einmaleins oder lagerfeuer am strand ::: lernen in den ferien?
das wilde leben
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einmaleins oder lagerfeuer am strand ::: lernen in den ferien?

lernen in den Ferien, Scoyo, Blogparade

Meine Kinder sind ferienreif. Sie gehen gern zur Schule, aber bereits seit einer guten Woche bemerke ich an ihnen die Anzeichen des End-of-year-Syndroms: sie sind überreizt, nach der Schule vor allem komplett erschöpft, und sie schleppen sich dort eher mühsam durch den Tag. Ein Schuljahresende-Event jagt das nächste und wir hatten hier auf drei Kinder verteilt in den letzten Wochen zwei Sportfeste, eine Musicalaufführung, ein Picknick, eine Kitaübernachtung, ein Elternfrühstück mit allen Kindern, eine Ausstellung und zwei Theaterbesuche. Und so schön das alles im Einzelnen ist, diese Ballung im Sommer macht das alles ab einem gewissen Punkt zu einem anstrengenden Pflichtprogramm, das in erster Linie dazu führt, dass wir den Ferienanfang herbei sehnen.

Vor allem die Kinder freuen sich auf freie Zeit. Zeit, in der sie nichts vorhaben. Keine (noch so schönen) Termine. Keine Ansprüche, die an sie gestellt werden. Keine aufregenden und zum Teil auch aufwühlenden Situationen mit Zeugnis, Abschied, Ausblick auf Großes undsoweiter. Während ich sie mir in dieser Phase genauer betrachte, geht mir allerdings schon durch den Kopf, dass es vor allem bei der Großen doch einige schulische Themen gibt, die wir im Auge behalten müssen – auch in den Ferien. Und dann frage ich mich: lernen in den Ferien? Muss das sein? Oder können wir wirklich die volle Zeit ohne das Stopfen von Lücken und das Üben von bereits Erlerntem zubringen?

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Lernen in den Ferien: ich lerne, was ich liebe!

Eigentlich lernen unsere Kinder ständig. Bei fast allem, was sie tun, haben sie Erkenntnisse – große wie kleine. Selbst die geringste Erkenntnis noch trägt zu einem Lerneffekt bei und die Kategorien in ihren Köpfen füllen sich mit neuem Wissen jeden Tag. Die Ferienzeit, die vor uns liegt, erwartet meine Kinder vor allem mit Lernsituationen, die sie ansonsten in ihrem (Schul-)Alltag nicht haben – und das sind meiner Meinung nach genau die, auf die es jetzt ankommt.

Denn in ihrer schulfreien Zeit suchen sie sich die Dinge aus, die sie fesseln. Natürlich unternehmen wir Sachen in den Ferien und geben als Eltern einen Rahmen vor durch die Wahl des Ferienortes und die Art, wie wir unsere Tage verbringen, aber das, was die Kinder sich innerhalb dessen wirklich selbst vornehmen, sind die Dinge, für die sie sich zutiefst interessieren, jetzt, in diesem Augenblick. Es fasziniert mich dabei immer aufs Neue, was sie sich dann jeweils aussuchen, denn es zeigt mir sehr genau, wo sie gerade stehen und wer dieses kleine Person da vor mir ist, die sich da mit Muschelnsammeln, Ostseesteine sortieren, Floß bauen oder Radschlagen am Strand beschäftigt.

Was sie sich beim Spaziergang am Ostseestrand aneigenen an Wissen über Pflanzen, Steine und Gezeiten ist etwas, das sie sich nachhaltig einprägen werden, weil es für sie konkret erfahrbar ist. Sie fassen die Steine an und wiegen sie in der Hand, sie unterscheiden Feuersteine und Hühnergötter und Donnerkeile und stehen mit den Füßen im Wasser dabei. Das werden sie sich unmittelbarer einprägen als alle Vokabeln aus den letzten Wochen.

Lernpause vs. Vorbereitung: ich bleibe am Ball.

