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zur mutmachparade ::: wir sind in die welt gestellt um zu leben

Mutmachparade, Texte zum Mut machen, Blogparade, Jazzblog

Es scheint, wenn ich über Mut und Ängste nachdenke, dass ich immer wieder auf die essentiellen Themen (meines) Lebens zurückkomme: Geburt und Tod, Leben und Sterben. Aber vielleicht sind das auch tatsächlich die Themen, die allem zugrunde liegen? Heute geht es um die Mutmachparade von Hannes, der auf seinem schönen Jazzblog dazu aufruft, zum Thema zu bloggen. Also spinne ich meinen Faden mal weiter, den von den großen Themen im Leben und erzähle heute, was ich unter Mut verstehe.

Als meine Mutter starb, tat sie das bewusst. Vier Wochen lang. Sie realisierte, sie verabschiedete sich, sie machte Ordnung, sie führte noch einmal alle ihre Liebsten zusammen. Sie betete, sie söhnte sich aus, sie umarmte ihr Leben und versuchte, dessen Ende anzunehmen. Aber sie wurde auch wütend und hatte Angst, sie weinte und sie litt. Sie trauerte um ihre Autonomie, die ihr in den Monaten zuvor Stück für Stück verloren gegangen war und immer weiter entglitt und sie trauerte um die Lebenszeit, die ihr nicht mehr gegönnt war und um all die Dinge, die sie noch hatte tun, erleben, genießen wollen. Gleichzeitig ließ sie jeden Tag ein Stückchen mehr los und war irgendwann an dem Punkt angekommen, an dem sie nur noch darauf wartete, endlich sterben zu können. All das waren die Elemente ihrer letzten Lebensphase, an die ich noch oft mit sehr ambivalenten Gefühlen denke, weil sie mich, wie ich heute weiß und damals vielleicht ahnte, für immer verändert hat.

Was ich außerdem erinnere, sind die Dinge, die sie gesagt hat in diesen Wochen. Zum Beispiel dies: „Wehe, ihr schreibt in meine Todesanzeige was von tapfer gekämpft und doch verloren! Eine Krankheit kann man nicht bekämpfen, man muss mit ihr leben lernen und annehmen, was sie bringt. Man muss entschlossen sein, zu leben. Das hat nichts mit Kampf zu tun. Und wenn in einer Todesanzeige steht, man habe den Kampf verloren, dann hat das immer den Beigeschmack, als habe man sich nicht genug angestrengt. Das ist Quatsch! Man tut, was man tun muss und was man tun kann. Fertig.“ Sie glaubte nicht, dass eine solche entschlossene Haltung etwas mit Mut zu tun hat.

Mir ist das wieder eingefallen, als ich über einen möglichen Beitrag zur Mutmachparade von Hannes nachdachte. Viel fiel mir ein, viel Geeignetes und möglicherweise auch viel Ungeeignetes. Viel ließe sich sagen über mutige Menschen und ihre Wege, über (Über)Lebenskünstler und außergewöhnliche Lebensentscheidungen von außergewöhnlichen Menschen. Ich möchte mich heute mit dem befassen, was mir aus den letzten Wochen mit meiner Mutter am eindringlichsten im Gedächtnis geblieben ist. Dinge, die sie gesagt hat, Dinge, die wir gemeinsam erlebt haben. Dinge, die nie ausgesprochen wurden und die dennoch da waren.

Mut: weitergehen, nicht verzagen

Meine Mutter wurde im Alter von 53 mit Brustkrebs diagnostiziert. Ihr Tumor wurde relativ spät entdeckt und ihre Prognosen waren schlecht. Aber das wussten wir damals nicht. Verzweifelt waren wir dennoch und wir gingen jeden Tag in kleinen Schritten durch diese akute Phase von Diagnose, Operation und Bestrahlung – und fielen in das tiefe Loch, das uns danach erwartete. Vor allem für meine lebensfrohe Mutter, die voll im Berufsleben stand, die tausend Dinge machte und immer mit etwas Gutem beschäftigt war, war dieses Loch pechschwarz und bodenlos. Heutzutage denke ich, dass sie so etwas wie eine Depression hatte, damals habe ich das nicht wirklich verstanden. Aber sie berappelte sich und fand eine neue Haltung zu ihrem Leben. Und sie machte weiter.

Das Eis unter unseren Füßen war dünn, das wussten wir. Und dennoch waren wir erschüttert, als es acht Jahre später wieder brach. Die Situation war jetzt eine ganz andere, denn jetzt sprachen wir von Metastasen. Von Chemo. Von einer Art chronischem Zustand, vergleichbar einer Herzerkrankung oder einem Nierenleiden – das geht nie mehr weg. Das Wort Heilung wurde aus unserem Wortschatz gestrichen, wir gingen nun von Plateau zu Plateau, dankbar, wenn eine Behandlung ansprach und noch dankbarer, wenn das neue Level einige Zeit lang trug.

