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13 Miniportraits ::: Die Finalistinnen des scoyo Eltern! Blogaward 2017

scoyo Eltern! Blogaward 2017 Finalistinnen

Es ist vollbracht! Unglaublich aber wahr: wir haben uns mehrfach durch 180 eingereichte Blogartikel gelesen und unsere Punkte vergeben. Endlich, endlich stehen die Finalistinnen für den scoyo Eltern! Blogaward 2017 fest und ihr könnt hier für eure Favoritin abstimmen.

Ich kann euch sagen, es war wirklich schwer. Also nicht nur, dass es natürlich echt viel Arbeit ist, all die Texte sorgfältig zu lesen (nein, einmal lesen reicht nicht), sondern es ist auch wirklich schwer, die sehr verschiedenen und einzigartigen Texte zu bewerten. Bei all den Einreichungen zeigt sich außerdem wieder sehr deutlich, wie vielfältig und reich die Landschaft der Elternblogger*innen ist: es gibt einfach alles und das ist ganz wunderbar. Und es ist wirklich so: Eltern-Bloger*innen sind für all die verschiedenen Familien und Familienformen ein Wegweiser und geben Impulse und Inspiration durch ihre authentischen Einblicke in das Leben mit Kindern. Beim Lesen all der unterschiedlichen Texte wurde mir mal wieder klar, wie wichtig das ist und dass wir als Eltern-Blogger*innen mit dem was wir tun viele Unsicherheiten und Zweifel anderer Eltern beantworten, auffangen und relativieren können. Dass scoyo diese Leistung mit dem scoyo Eltern! Blogaward würdigt und die besten Beiträge auseichnet, ist für mich nach wie vor etwas ganz Besonderes und ich bin froh und stolz, gemeinsam mit Béa Beste von Tollabea Teil der Jury zu sein.

Aber jetzt seid ihr dran. Ihr entscheidet mit euren Stimmen darüber, wer die Auszeichnungen erhalten wird. Damit ihr aber eine kleine Orientierung bekommt, stelle ich euch die Finalistinnen hier in Miniportraits vor. Und ganz ehrlich, ich bin froh, dass ich das nicht bis zum Schluss entscheiden muss, denn das wird echt schwer!

scoyo Eltern! Blogaward 2017 Finalistinnen

scoyo Eltern! Blogaward 2017: 13 Finalistinnen im Miniportrait

Krümel & Chaos

Bei Krümel & Chaos schreiben Tanja „Chaos“ und Sarah „Krümel“, beide Mütter von insgesamt drei Kindern und daher mit Chaos und jeder Menge Krümeln vertraut. Für den scoyo Eltern! Blogaward haben sie einen Beitrag eingereicht, bei dem man herzlich lachen kann, auch wenn es eigentlich nicht zum Lachen ist. Sie befassen sich nämlich damit, wie man am schnellsten zur Rabenmutter wird: wenn es nach den Kommentaren geht, die Gott und die Welt zu Müttern macht, geht das nämlich ganz einfach. Schon ab der Geburt des Kindes machen wir Mütter einfach a l l e s falsch, egal, was wir tun.

Hier geht es zum Beitrag „In 3 einfachen Schritten zur Rabenmutter“ von Krümel und Chaos und hier könnt ihr für den Beitrag abstimmen.

Minimenschlein

Leonie schreibt auf Minimenschlein über alles, was man auf einem klassischen Mamablog vermuten würde: es gibt Themen ums kleine Kind und um die Teenietochter, Anekdoten und authentische Erfahrungsberichte aus dem Mamaalltag, aber auch tolle Rezepte, Fashionposts und Einrichtungsideen für’s Kinderzimmer. Für den Wettbewerb hat sie einen Beitrag eingereicht,  der beim Lesen an die Substanz geht, vor allem für all diejenigen unter uns, die das, worüber Leonie schreibt, aus eigener schmerzlicher Erfahrung kennen: sie schreibt über Fehlgeburten, die große Hoffnung davor und den tiefen Absturz danach. Und sie macht allen anderen Müttern Mut, indem sie sagt: „Gebt eure Hoffnung nicht auf, haltet an euren Träumen fest.“

Leonies wunderbaren Beitrag Gebt niemals auf. Von Kinderwunsch und Fehlgeburten lest ihr hier und zur Abstimmung für ihren Beitrag geht es hier entlang.