Die Lernpause in den Sommerferien, die die Kinder tatsächlich dringend nötig haben, ist allerdings keine ungetrübte. Es gibt Dinge, die geübt werden wollen, damit sie selbstverständlich für die Kinder verfügbar bleiben und sie sie abrufen können, wenn sie sie brauchen. Rechtschreib- und Grammatikregeln gehören ebenso dazu wie das kleine Einmaleins. Deshalb gehören diese Basics zu den Dingen, die wir mit einem Minimalanteil in den Alltag einbauen, auch wenn Ferien sind. Fünf Minuten lang im Strandkorb, auf dem Weg zum Strand oder in der Badewanne Kopfrechnen üben oder zwischendrin fragen „Was für eine Wortart ist denn eigentlich ‚Hühnergott‘?“ belastet nicht und hilft den Kindern, die Regeln zu internalisieren.

Dasselbe gilt fürs Lesen. Meine Kinder sind Leseratten und ich musste sie noch nie ermahnen, täglich zu lesen oder sie an ihre Leseaufgaben aus der Schule erinnern. Dennoch hilft es vor allem dem Lieblingsbub, regelmäßig laut vorzulesen. Dabei hört er sich selbst zu, merkt, ob das Gelesene für ihn Sinn ergibt oder nicht und kontrolliert durchs Hören selbst seine Aussprache. Das gemeinsame (laut) Lesen und Vorlesen ist ein tägliches und sehr geliebtes Ritual, das wir auch in den Ferien weiter führen, aber es ist dennoch auch eine tägliche Übung – Lernen in den Ferien. Ich freue mich schon darauf, dass der Bub dieses Jahr sicher erstmalig seiner kleinen Schwester Strandkorbgeschichten vorlesen wird.

Lernen in den Ferien, Blogparade

Ferienbonus: ich lerne etwas Neues über mich.

So wie beim Strandspaziergang, bei dem sich jeder sucht, was ihn interessiert, sind bei uns die Ferien die Zeit, in der wir uns auf die Dinge stürzen, die wir sonst im (Stadt-)Alltag nicht tun können. Wir fahren viel Fahrrad, wir reiten und genießen das Zusammensein mit den Pferden, wir machen Spaziergänge und Touren in die Umgebung, wir schwimmen täglich. Was meine Kindern in diesen Zusammenhängen lernen, ist nicht messbar und lässt sich nicht mit einem Bewertungssystem zu benoten. Sie überwinden Ängste (gerade beim Reiten) und Grenzen, sie erfahren ihre Körper in einer ganz anderen Weise als im Alltag, sie lernen im täglichen Umgang mit den Pferden viel über den Stellenwert von Tieren und die Verantwortung, die wir Menschen ihnen gegenüber haben. Das sind Dinge, die ich ihnen so in ihrem täglichen Leben nicht bieten kann und ich bin jedes Jahr wieder dankbar, dass uns das wenigstens in den Ferien gelingt, ihnen solche Erfahrungen zu bescheren.

Sie sind von Tag Eins an wie verwandelt: von kleinen Stadtmenschen (zurück) in Naturwesen mit einem ganz anderen Blick auf ihre Umgebung. Und sie wachsen buchstäblich über sich hinaus mit dem, was sie tun und sich zutrauen.

Elternsorgen und Kindercoolness: Mut zur Lücke!

Ich kenne viele Eltern, die sich am Ende des Schuljahres und mit Blick auf das Zeugnis in die nächste Buchhandlung stürzen, um dort Lernhilfen, Übungsblöcke und Lernsoftware zu kaufen oder sich Apps runterladen, die den Kindern auf die Sprünge helfen sollen. Und ich muss sagen, ich verstehe das vollkommen, denn natürlich wollen wir Eltern, dass unsere Kinder erfolgreich in der Schule sind – nicht mal so sehr, damit die Noten gut sind, sondern auch, damit sie es im Alltag leicht haben. Wer gut in der Schule ist, hat schon mal eine Sorge weniger neben all den anderen Anforderungen, die eine moderne Kindheit so zu bieten hat. Deshalb finde ich es nicht so überraschend, was gerade eine von Scoyo durchgeführte Forsa-Studie ergeben hat: von 1015 befragten Eltern schulpflichtiger Kinder geben tatsächlich 2/3 an, in den Schulferien mit ihren Kindern zu lernen.

