Alle Artikel mit dem Schlagwort: starke mädchen

Mehr Mut zum Ich 2017 | Berlinmittmom.com

Über Selbstliebe und Selbstzweifel in der Pubertät ::: Mehr Mut zum Ich 2017

WERBUNG | Es ist mal wieder Zeit für einen Text für meine #teeniechronicles und was könnte als Anlass besser passen, als die diesjährige Mehr Mut zum Ich-Aktion, die ich seit Jahren begleite und unterstütze? Bereits zum siebten Mal gehen Dove & Rossmann mit der Aktion an den Start: im Spendenzeitraum vom 19. Juni bis zum 09. Juli 2017 spenden die Partner für jedes bei Rossmann gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern auf diese Weise ausgewählte Projekte – welche das im letzten Jahr waren, könnt ihr hier nachlesen. Und wie jedes Jahr fließen diese Spenden in die Förderprojekte, die Mädchen dabei unterstützen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und Mütter in ihrer Vorbildfunktion stärken. Als Mütter von Teenagertöchtern wissen wir, dass diese Phase eine harte Zeit für unsere Mädchen ist. Mehr als je zuvor (und wahrscheinlich auch danach) fühlen sie sich angreifbar, verletzlich und unsicher, denn alles an und in ihnen verändert sich. Sie sind zwischen Selbstliebe und Selbstzweifel und ihre Welt steht Kopf. Und vielleicht brauchen sie uns jetzt auch mehr …

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meine kleine große teenie-tochter ::: mehr mut zum ich

Im Sommer gab es hier mehrere Artikel zu Teenagerthemen, die im Zusammenhang mit der Aktion Mehr Mut zum Ich von Rossmann und Dove entstanden sind. Mehr Mut zum Ich, eine Aktion, die ich schon seit 2013 unterstütze, hat sich schon seit Jahren der Stärkung von Teenager-Töchtern und ihren Müttern verschrieben, und auch in diesem Jahr wurden im Aktionszeitraum vom 22. August bis 11. September 2016 wieder für jedes bei Rossmann gekaufte Dove Produkt 10 Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Sagenhafte 200.000€ sind in diesem Jahr durch Mehr Mut zum Ich gesammelt worden, die jetzt ausgewählten Förderprojekten zugute kommen. (Welche Projekte das sein können, könnt ihr hier auf der Seite vom Deutschen Kinderhilfswerk sehen. ) Durch die Projekte werden Mädchen dabei unterstützt, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, während Mütter sin ihrer Vorbildfunktion gestärkt werden. Wie wichtig es gerade in den anfechtungsreichen Zeiten der Töchterpubertät ist, den Draht zu behalten, Gemeinsamkeiten zu unterstreichen und Dinge zusammen zu unternehmen, stelle ich selbst immer wieder fest. Deshalb werfe ich heute mal einen Blick zurück auf die frühen, innigen Jahre mit meinem großen …

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10 dinge, die ich tue, um meine teenie-tochter zu unterstützen ::: Mehr Mut zum Ich 2016

Als ich mein Blog vor über vier Jahren begann, waren die Minions noch richtig kleine Kitakinder und das Herzensmädchen war zwar schon einigermaßen groß, aber eben noch weit entfernt vom heutigen Teenie-Status. Mit dem Größerwerden meiner Kinder haben sich hier auch die Themen natürlicher Weise verändert. Statt um die Ängste vor Monstern unterm Bett oder der Frage nach Trennungsangst bei Kindern, geht es mehr um Schulthemen und in den letzten Monaten eben auch immer wieder um die neue Ära, die hier schon seit geraumer Zeit in vollem Gange ist – die Teenagerzeit und die so oft verteufelte, problematisierte Pubertät. Denn mein Herzensmädchen ist mein Herzensteenie geworden. Und als Teenie ist das Leben oft hart. Neulich schrieb ich darüber, warum Teenager besser sind als ihr Ruf und wieso ich oft wie frisch verliebt bin in meine große Tochter, die mitten in einer Metamorphose steckt. Und dann gab es noch den Brief an sie, in dem ich mir laut Gedanken gemacht habe, welche Art Mutter ich für meinen Teenie sein möchte. Viel verändert sich zur Zeit für uns beide, wir geraten …

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nur wenn ich es will ::: über mütter&töchter, aufklärung&selbstbestimmung und die pille danach

