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es tut mir leid! ::: der unterschied zwischen schuldbekenntnis und mitgefühl

Entschuldigung sagen, Streit unter Geschwistern, Kinder

Entschuldigung sagen fällt schwer. Wer mit sich selbst ehrlich ist, wird zugeben müssen, dass diese Worte „Entschuldige bitte“, uns oft wahnsinnig schwer über die Lippen kommen. Noch schwerer ist nur: „Ich habe einen Fehler gemacht.“

Mit Kindern wird das Thema noch komplexer, denn nicht nur begreifen sie zumindest bis zu einem gewissen Alter nicht wirklich, wozu eine Entschuldigung überhaupt sein muss, zusätzlich hat sich entschuldigen für Kinder ganz oft mit Beschämung zu tun. Aber wie bringe ich meinen Kindern bei, dass es da feine Unterschiede gibt? Und wie führe ich sie vernünftig und für sie nachvollziehbar ans Entschuldigung sagen heran?

Ich habe da für mich und meine Kinder eine wichtige Entdeckung gemacht, über die ich heute hier schreiben möchte, weil sie für uns so vieles erleichtert und ich mir vorstellen könnte, dass sie das für euch auch könnte. Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen einem simplen „Es tut mir leid!“ und dem großen schweren und oft beschämenden „Ich habe etwas falsch gemacht!“. Seitdem wir auf den Unterschied achten, ist das Entschuldigung sagen für meine Kinder viel einfacher geworden – wenn auch immer noch nicht leicht.

Hier kommen ein paar typische Situationen mit meinen Kindern, an denen ich zeigen möchte, wieso es mir wichtiger ist, in meinen Kindern das Mitgefühl für andere zu wecken, als sie nur dazu zu bringen, mechanisch „Entschuldigung“ zu sagen…

1. „Es war doch keine Absicht!“

Am schwersten fällt meinen Kindern das Entschuldigung sagen, wenn das, was passiert ist, unabsichtlich geschehen ist. Wenn zum Beispiel der Lieblingsbub beim Toben das Goldkind umschubst und es sich den Kopf anhaut, weiß er ganz oft nicht, was er jetzt tun soll. Ja, er weiß, er hat das irgendwie mit verursacht, aber „Es war doch keine Absicht, Mama!“ – also will er sich nicht entschuldigen. Muss er auch nicht, denn nach unserer Definition ist eine Ent-SCHULDigung vor allem dann angebracht, wenn jemand an etwas eindeutig die Schuld trägt. Beim Toben von Zweien sind aber immer beide beteiligt und es ist klar, dass immer was passieren kann. An einem Unfall trägt in dieser Situation sehr selten einer der beiden tatsächlich die Schuld. Was wir also versuchen, ist ein „Es tut mir leid.“ Und zwar so: „Es tut mir leid, dass du dir weh getan hast. Ich wollte nicht, dass das passiert.“ Das entspricht ganz und gar der Wahrheit und drückt vor allem Mitgefühl für die kleine Schwester aus, die jetzt heult und deren Unfall das schöne Spiel beendet hat. Das fällt dem Bub sehr leicht und hat er es einmal ausgesprochen, kommt als nächstes die dicke Umarmung und dann die Spontanheilung vom Goldkind – und sie spielen so ausgelassen weiter wie zuvor.

2. „Der hat angefangen!“

Schwieriger wird es mit der Schuldfrage, wenn hinter bestimmten Situationen Absicht steckt oder zumindest von einem beteiligten Kind in Kauf genommen wird, dass der andere sich weh tut oder leidet, weil ihm z.B. etwas weggenommen oder abgeluchst wird. Meine Kinder gehen automatisch in die Verteidigungshaltung, gerade wenn sie sich sehr bewusst sind, dass sie etwas falsch gemacht haben. „Aber der/die hat angefangen, Mama!“ ist dann der Spruch nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. In solchen Fällen versuche ich fast nie, herauszukriegen, was zu erst da war, Henne oder Ei. Das ist meiner Erfahrung nach fruchtlos und verschlimmert das Ganze. Wir schauen nach einer Lösung für beide und versuchen den Frieden wieder herzustellen. Hat einer dem anderen wirklich weh oder sonst wie Unrecht getan, versuche ich vor allem, sie dazu zu bewegen, es wieder gut zu machen. Mit Absicht ein Beinchen gestellt und einer ist aufs Knie gefallen? Dann muss der andere ein Kühlpad und Arnika herbei schaffen. Ein Lieblingsbuch ist zerrissen, weil beide nicht loslassen wollten? Es wird gemeinsam wieder zusammen geklebt. Wichtig ist mir dann, dass beide Streithühnchen am „Friedensprozess“ beteiligt sind, sei es auf der Wiedergutmach-Seite oder auf der Wiedergutmachung-Akzeptieren-Seite und dass ich möglichst keinen von beiden eindeutig beschuldige oder beschäme. Wenn ein Schritt in die richtige Richtung getan wurde, fällt es beiden leichter, so etwas zu sagen wie: “ Es tut mir leid, dass wir gestritten haben. Wir wollen lieber damit aufhören.“ Klappt nicht, wenn einer zornesrot an der Erde liegt, klappt aber oft, wenn das Friedenmachen frühzeitig angezettelt wird. Und auch hier ist wichtig: wer übt, sich in den anderen hinein zu versetzen und dessen Gefühle nach zu empfinden, dem fällt es leichter, ehrlich die Hand auszustrecken.

