Unser langsames Wochenende in Bildern: Familienzeit mit Basketball
Wochenende in Bildern
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take it slow ::: wochenende in bildern

Berlinmittemom & Fsmilie

Ein langsamer Samstag hat unser Wochenende eingeläutet und so beginnt auch das Wochenende in Bildern. Am Freitag haben wir mit Familie und liebsten Freunden den Geburtstag vom Herzensmädchen gefeiert und nach dem obligatorischen Kaffeetrinken mit dem harten Kern noch Sushi geordert. Gegessen haben wir tatsächlich erst um halb zehn oder so, und bis alles aufgeräumt war, war es so spät und wir so freitagsabendsmüde, dass wir mit allen Kinden ins Bett gingen und in Grüppchen auf zwei Betten verteilt einschliefen.

Für's Wochenende in Bildern habe ich dann auch das erste Bild am Morgen gemacht, als die Kids noch im Bett lagen. Geschlafen hatten dort die Mädchen und ich, der Bub hat sich dann meinen Platz erobert, als ich ins Bad gegangen war und las seiner kleinen Schwester alte Kinderbücher vor, als ich wieder ins Zimmer kam.

Wochenende in Bildern: der Tag startet besser mit einer Geschichte

Der Mann war inzwischen schon unten und machte Frühstück. Für mich Joghurt mit selbstgemachtem Granola, Blaubeeren und frisch aufgeschnittener Mango. Köstlichst.

Gesundes Frühstück: Quark mit Obst und Low-Carb-Granola

Danach gab es die üblichen Samstagsbeschäftigungen: aufräumen, einkaufen, Wäsche betreuen (ja, das ist bei fünf Personen ein zeitintensives Geschäft), Hausaufgaben. Das Goldkind widmete sich einem neuen Buch.

Lesen macht glücklich: das Goldkind aus dem Hause Berlinmittemom mit neuem Buch

Mittags wurden Reste vom Vortag vertilgt, am Nachmittag fühlte ich bereits eine Erkältung nahen und setzte mich zum Arbeiten mit meinen Noise Reduction-Kopfhörern an den warmen Kamin, während Mann und Sohn unten Fußball schauten und die Mädchen jeweils mit einer Freundin in ihren Zimmern hockten.

Teetasse

Am Abend gab es Tacos. Vegetarisch für den Bub, mit Fleisch für die anderen, ohne Tacoshells für mich.

Taconight

Allerdings habe ich es geschafft, mir beim Zubereiten de Guacamole das Messer in die Hand zu rammen. Jetzt tippe ich im Zweifingersuchsystem, die Hand tut sauweh und auch sonst läuft es heute, einen Tag später, nicht so richtig rund.

Handhack

Der Sonntag fing genauso spät an, wie der Samstag. Das Obstmandala musste leider ausfallen: keine scharfen Messer für mich heute! Dafür haben die Kinder Rührei gemacht (festgehalten für's Wochenende in Bildern) und ich hatte kleinteiliges Obst mit Quark und wie immer Granolatopping.

Berlinmittekids beim Rührei machenObst mit Granola

Das Goldkind verschwand alsbald auf einen Geburtstag zu einer Freundin, danach ging es für uns alle zum Basketballspiel Alba gegen Bayern in die Mercedes Benz-Arena.

Das Basketballspiel teilte die Familie zuverlässig in Lager! Der Bub und der Mann sind, traditionell, Bayernfans, die Mädchen und ich brüllten für Alba. Aber vor dem Spiel waren wir alle noch Freunde. 😉

Berlinmittemom & Familie

Drinnen ging es hoch her. Wer meine Instastory heute gesehen hat, war kurz live dabei.

Wieder zu Hause gab es vom Mann gekochte Minestrone und die üblichen Sonntagsrituale: Schulranzen packen, Sportzeug richten, Klamotten für morgen rauslegen und ab in die Falle. Wir machen wie immer Wäsche und schauen den Polizeiruf, damit sind wir quasi bereit für die neue Woche. Nur noch mein Wochenende in Bildern bei Geborgen Wachsen in die Liste hängen, dann ist der Sonntag vollständig. Für die neue Woche könnt ihr hier unter anderem mit einem Artikel über kranke Kinder zu Hause rechnen und ich nehme euch mit auf eine Erinnerungstour nach Bangkok. Ich freu mich drauf!

Und was habt ihr am Wochenende gemacht?

4 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    ein typisches Wochenende mit Schulkindern, oder? Wir haben nun endlich zwei Wochen Ferien – puh! Die sind wirklich dringend nötig! Ich hoffe du konntest die Erkätungsviren irgendwie wieder vertreiben! Was liest das Goldkind gerade? Wir brauchen dringend noch einen Ferien-Buchtipp!

    Liebe Grüße

    Sylvi

  2. Liebe Anna,

    ich lese gerne unbeobachtet und stumm bei dir mit. Aber ich möchte dir sagen: soviel Liebe und Empathie schwingt bei dir in deinen Texten mit. Da wird einem -far away am Rechner – ganz warm ums Herz.

    Dir und deiner Familie nur das Beste!

    Liebe grüße

    Anne

  3. Pingback: Meine fünf Freitagslieblinge am 17. Februar 2017 - Krankenzeit & zerronnene Zeit

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