Sandkuchengeschichten

Verena schreibt die Sandkuchengeschichten (und auch sonst noch allerhand) und sie tut das mit Sprachwitz, viel Gefühl, großartigem Humor und einem wunderbaren Blick für das Große im Kleinen. All das zeichnet auch ihren Wettbewerbstext aus, mit dem sie am scoyo Eltern! Blogaward 2017 teilgenommen hat.

Sie schreibt über ihren wilden Sohn, den geliebten Sohn, den mit dem wunderbar weichen Herzen, den, der so oft aneckt – und über sich, die Mutter, die den Sohn betrachtet und darüber nachdenkt, wer er eigentlich ist. Und sie wäre nicht Verena, die Autorin der Sandkuchengeschichten, wenn nicht in diesem Text a l l e s enthalten wäre: alle großen Gefühle und eine gute Portion Augenzwinkern.

Hier geht es zu Verenas Text Mit dem Herzen gut“ und hier könnt ihr für sie abstimmen.

Mama Notes

Sonja schreibt auf ihrem Blog Mama Notes seit vier Jahren Notizen ins Internet und dabei lässt sie kein Thema aus: sie schreibt genauso ausführlich über den Piratengeburtstag ihres Kindes, wie über Feminismus im Muttersein, echte Gleichberechtigung oder Bloggernetzwerktreffen. Wer außerdem wissen will, was man in Düsseldorf mit Kindern unternehmen kann, findet bei ihr ebenfalls die entsprechende Kategorie.

Für den Wettbewerb hat sie einen Text eingereicht, in dem sie darüber schreibt, wieso es nicht in Ordnung ist, die aggressiven Annäherungen von Jungs an Mädchen (egal in welchem Alter) positiv umzudeuten und welche Botschaft wir den Mädchen eigentlich senden, wenn wir sagen: „Ich glaub der mag dich!“ Ihren Text findet ihr hier und zur Abstimmung für Sonja geht es hier entlang.

Liniert-kariert

Saskia ist Mama und Lehrerin und schreibt ihr Blog Liniert-kariert zwischen Mamaalltag und Schule seit zwei Jahren. Damit gehört sie noch zu den jüngeren und noch nicht ganz so etablierten Bloggerinnen unter den Finalistinnen beim scoyo Eltern! Blogaward 2017, und ich freue mich deshalb ganz besonders, dass ihr Text es in die Auswahl geschafft hat.

Im Wettbewerbsbeitrag schreibt sie berührend und in leisen Worten über eine besondere Beziehung: die zwischen ihrem kleinen Sohn und einem ihr nahestehenden jungen Mann, der Autist ist. Wie sie die Bindung zwischen den beiden in Worte fasst, die Gefühle ausdrückt, die sie dabei hat und das Besondere herausliest aus allen kleinen Gesten zwischen diesen beiden, macht den Text einzigartig.

Hier findet ihr ihren Text Du und mein Sohn und zur Abstimmung für ihren Beitrag geht es hier entlang.

Sei dir gut

Natalia Fistera ist Beraterin und Coach und schreibt ihren Blog Sei dir gut,  der auf ihrer Seite eingebunden ist, seit knapp eineinhalb Jahren. Auch sie gehört damit zu den jüngeren Blogs, hat aber bereits eine klare und einfühlsame Stimme gefunden, mit der sie in ihren Texten immer für Selbstliebe und Achtsamkeit plädiert, auch und gerade in der Rolle als Mutter.

