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mehr mut zum ich ::: eine mutter, zwei töchter, eine aktion

Gemeinsam für starke Mädchen, Blogparade, Mehr Mut zum Ich, Mutter und Tochter

Ich bin Berlinmittemom. Ich bin Anna Luz de León. Ich bin Mutter von drei Kindern, zwei davon sind Töchter. Und ich mache mir Sorgen.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit ein paar harten Fakten, die dazu geführt haben, dass ich etwas unternehmen möchte. Dringend! Etwas für meine Töchter, für Mädchen überhaupt. Denn mit unseren Mädchen ist es so:

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass in Deutschland 64 Prozent aller Mädchen im Teenageralter aufhören, die Dinge zu tun, die sie lieben, weil sie sich mit ihrem Äußeren unwohl fühlen. Das macht mich schon beim bloßen Gedanken daran ganz irre. Was hat das zu bedeuten?

Es bedeutet, dass es schlecht steht, um unsere Mädchen. Es bedeutet, dass unsere Töchter, Nichten, Enkelinnen, Patenkinder und Freundinnentöchter massiv unter dem Druck von medialen Einflüssen stehen und darunter leiden. Beim Blick in den Spiegel sehen sie nicht ein hübsches, lebendiges junges Mädchen oder von mir aus auch nur ein durchschnittliches, lebendiges junges Mädchen, sondern sie sehen jemanden, der nicht gephotoshopped wurde, der nicht durch Make-Up und Personal Training gepimpt wurde, und sie hören die Stimme von Heidi Klum, die sagt: „Ich habe heute leider kein Foto für dich.“

Und die Tatsache, dass sie genau diese Stimme im Kopf haben bedeutet wiederum, dass die Mädchen die öffentlichen Räume verlassen, in denen sie zuvor sorglos und einigermaßen unberührt von solchen Normen ihren Hobbys nachgegangen sind. Sie waren in Volleyballteams und Sportvereinen, sie waren richtig gut beim Schwimmen, in Leichtathletik oder beim Eislaufen. Und natürlich haben sie auch getanzt, Theater gespielt, im Chor gesungen und haben Tennis gespielt. Was ist dann passiert? Jemand hat vielleicht etwas gesagt, ganz beiläufig. „Du siehst komisch aus in Fußballshorts.“ Oder „Du kommst so jungshaft rüber!“ Oder vielleicht auch ganz gemein: „Dein Hintern sieht fett aus in deinem Tanzrikot.“ Oder vielleicht hat auch nur jemand gelacht. Geflüstert. Möglicherweise etwas ganz anderes gemeint. Aber die Mädchen fühlen sich angesprochen. Es ist so, als hätte jemand den Finger auf ihre verwundbarste Stelle gelegt. Und da ist sie dann, Heidi Klums Stimme beim unrealistisch-selbstkritischen Blick in den Spiegel.

Die Räume, in denen die Mädchen vorher Selbstsicherheit gewinnen, sportliche Erfolgserlebnisse haben oder sich einfach nur austoben konnten, leeren sich. Die Mädchen bleiben weg.

Sie fühlen sich angreifbar, sie glauben, sie können der vermeintlichen Kritik nichts entgegensetzen. Deshalb ziehen sie sich in die privateren Zusammenhänge zurück und gehen fort von ihren Teamkameradinnen, den Vereinsfreundinnen, den anderen Mädchen beim Theater, im Chor, im Orchester. Dabei sind diese Hobbys wichtig gewesen, jahrelang haben die Mädchen trainiert, Spaß gehabt, sich entwickelt, sind den Dingen nachgegangen, die sie lieben. Und jetzt, wo sie damit aufhören, verlieren sie mehr als nur einen Wettkampf beim Schwimmen oder einen Ort zum Sich-Abreagieren. Sie geben ein Teil von sich selbst auf.

Ich erinnere mich so gut an diese anfechtbare Zeit! Und wenn ich sehe, wie mein hauseigener Pre-Teen mit Riesenschritten in diese Phase stolpert, wird mir ganz bang, denn mal ganz ehrlich: 25 wäre ich sofort wieder gerne, aber 15? Auf keinen Fall! Was für eine anstrengende Zeit das war, in der man sich so seltsam gefühlt hat mitunter. Emotional gut durchgerührt und geschüttelt, alles ist dabei, sich zu verändern, plötzlich wird dieser Körper, den man jahrelang als guten Kumpel gesehen hat, fremd. Interessant ist das alles, ja, aufregend auch, aber wahnsinnig anstrengend. Oder? Ist es nicht so gewesen?