Aber ganz ehrlich: ich plädiere für Ferien aus voller Brust. Ich muss und werde natürlich meine Kinder unterstützen, wenn sie tatsächlich Schwierigkeiten haben sollten; dennoch möchte ich sie in erster Linie „laufen lassen“ in den Ferien. Ihnen zuschauen, wie sie sich die Dinge aussuchen, die sie interessieren, wie sie über sich hinauswachsen, während sie tun, was sie gewählt haben und wie sie selbst festlegen, was lernen in den Ferien für sie bedeuten soll. Natürlich gibt es gute Programme und wie zum Beispiel hier bei Scoyo innovative Ansätze zum Lernen, die auch das Lernen in den Ferien abdecken und nicht nur die zusätzlichen Übungen zur Vertiefung während des laufenden Schuljahres. Bei Frau Mutter läuft dazu gerade eine Blogparade, in die ich mich mit diesem Artikel ebenfalls einreihen werde. Aber meine grundsätzliche Haltung zum Lernen in den Ferien ist tatsächlich dennoch die:

Meine Kinder sollen sich in den Ferien vor allem mit Dingen befassen, die sie lieben. Ich vertraue ihrer natürlichen Neugier, ihrem Entdeckergespür und ihrer Abenteuerlust – damit finden sie nämlich fast täglich eine neue, wie auch immer geartete Lernsituation, die sie neue Türen öffnen lässt. Und ich bin froh und glücklich, wenn ich dabei sein darf und zuschauen, wie sie ihre kleinen Geister mit neuen Erfahrungen anreichern und einfach – wachsen.

Wie seht ihr das? Habt ihr Lernthemen für die Ferien auf dem Zettel? Sind eure Kinder in den Ferien auch eher so frei floatende kleine Wildlinge? Oder gibt es bei euch gute Gründe, das Thema ganz anders anzugehen?

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13 Kommentare

  1. Ferien sind Schulfreie Zeit, nein wir ueben nichts, hier sind ja selbst die Wochenenden Hausaufgabenfrei, ich weiss schwer vorstellbar fuer Deutsche Verhaeltnisse!
    Sie lernen aus den Dingen die sie erleben, die sie interessieren in den Ferien. Unsere Grosse liebt lesen u. ist eine Leseratte, die Mittlere liest aufgrund ihrer Legasthenie nichts,sie hoert Hoerbuecher, oder informiert sich uebers Internet, Youtube usw. ueber Sachen die sie interessieren, obs jetzt ueber ihr Frettchen ist oder die neuesten Tricks fuers Kickboard, dadurch lernt sie.
    Die Grosse war im letzten Jahr in England zur Sprachreise u. ist die ersten Male ganz alleine geflogen, also auch ein Lernprozess. In 2 Tagen fliegen sie nach Deutschland, hier ist schon die 2 Woche Ferien, machen Urlaub mit den Grosseltern, lernen so wieder etwas mehr ueber Deutschland kennen.Sie lernen also mehr als genug, aber eben auf einer ganz anderen Ebene als in der Schule.
    God sommer! So wuenscht man sich hier in Norwegen : Einen guten Sommer!

  2. Ich kann noch nicht aus Erfahrung mit den Kids sprechen, dazu sind sie alle noch zu klein. Aber wäre es Wünsch-dir-was dann würde ich mir wünschen das sie in den Ferien einmal mehr sind was sie sind: Kinder die vorallem erst einmal Kinder sein dürfen.

