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10 dinge, die ich in dir sehe ::: mehr als noten

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Nächste Woche gibt es Halbjahreszeugnisse. Und dann gibt es Winterferien, auf die freuen sich die Kinder schon sehr, aber zuerst gibt es eben: Zeugnisse.

Für meinen Lieblingsbub ist das nicht weiter ein Problem. Erstens ist er, was die Schule angeht, in diesem Alter, in dem er sich einfach alles zutraut und alles unvoreingenommen angeht – sehr zuverlässig der sicherste Weg zum Erfolg. Und zweitens bekommt er noch keine klassischen Zensuren. Das entspannt das Ganze ungemein. Und das Goldlkind ist im Vorschulalter und damit automatisch noch nicht Teilnehmerin im Zensurenzirkus.

Aber das Herzensmädchen ist mitten drin im Notentheater und das anstehende Halbjahreszeugnis macht ihr aus den unterschiedlichsten Gründen Bauchschmerzen. Das ist nicht so sehr dem Umstand zu verdanken, dass sie tatsächlich Anlass dazu hätte, weil sie faul und blöd wäre und keinerlei Ehrgeiz besäße. Viel mehr hat es damit zu tun, dass sie das Notensystem nicht abstrakt betrachten kann, trotz ihrer schon sehr erwachsenen knappen 12 Jahre. Für sie ist eine Zensur, die ja eigentlich nur einen Auschnitt ihrer Leistungen in einem spezifischen Fach ausdrückt, immer auch so etwas wie ein Stempel, der in ihrer Wahrnehmung wesentlich mehr aussagt.

Zensuren labeln sie. Mit einer einzigen Zahl unter einem Test oder gar auf einem Zeugnis wird sie wahlweise zur Streberin, zum Faulpelz, zur hohlen Nuss, zur Sportskanone, zur Versagerin, zur Überfliegerin, zur Nichts-Könnerin undsoweiter. Es gibt nur schwarz oder weiß in der Welt der Zensuren, wie sie sie wahrnimmt.

Deshalb kommt mir die Initiative #mehralsnoten von Scoyo gerade recht, in der es darum geht, Eltern zu ermutigen, über den Zeugnisrand hinaus zu blicken und ihren Kindern das zu sagen, was Noten nicht ausdrücken und widerspiegeln können. Wer sind unsere Kinder außerhalb ihrer Noten? Wen sehen wir als Eltern in ihnen, wenn wir sie ansehen und nicht an Zensuren denken, die auf ihrem Zeugnis stehen? Ich habe einige Dinge aufgeschrieben, die ich meinem Herzensmädchen sagen möchte, 10 Dingen, die ich in ihr sehe – ein Liebesbrief, außerhalb der Notenskala.

Mein Herzensmädchen, mein großes Kind,

ich weiß, du machst dir Sorgen über dein Zeugnis und es scheint, als würde jede einzelne Zensur dein Selbstwertgefühl bedrohen. Manchmal scheinst du so sicher zu sein und fühlst dich gut und genauso oft bist du scheinbar innerlich der kleinste Mensch auf dem Erdenrund. Du hast so viele Bedenken, was deine Selbsteinschätzung angeht und die antehenden Zeugnisnoten bringen das alles offenbar auf den Punkt. Du sehnst die Ferien herbei und möchtest am liebsten den Zeugnistag überspringen. Ich sage dir immer wieder, dass Noten nur einen Ausschnitt dessen zeigen, was du in den letzen Wochen und Monaten gelernt und in Prüfungssituationen reproduziert hast und dass sie mitnichten etwas darüber aussagen, was du für ein Mensch bist. Dass du viel mehr bist, als dein Zeugnisdurchschnitt oder eine einzelne Zensur. Aber da alle meine Einwände ungehört zu verhallen scheinen, schreibe ich dir heute mal auf, was ich in dir sehe – und was ein Zeugnis alles NICHT ausdrücken kann.

1. Du bist großzügig und tolerant.

Ich kenne wenige Kinder in deinem Alter, die so großzügig gegenüber anderen sind, wie du. So warst du schon immer. Damit meine ich nicht, dass du alles, was dir gehört, ohne Probleme teilen kannst. Vor allem gegenüber deinen Geschwistern kannst du da sehr unnachgiebig sein. Nein, du bist großzügig und tolerant gegenüber den vermeintlichen Schwächen von anderen. In deinem Herzen ist so viel Platz für die menschlichen Verfehlungen um dich her, das ist wunderbar. Du verurteilst so gut wie nie jemanden, selbst wenn er echt Mist gebaut hat. Du sagst immer: "Vielleicht hat er/sie was echt Blödes gemacht. Aber das heißt noch nicht, dass er/sie komplett blöd ist." 