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Starkes Duo durch alle Lebensphasen: meine Mutter und ich 1975

 

Ich hatte eine wunderbare Mutter, die am Tag meiner ersten Periode, als ich schreckensbleich vor ihr stand (obwohl ich theoretisch ja wusste, dass das passieren wirdm, aber grau ist alle Theorie!), eine Pulle Sekt aus dem Keller holte, mir mein erstes Glas einschenkte, gemischt mit viel Orangensaft und mit mir darauf anstieß, dass ich jetzt ein Stück erwachsener sei. Ich fand das toll, es gab mir das Gefühl, dass etwas Gutes passierte und gab mir ein bisschen mehr Boden für die schwierigen Strecken des Wegs, auf dem ich unterwegs war.

Doch auch mit dieser wunderbaren Mutter gab es Grenzen. Dinge, die sie nicht verstehen konnte, die mir aber wichtig waren. Neue Menschen in meinem Leben, die ihr nicht gefielen, auch wenn sie sich immer Mühe gab, das nicht zu offen zu zeigen. Ich habe sie in dieser Zeit oftmals angelogen darüber, wo ich bin und mit wem. Nicht, dass es da viel Verbotenes gab, was ich hätte tun wollen ohne ihr Wissen. Aber ich wurde mehr und mehr zu jemand anderem, einer anderen Version meiner selbst. Und dabei war ich auch gerne mal unbeobachtet.

Aber unterm Strich war diese Mutter eine Konstante für mich. Ich musste ihr gar nicht alles sagen, um zu wissen, das sie da war. Ich musste nicht alles mit ihr teilen, um mich angenommen und geliebt zu fühlen, egal wie dick mein Hintern gewesen wäre oder auch nicht. Die wichtigen Dinge teilten wir doch: da waren die Familienwochenenden mit Besuchen bei den Großeltern, unregelmäßger als früher, aber dennoch. Die kleinen Alltagsrituale wie Apfelspaziergänge im Herbst und Saunagänge im Winter. Und die Rituale zu den Jahreszeiten, die wir gemeinsam feierten, angefangen bei St. Martin und Nikolaus mit den immer gleichen Freunden bis hin zu Weihnachten, Ostern und allen Geburtstagen.

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18. Geburtstag

 

Und nicht zu vergessen: wir teilten ein Hobby, wenn auch nur in Auszügen. Beide sangen wir in Chören, streckenweise in demselben, sie im Alt und ich im Sopran. Das hat meine ganze Jugendzeit begleitet. Neben dem Theaterspielen und meinen Klavierstunden, war das Chorsingen in der Gemeinschaft von so unterschiedlichen Menschen das Schönste, was ich erinnere. Und meine Mutter war dabei. Als ich eine Gesangsausbildung begann und mich sängerisch weiter entwickelte, verstand sie mich. Sie erlaubte mir, als Jungstudentin jede Woche mit dem Zug nach Köln zum Unterricht zu fahren und holte mich von der Bahn ab, wenn es spät geworden war und ich Dunkeln in Koblenz am Hauptbahnhof wieder ankam. Bei den Konzerten in Koblenz und Umgebung war sie dabei, selbst im Alt mitsingend, während ich inzwischen öfter auch die Soli sang. Diese Gemeinsamkeit rettete uns auch über schwierigere Phasen in unserer Beziehung und verband uns über viele Jahre.

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Erste Singversuche zu Weihnachten

Das Musizieren, Singen, Theaterspielen rettete mich außerdem über viele andere Schwierigkeiten in meinen anfechtbaren Teenagerjahren hinweg. Es war meine Konstante, es gab mir Struktur. Es band mich ein in eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten und machte mich stark in Situationen, in denen ich mich angegriffen fühlte. Hier war ich glücklich etwas zu tun, das mich glücklich machte. Es war ein Stück von mir und ich habe es nicht aufgegeben.

Ich glaube, ich hatte Glück. Nicht nur, weil ich eine Mutter, eine Familie hatte, die mich in dieser Zeit er- und getragen hat, ohne mich tatsächlich in Frage zu stellen. Sondern auch, weil die Liebe zu meinem Hobby, zur Musik, stärker war, als die Anfechtungen dieser Teenagerjahre. Vielleicht ist das aber auch heutzutage schwerer für die Mädchen, die medial ganz anders unter Dauerbeschuss stehen, als wir damals. Vergleichbares zu Germany’s Next Top Model gab es jedenfalls nicht.