3. „Ich bin nicht schlecht!“

Die Schuldfrage ist ein entscheidendes Thema, denn natürlich ist für die meisten Kinder die Welt oftmals schwarz und weiß. In solchen Auseinandersetzungen, gerade unter Geschwistern, fällt mir aber immer wieder auf, dass sich meine Kinder dann doch sehr wohl darüber bewusst sind, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. Das hilft ihnen allerdings noch nicht dabei, ihr Verhalten zu verändern. Und wer von uns Erwachsenen kennt das nicht von sich selbst? Dafür gibt es viele Beispiele, und unseren Kindern geht es nicht anders. Wichtig ist mir immer, die Kinder nicht bloß zu stellen, nicht voreinander und auch nicht vor mir oder ihrem Papa oder einem anderen Erwachsenen. Für mich persönlich ist das Beschämen von Kindern kein akzeptables Mittel, um ihnen Werte zu vermitteln. Wenn ich erreichen will, dass sie einen Hauch davon verstehen, was da in ihnen vorgeht, wenn sie streiten, dann muss ich selbst ihnen zeige, dass ich sie verstehe. Das geht nur, wenn ich ihnen keine Etiketten anpappe und sie damit in ihrer ganzen kleinen Persönlichkeit als „böse“ oder „schlecht“ abstemple.

Meine Kinder streiten oft so, dass ich denke, sie bringen sich gleich gegenseitig um. Da fällt es mir oft schwer, sie nicht zu beschuldigen. Es wäre so leicht, zu sagen: „Du bist gemein, du bist ein schlechter Bruder/eine schlechte Schwester, du bist Schuld, dass sich deine Schwester/dein Bruder jetzt so schlecht fühlt/sich weh getan hat… etc.!“ Ich versuche mich aber stattdessen in Sätzen wie: „Ich weiß, dass du sauwütend bist, aber es ist niemals okay, jemanden zu hauen.“ Oder: „Ich finde dein Benehmen gerade unmöglich, ich möchte dass du sofort aufhörst, xy so anzuschreien.“ Undsoweiter. Wenn eins meiner Kinder allerdings komplett ausrastet und ich nicht an es heran komme, schicke ich es aus der Situation. Nicht als Bestrafung á la geh-auf-dein-Zimmer oder so, aber um das Ganze erst mal zu beenden. Wichtig ist mir, dass sie lernen, dass wir sehr wohl das Verhalten des anderen bewerten können, nicht aber den anderen als Mensch. Es gibt kein „Du bist doof!“ bei uns. Es gibt nur „Ich finde, du benimmst dich doof.“ Das macht durchaus einen Unterschied und ich habe an meinen Kindern beobachtet, dass ihnen dieser feine Unterschied auch im Umgang miteinander etwas bedeutet. Und wer nicht bloß gestellt  und abgestempelt wird, kann viel leichter Entschuldigung sagen.

Entschuldigung sagen, Streit unter Geschwistern, Kinder

4. „Ich bin wütend auf dich, aber ich hab dich trotzdem lieb!“

Es ist mir wichtig, dass die Kinder nicht die Sonne über ihrem Zorn untergehen lassen, auch nicht, wenn sie gerade streiten. Genauso wenig, wie wir einander abstempeln oder beschimpfen wollen, versuchen wir immer, im Kopf und im Herzen zu behalten, dass wir uns eigentlich lieb haben und dass ein Streit daran nichts ändert. Wenn die Kinder streiten, untereinander oder mit mir/ihrem Papa, ist das Ziel eigentlich immer die Versöhnung nach dem Friedensprozess. Ich finde es wichtig, dass wir streiten können, ohne dass eins der Kinder Angst haben muss, er würde nicht mehr geliebt. Einer meiner Standardsätze ist deshalb: „Ich habe dich furchtbar lieb, Kind, aber so geht es nicht…“ Und diese Haltung ist es, die sich auf sie überträgt, auch wenn sie miteinander streiten: sie zanken sich und sie testen ihre Grenzen beieinander aus, aber sie schaffen es immer öfter, dabei nicht die buchstäbliche und die übertragene Tür zu zu schlagen. Wenn sie wissen, dass sie trotz allen Zankereien zueinander gehören, kann Streit auch mal ganz heilsam sein. Sie streiten heftig, sie drücken aus, wie sie sich fühlen und warum sie sauer sind, sie hören einander und nehmen auf, wie der andere sich gerade fühlt – und fühlen mit. Entschuldigung sagen ist dann nicht mehr so schwer.

