Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blogparade

momsrock, Lucie Marshall, Blogparade, Berlinmittemom

last-minute-mom & was-soll-sein-attitüde ::: mein beitrag zu #momsrock

Lucie Marshall, liebe Kollegin und Tausendsassa, hat zu einer Blogparade mit dem Titel #momsrock aufgerufen. Es geht darum, sich selbst zu loben, die eigenen Qualitäten als Mutter mal zu benennen und sich darin zu suhlen. Eigenlob, bäm! Ehrlich gesagt, ich glaube, dass ich in vielen Dingen eine ganz gute Mutter bin: ich bin ziemlich lustig die meiste Zeit, ich denke mir wahnsinnig gern Quatsch aus für meine Kinder und ich kann endlos lang vorlesen, Geschichten erzählen und auch zuhören. Ich stehe für meine Kinder ein, wenn sie es brauchen und ich stehe auch für sie grade, wenn sie Mist gebaut haben. Ich bin wahnsinnig gern mit meinen Kindern zusammen und genieße unser Zusammensein so sehr, dass unsere Familienzeit für mich immer oberste Priorität hat. Ich bin großzügig mit meiner Liebe, großzügig in materiellen Dingen und großzügig, wenn es um klassisches Fehlverhalten meiner Kinder geht. Mein Haus ist offen: meine Kinder bringen ständig ihre Freund*innen mit und das ist mir recht so. Meistens jedenfalls. Aber abgesehen davon und mal ganz ohne all die Dinge, wegen deren Mangel …

Lernen in den Ferien, Blogparade, Scoyo, Medienerziehung in der Familie

medienerziehung in der familie ::: gewinnerblogs im portrait

Die Blogparade zur Medienerziehung in der Familie in Zusamenarbeit mit Scoyo ist durch und ich möchte sagen: woohoo! Es ist wirklich unglaublich, wie viele tolle Beiträge zusammen gekommen sind. Scoyo hat bereits letzte Woche eine sehr schöne Zusammenfassung im Eltern-Magazin veröffentlicht, indem die Glanzlichter der vielen großartigen Beiträge versammelt sind und die teilnehmenden Blogs kurz vorgestellt werden. Vielen Dank dafür! Heute geht es bei mir um die Verlosung der Lernmitgliedschaften unter den Blogs, die sich an der Blogparade zur Medienerziehung in der Familie beteiligt haben. Wer sich noch erinnert: unter allen Blogs darf ich 2 x 2 Lernmitgliedschaften von Scoyo für jeweils sechs Monate verlosen. Die Gewinnerblogs dürfen eine der Lernmitgliedschaften für ihre eigenen Kinder nutzen und eine weitere unter ihren Leserinnen verlosen, das heißt, auch ihr habt die Chance, eine der Lernpatenschaften zu gewinnen: ihr müsst nur den Gewinnerblogs folgen und schauen, was passiert. Aber jetzt zu der Auslosung. Ich möchte nämlich nicht nur bekannt geben, wer meine beiden Gewinnerblogs sind, sondern ich möchte sie euch in einen gerne vorstellen. Es gibt nämlich meiner Meinung …

lernen in den Ferien, Scoyo, Blogparade

einmaleins oder lagerfeuer am strand ::: lernen in den ferien?

Meine Kinder sind ferienreif. Sie gehen gern zur Schule, aber bereits seit einer guten Woche bemerke ich an ihnen die Anzeichen des End-of-year-Syndroms: sie sind überreizt, nach der Schule vor allem komplett erschöpft, und sie schleppen sich dort eher mühsam durch den Tag. Ein Schuljahresende-Event jagt das nächste und wir hatten hier auf drei Kinder verteilt in den letzten Wochen zwei Sportfeste, eine Musicalaufführung, ein Picknick, eine Kitaübernachtung, ein Elternfrühstück mit allen Kindern, eine Ausstellung und zwei Theaterbesuche. Und so schön das alles im Einzelnen ist, diese Ballung im Sommer macht das alles ab einem gewissen Punkt zu einem anstrengenden Pflichtprogramm, das in erster Linie dazu führt, dass wir den Ferienanfang herbei sehnen. Vor allem die Kinder freuen sich auf freie Zeit. Zeit, in der sie nichts vorhaben. Keine (noch so schönen) Termine. Keine Ansprüche, die an sie gestellt werden. Keine aufregenden und zum Teil auch aufwühlenden Situationen mit Zeugnis, Abschied, Ausblick auf Großes undsoweiter. Während ich sie mir in dieser Phase genauer betrachte, geht mir allerdings schon durch den Kopf, dass es vor allem bei der …