  3. Christine Schrade sagt

    Bei uns ist in den Ferien auch schulfrei. Die Kinder lernen auch so ständig. Auch sie müssen sich erholen von der Anstrengung. Wir sehen das wir Urlaub für die Erwachsenen. Und ja, ich wäre auch in Deutschland für Hausaufgabenfreie Wochenenden!!!!!!

  4. Tanja sagt

    Als Lehrerin an einer (deutschen!) Schule, die so gut wie ohne Hausaufgaben auskommt, plädiere ich für freie Ferien. Es gibt doch nichts Schöneres, als wenn Ferien zum Alltag werden und man sich selbst seine Inselchen sucht, die entdeckt werden wollen. Als Mutter eines Kindergartenkindes merke ich, dass selbst ein knapp Vierjähriger jetzt langsam ferienreif wird und ihn dieser ganze Vor-Sommerferientrubel stresst. Ich freu mich auf gut 4,5 Wochen, die wir in den Tag (und die Nacht) hineinleben werden…und hoffe, dass ich mich an meine „Ferien= frei!“-Einstellung erinnere, wenn meine Kinder Schulkinder sind!

  5. Sonja sagt

    Hallo Anna,

    danke für diesen schönen Beitrag! Unsere ersten Sommerferien mit Schulkind werden wir auch ohne Schulhefte und -bücher verbringen. Dafür gibts ein Reitcamp, einen ersten Flug alleine zu Oma und Opa und Urlaub in den Bergen.
    Spielerisches Lernen darf aber gerne mit an Bord. Ich denke da z.B. selbständiges Eis kaufen und vorher das nötige Geld zusammenzusuchen. Wer mehr als eine Kugel möchte, muss eben rechnen 😉
    Liebe Grüße
    Sonja

  6. Heike sagt

    Mein großer Sohn (17 Jahre) ist jetzt mit der Schule fertig und wir haben niemals in den Ferien gelernt. Ich bin dafür, dass selbst Hausaufgaben komplett abgeschafft werden sollten – sie sorgen in den meisten Familien nur für Streitereien. Als ich meinem Sohn die Verantwortung für die Hausaufgaben und das Lernen für Arbeiten komplett übergeben habe, hat er nichts mehr getan. Die Noten sind allerdings ohne diesen Druck von mir (und vor allem von seinem Stiefvater) besser geworden. Auf die Prüfungen hat er nichts gelernt und ist in Deutsch Klassenbester mit einer 1 geworden.

  7. Tabby sagt

    Ich bin über etwas in deinem Text gestolpert und finde es wichtig das zu erwähnen:
    „(…)sie lernen im täglichen Umgang mit den Pferden viel über den Stellenwert von Tieren und die Verantwortung, die wir Menschen ihnen gegenüber haben.“
    Ich finde das sehr wichtig, allerdings habe ich mich erinnert, dass ihr in eurer Familie Fleisch esst (jedenfalls hast du fleischhaltige Rezepte gepostet, also gehe ich mal davon aus). Ich denke, es passt nicht besonders gut zusammen den Stellenwert der Tiere via Pferde zu vermitteln und das nicht auf Rinder, Schweine, Hühner, Puten, Fische usw. auszudehnen. Es sind alles Tiere und mit Sicherheit genauso empfindungsfähig und wundervoll wie Pferde.
    Ich weiß, dass zu sehen ist ein Prozess, den nicht jeder machen will, aber ich will trotzdem dafür plädieren, Kinder über diese verschobene Wahrnehmung aufzuklären.