Sie verlor ihre Haare, sie bekam neue. Ich bekam mein zweites Kind, sie konnte es nur im Sitzen halten, weil sie zu schwach war. Aber immer wieder stand sie auf und eroberte sich eine neue Qualität auf einem neuen Level in ihrem Leben – niedriger als das zuvor zwar, aber dennoch: Leben. Sie war entschlossen, am Leben zu sein und ließ nicht los. Ich war bei ihr so viel ich konnte und versuchte, ihre Motivation zu stärken, die sie ja ohnehin hatte. Oft war das leicht, denn sie wollte ja DA sein, Zeit mit ihren Enkelkindern verbringen, ihr Leben auskosten. Wir verreisten mindestens einmal im Jahr zusammen und passten unsere Reiseziele ihren Möglichkeiten an – ich war immer und immer so dankbar dafür, dass ich einen Mann habe, für den das völlig selbstverständlich war und mit dem ich niemals darüber diskutieren musste, warum ich schon wieder ins Rheinland fuhr oder warum meine Mutter wieder zu Besuch kam. Die beiden liebten sich, das war bis zum Schluss so.

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Mut: Wege mit anderen gehen

Ich wollte sie begleiten und bei ihr sein, aber ich wollte sie nicht pushen. Ich fürchtete mich vor dem Tag, an dem sie zu einer neuen Chemo, einem neuen Medikament, einer neuen Behandlungsmethode „nein“ sagen würde. Ich fürchtete mich davor, sie diese Entscheidung treffen zu sehen, weil die Balance zwischen Leiden und Leben für sie nicht mehr gegeben wäre. Also versuchte ich im Voraus, mich darauf einzustellen, denn ich wusste, es stand mir nicht zu, ihr zu sagen: „Du musst da jetzt durch, das ist der Preis, den du zahlen musst, damit du bei uns bleibst.“ Ich hatte dabei nichts zu entscheiden, denn ich musste dabei ja selbst durch nichts durch. Mir stand es nicht zu, das zu ihr zu sagen, auch wenn ich natürlich so fühlte.

Wir haben darüber jahrelang nie gesprochen, aber ich weiß, dass sie das wusste. Sie wusste, das ich sie unterstützen würde, auch wenn sie hätte loslassen wollen. Sie wusste, was es mich kostete, einfach da zu sein und ihren Weg mit ihr zu gehen – ihren Weg, der nicht der meine war. Am Schluss, als uns nur noch wenig Zeit blieb, sagte ich ihr: „Du kannst gehen. Du musst nicht da bleiben für uns. Du hast uns gut gemacht, wir schaffen es jetzt auch ohne dich. Du musst nicht mehr aushalten, nicht mehr leiden, für uns.“ Ich war nicht mutig genug, ihr das zu sagen, als sie bei vollem Bewusstsein war, aber ich sagte es ihr so oder so ähnlich viele Male, während der Phase ihrer Bewusstlosigkeit und auch während sie schlief und ich an ihrem Bett wachte.

Ich fand sie mutig, mein Leben lang. Sie war voller Leben und schien so unverzagt, selbst wenn sie in ihren letzten Lebensjahren wusste, dass ihre Zeit limitiert war. Ich hatte an ihrer Seite in diesen letzten Jahren die einmalige Chance, dabei zu sein und zu sehen, wie jemand seine Lebenszeit auskostet und ich habe diese Lektion verinnerlicht. Das wird mir immer klarer, je älter ich werde.

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Sie war entschlossen, das war ihre Haltung. Sie liebte das Leben und lebte es jeden Tag. Sie gab nicht auf und ließ nicht nach, sondern schaffte es sogar noch in ihren letzten Jahren, andere Menschen zu berühren und deren Leben zu verändern. Ich glaube übrigens nicht einmal, dass ihr das besonders bewusst war, denn sie wurde ja nicht über Nacht ein anderer Mensch. Sie war immer so gewesen, nur war sie jetzt irgendwie noch fokussierter. Erst als in den letzen Monaten vor der finalen Phase ihres Lebens ihre Möglichkeiten immer geringer wurden, ihr Radius immer kleiner und sie sich von der ihr so wichtigen Autonomie Schritt für Schritt verabschieden musste, wurde das Leiden immer größer und nahm immer mehr Raum ein. Erst war es nur ein Stock, den sie zum Gehen brauchte und ihr von Cortison verändertes Gesicht. Aber selbst in diesem Zustand zwang sie uns zu einer Gartenparty zum Staatsexamen meiner Schwester. „Sonst könnt ihr euch alle das nächste Mal auf meiner Beerdigung sehen!“, hielt sie uns entgegen, als wir mit Verweis auf ihren angeschlagenen Zustand die Party absagen wollten. Sehr schnell brauchte sie aber immer mehr Hilfsmittel und Unterstützung und an Gartenpartys war nicht mehr zu denken. Die Zeit der Passion hatte begonnen.