Mutmachparade, Texte zum Mut machen, Blogparade, Jazzblog

zur mutmachparade ::: wir sind in die welt gestellt um zu leben

Es scheint, wenn ich über Mut und Ängste nachdenke, dass ich immer wieder auf die essentiellen Themen (meines) Lebens zurückkomme: Geburt und Tod, Leben und Sterben. Aber vielleicht sind das auch tatsächlich die Themen, die allem zugrunde liegen? Heute geht es um die Mutmachparade von Hannes, der auf seinem schönen Jazzblog dazu aufruft, zum Thema zu bloggen. Also spinne ich meinen Faden mal weiter, den von den großen Themen im Leben und erzähle heute, was ich unter Mut verstehe. Als meine Mutter starb, tat sie das bewusst. Vier Wochen lang. Sie realisierte, sie verabschiedete sich, sie machte Ordnung, sie führte noch einmal alle ihre Liebsten zusammen. Sie betete, sie söhnte sich aus, sie umarmte ihr Leben und versuchte, dessen Ende anzunehmen. Aber sie wurde auch wütend und hatte Angst, sie weinte und sie litt. Sie trauerte um ihre Autonomie, die ihr in den Monaten zuvor Stück für Stück verloren gegangen war und immer weiter entglitt und sie trauerte um die Lebenszeit, die ihr nicht mehr gegönnt war und um all die Dinge, die sie noch hatte tun, …

Selbstbestimmung, Kaiserschnitt, Geburt, Geburtstrauma

selbstbestimmung vs bevormundung ::: wie ich bei einer geburt zwei mal mutter wurde

Heute wird’s persönlich, ein bisschen wütend und auch ein bisschen wehmütig, denn es geht um Selbstbestimmung unter der Geburt – ein Thema, das alle Mütter bewegt. Im Augenblick sammelt eine Hebamme und Autorin auf ihrer Seite selbstgeboren Geburtsberichte von Frauen, die natürliche, kraftvolle und nicht manipulierte Geburten erlebt haben, um sie in einem Buch zu versammeln. Sie tut das aus der besten Absicht heraus, weil sie Frauen zu selbstbestimmten Geburten ermutigen möchte. Tatsächlich aber ist ihre Wortwahl so unglücklich, dass sie damit mich und viele andere Frauen mit ihren Geburtserlebnissen abwertet und ausgrenzt. In meiner Mütter-Timeline bei Twitter ging das Thema unter dem Hashtag #selbstgeboren gestern herum und lässt mich seitdem nicht mehr los. Vor elf Jahren wurde ich zum ersten Mal Mutter. Ich war glücklich, meine Schwangerschaft war relativ unkompliziert und es ging mir damit sehr gut: ich würde Mutter werden und ich konnte es kaum erwarten. Ich hatte keine Angst vor der Geburt, Respekt ja, aber keine Angst. Mein Körper konnte dieses kleine Menschlein tragen, ich war sicher, er könnte es auch zur Welt bringen. Meine Frauenärztin war wunderbar, …

