wahrhaftigkeit. Und sie kommt mit dem Gesicht der Liebe. Sie kommt immer zu mir zurück. #daslebenistimmergleichzeitig
1. After Friseur Selfie
2. Essen mit Kids und Freundin
3. Fifteen
4. Besuch bei Papa
5. Memory Lane mit längster Freundin überhaupt 
6. Geliebtes Heimatstädtchen aus dem Hotelzimmerfenster
7. Party of Five (auf der Nichtenkommunionsfeier)
8. Berliner Käffchen bei Betty & Caty
9. Besuch beim Brudi
10. Berliner Kirschblüten
  • V I E R ☆ Manchmal vergesse ich, worauf es ankommt. Für mich persönlich, aber auch ganz grundsätzlich. Ja, wir sind alle verschieden und priorisieren, brauchen, wünschen uns unterschiedliche Dinge im Leben. Aber letztlich ist es doch so: selbst wenn alle unsere Wünsche zB beruflich sich erfüllen, selbst wenn wir Familie haben, selbst wenn wie erfolgreich oder vermögend sind… können wir immer noch einsam sein. Respekt vermissen. Uns nicht gesehen fühlen. Uns nicht richtig fühlen. Und das hängt viel mehr mit den verschiedenen Lebensphasen zusammen, als mit den Menschen, mit denen wir das Leben in den jeweiligen Phasen teilen. Etwas, das sich mit 45 noch gut angefühlt hat, passt vielleicht mit 49 nicht mehr. Dieser Tage schaue ich mich selbst genauer an und stelle fest: ich verändere mich immer noch, immer wieder, es kann immer noch Erstaunliches geschehen, immer wieder. Es herrscht niemals Stillstand. Und ich kann, muss, darf - nichts einfach als gegeben hinnehmen. Ich kann, darf, muss - ändern, was nicht mehr passt. Ich muss, darf, kann - meinen Fokus auf etwas ganz anderes richten, als bisher. Auf jemand anderen. Auf m i c h. Manchmal vergesse ich, worauf es ankommt. Manchmal vergesse ich, dass ich immer noch, immer wieder neu sein darf. Manchmal vergesse ich, dass ich die Hauptperson in meinem eigenen Leben bin. Und dass diese Hauptperson mehr Text kriegen sollte, mehr Spotlight, mehr Airtime. Es gibt keine Zweitbesetzung, sie hat den Part nicht zufällig. Sie ist genau die Richtige. Gestern und heute. Und morgen erst recht. Unbedingt.
#hauptrolleimeigenenlebensfilm
  • D R E I ☆ Wie das Leben so läuft und wie es so kurz und so innig, so banal wie intensiv ist, alles zur selben Zeit! Ich frage mich, ob diese Sicht darauf eine Alterserscheinung ist, so wie mein sich jährlich steigerndes Entzücken über den wiederkehrenden Frühling. Dieser Blick auf die Welt, der mich das Werden, Sein und Vergehen im selben Moment sehen lässt. Auf eine Art hatte ich diesen Blick schon immer, aber er bestimmt immer häufiger meine Sicht auf die Welt. Und ich mag das! Diese Perspektive lässt mich oft den Augenblick bewusster spüren, egal, ob er sich gut oder schwer anfühlt. Sie gibt mir manchmal mehr Klarheit und die (gefühlte) Fähigkeit, Wichtiges von Nebensächlichem zu unterscheiden. Dabei werden die großen Themen irgendwie eindeutiger, die anderen verblassen. Das Unospiel mit den Kids ist wichtiger als diese eine Mail. Der Spaziergang mit Mann und Hund ist bedeutsamer als dieses wichtige Telefonat. Die Falten, die grauen Haare, die knacksenden Gelenke - was bedeutet das denn wirklich, wenn ich das, worum es für mich geht, immer in meiner Hand halte? Die Unokarte, die Hundeleine, die Hand meines Mannes, der Hausschlüssel, die Teetasse, die Hände meiner Kinder? Alles ist Alltag, ist Leben, ist Banalität, ist Bedeutsamkeit, ist Jetzt, Gestern und Morgen - ist Unendlichkeit im Augenblick. Mehr gibt es nicht zu wollen. #nichtmarrakesh #hausammeer #prerowliebe 
1. Spaziergangsselfie
2. Hund an Kirschblüten
3. Hund, Oktopus, Goldkind
4. Prerow, Ankunft
5. Kater auf meinem Lieblingsplatz
6. Strandrunde
7. Skip-Bo
8. Stulle
9. Eiche
10. Spaziergangsselfie mit Mann
  • ZWEI ☆ Die Wochen verstreichen wie nichts mit Alltag, Familienleben, neuen und alten Gewohnheiten, aus denen wir immer wieder Rituale formen, um alles (be)greifbar zu machen. Wir halten diesen Alltag fest, machen Fotos und Geschichten daraus - all das, um diese vielen unaufgeregten Momente zu halten, aus denen sich unser tägliches Leben zusammensetzt wie aus tausenden Puzzleteilen. Von den meisten dieser Teile wissen wir nicht, ob und in welcher Art und Weise sie bedeutungsvoll sind, während wir sie zusammensetzen. Nicht mal, ob dieses Zusammensetzen passend oder sinnvoll ist. Aber wir fügen die Teile weiter zu einem Bild, in dem wir alle unseren Platz haben: die Kinder, der Mann, die Tiere, der Garten, der Frühling, die wiederkehrenden Abläufe, die Stadt, die See, das Land - ich. Und irgendwie ergibt es immer wieder aufs Neue… Sinn. 

1. Kirschblüte
2. Sport & Kaffee
3. Der Himmel über Charlottenburg
4. Percyliebe
5. Wok
6. Kranksein & Memory
7. Admiralspalast 
8. Goldkindliebe, Selfiestyle
9. Touri in der eigenen Stadt
10. High Tea
  • M O N T A G ☆ Irgendwie muss Routine her, in allen Bereichen. Neue Routinen, die abgelaufene und sinnentleerte Gewohnheiten ersetzen. Routinen, Gewohnheiten, Struktur als Gegengewicht zu Chaos, (gefühlt) zu verschobenen Wertesystemen, zu dem Gefühl von Machtlosigkeit. Das geht nur im Kleinen. Wenn ich aus tiefstem Herzen lieben will, auch „da draußen“, wenn ich mich nicht von dem Sog an Hass, Hetze, Menschenfeindlichkeit und Selbstgerechtigkeit verschlingen lassen, sondern an meinem inneren Kompass festhalten will (und das muss ich, das b i n ich), muss ich im Kleinen Ordnung haben. Das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Liebe für mich selbst, aus der Liebe fürs Außen genährt werden kann. Insofern - neue Routine hier (nur bei mir neu, alle anderen machen ja sowas ständig): ein Wochenpost mit 10 Bildern aus den letzten 7 Tagen. Montag bis Montag, in no particular order. Heute dabei: Möbelschwede mit meinen Kids, Sonnenaufgang am BER, Hund an Oktopus, Beerdigung, Haus am Meer, Selfie im Park, Selfie mit Goldkind, Kettlebelltraining, Nordstrand Prerow, Spaziergang durch Mitte. Würde ja in alter Bloggermanier fragen, ob ihr Lust habt auf sowas, aber ich mach‘s halt sowieso. :)
Seid lieb da draußen und passt auf euch auf. #montsgbismontag #theberlinmittemomtribe #neueroutinenstattaltegewohnheiten #wochenrückblick
  • Persönliche und ganz subjektive Leseliste zum Thema Israel/Palästina. Ergänzt gerne mehr Buchtipps in den Kommentaren.

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