Es war schwer, das mit anzusehen. Es war schwer, sie ihre Entscheidungen treffen zu lassen, auch wenn diese unvernünftig erschienen. Es war schwer, zu sehen, wie sie versuchte, dagegen zu halten, ihre Haltung ihr aber nichts mehr nützte. Aber wir gingen mit ihr. Meine Geschwister und ich. Ihre engsten Freunde. Ihre Geschwister. Mein Vater und seine Frau. Ich werde für immer dankbar sein, dass diese außergewöhnlichen Menschen da waren und nicht gekniffen haben, als es schwer und immer schwerer wurde. Es gab keine Alternative für uns, als an ihrer Seite zu bleiben bis zum Schluss.

Mut: eine Aufgabe annehmen und leben.

Eins ist für mich klar: Mut ist etwas Individuelles. Das, was mir Angst macht und was zu tun mich Überwindung kostet, ist für jemand anderen ein Leichtes. Und umgekehrt. Etwas, das ich als große Lebensleistung bei jemand anderem erkenne, ist ihm selbst vielleicht gar nicht bewusst. Ich glaube deshalb, es gibt keine Kategorie „Mut“ in unserem Leben, bei der sich mit einem Katalog die Kriterien abhaken ließen und die sich wie ein Raster über jedes beliebige Leben legen ließe.

Ich kenne Menschen, die Unglaubliches getan haben und selbst in keiner Weise empfinden würden, dass es etwas Besonderes gewesen sei. Die Freundin meiner Mutter, die bei ihr war, als sie starb und die einfach ihr Lieblingsgedicht immer weiter vorlas, ohne diesen Moment durch panisches Klingeln nach einer Ärztin zu unterbrechen zum Beispiel. Oder die Freunde, die sie immer wieder zu ihren Arztterminen begleitet haben, in Erwartung der nächsten Horrordiagnose. Mein Bruder, der sie einmal bewusstlos im Bett fand und ins Krankenhaus schaffte. Die Freundin, die bei ihr war, als der vorletzte massive Krampfanfall sie endgültig auf die Palliativstation brachte. Mein Vater und seine Frau, die nach einer ihrer krassesten Chemos mit selbstgekochtem Essen an ihrem Bett saßen, damit sie wenigstens ein paar Kalorien zu sich nahm. Meine Tanten, die in derselben Phase abwechselnd wochenweise zu ihr zogen, um sie aufzupäppeln. Die liebsten Freunde, die sie bis zum Schluss täglich mit ihren Lieblingsspeisen verwöhnten und jeden Tag, den Gott werden ließ an ihrer Seite waren. All das waren wahnsinnig mutige Taten der Liebe und es sind nur einige von vielen, die ich hier nenne.

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Hat Mut mit Selbstüberwindung zu tun?

Vielleicht. Vielleicht ist er aber auch etwas, das wir an uns selbst nicht als Mut bemerken, sondern das für jeden einzelnen ganz einfach weiterleben bedeutet. Weitergehen. Unsere Wege verfolgen, seien sie auch krumm und umständlich oder schwer und belastend. „Wir sind in die Welt gestellt, um zu leben.“ Noch so ein Satz, den meine Mutter in ihren letzten Tagen zu mir gesagt hat. Ich sollte ihn vor allem einer lieben Freundin weitergeben, die schon ihr ganzes Erwachsenenleben lang damit beschäftig ist, langsam zu verschwinden und die ihre Todessehnsucht wie eine Aura mit sich trägt, seit sie ein Teenager war. Ich weiß nicht, ob dieser Satz sie wirklich erreicht hat. Mich hat er berührt und ich nehme ihn mit mir überall hin, wie ein Vermächtnis.

Mut bedeutet für mich, dass wir unsere Wege gehen und nicht verzagen, denn wir sind in die Welt gestellt, um zu leben. Ich begreife meine Aufgabe für meine Zeit hier darin, Menschen zu bewegen, zu berühren, zusammen zu bringen, sie zu lieben und nicht loszulassen. Ich begreife meine Aufgabe darin, das an meine Kinder weiterzugeben und diese Haltung zum Leben in sie zu pflanzen, so gut ich kann. Ich will mir Mühe geben, dieser liebende mutige Mensch an der Seite anderer Menschen zu sein, der nicht wegschaut, wenn es schwierig wird und der nicht weggeht, wenn es unerträglich zu sein scheint.