Heute sind wir die Mütter. Und wir müssen etwas unternehmen! Ich jedenfalls möchte, dass meine Töchter mit erhobenen Köpfen allen Heidi Klums dieser Welt in die Augen schauen können und sich nicht zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn, zu schlaksig, zu pickelig, zu blass, zu dunkel, zu blond, zu schwach fühlen, um diesen kritischen Blicken etwas entgegen zu setzen. Es gibt vielleicht viele Menschen, die das unterschätzen oder sich denken: Teenagerjahre gehen schließlich auch vorbei! Das tun sie. Aber sie gehen leichter vorbei, wenn die Mädchen be- und gestärkt werden in dieser Zeit.

Ab heute startet hier auf Berlinmittemom die Aktion „Gemeinsam für starke Mädchen“. Dieser Artikel ist der erste einer Reihe von Artikeln, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen werden in den nächsten Wochen. Dahinter steckt die Studie, die ich oben zitiert habe und außerdem die Aktion von Dove & Rossmann, die es sich im Zuge ihres Projektes „Mehr Mut zum Ich“ zum Ziel gemacht haben, die sogenannten BodyTalk Workshops zu unterstützen. Ab heute, 21. Oktober bis zum 09. November 2013 spenden Dove & Rossmann von jedem bei Rossmann verkauften Dove-Produkt 10 Cent für diese BodyTalk Workshops, die vielen Mädchen helfen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und einen gesunden Umgang mit ihrem Körper zu lernen und einzuüben. Damit sie stark sind.

Denn starke Mädchen werden starke Frauen.

Ihr könnt mir helfen. Ihr könnt das Video verbreiten und diesen Artikel verlinken, bei Facebook teilen und bei Twitter posten. Und wenn ihr Bloggerinnen seid, könnt ihr noch mehr tun, um dieser Thematik und der Aktion für BodyTalk zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen: schreibt darüber! Denn es wird hier eine Blogparade geben und der heutige Artikel ist der Anfang dazu. Schreibt auf, wie es in euren Teenagerjahren war, erzählt, was ihr tut, um eure Töchter stark zu machen und macht anderen Müttern und Töchtern mit euren Geschichten Mut. Wer dabei sein möchte, kann seinen Beitrag per Inlinkz einfach unter diesem Blogpost einfügen.

Morgen gibt es hier die Details zur Blogparade, und ich hoffe, ihr seid dabei: gemeinsam stark für Mädchen.

signatur

 

47 Kommentare

  1. Du hast So recht! Und wie gut Du das geschrieben hast, dem ist eigentlich nichts mehr zuzufügen…
    Ich finde es nur wahnsinnig schwer, meinem Kind zu vermitteln, dass es gut so ist, wie es ist. Denn die Meinung der Freunde und Klassenkameraden zählt mehr, als die der Eltern. Meine Tochter lässt sich da so beeinflussen, da habe ich Angst und Bange vor „später“. Jetzt schon – mit 9 (NEUN!!!) – kommen Aussagen wie „Mama, diese Stiefel ziehe ich nicht mehr an, meine Füße sehen darin so fett aus!“ und ich frage mich, was das soll?! Mal davon abgesehen, dass sie eher untergewichtig ist, ist es ja auch nicht so, als wären dickere Menschen gleichzusetzen mit schlechten Menschen. Aber so ist die Meinung in der Schule und so werden Dinge übernommen.
    Ich versuche dem durch Gespräche und ein entsprechend vorbildhaftes Verhalten entgegenzuwirken, habe aber häufig nicht das Gefühl, dass das wirklich etwas bewirkt.

    Auf diese Blogreihe jedenfalls bin ich gespannt und hoffe mir daraus etwas mitnehmen zu können!

    Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche,
    die Alltagsheldin

    • Meine Liebe,

      diese Zweifel kenne ich so gut! Die Frage danach, ob wir als Mütter wirklich die wichtigen Ansprechpartnerinnen sind und bleiben, auch wenn die schwierigeren Teenagerjahre auf uns und unsere Töchter zukommen. Aber diese Studie zeigt auch: JA! Wir Mütter sind wichtiger, als wir denken! Und egal, ob unsere Töchter vordergründig mehr auf die Meinung ihrer Freund*innen geben (das ist ja ganz normal in dem Alter), wir bleiben die wichtige Konstante und was wir ihnen vorleben, mit ihnen gemeinsam tun und auch, wie wir mit ihnen sprechen, prägt sie immens und kann sie eben auch stärken.

      Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn du bei der Blogparade dabei wärst mit deinem Blog. Morgen gibt’s hier die Details zur Teilnahme, es gibt auch was Interessantes zu gewinnen. Ansonsten freue ich mich natürlich ohnehin, dass du hier immer so regelmäßig mitliest und kommentierst – unter Bloggerinnen finde ich das noch ein ganz besonderes „Kompliment“. 🙂

      Ganz liebe Grüße und einen guten Wochenstart auch dir,

      Anna

      • Ganz herzlichen Dank für Deine lieben Worte. Du gibst mir Mut, dass nicht „alles vergebens“ ist – das ist meine heimliche und stille Angst. Dass mein Kind jetzt schon nicht viel auf meine Meinung gibt, Freunde wichtiger sind und sie mir – wenn die Pubertät erstmal da ist – vollends entgleitet. seufz.

        Ja, ich überlege bereits, wie ich an der Parade teilnehmen kann, bin mir aber nicht sicher, wie ich das Thema aufgreifen soll – habe ich doch keine Erfahrung (oder whatelse) worauf ich zurückgreifen kann, um einen „vernünftigen“ Artikel zu schreiben… Naja, es ist ja noch etwas Zeit…

        Ach Du, ich lese so unglaublich gerne bei Dir ♥ Du schreibst so toll, scheust Dich nicht auch schwierige Themen aufzugreifen und sie ganz wunderbar zu verschrifftlichen – das bewundere ich so an Dir. ♥

        Ganz liebe Grüße,
        die Alltagsheldin

  2. Liebe Anna, es wird wohl zur Regel,dass ich auf die Bahn etc warte,deine Worte lese und feuchte Augen bekomme! Ich mache gern mit, einfach weil ich es am eigenen Leib erfahren habe und ich das bei meiner Tochter niemals erleben möchte. Alles liebe, Nathalie

  3. Clumsy Mama sagt

    Super Text, super Aktion von Dir! Jetzt habe ich Dir einen ewig langen Text auf FB dazu geschrieben, dabei wäre er hier vielleicht angebrachter? Wie soll denn die Blogparade aussehen, hast Du dazu bestimmte Pläne? Ich würde ansonsten in irgendeiner Form einen Text zu dem Thema schreiben, mit dem ungefähren Tenor aus meinem FB Kommi. Liebe Grüße von Clumsy 🙂

    • Die Details zur Blogparade findest du morgen hier, und du bist völlig frei, deinen Beitrag so zu schreiben, wie du willst. Alles, was dir dazu einfällt, ist richtig. 🙂 LIebe Grüße!

  4. Pingback: Dove drängelt sich in unsere Schulen | Mutterseelenalleinerziehend

    • Maike schreibt, warum sie die Aktion bedenklich findet. Sie irrt sich in einem ganz wichtigen Punkt: Dove führt keine Workshops in Schulen durch und hat auch BodyTalk nicht erfunden. Dieses Projekt gibt es schon seit Jahren beim FZE, es wird lediglich durch die diesjährige Spendenaktion erstmalig von Dove & Rossmann unterstützt. Wie Maike grundsätzlich über Dove denkt, ist selbstverständlich ihre Sache und hat genauso eine Berechtigung, wie jede andere Meinung.

  5. Hallo Anna, ich habe zwar kein(e) Mädchen, sondern einen (noch) kleinen Jungen, aber ich denke, dass Jungen schon seit einigen Jahren (leider) auch ähnlichen Problemen ausgesetzt sind. Und damit meine ich nicht die „natürlichen“ Probleme in der Pubertät, sondern die Manipulation durch die Medien. Minderwertigkeitsgefühle durch Medien sind leider kein alleiniges „Mädchen“-Problem mehr, wenn auch Mädchen sicher stärker davon betroffen sind, bzw. davon angesprochen werden. Aber auch Bulimie gibt es seit einigen Jahren schon bei Jungen und das finde ich ganz erschreckend. Danke für diesen Artikel!! Vielleicht kann man Jungen darin auch einbeziehen…
    Herzliche Grüße Susanne

    • Schani sagt

      Ja, da möchte ich mich als Jungensmama auch gerne anschliessen: Jungens stehen heute genauso unter Druck wie Mädchen, bestimmten Bildern zu entsprechen. Sie sind ebenfalls extrem äusserlichen Bildern und Ansprüchen ausgesetzt, die schon erwähnten Medien lassen nichts unversucht, um unsere Kinder überall zu beeinflussen, wo es nur geht.Gerade dieser Tage schaue ich mich wieder in Berlins Mitte um und bekomme bei all der vorweihnachtlichen Werbung die Krise: nicht nur die Mädchen und Jungs wissen, wie sie selbst am besten auszusehen haben, sondern auch wie das andere Geschlecht aussehen muss. Lang, schlacksig und mit Pickeln ist das nicht, ebenso wenig wie rundlich und mit dünnem Haar, ganz egal ob Mädchen oder Junge. Und ohne die passenden Accesoires oder die richtige Kleidung mit den richtigen Markendzeichen… ja, ich denke auch, da müssen wir eigentlich Kinder und Jugendlichen mit einbeziehen, ganz unabhängig vom Geschlecht.
      LIebe Grüsse,
      Schani

  6. Ja, die Sache mit Dove finde ich wie Maike auch heikel. Vor allem auch die Tatsache, dass man auch bei diesem Werbespot (wie übrigens in der gesamten Dove-Werbestrategie!) mal wieder nur konventionell attraktive Frauen verwendet hat – wirkliche Diversität sieht anders aus.