5. „Ich mache Fehler, du machst Fehler…“

Es ist mir wichtig, authentisch zu sein. Wer mein Blog länger kennt oder schon mal eins meiner Interviews z.B. bei M i Ma gelesen hat, weiß das. Dasselbe gilt für mich in der Begleitung der Entwicklung meiner Kinder. Wenn sie mich nicht als authentisch, als echt erleben, bin ich nicht so greifbar und nicht so verlässlich für sie. Ich bin die Mama, sie kennen mich, sie erleben mich Tag und Nacht und ich bin eine feste Größe – mit meine Stärken UND meinen Schwächen. Wenn es ums Eingestehen von Fehlern und Irrtümern geht, mache ich da keine Ausnahme. Es hat mich einiges gekostet, aber ich kann inzwischen meinen Kindern gegenüber sehr gut und vollkommen ehrlich zugeben, wenn ich Unrecht habe. Ein wichtiger Satz für uns ist mein „Es tut mir leid… dass ich dich so ausgeschimpft/weggeschickt/beschuldigt habe, das war nicht richtig von mir.“ Und ebenso wichtig ist das Zeigen von Mitgefühl in diesen Zusammenhängen: „Das tut mir aber leid, dass… du dir so wehgetan hast/du traurig bist/du dich ärgern musstest/du schlecht geträumt hast …“ Mein Mitgefühl für sie ist nicht nur Trost in einer schwierigen oder blöden Situation. Es ist auch ein Beispiel für sie, dass ein „es tut mir leid“ nicht immer mit einem Schuldbekenntnis einher gehen muss.

6. „Du hast das Recht, wütend zu sein, aber nicht das Recht, mich zu verletzen!“

Jeder raucht mal vor Zorn über den anderen, fühlt sich ungerecht behandelt oder übergangen, ist eifersüchtig, traurig und wütend. Auch Aggressionen entstehen, die sich oft ungut entladen können. Gerade bei meinem Lieblingsbub ist das häufig ein Thema. Wenn ich ihn aus der Schule oder vom Fußball abhole und irgend etwas Blödes ist vorgefallen, dann lässt er das oft an mir oder seinen Schwestern aus. Ich sehe, dass ihn etwas quält und er nicht weiß, wohin damit – die liebe Familie als Blitzableiter kommt ihm da wie gerufen. Wichtig ist mir auch hier, dass er sich von mir nicht weg gestoßen fühlt, nur weil er „ungute“ Gefühle hat und sie rauslässt. Aber es ist genauso wichtig, dass er verstehen lernt, dass er Wut, Enttäuschung, Zorn, Trauer etc. nicht einfach an anderen Menschen auslassen darf, auch wenn diese Gefühle noch so gerne raus wollen.

Was meinem kleinen Zornbolzen oft hilft ist, wenn ich seine Gefühle für ihn in Worte fasse: „Ich merke, dass was Blödes passiert ist und du wütend oder traurig bist. Hast du dich geärgert? Deine Schwestern und ich können aber nichts dafür. Komm, wir gehen nach Hause und machen es uns schön und du erzählst mir, was passiert ist…“ Meistens hilft das. Wenn er nicht darauf reagiert oder nicht aus seinem Zorn heraus findet, sondern weiter randaliert, zähle ich ihn wieder an oder ermahne ihn strenger, dass ich nicht sein Blitzableiter bin. Es hilft ihm aber vor allem, wenn er merkt, dass ich mit ihm mit fühle. Dass ich auf ihn eingehe und ihn nicht einfach nur anzähle für unbotmäßiges Verhalten. Das verhilft ihm viel schneller zu einem Ausweg aus seinen wütenden Gefühlen und macht die Tür auf zu einem „Ja, ich bin so sauer auf xy, weil… Es tut mir leid, dass ich dich angemeckert habe.“ Mein Mitgefühl führ in diesem Fall zu seiner Einsicht bzw. seinem Entschuldigung sagen.

Auch bei diesem letzten Punkt gilt: es geht beim Streiten und sich Versöhnen eigentlich immer darum, dass wir nicht vollends den Blick für den anderen verlieren. Wie bei allen anderen Entwicklungsthemen mit meinen Kindern ist auch hier unser Beispiel der Weg zum Verständnis bei den Kindern. Sehen sie, wie wir miteinander und mit ihnen umgehen, nehmen sie das auf und ahmen es auch nach – im Guten wie im Schlechten.