Für den Wettbewerb hat sie einen sehr liebevollen Text über ihre Tochter eingereicht, in dem sie über die Halbzeit, die Halftime, der Kindheit schreibt: ihre Tochter wird neun und sie denkt darüber nach, dass sie damit die  Hälfte der Zeit bis zur Volljährigkeit erreicht hat. Ihr Beitrag ist ein einfühlsamer Liebesbrief an ein geliebtes Kind und zugleich ein (selbstkritischer) Rückblick auf das bisherige Muttersein – mit allen Höhen und Tiefen.

Den ganzen Text „Halftime“ findet ihr hier und für Natalie abstimmen könnt ihr hier.

StadtLandMama

Lisa und Katharina sind StadtLandMama und gehören zu den größten und etabliertesten Elternblogs in der deutschsprachigen Elternbloggerszene. Ohne StadtLandMama g ä b e es überhaupt keine deutsche Elternbloggerszene, wenn ich mal ein bisschen übertreiben darf. Jedenfalls sind die beiden ganz vorne dabei, wenn es um ehrliche Texte übers Elternsein, Ideen und Inspiration rund ums Kinderhaben oder auch um schwierigere Themen geht. Ihr Blog ist wundervoll vielseitig, nicht nur mit ihren eigenen authentischen und kraftvollen Stimmen, sondern auch durch die vielen Gastbeiträge, mit denen sie Leserinnen eine Plattform für ihre Geschichten geben.

Der Wettbewerbsbeitrag stammt aus der Feder von Stadt-Mama Katharina und richtet sich an alle frischgebackenen Mütter. Es ist ein liebevoller Text, der beruhigt und entschärft, denn alle jungen Mütter kennen das, wenn die Welt sich plötzlich über Nacht ändert und alles anders zu sein scheint, man selbst verunsichert und dennoch auf einmal von lauter Expertinnen umgeben ist. Katharina findet einen wunderbaren Ton, mit dem sie den jungen Mitmüttern versichert: alles ist gut, so wie du es machst.

Den Beitrag „Du musst gar nichts“ findet ihr hier, eure Stimme für StadtLandMama könnt ihr hier abgeben.

Alles in klein

Auf ihrem Blog Alles in klein schreibt die Münchner Mama Petra über ihr Leben zwischen Familie und Job, Stadt und Bergen, Geschichten aus der Familien-Hood und Tipps für München mit Kindern.

Für ihren Wettbewerbsbeitrag schreibt sie über den innigen Wunsch nach einem dritten Kind, der sich einfach nicht kleinreden oder -denken lässt. Der sich immer wieder zur Geltung bringt und der sie begleitet, was sie auch tut. Sie gibt diesem Wunsch eine eigene kleine Stimme und lässt ihn zu sich sprechen – und zu uns, den Leserinnen. Auf eine ganz besondere, leise und feine Weise.

Petras Text Nummer Drei findet ihr hier, für sie abstimmen könnt ihr wie gehabt hier.

Emil und Ida

Auf Miriams Blog Emil und Ida geht es oft um schöne Dinge, um materielle wie um die anderen, die, die wirklich zählen. Es geht um große Reisen und kleine Abenteuer, um den Blick aufs Leben und um das Leben mit Kindern, in ihrem Falle zwei: Emil und Ida. Dass Miriam Fotografin ist, sieht man all ihren wunderschönen Bildern an, aber sie hat auch eine unverwechselbare Stimme, mit der sie ihre besonderen Geschichten erzählt.

Ihr Wettbewerbsbeitrag für den scoyo Eltern! Blogaward ist ein Ermutigungstext. Miriam schreibt ihn für alle Mütter, die mit sich hadern, sich nicht mehr schön und stark fühlen und sich ständiger Kritik ausgesetzt sehen. Sie ruft ihnen zu, wie einzigartig und wunderbar sie sind und dass sie stolz darauf sein können, was sie leisten und bereits geleistet haben. Sie schreibt darüber, wie wunderbar es ist, Mutter zu sein – ein Grund zum Feiern, nicht um sich zu verstecken.

Miriams starken Text Liebe Mamas, schaut euch doch mal an könnt ihr hier nachlesen, abstimmen für sie könnt ihr hier.