Unter Müttern, Momtalk Workshop, Mütter Workshop, gemeinsam für starke Mädchen

meine familie ist meine geheimwaffe! ::: pubertätsgespräche unter müttern

Mütter und ihre Kinder sind mein Thema, das weiß jede, die hier liest. Und ich bin überzeugt davon, dass eine starke Beziehung zu unseren Kindern diese ebenfalls stark macht, Söhne wie Töchter. Das heißt nicht, dass in dieser Beziehung alles immer eitel Sonnenschein sein müsste, im Gegenteil: auch durch ein Sturmtief gemeinsam hindurch zu gehen und sich dabei nicht zu verlieren, macht eine Bindung stärker. Mütter, die sich mit ihren Kindern auseinandersetzen sind starke Mütter. Es geht darum, Position zu beziehen, zu zeigen wer man ist und die Kinder, die Töchter, die Menschen sein zu lassen, die sie sind. Oder die, die sie werden möchten. Unter Müttern und Mütterbloggerinnen reden wir viel darüber, wie wir unsere Kinder in die Welt schicken, was uns wichtig ist im Umgang mit ihnen und was wir versuchen, ihnen mitzugeben. Kinder großzuziehen und die Fragen danach, was dabei alles schief gehen kann ist unser gemeinsames Thema, und auch die Ängste und Sorgen haben wir gemein, wenn wir darüber nachdenken, wie wir mit neuen Herausforderungen umgehen sollen, vor die die Entwicklung …

Mütter Workshop, Blogparade, Verlosung

ende der blogparade und anfang der verlosung ::: zum mütter-workshop mit…

… tadaa: Indre von M i Ma, Nathalie Kitchencloud, von Clumsy Mama und Béa Beste vom Tollabox-Blog! Das sind die vier ausgelosten Bloggerinnen, die sich zusammen mit jeweils einer ihrer Leserinnen auf den Mütter-Workshop am 10. Januar 2014 hier in Berlin freuen dürfen. Und ich freue mich auch! Ich werde nämlich nicht nur selbst am Mütter-Workshop teilnehmen und daher in den Genuss kommen, diese fabelhaften Frauen zu treffen, sondern ich fühle mich geehrt und beschenkt dadurch, dass ihr an meiner Blogparade „Gemeinsam für starke Mädchen“ teilgenommen habt. Mein Dank geht an dieser Stelle an alle teilnehmenden Bloggerinnen: eure Artikel sind zauberhaft, berührend, nachdenklich und kritisch, klug und einzigartig. Und jeder einzelne Beitrag hat dieser Blogparade seinen Stempel aufgedrückt und sie geprägt. Danke dafür, ihr großartigen Mütter: Susanne Mierau von Geborgen Wachsen Nadine Hilmar vom Buntraum Heike von Leben mit Paul und Moritz Natalie vom Gemischtwahnlädchen Nina von Frau Mutter Mia von Mama Mias Babyblog Momatka von Mutter und Mensch Sophie von Berlin Freckles Katja von Grummelmama Jette von Supermom Miss Sophie und das liebe Leben Almut von Mono-Ma …

zu zweit stark gegen mobbing ::: interview mit einem mutter-tochter-duo

Seit einer guten Woche läuft hier die Blogparade „Gemeinsam für starke Mädchen“ und die Thematik zieht Kreise. Offensichtlich hat die Frage danach, wie wir Mütter unsere Töchter stark machen können während und auch schon vor dem, was landläufig unter „Pubertät“ zusammengefasst wird, einen Nerv getroffen. Welche Bloggerinnen das schon aufgegriffen haben und welche Gedanken sie sich dazu gemacht haben, findet ihr unter dem Ausgangsbeitrag zur Blogparade und ich kann nur sagen, da ist so einiges Lesenswertes dabei. Danke, meine Lieben, dafür, dass ihr so persönliche Überlegungen teilt und uns daran teilhaben lasst! Heute spanne ich den Bogen mal weiter: weg von der vordergründig körperlichen Anfechtbarkeit der Teenagerjahre, hin zu dem weiten Feld dessen, was grundsätzlich die schwierigen Themen dieser Lebensphase sind. Denn die Frage danach, wie wir Mütter unsere Töchter dabei unterstützen können, starke Mädchen und jungen Frauen zu sein und sich zu behaupten, umfasst ja noch viel mehr, als nur die Frage nach Schönheit oder sonstigen Normen, die sie meinen, erfüllen zu müssen. Heute geht es um die Möglichkeiten und Grenzen der konkreten Unterstützung …