    Die Aktion selbst halte ich allerdings für extrem wichtig und richtig, wobei ich eine Ergänzung mit einwerfen möchte: Es ist, gerade im Teenageralter, nicht nur der Blick auf die Medien und die gleichaltrigen Mädchen, die viele dazu bringt, ihre Interessen zu ändern. Es sind auch die Jungs – mal ganz ehrlich, wie viele von uns haben nicht auch ihre Interessen beiseite gelegt, um stattdessen den Hobbys des Freundes oder des Schwarmes zu frönen bzw. beim Sport an der Seitenlinie zu stehen, um ihm zuzujubeln, ganz die zukünftige Ehefrau im Schatten des großen Mannes? Viel zu sehr wird das noch als Norm gesehen und das Gegenteil, der Junge oder Mann, der sich für die Interessen seiner Partnerin begeistern kann, als Pantoffelheld …

    Kurz: Ich werde auch mitbloggen, wenn auch als Mutter eines Jungen aus einer anderen Sichtweise heraus. 😉

    (Und was ich mir vor allem mitwünschen würde: BodyTalk-Workshops für MÜTTER. Denn starke Mütter sind das Fundament für alle Kinder.)

    • Danke dir für diese Sichtweise, liebe Natalie. Natürlich sind die Jungs und Söhne ein wichtiger Bestandteil dessen, was die Frauenbilder in den Köpfen der Mädchen zementiert. Umso wichtiger für die Mütter (ich auch ja ein-fache Jungsmama), da gleich das „Richtige“ mit dran zu erziehen.
      Was Dove angeht: die Diskussion über die (mangelnde) Diversität gibt es ja schon lange, und ich würde auch nicht jeden Clip gut finden. Diesen finde ich aber richtig und wichtig. Und dass das Dove-Projekt „Mehr Mut zum Ich“ in diesem Jahr erstmalig BodyTalk unterstützt, spricht für mich ganz klar dafür, bei dieser Aktion dabei zu sein.
      Dass du einen Mütter-Workshop ansprichst ist lustig, genau so einen wird es nämlich geben. Mehr dazu morgen hier. Liebe Grüße!

  7. Ich finde solche Workshops klasse, aber ich haben eine Schwester genau in diesem Alter und eine Nichte. Ich denke, dass wenn man die Kinder genug stärkt und ihnen vermittelt, dass Markenklamotten unwichtig sind, dass jeder Mensch so ist wie er ist, dass das Kind erst gar nicht so einen Kurs braucht. Germanys Next Topmodel ist auch nicht gerade das tollste Format für Teenager. 😉
    Da sollte man sich als Eltern fragen, ob man diese Sendung dem Kinder antun möchte.
    Da gehst doch ausschließlich um Veränderung, Demütigung und Streit! Dort wird einem jungen Mädchen gleich gezeigt, dass es nicht perfekt für diese Welt ist. Obwohl es perfekt ist. 😉
    Puh… Mir wird schlecht!

  8. Die Analyse der Situation von jungen Mädchen und Frauen finde ich sehr treffend beschrieben und auch die Zwiespältigkeiten, die für Mütter damit verbunden sind.

    Aber die Schlußfolgerung teile ich zum großen Teil nicht. Was in dem bodytalk-Workshop gemacht wird, ist das „Programm“ klassischer außerschulischer Mädchenarbeit sei es in Sportvereinen, (kirchlichen) Jugendgruppen, Mädchentreffs… Entwickelt wurde dieses Konzept ab Mitte der 1980iger Jahre von feministischen Pädagoginnen, Medizinerinnen und Therapeutinnen – sei esim Umfeld von Pro Familia (Aufklärung, Schwangerschaftsberatung), Wildwasser (Prävention sexueller Übergriffe) oder Beratungsstellen für Menschen mit Eßstörungen. Diese Stellen bieten Fortbildungen für Lehrerinnen und Erzieherinnen an.