2. Du bist konfliktfähig.

Wenn du eine Meinung hast, vertrittst du sie, auch gegenüber (fremden) Erwachsenen. Du hast ein ausgeprägtes Bewusstsein für Gerechtigkeit und wenn du das Gefühl hast, jemandem wird Unrecht getan, dann machst du den Mund auf. Manchmal staune ich darüber, dass du nie wirklich Angst zu haben scheinst, dass aus solchen Auseinandersetzungen mal etwas Unangenehmes werden könnte, aber falls du diese Angst doch hast, ist sie nicht stärker als dein Wille, eine solche Situation aufzulösen. Auch das ist eine Eigenschaft, die du schon immer hattest. Auch im Clinch mit mir oder deinem Papa hast du keine Bedenken, auszusprechen, was du richtig oder falsch findest. Du liegst damit natürlich längst nicht immer richtig, aber du kannst sehr gut argumentieren und lernst bei jeder Diskussion mehr darüber, wie du sachlich und genau deinen Standpunkt vertreten kannst. Das beeindruckt mich immer wieder.

3. Du bist kreativ und neugierig.

In deinem Kopf ist etwas, das ich nicht begreifen kann, eine scheinbar unerschöpfliche Quelle für Geschichten, Lieder, Reime, Spiele, die du für deine Geschwister erfindest oder aus denen du kleine Bücher, Schriftrollen oder Bilder(geschichten) machst. Du bastelst Dinge, baust Häuser und Höhlen für die Puppen deiner Schwester und erschaffst Welten in kleinen verwunschenen Ecken im Garten, in denen sie stundenlang spielen kann. Aber da ist noch mehr. Du schreibst Geschichten und lässt Personen zum Leben erwachen, die ein Eigenleben zu haben scheinen. Manchmal scheinst du nicht zu wissen, wohin die Geschichten führen, aber deine Neugier bringt dich zum nächsten Schritt und du folgst deinen Charakteren dorthin. Ich bin gespannt, was du dir noch alles ausdenken wirst.

4. Du bist mitfühlend und hilfsbereit.

Du hast ein ganz feines Gespür für andere und dafür, wie sie sich fühlen. Das ist nicht nur beschränkt auf körperliche Schmerzen oder Unwohlsein bei Krankheit und Unfällen und es ist auch nicht auf Familienmitglieder oder enge Freundinnen beschränkt. Das Maß, in dem du dich in die Lage anderer versetzen und dir vorstellen kannst, wie es ihnen gerade gehen mag, ist beeindruckend. Du bist immer die erste, die neue Kinder in der Klasse mit einbezieht, einlädt und ihnen das Gefühl gibt, willkommen zu sein. Du bist auch diejenige, die nicht dulden will, wenn jemand ausgeschlossen oder lächerlich gemacht wird, selbst wenn die Person nicht zu deinen Favoriten gehört. Du weißt zwar nicht immer sofort, was du jetzt tun sollst, aber du lässt solche Dinge nie auf sich beruhen. Deine Bereitschaft, anderen zuzuhören und ihre Gefühle zu berücksichtigen, ist etwas, das ich besonders an dir liebe.

5. Du kannst dein Ego zurückstellen und dich auf andere einstellen.

Du bist sehr impulsiv und du kannst dich oft in Situationen reindrehen, in denen du auf deiner Position bestehst und dich im Recht fühlst. Aber wenn es drauf ankommt, bist du sehr gut darin, deine eigenen Bedürfnisse einzusortieren in ein größeres Ganzes, sei es die Familie, die Klasse, deine Band… was auch immer. Ich mag es, zu sehen, wie diese Fähigkeit sich entwickelt und du immer besser darin wirst. Dein Einfühlungsvermögen ist dabei deine beste Geheimwaffe.

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6. Du übernimmst Verantwortung.

Du bist eine typische Älteste, wie auch ich eine war: du kümmerst dich um deine Geschwister, nimmst mir viele Kleinigkeite und oft auch manchen größeren Job im Haushalt ab und bist sehr selbständig, wenn es um die Organisation deines (Schul-)Alltags angeht. Ich vergesse manchmal, wie "klein" du noch bist, weil ich mich so gut wie immer auf dich verlassen kann. Wenn es drauf ankommt und ich dir sage, dass ich deine Hilfe brauche, bist du meine beste "partner in crime" und schon manche zugespitzte Situation wurde durch deine Besonnenheit entschärft. So albern, verspielt und ausgeflippt du manchmal sein kannst – du bist in allen entscheidenden Dingen bei der Sache und löst sie selbständig und verantwortungsbewusst.