    • Liebe Tabby, danke für deinen Kommentar. Die Pferde in meinem Artikel sind ein Beispiel dafür, dass ich meinen Kindern Achtung vor Tieren beibringen möchte und sie im direkten Umgang mit ihnen etwas über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang lernen können. Das übertragen sie auch sehr gut auf sogenannte Nutztiere. Und du hast recht, wir sind keine Vegetarier, sondern essen Fleisch. Wie du sicherlich weißt, gibt sehr unterschiedliche Auffassungen im Zusammenhang mit Fleischverzehr und Respekt vor Tieren. Ganz auf Fleisch oder tierische Produkte zu verzichten, ist nur eine Möglichkeit, das überein zu bringen. Für dich mag das die richtige sein, für mich gibt es da noch mehr Varianten. Meine Kinder werden mit bewusstem Fleischkonsum jenseits von Massentierhaltung groß und werden, sobald sie alt genug sind, sehr gerne selbst entscheiden dürfen, ob sie weiterhin Fleisch essen möchten oder lieber darauf verzichten. Bis dahin werde ich meinen Teil dazu beitragen, dass sie alle Informationen bekommen, die ihnen bei dieser Entscheidung helfen können und sie dann tun lassen, was sie für richtig halten. Liebe Grüße, Anna

  8. Frenzy sagt

    Ich bin auch für schulfreie Ferien. Dummerweise müssen wir auch in den Ferien lernen, da wir sonst im nächsten Schuljahr große Probleme bekommen werden. Mein Sohn wurde schon im KiGa als sehr weit für sein Alter eingeschätzt. Aber in der Schule war plötzlich alles anders. In der ersten Klasse interessiert keinen ob das Kind weiß, wie das Universum entstanden ist oder wie Kristalle wachsen. Hier zählt nur Konformität. Still sitzen, Kopf auf, Wissen rein, keine Probleme machen. Bei uns nimmt kaum jemand Rücksicht auf die individuellen Stärken und Schwächen der Kinder. Alle müssen in ein- und dieselbe Form passen. Ausdauer- und Konzentrationsschwierigkeiten werden mit Rotstift im Hausaufgabenheft kommentiert, einfühlsame und pädagogisch fundierte Unterstützung gibt es nicht. Reformpädagogische Ansätze prallen anscheinend an vielen Lehrern in unserer näheren Umgebung ab. Lesen in Silben und mit Lautgebärden? Was für Kinder mit Lernschwächen entwickelt wurde kann nicht gut für „normale“ Kinder sein. Bei einer solchen Einstellung bleibt uns nichts anderes übrig, als selber aktiv zu werden. Leider auch in den Ferien. Aber zum Glück machen Konzepte wie zum Beispiel „ABC der Tiere“ Spaß und arten nicht in Stress und Ärger aus. Es ist nur schade, dass nicht überall kinderfreundlich gelehrt wird.

  9. Hallo, wir sind Freilerner – da wir derzeit noch überwiegend in Deutschland leben, im Rahmen einer freien aktiven Schule. Insofern haben wir ja sowieso weder Fächer noch Hausaufgaben. Für meine Tochter macht es also keinen Unterschied-Lernen ist überall und nirgends. Heute wollte sie am Strand schreiben – nix einfacher als das. Derzeit sind wir auf großer Europareise und lernen also ohnehin ganz viel 🙂

  10. Tabby sagt

    Liebe Anna Luz,
    das ist schön zu hören! 🙂 Ich finde auch, es gibt viele Möglichkeiten mit Fleischkonsum umzugehen und es ist toll, dass du deinen Kindern durch kindgerechte Information die spätere Entscheidung überlässt. Ich denke, es ist wichtig für Kinder unterstützt zu werden, falls sie Vegetarier sein wollen. Ich bin sicher, du würdest das gut hinkriegen! 🙂 Bei mir zu Hause gab es da ein wenig Hysterie 😉
    Ich bin froh um jeden, der sich Gedanken um „Nutztiere“ macht und besonders, wenn der/diejenige seinen Kindern mit gutem Beispiel voran gehst, wie du das tust.
    Deinen Blog lese ich übrigens sehr gerne! Besonders gerührt hat mich vor einiger Zeit der Text über deine Mutter. Ich fand es auch sehr mutig von dir öffentlich über so intime Dinge zu schreiben. (Ich persönlich empfand deine Trauer und die Erinnerungen als sehr intim). Danke dafür, es hat mich sehr berührt!
    Viele Grüße! 🙂

  11. Pingback: Lernen in den Ferien...ja oder nein? - kalinchens

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