    Viele dieser Einrichtungen mach(t)en auch Arbeit an Schulen und außerschulischen Einrichtungen. Allerdings: Mit der Finanzierung wird es immer schwieriger. Solche Aktivitäten sind meist als Projektstellen für zwei oder drei Jahre konzipiert.

    Bei solchen Workshops ist es wichtig, daß sie keine Pflichtveranstaltungen sind, sondern die Teilnehmenden – besonders diejenigen, die einen schweren Stand in der Klasse haben und besonderen Schutz brauchen – sich auch gegen eine Teilnahme entscheiden können. Von daher haben diese Angebote früher vorwiegend außerhalb der Schule stattgefunden.

    In Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg gibt es mehr als die Hälfte der Einrichtungen für Mädchen und junge Frauen nicht mehr, die es noch Mitte der 1990iger Jahre gab (Frauen- und Mädchentreffs, Mädchenarbeit in Jugendzentren …): Aus Sparzwang geschlossen. Was eigentlich der Staat finenzieren sollte, da steigen jetzt Ross.mann und Do.ve ein und sichern sich die Möglichkeit ihre Marke rüberzubringen. In der Oktober/Novemberausgabe der Kundenzeitschrift von Ross.mann steht übrigens keine Zeile über diese Aktion. Das macht doch den Stellenwert deutlich. Und nun finanzieren Kundinnen durch ihren Einkauf die Möglichkeit, diese Inhalte unter die Mädchen zu bringen. Irgendwas läuft hier total schräg.

  9. Schlimm, was der Schönheitwahn und Photoshop aus und mit uns und unseren Kindern macht!
    Leider hat Maike recht, denn auf der Seite von Body Talk heißt es:

    „Was ist BodyTalk?

    BodyTalk ist ein Präventionsprogramm des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen, das mit Unterstützung der Marke Dove entstanden ist und Jugendlichen einen selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper vermitteln soll. […]“
    Quelle: http://www.essstoerungen-frankfurt.de/bodytalk/?link=workshops&status=

    Trotzdem ist es natürlich wichtig, diese erschreckenden Ergebnisse in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Es gibt dazu viele tolle Fotoprojekte, wo die ablichteten Menschen tatsächlich nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen. So etwas zu in deinen Beiträgen zu berichten, fände ich ebenfalls sehr gut! Denn man kann dem gängigen Schönheitsideal nicht entsprechen und trotzdem glücklich sein!

    • Danke für deine Gedanken. Natürlich kann Dove/Rossmann als Initiatorin dieser Aktion kritisch gesehen werden, und ich finde es gut, verschiedene Gedanken dazu zu hören und zu sammeln. Für mich ist hierbei Folgendes entscheidend:

      – ich unterstüzte diese eine Aktion von Dove, d.h. auch ich unterstütze BodyTalk Workshops, die ich für eine gute Sache halte, gerade weil da nicht Dove-Markenbotschafter mit einer Tasche voller Produkte im Klassenzimmer stehen und den Mädchen erzählen, wie sie sich schön cremen sollen, sondern Pädagogen aus dem FZE, deren täglich Brot diese Art echte Präventionsarbeit ist.

      – die Tatsache, dass ich die Möglichkeit habe, mich auf diese Weise an etwas zu beteiligen, dass im Effekt so wichtig ist und viele Mädchen erreichen kann, wiegt für mich schwerer als die mögliche Kritik an Dove als Marke, die ich hier nicht als Gesamtes verteidigen oder verurteilen möchte und werde

      – diese Blogparade zu füllen mit vielen verschiedenen Fotos und Geschichten von echten Frauen und Mädchen ist meine Hoffnung, und ich würde mich freuen, wenn hier eine große Vielfalt entsteht. Denn die Vielfalt ist das, was Mädchen und Frauen heutzutage sehen und wahrnehmen sollen – als das, was uns alle einzigartig macht. Es geht ja gerade darum, NICHT das gängige Schönheitsideal zu bedienen oder zu verteidigen, im Gegenteil. Es geht darum, möglichst vielen Müttern und ihren Töchtern zu signalisieren, dass sie toll sind, wie sie sind.

      Das ist auch schon alles.

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  13. Bitte lest doch jetzt gleich den Artikel, den Maike oben verlinkt hat. http://mutterseelenalleinerziehend.de/?p=1520 – Dove ist Unilever, und Unilever befeuert in extremer Weise die Einstellung „Mit mir stimmt etwas nicht, aber mit dem richtigen Produkt kann ich mich optimieren.“ Dafür stehen Axe und Rexona ebenso wie Du Darfst und Slim Fast.

    Die guten Gedanken des Artikels werden durch den Hinweis auf die Dove-Rossmann-Kampagne ad absurdum geführt.