Kinder werden groß. Nicht nur die Kleinen, von deren Kitazeit ich mich sentimental verabschiede oder wo ich jeden Kuss zähle, den ich noch in der Öffentlichkeit auf kleine Köpfe und Wangen platzieren darf. Nein, sie werden n o c h größer. Sie schlittern auf übertrieben großen Füßen und staksigen Beinen in die Teenagerzeit und all die Themen halten früher oder später Einzug, die landläufig unter dem Schlagwort Pubertät zusammengefasst werden. Plötzlich geht es um Pickel und coole Klamotten, Musik wird wahnsinnig wichtig (und laut!) und es scheint, als sei Augenrollen das neue Kommunikationsmittel der Wahl, wenn es an Gespräche mit den Eltern geht. Oder überhaupt: mit Erwachsenen. Aber weil in diesen Jahren so viel passiert und wir Mütter mehr und mehr an die Peripherie des Geschehens rücken, denke ich oft darüber nach, wie wichtig es ist, meine Kinder mit wichtigen Themen zu erreichen, so lange sie freiwillig noch mit mir darüber sprechen. Denn früher oder später sind andere Menschen wichtigere Adressaten, wenn was anbrennt oder Fragen auftauchen und diese anderen Menschen sind in der Regel Gleichaltrige. Wenn …

Mehr Mut zum Ich-Freizeit ::: Gewinnerinnen und ein Ausblick

Die Würfel sind gefallen! Es gibt ein glückliches Mutter-Tochter-Gewinnerinnen-Duo, das gemeinsam mit etwa 14 anderen Mutter-Tochter-Paaren Ende August die Mehr Mut zum Ich-Freizeit wird erleben dürfen. Ich will auch gar nicht lange drumherum schreiben, sondern freue mich sehr, dass ich dieses Sommerwochenende an Marion und ihre Tochter Margarita verschenken darf. Ich gratuliere euch von Herzen und bitte euch, euch per Mail bei mir zu melden, damit ihr erfahrt, wie es genau weitergeht. Ich hatte ja im letzten Post noch einen Ausblick auf das Wochenende in Camp Reinsehlen versprochen und zeige heute noch euch ein paar Bilder bzw. erzähle, worum es Ende August dort gehen wird. Das Hotel Camp Reinsehlen, wo das Wochenende stattfinden wird, liegt in der Lüneburger Heide, direkt am ältesten Naturpark Deutschlands. Für das Mutter-Tochter-Wochenende im August ist dieser Ort ideal: umgeben von Natur und weit ab vom Alltag stellt sich sicher schnell eine Stimmung ein, in der die üblichen Anforderungen und der Alltagsstress von den Teilnehmerinnen abfallen können – und damit auch die eingefahrenen Verhaltensmuster zwischen Mutter und Tochter. Ich erinnere mich gut …

Body Shaming

bin ich schön? ::: über body shaming, märchenmütter und starke mädchen

„Das Äußere ist nicht so wichtig.“ „Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ „Wirklich schöne Menschen sind vor allem innerlich schön, nicht nur äußerlich. Darauf kommt es an.“ Diese und ähnliche Aussagen sind die Parolen und die Glaubenssätze, mit denen vor allem wir Frauen umgehen, die wir uns gegen gängige Schönheitsideale abgrenzen möchten: gegen Size-Zero und Heroin-Chic, gegen die genormten Looks in den Medien und den Druck, konform zu sein. Das Schizophrene ist dabei aber, dass wir uns während dessen permanent damit beschäftigen und das Gefühl haben, uns einsortieren zu müssen: auf die Seite der Konformen oder die derer, die sich abgrenzen möchten. Denn was viele von uns zerreibt, ist nicht die Zugehörigkeit zu einer der beiden Seiten von „Schönheit“, sondern das Spannungsfeld zwischen beidem. Wir wollen ja schön sein. Irgendwie. Und wenn nicht wie in den Hochglanzmagazinen und den Instagramprofilen der Hollywoodbeauties dieser Welt, dann eben im Gegenentwurf. Ich habe mich ja hier schon öfter mit Konstruktionen von Schönheit befasst. Heute geht’s mir um Body Shaming und meinen Umgang damit als Mutter. Body Shaming? Bitte nicht! Ich selbst bin …