7. Du stellst dich deinen Ängsten.

Manche Dinge schüchtern dich ein, einige Dinge machen dir Angst und bei manchen Themen gerätst du mitunter sogar in Panik. Allerdings nicht für lange, denn in den letzten zwei Jahren hast du gelernt, wie du damit umgehen musst, damit die Ängste dich nicht lähmen. Deine Strategien funktionieren und den Einstieg bietet jedes Mal die Benennung deiner konkreten Angst. Es beeindruckt mich immer wieder, wie du mit deinen kleinen erst neun, dann zehn, dann elf Jahren diesen Umgang erlernt hast. Du hattest dabei zwar Hilfe und Unterstützung, aber den konkreten Umgang mit deinen Ängstn musstest du schließlich immer selbst regeln. Es hat dich in den letzten zwei Jahren weit gebracht und ich bin sicher, du kannst alles meistern, was du dir vornimmst.

8. Du bist wahnsinnig lustig!

Ehrlich, mein Herz, du bist irrsinnig komisch! Deine Imitation von "King Julian" aus Madagascar ist die Lieblingsnummer deiner Geschwister und auch dein Papa und ich können dann jedes Mal nicht anders, als laut zu lachen. Denn du machst ihn nicht nur nach, du denkst dir neuen Text aus für ihn und erweckst ihn zum Leben. Und das ist nur eins deiner komischen Talente. Du kannst über dich selbst wunderbar lachen und dir ist selten etwas peinlich, was eigentlich für deine Altersklasse typischer wäre. Aber genauso, wie du mit mir über das Chaos unserer hauseigenen Minions lachen kannst, bist du auch bereit, dich selbst zum Drops zu machen und damit alle zum Lachen zu bringen. Mit dir gibt's immer jede Menge Spaß!

9. Die wichtigen Dinge tust du mit Leidenschaft.

Manche Dinge sind dir wichtig und du tust sie mit Sorgfalt. Andere Dinge sind dir wahnsinnig wichtig und die tust du aus vollster Brust, mit allem, was du hast und voller Leidenschaft. Ab und zu bist du dann sehr heftig in deinen (Gefühls-)Äußerungen, aber das Ergebnis gibt dir Recht. Ich bewundere dich für die Vehemenz, mit der du Dinge tust, die dir am Herzen liegen – für dich und auch für andere.

10. Deine Welt ist wunderbar – und die Tür ist offen.

Deine Welt, mein lieber Schatz, ist wie ein bunter Bauerngarten. Es wachsen wunderbare Blumen darin, knorrige alte Bäume, auf die man steigen kann und von wo aus man die Aussicht in fremde Welten genießen kann. Es gibt blühende Büsche und Hecken, in denen fabelhafte Wesen wohnen und bestimmt fliegen auch ein paar Hexen auf ihren Besen durch die Gegend. In deiner Welt ist alles voller Zauber und Liebe und auch wenn du die Herrscherin dort bist, ist dein Regiment freundlich und achtsam. Dort werden Tiere, Pflanzen und menschliche Wesen gleichermaßen behütet und gehegt und du sorgst dich um alle. Und das schönste an deiner Welt ist: ihre Pforten sind weit geöffnet für alle Besucher und jeden, der sie betreten möchte. Ich kann den Besuch nur jedem empfehlen, denn deine Welt ist etwas ganz Besonderes, so wie du.

So sehe ich dich, mein Herzensmädchen. Und das ist nur ein Ausschnitt all dessen, was Noten nicht sagen können über dich. So bist du wirklich: ein wunderbarer, einzigartiger Mensch, den keine Zensur der Welt labeln könnte. Lass dich von Zeugnis, Noten und Erfolgsdruck nicht irre machen. Wenn ich dich ansehe und beobachte, wie du dich enwickelst, dann bin ich sicher, du wirst großartige Möglichkeiten haben im Leben. Und wofür auch immer du dich entscheidest, was auch immer du tun wirst, mit wem und wo auch immer – es wird etwas Besonderes sein und ich hoffe, ich bin dann da und darf am Rande dabei sein, dir zusehen und dich erkennen in all dem, was du tust und wie du dein Leben gestaltest. Ich bin stolz auf dich, egal, wie dein Zeugnis aussieht. Deine Mama.

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, euren Kindern auch ein etwas anderes Zeugnis zu schreiben, könnt ihr euch die Vorlage für ein solches Zeugnis bei Scoyo herunterladen. Damit könnt ihr euren Kindern aufschreiben, was Noten nicht sagen können. Oder ihr lasst sie euch ein Zeugnis ausstellen? Das wäre ja auch mal eine interessante Variante…

Sind eure Kinder auch im Zeugnisstress oder hält sich das bei euch in Grenzen? Und falls ja, was tut ihr, um für sie den Druck ein bisschen raus zu nehmen?

signatur

(Dieser Post entstand mit der freundlichen Unterstützung von Scoyo im Rahmen der Kampagne #mehralsnoten/mehr als noten.)

17 Kommentare

  1. Hach. So schön.

    Du hast ein ganz tolles Mädchen.