    > BodyTalk
    > wird lediglich durch die diesjährige Spendenaktion
    > erstmalig von Dove & Rossmann unterstützt

    Im Marketing nennt man diese Strategie „Greenwashing“ (bzw. Whitewashing).

    Im Kampf für „Mehr Mut zum Ich“ ist Unilever ein Gegner und kein Verbündeter.

    > Was Maike grundsätzlich über Dove denkt, ist
    > selbstverständlich ihre Sache und hat genauso
    > eine Berechtigung, wie jede andere Meinung.

    Nur hat sie leider so gute Argumente für ihre Meinung … und wo sind Deine??

    • Ja, lest gerne Maikes Artikel, deshalb habe ich die Kommentare und Links dorthin ja auch frei geschaltet. Wie ich schon schrieb: sich dazu eine Meinung zu bilden, steht jeder/m frei und ich traue es jeder/m meiner Leserinnen zu, da zu einem eigenen Schluss zu kommen.

      Kurz dazu, was ich denke und was ich auch Kath unten schon geantwortet habe:

      – ich unterstüzte diese eine Aktion von Dove, d.h. ich unterstütze BodyTalk Workshops, die ich für eine gute Sache halte, gerade weil da NICHT Dove-Markenbotschafter mit einer Tasche voller Produkte im Klassenzimmer stehen und den Mädchen erzählen, wie sie sich schön cremen sollen, sondern Pädagogen aus dem FZE, deren täglich Brot diese Art echte Präventionsarbeit ist.

      – die Präventionsarbeit des FZE wird in meinen Augen nicht schlechter dadurch, dass sie von Dove oder Rossmann unterstützt wird.

      – mich auf diese Weise an etwas beteiligen zu können, dass im Effekt so wichtig ist und viele Mädchen erreichen bzw stärken kann, die sonst vielleicht nicht diese Möglichkeiten hätten, wiegt für mich schwerer als die Kritik an Dove als Marke, die ich hier nicht als Gesamtes verteidigen oder verurteilen möchte oder werde.

      – Mädchen sind schlau. Ich glaube daran, dass sie unterscheiden können zwischen einer Markenbotschaft und einem echten Angebot.

      Was Maike und ihr Blog angeht: ich schätze sie sehr und lese viel bei ihr. Das heißt nicht, dass wir immer einer Meinung sein müssen. Gerade sind wir es nicht und das ist ok.

  14. Eine ganz tolle Aktion und super von Dir eingeleitet!!! Ich bin begeistert!!!

    Ich freue mich schon jetzt auf alle weiteren Beiträge.

    Liebe Grüße, Christian

  15. Pingback: Starke Mama, starkes Mädchen! | Clumsy Mama bloggt jetzt

  16. Ein wichtiges Thema, das auch für mich gerade aktuell ist mit einer langsam, aber sicher pubertierenden Tochter. Ich werde mir dazu vielleicht in einem Blogbeitrag Gedanken machen.
    Aber zwei Punkte stören mich:
    Zum einen das Video. Ich mag die Dove-Videos, sie treffen mich, aber mit etwas genauerer Betrachtung sind sie nicht besser als jedes andere Markenvideo. Welche von den dort gezeigten Mädchen hat denn einen Makel? Versteh mich nicht falsch, aber ich weiß wie es ist als dickes Kind im Badeanzug beim Schulschwimmen zu stehen. Das ist nicht so weichgespült wie in dem Video, das ist einfach sch… Die Dove-Frauen sind alle attraktiv. Mit ein paar Rundungen mehr, aber Size Zero ist meiner Meinung nach nicht das Schönheitsideal der meisten Menschen, auch wenn uns das verkauft wird. So intelligent sind die Menschen schon. Aber es ist auch keine wirklich dicke Person dabei oder jemand mit dünnem Haar oder extrem schiefer Nase.
    Ein weiterer Punkt: das Thema ist nicht neu. Als ich aufwuchs gab es kein Photoshop und Heidi Klum war kein Thema, aber die Verletzungen gab es trotzdem. Kinder untereinander können grausam sein. Das war damals so und das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern. Es sind nicht nur die Medien, auch wenn diese einen Teil dazu beitragen.
    Viele Grüße
    Katharina