Ich weiß nicht, ob dieser Text für die Mutmachparade taugt. Ich weiß nicht, ob meine persönlichen Erkenntnisse über Mut dazu taugen, Mut zu machen, denn ich habe keine Parolen, keine Rezepte, keine Losungen für euch, mit denen ich euch im Sinne der Mutmachparade etwas mitgeben könnte. Nur meine persönliche Geschichte und meine Auffassung von Mut: geht eure Wege, geht sie immer weiter, auch wenn sie nicht gerade sind und auch, wenn sie unlogisch erscheinen. Geht sie in Liebe und geht sie mit anderen, wenn ihr könnt. Geht sie entschlossen und unverzagt. Es sind eure Wege. Sie zu gehen, bedeutet, euer Leben zu leben. Voller Vertrauen in euch selbst und voller – Mut.

Was meint ihr? Was bedeutet Mut für euch? Was macht euch Mut?

signatur

 

Zur Mutmachparade schrieben auch:

16 Kommentare

  1. Ich weiß auch nicht, ob dieser Beitrag zum Mutmachen taugt, aber vllt. muss er das auch gar nicht. Er ist jedenfalls so schön, so berührend und emotional geschrieben, dass ich während der letzten drei Absätze angefangen habe zu weinen. Ich, 21, für die das Leben quasi grad erst anfängt, noch keine Kinder hat, bisher kaum und längst nicht so intensiv mit dem Tod in Berührung gekommen ist.
    So schön geschrieben – danke für diesen Artikel!

  2. Ich sitze hier und die Tränen laufen meine Wangen runter …
    Ich bin ergriffen, aber auch unendlich dankbar, dass du so „mutig“ warst und das alles mit uns teilst. In den Worten deiner Mutter steckt soviel Weisheit, du hast mit soviel Liebe geschrieben und du hast eine so wundervolle Familie!

    Ich drück‘ dich und werde deine Worte im Herzen tragen … Ines! :-*

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  4. rage sagt

    Liebe Anna-Luz, danke! Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen sollen. Deine Zeichnung von Mut gefällt mir gut. Sie passt. Ins Leben. Treibt mir Tränen in die Augen. Trifft es zu gut. Wir sind in die Welt gestellt zu leben. Deine Mama und du, ihr macht Mut, entschlossen, unverzagt und liebend eigene Wege gemeinsam zu gehen! Nochmal danke.

  5. Danke für die Berührung. Du bist eine tolle Frau. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, oder? Herzliche Grüße.

  6. Danke für Deinen schönen Text! Ihr hattet ein wunderbares Verhältnis zueinander. Das trägt, über den Tod hinaus und das kannst Du weitergeben.

  7. Wow! Danke, Anna. Mir laufen auch gerade die Tränen über die Wangen. Deine Worte haben mich sehr berührt… ich musste an meine Mutter und ihr bitteres, langsames und stummes Sterben denken. Es ist wieder mal Zeit: Für heut abend, wenn die Kleinen im Bett sind, liegen Papier und Stift schon bereit.

  8. Kerli sagt

    Danke für diesen wunderschönen Text, der mich sehr berührt hat. Weiter so!

  9. Ach Anna, ich sitze hier auch und kämpfe mit den Tränen.
    Ein schöner Text, sehr ehrlich und voller Gefühl. Was mir Mut macht, ist dass ich in der Vergangenheit erfahren habe, dass ich nicht alleine stehen muss in schrecklichen Momenten. Bisher war immer jemand da, der mit mir geweint hat, mich getröstet oder mir einfach zugehört hat. Daraus habe ich gelernt, wie wichtig es ist, liebe Menschen um mich zu scharen und mich ihnen zu öffnen.
    Ich darf mich auch mal fallen lassen, weil jemand da ist, der mich auffängt. …und umgekehrt.
    Knuutsch, Imke*

  10. Bianca sagt

    Bisher war ich still, dieser Text hat mich so tief berührt, dass ich etwas sagen muss. Das, was Sie schreiben, klingt so ehrlich, wahr und voller Gefühl. Es ist eine unglaubliche Gabe, so zu leben und das Leben zu Ende zu bringen wie Ihre Mutter es scheinbar getan hat. Voller Mut und Entschlossenheit. Es ist aber auch eine unglaubliche Gabe, diesen Weg als Tochter so bedingungslos und voller Liebe zu begleiten. Ich bin beeindruckt. Und ich bin dankbar, dass Sie das alles teilen.

  11. Da musste ich doch glatt die eine oder andere Träne verdrücken. Hammer der Beitrag mit so viel Emotion und einer traurig-schönen Lebensgeschichte. Ich muss das jetzt erst mal sacken lassen…

    Ganz lieben Gruß
    Chris

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