Meine Kinder lieben sich. Und sie zanken viel. Sie streiten um alltägliche Dinge, um Aufmerksamkeit, um ihren Platz in der Familie und in der Geschwisterfolge. Sie lernen dabei viel von einander und von uns als Eltern. Wenn ich versuche, ihnen vorzuleben, dass Liebe und Streit sich nicht ausschließen, könne sie nach einer Zankerei leichter wieder die Hand nacheinander ausstrecken. Wenn ich respektvoll mit ihnen umgehe, auch wenn sie vor Wut fast platzen und ihnen zeige, dass sie nicht verurteilt, nicht bloß gestellt und nicht beschuldigt werden, finden sie schneller wieder aus einer Streitsituation heraus und können von Herzen Entschuldigung sagen. Heute zu ihren Geschwistern und zu mir. Und morgen hoffentlich auch zu anderen Menschen, denen sie in ihrem Leben begegnen werden.

Und wie macht ihr das? Was sind eure Versöhnungsstrategien und Tricks zum Friedenmachen und Entschuldigung sagen?

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3 Kommentare

  1. Liebe, liebe Anna!
    Und wieder hast du ganz einfach „alles gesagt“.
    Danke dafür!
    Ich achte z.B. ganz bewusst darauf, mich selbst ebenfalls bei meinen Kindern zu entschuldigen, wenn etwas durch mein Verschulden schief gelaufen ist. Sage „Es tut mir Leid, dass ich dir nicht richtig zugehört hab, dass es vorab anders ausgemacht war und ich darauf vergessen habe“. Ich denke, seinen Kindern zu zeigen, dass man selbst nicht unfehlbar (Haha.) ist, hilft enorm. Wir alle sind tagesformabhängig belastbar, ganz egal, ob wir 5 oder 35 Jahre alt sind und ich empfinde es mitnichten als Schwäche, das seinen Kindern auch so weiterzugeben.
    Ansonsten geht es mir wie dir, den Raum zu verlassen, ihn verlassen zu machen 😉 , alles eigentlich, was du aufgezählt hast, passiert auch hier. Und – bei drei Kindern frägt man, manchmal am klügsten, nicht nach, wer zuerst womit und wogegen, da man oft die Anfänge überhaupt nicht mitbekommen hat und konnte und deshalb über vieles schlicht nicht urteilen KANN, weil es nicht genügend Hintergrundinformation gibt. Das Leben in einer Familie hält vieles für einen bereit, lässt einen auch als „Großen“ noch so sehr wachsen, aber ich denke, dass das „Vorleben“ immer die beste Option ist und dazu gehört auch das „sich entschuldigen“. Wieso auch nicht. 🙂
    Herzlichst –
    San

  2. Marenka sagt

    Liebe Anna!

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Meine Kinder sind noch klein (1+3), aber so langsam geht es hier auch richtig ab. Wir versuchen es ähnlich zu machen wie du schreibst. Du hast es wieder geschafft die wesentlichen Punkte zu ordnen und mich nicht nur global das Thema, sondern ganz konkrete Situationen zu reflektieren zu lassen.
    Unsere Dreijährige erstaunt uns immer wieder, indem sie ihre Gefühle in Worte fasst. Zunächst hat sie es „nur“ experimentell gemacht (Im Spiel oder (Selbst)Gespräch. Jetzt richtet sie sich direkt an uns und teilt uns schon mal mit: „Da bin ich ganz schön mutig“- was so viel heißt wie aufgebracht und irgendwie wütend (sie hat da wohl irgendwann mal eine andere Verknüpfung angelegt 🙂 Wenn sie aber tobt, mache ich es so, wie du am Beispiel deines Sohnes schreibst. ich fasse ihre Gefühle so gut ich kann in Worte- das lässt sie dann meinst schon verrauchen und wir können uns der „eigentlichen“ Situation widmen.
    Tatsächlich versuchen wir unseren Ärger in Ich-Botschaften zu verpacken, so wie du es auch schreibst. Unserer Tochter gelingt das von uns allen echt am besten- meistens 🙂

    Liebe Grüße!
    Marenka

  3. Ein wunderbarer Artikel.
    Ich habe ihn ausgedruckt, damit ich mich immer eieder selbst daran erinnern kann.

    Ich habe keine Kinder, aber ich versuche diese “Regeln“ in meinem Umgang mit anderen anzuwenden. Ich glaube, dass es hilft, wenn ich erkläre, warum ich so handl/fühlee wie ich es tue.

    Ich finde, es ist wichtig sich selbst einzugestehen, dass man Fehler macht und es auch anderen gegenüber zuzugeben.
    Nichts ist schlimmer als,wenn später so getan wird als wäre nichts passiert. Da fühle ich mich nicht ernst genonmen. Ein bescheidenes Gefühl.

    Darum versuche ich so zu handeln, wie ich auch gerne behandelt werden möchte.

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