Nooborn

Auf Nooborn bloggen Zesyra und Sartograph gemeinsam, Eltern zweier Kinder über das Elterndasein zwischen Kindern, Katzen und Computern. Es geht ums Familienleben ganz allgemein, aber es geht auch oft um Fragen der bindungsorientierten Elternschaft, um geschlechtliche Identität (nicht nur) bei Kindern und um die großen Fragen zu moderner Elternschaft.

Der Wettbewerbsbeitrag ist ein Rant über heteronormative Erziehung und die Annahme, dass Kinder ein „angeborenes“ Geschlecht haben. Zesyra als Autor*in dieses Textes findet klare und wütende Worte, mit denen andere Eltern aufgefordert werden, die Scheuklappen abzunehmen, wenn es um die vermeintliche sexuelle Identität ihrer Kinder geht. Der Text ist laut und unbequem und wahnsinnig wichtig. Es ist wirklich wunderbar, solche Stimmen im Wettbewerb zu haben.

Hier findet ihr Zesyras Text Eure Kinder sind nicht hetero und hier könnt ihr für Nooborn abstimmen.

Krähenmutter

Die Krähenmutter flattert schon lange mit schönen schwarzen Flügeln durch die Elternbloggerszene und dennoch ist sie eine Art verborgenes Juwel, das ihre wundervollen Texte wie kostbare Schätze ganz leise in ihr Krähennest legt, wo man sie ein wenig suchen muss. Auf ihrem Blog schreibt sie über das Leben mit zwei Kindern, ihr Mutterdasein zwischen Studium und Beruf, die Liebe zu der großen Stadt Berlin und der Sehnsucht nach dem Landleben, den Status der Alleinerziehenden und der Frisch-Neu-Verliebten – in ihren Worten: „Die volle Dröhnung Glück“.

Für den scoyo Eltern! Blogaward 2017 hat sie einen wundervollen und zugleich schweren Text eingereicht, in dem sie über die Liebe zu ihrem Baby schreibt, die sich nicht selbstverständlich eingestellt hat. Sie schreibt schonungslos ehrlich über ihre Angst, dieses Kind zu lieben, über die Zurückhaltung und das seltsame Gefühl, mit dem sie wochenlang lebt, bevor sie sich entschließt, die Liebe zuzulassen.

Hier lest ihr ihren Text „Als ich mich entschloss, dich zu lieben“ und könnt hier für sie abstimmen.

2KindChaos

Auf 2KindChaos bloggt ein Elternkollektiv über das Leben mit Kindern und es geht bunt und vielstimmig zu, so dass sich Platz für alle Themen rund um das Leben mit Kindern findet. Mütter und Väter schreiben hier authentische Texte und persönliche Geschichten aus ihrem Familienalltag und so finden sich hier Berichte über ein Familienleben ohne Kita neben Berichten über HighNeed-Babys ebenso wie Reisetipps und Beautyposts.

Der Wettbewerbsbeitrag wurde von Anne verfasst und ist ein Plädoyer dafür, im Zusammenleben mit anderen keine vorschnellen Urteile zu fällen, sondern hinter die Fassade und das vermeintlich Offensichtliche zu blicken. Anne findet klare und aufrüttelnde Worte, mit denen sie Stellung bezieht gegen (Vor-)Urteile und für ein menschliches Miteinander.

Sieh mich an heißt ihr Beitrag, hier könnt ihr ihm eure Stimme geben.

Frische Brise

Carola schreibt ihren Blog Frische Brise schon so lange, da gab es überhaupt noch keine Elternbloggerszene. Sie ist vielleicht sowas wie die Mutter aller Mütterblogs und ich kannte ihre Geschichten schon, da existierte Berlinmittemom noch gar nicht. Auf ihrem Blog schreibt Carola auf ihre einzigartige Weise die Geschichten aus ihrem Leben mit den mittlerweile fünf Kindern auf; dabei ist es ihre unverwechselbare Stimme, die die Einsichten ins Familienleben von „Frische Brise“ so besonders machen. Bei ihr zu lesen ist wie nach Hause kommen: es duftet nach frisch gebackenem Kuchen, der Empfang ist liebevoll und wertschätzend und für alle findet sich ein Platz am großen Familientisch.