  17. Pingback: Bemerkenswert

  18. Leolie sagt

    Ich finde das Thema wirklich wunderbar und sehr wichtig ! Allerdings kann ich die Ansichten von früher nicht teilen-unsere Eltern sind Nachkriegskinder und ich kenne kaum Mütter, die in der Lage waren oder es von sich selbst kannten, offen über Schönheit und „so-zu-sein-wie-Du-bist-ist -ist-es-gut“ an die Kinder weitergeben konnten. In den 70er Jahren, hat man Kinder bekommen, weil und mußte damals oft noch heiraten-ob man wollte oder nicht, die Zeit der Selbstverständlichkeit für Kinder und Mädchen, das ihnen alle Türen offen stehen, die gibt es noch gar nicht so lang. Und auch das über Körperbewußtsein gesprochen wird, ist vielleicht gerade mal 10 Jahre alt. Wie oft sieht man heute , auch korpulentere Mädchen, ganz selbstverständlich mit engen Oberteilen – in meiner Jugend undenkbar, wer etwas kräftiger war, versuchte alles unter Schlabberpullis zu verstecken-ob dies gelang sei dahin gestellt-was ich damit sagen möchte, es hat sich vieles zum Guten in Sachen Körperfreiheit gewendet und nicht alles war früher besser ! 😉

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  23. Liebe Ana,
    ich kann (zum Glück) nicht mitreden – zumindest nicht für meine Mädchen, die in zwei Wochen 13 werden.
    In „unserer“ kleinen Schule ist Aussehen nicht so wichtig. Kaum jemand ist gestylt oder gar geschminkt. Als meine Kinder zu einer Halloween-Party (Motto: Hollywood) eingeladen waren, haben sie sich als Starlets verkleidet, sich die Haare hochgesteckt und von mir schminken lassen, komplett mit Lidstrich und Hochleistungswimpern. Sie waren froh, dass sie das nicht täglich machen müssen, weil es sie völlig genervt hat. Ich habe sie zu der Party hingefahren, weil ich sie nicht so aufgebrezelt auf die Straße lassen wollte.

    Wir gucken nie Germany’s Next Topmodel (zum Leidwesen der „Jüngeren“), sondern im Fernsehen nur Voice. Das hilft. Meine „Ältere“ läuft immer in Jeans, Turnschuhen und Kapuzenpulli herum. Sie ist bei Jungs sehr beliebt, obwohl sie von allen Mädchen aus der Schule die meisten Pickel und zudem noch abstehende Ohren hat. Drei Jungs haben gesagt, nach dem Mädchen, in das sie jeweils verliebt sind, fänden sie meine Tochter am hübschesten. Als ich mir eine Pinguin-Hose von Desigual gekauft habe und laut überlegte, was wohl die anderen Leute von mir denken, wenn ich als Weißhaarige mit so einer stylischen Hose herumlaufe, sagte sie: „Mama, es ist doch völlig egal, was andere von dir denken!“
    Auch meine „Jüngere“ macht, was sie will. Sie hat einem Jungen gesagt, dass sie in ihn verliebt ist – und damit allen den Wind aus den Segeln genommen.

    Da ich selbst ständig mit Photoshop arbeite, bin ich total entspannt mit makellosen Schönheiten. Wenn wir welche sehen, sage ich zu meinen Kindern amüsiert: „Guckt mal, da hat ein Grafiker lange dran arbeiten müssen, bis die Dame so aussah!“ Meine Ältere lässt sich die Pickel auf Fotos immer wegretuschieren, die Jüngere will, dass ihre draufbleiben (bisher hat sie aber auch weniger).

    Warum in der Werbung immer nur perfekte Menschen verwendet werden, kann ich erklären: Sie lenken weniger vom Produkt ab. Man nimmt sie nicht wahr. Sie sind einfach schöne Kleiderständer. Wenn man lebensnähere Models nimmt, werden diese vom Betrachter zu sehr beachtet. Sie sind „markiert“. Manche Labels wollen genau das, andere wollen es vermeiden. Ich z.B. verwende für Headergrafiken gerne Bilder von Menschen, die nicht in die Kamera schauen, damit sie nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

    Ich habe keine Ahnung, woran es liegt, dass meine Kinder so selbstbewusst sind. Kann sein, dass es an der Schule liegt, vielleicht an unserer Erziehung, oder vielleicht haben sie das auch schon ins Leben mitgebracht. Ich war als Kind jedenfalls das Gegenteil von selbstbewusst.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, als machtest du da ein Thema auf, wo gar keins sein müsste. Vielleicht haben die Mädchen mit dem Sport aufgehört, weil sie einfach keine Lust mehr hatten – und niemand hat eine blöde Bemerkung geflüstert? Vielleicht spricht da nur DEINE Angst?
    Wir können das Leben sowieso nicht kontrollieren. Wir können nur so viel Liebe geben, wie in uns ist.
    Aber das ist doch schon ganz schön viel, das wir tun können.
    Oder? 😉

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