    Hier gibt es die Halbjahreszeugnisse zum Glück erst ab Klasse 4, stattdessen stehen hier im Januar die „Leher-Eltern-Schüler“ Gespräche an, die das Zeugnis ersetzen. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn es hier Noten gibt, da beide Kinder sehr ehrgeizig sind. Ich denke, dass es wichtig ist, ihnen immer wieder zu zeigen, was gut funktioniert und das man nicht alles können muss. Jeder Mensch hat eben seine Stärken und seine Schwächen. Ich darf von meinem Kind nicht erwarten, dass es alles ganz toll macht und kann.
    Zum Glück ist bis dahin noch ein klein wenig Zeit.

    Alles Liebe,
    Nessa

  2. Liebe Anna,
    ich sitze hier und bin total berührt ! Das, was du für dein herzensmädchen geschrieben hast ist wunderschön! Ich wünsche ihr und allen andren Kindern, Teenies und Jugendlichen, dass sie ihren Wert nicht von ihren Noten abhängig machen. Dass ist nur garnicht immer so einfach. Leider.

    Kinder habe ich noch keine, aber vielleicht drucke ich den Zettel aus und schreibe etwas für die Abitur-Freunde auf ! Die machen sich gerade auch alle soviel Stress.

    Liebste Grüße und danke für´s Teilen!

    Viel Segen,
    Dani

  3. Oh liebe Anna!
    Vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag! Das ist genau das, was ich immer zu meinen Sohn sage: es gibt einfach 1000 wunderbare Eigenschaften, die nicht mit einem Schulzeugnis ausgedrückt werden können. Und vielen Dank für den Tipp mit der Vorlage, ich werde auf jefen Fall auch ein persönliches Zeugnis schreiben und das fällt garantiert eins mit Sternchen aus.

    Ganz ganz liebe Grüße,
    Renaade

  4. Anne-Mie sagt

    Liebe Anna, ich kenne euch zwar nicht persönlich, aber trotzdem hatte ich gerade Pipi in den Augen. So liebevoll und ehrlich und besorgt und doch aufmunternd und zuversichtlich. Ein wunderschöner Brief. So einen Brief hätte ich auch haben wollen. Liebste Grüße

  5. Nina sagt

    Liebe Anna,
    Ich war mal wieder zu Tränen gerührt! Vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag! Lg….

  6. Anna sagt

    Ein ins Herz gehende Beitrag!

    Deine Kinder können sehr froh sein, eine Mama wie dich zu haben & umgekehrt.

    Ich muss die Vorlage als Erinnerung speichern, habe nämlich noch ein paaaar Jahre, bis es bei meiner Tochter so weit sein wird…

    Vielen lieben Dank fürs Schreiben! 🙂

     

  7. Liebe Anna,
    ein schöner Brief ist das; auch wenn ich die Originalvorlage doof finde – so ein bißchen wie Lob und Abstrafung („darüber habe ich mich geärgert“) beim Nikolaus. Aber Du hast das Bestmögliche draus gemacht, finde ich.
    Ich bin ja nun jemand, der Notensysteme ablehnt, und bin nach solchen Empfindungen wie der Deiner Tochter froh, das meine Kids keine bekommen (es sei denn, sie wollen das irgendwann). Aber ich wünsche allen Kindern, die welche erhalten, Eltern, die das entsprechend auffangen und ihnen sagen und zeigen, dass sie wertvoll sind – einfach, weil sie SIE sind und nicht, weil das IRGENDWER sagt oder labelt – egal, ob das die Lehrer sind oder auch die Eltern und andere Bezugspersonen.
    Lieben Gruß
    Lena

  8. Danke … für diese großartige Idee.
    Am Freitag ist Zeignistag und ich weis auch das mein Kinder viel Bunter sind als so ein Zeugnis je sagen könnte.

  9. Pingback: Zeugnisse kriegen… | reingelesen

  10. Pingback: Lieblinks der Woche #2 – Misssoulhomes Wolkenvertreiber | graue Wolke

  11. Oh was eine schöne Liebeserklärung. Ich hab mir auch einfach mal die Freiheit genommen mit zu machen. Einfach weil mein Herz schrie „tu es, mach es, es ist genau das, was jetzt sein muss!“ – und man soll ja schließlich auf sein Herz hören 😀

  12. Oh ich kann Deine Tochter sehr gut verstehen, War ich doch bis vor ca. 9 Monaten noch genauso. Aber vielleicht magst Du ihr ja von einer „Leidensgenossin“ ausrichten, dass es überhaupt nicht auf die Zahlen ankommt. Bewertungen in Prüfungssituationen und der subjektive Bock der Lehrer sagen nichts über ihre Person aus. Auch mit einer 6 kann sie das fleißigste und intelligenteste Kind der Klasse sein.

    Eine wunderbare Liebeserklärung, sie kann sich glücklich schätzen, Dich als Mama zu haben 🙂

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