Aber auch in einem „Bullerbü ähnlichen“ Leben läuft nicht alles nach Plan und so ist Carolas Wettbewerbsbeitrag einer ihrer schwersten Texte: in ernsten und tieftraurigen Worten beschreibt sie ihre Fehlgeburt, den Verlust eines weiteren Kindchens, für das bereits Platz in allen Herzen der Familie geschaffen worden war. Ein bewegender und zu Tränen rührender Text.

Hier lest ihr Carolas Beitrag 13 Wochen und könnt hier für sie abstimmen.

Damit sind die Miniportraits aller 13 Finalistinnen fertiggestellt und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Lesen müsst ihr die Beiträge natürlich selbst und auch die Entscheidung, wem ihr eure Stimme geben möchtet, kann ich euch nicht abnehmen.

Jetzt geht es ans Eingemachte: bis zum 25. September 2017 könnt ihr für euren Favoritentext abstimmen, dann werden die drei Gewinnerinnen gekürt. Das sind die Preise:

  • Platz 1: 1.500 Euro
  • Platz 2: 1.000 Euro
  • Platz 3: 800 Euro

Aber auch Ihr könnt etwas gewinnen: unter allen fleißigen „Wähler*innen“ verlost Scoyo Schulranzensets, soulbottles und scoyo Durchstarterpakete.

Ich wünsche allen Finalistinnen viel Glück! Und ich freue mich wahnsinnig darauf, am 25.09. zu erfahren, wer die diesjährigen Preisträgerinnen sein werden…

 

8 Kommentare

  1. Ach, Anna, so schöne Worte für jeden gefunden. Ich finde mich und den Text so wieder, wie ich es gar nicht hätte selbst formulieren können
    Danke!

  2. Oh, schnief! Danke Dir!

    Das sind allesamt ganz tolle Portraits toller Frauen, die das Internet und damit auch mein Leben so bunt und vielfältig machen.

  3. Sara sagt

    Tolle Auswahl!
    Dennoch: ich habe ein behindertes Kind und schätze es, dass vor allem auch Mütter behinderter Kinder sich die Zeit zum Bloggen nehmen.
    Ist eigentlich auch ein Blog einer Mutter dabei, die ein behindertes Kind hat? Das wäre doch Vielseitigkeit in der Mütter-Blogger-Szene, denn da werden nochmal ganz andere Themen auf authentische Weise angesprochen, die oft gerne verschwiegen werden und vielen nicht bekannt sind.
    Würde mich sehr interessieren, ob sich solche Mütter beworben haben oder gar eine in die Endausscheidung gekommen ist?
    Viele Grüße Sara

    • Liebe Sara, du hast vollkommen recht. Es gibt einige Mütter mit behinderten Kindern, die darüber bloggen, so zum Beispiel Katharina von Sonea Sonnenschein oder Christin von Vorstadtzauber. Im letzten Jahr war Mareice Kaiser vom Kaiserinnenreich unter den Preisträgerinnen, die ebenfalls über das Leben mit ihrer behinderten Tochter schreibt und sich für Inklusion in allen Bereichen einsetzt.
      In diesem Jahr war leider unter den eingereichten Beiträgen keiner dabei, der sich mit diesem Thema befasst. Ich hoffe allerdings sehr, das wird im nächsten Jahr anders werden und dass wir mit dem Award noch mehr verschiedene Stimmen in der Elternbloggerszene hörbar machen.

      Liebe Grüße, Anna

      • Sara sagt

        Vielen Dank für die schnelle Antwort und die Beispiele. Ich möchte Euch gerne noch Blogs aus dem Autismus-Bereich ans Herz legen und darauf aufmerksam machen, z.B. Butterblumenland, Leben mit einem halben Herzen oder das sehr engagierte Online-Magazin „Ellas Blog“.
        LG Sara

  4. Pingback: Die besten Zitate beim Scoyo Elternbloggeraward 2017 - Werbung

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