Ich habe mich entschieden, jetzt täglich zu bloggen. Wir sind in einer Krise, die Corona-Krise, die Ausnahmesituation dieser besonderen Zeit. Und Ausnahmesituationen bringen uns alle dazu, uns anders zu verhalten, als wir es vielleicht gewohnt sind. Ich schreibe also ab heute hier eine Serie über unseren Alltag in Zeiten von Covid19. Der Einfachheit halber fasse ich die letzten Tage für euch zusammen.

Es wird eine Art Tagebuchbloggen einerseits, voll mit den eher kleinen Dingen, weil sicherlich nicht immer viel passieren wird in unserem Leben. Und über die globalen Entwicklungen sind wir ja wirklich alle zur Genüge informiert. Überinformiert vielleicht sogar.

Andererseits will ich euch auch nicht damit langweilen, was wir hier kochen oder wer wann mit dem Kater rausgeht oder welcher Schnupfen doller geworden ist. Das ist sicherlich für niemanden von großer Relevanz – außer vielleicht für den Kater.

Familienalltag in Zeiten von Covid19 | berlinmittemom.com

Aber ich habe mehr denn je das Bedürfnis, mich auszudrücken in dieser schwierigen Zeit. Mich mit anderen zu verbinden, mich mit e u c h zu verbinden. Noch mehr als ohnehin schon möchte ich meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, um sie mit anderen zu teilen, statt sie nur für mich in meinem Herzen hin und her zu bewegen.

Und vielleicht ist es ja genau das, worum es mir hier eigentlich immer geht und in den letzten Monaten verstärkt: ich möchte wirklich schreiben, ich möchte Geschichten erzählen und dabei nur ich sein – keine Expertin, keine, die nur gute Tipps gibt, Dinge empfiehlt oder Glaubenssätze ausgibt. Vielleicht ist es genau jetzt die richtige Zeit dafür, viel konsequenter dazu zurück zu kehren, was ich hier eigentlich will.

Alltag in Zeiten von Covid19

Tag 2, Mittwoch 18. März 2020

Heute ist Mittwoch, es ist unser zweiter offizieller Homeschooling-Tag im Alltag mit Covid1, und ich stelle fest, dass hier bisher alles ganz okay läuft. Die Kinder sind noch einigermaßen motiviert, die Lehrer*innen scheinen gut organisiert in das Ganze reinzugehen und melden sich auch per Audio- und Videobotschaften bei den Kindern, was vor allem die Kleine super findet. Wenn ihre Lehrerin ihr individuell ein Audio schickt und ihr Feedback zu ihren eingereichten Aufgaben von gestern gibt, dann ist das schon toll. An der Front also soweit alles okay – bisher. Ich sehe die Abwärtskurve bei der Motivation schon anrollen, denn natürlich ist es viel anstrengender, alles alleine zu erarbeiten, als es im Klassenverband gemeinsam mit anderen und im Dialog mit der Lehrerin zu lernen. Und ich bin nunmal nicht die Richtige für den Job, so viel ist klar.

Homeschooling in Zeiten von Covid19 | berlinmittemom.com

Aber ich schiebe meine Bedenken erstmal zur Seite. Sollten die Kinder rebellieren (was ich erwarte), kümmere ich mich darum, wenn es soweit ist.

Am Nachmittag ist das herrlichste Wetter und ich pflanze mit den Mädchen die Frühblüher ein. Eine Aktivität, die so gut tut, wie jedes Jahr und die dennoch in meinem neuen Alltag mit Covid19 eine besondere Bedeutung hat: neues Leben kommt, der Frühling kommt, alles geht seinen Gang, auch wenn sich für uns das Leben im Moment so anders anfühlt und vielleicht für immer anfühlen wird  – denn, wer weiß schon, zu welchem Alltag wir werden zurückkehren können und wann? Die blühende Pracht macht uns jedenfalls froh und es ist wohltuend, die Finger in die Erde zu tauchen und etwas Lebendiges in den Händen zu halten.

Frühling in Zeiten von Corona | berlinmittemom.com

Was mache ich hier eigentlich?

Was meinen Alltag angeht, ist das Ganze schon eine ganz andere Sache. Ich las schon in den letzten Tagen überall die warnenden Worte, dass dieses Homeschooling-Projekt gepaart mit Homeoffice und natürlich den üblichen Anforderungen eines Haushaltes und Familienalltags wieder auf den Rücken der Frauen ausgetragen werden wird. Und einerseits bemerke ich das hier auch und möchte mit dem Fuß stampfen und schreien: „Ey! Ich bin auch noch da! Ihr überrennt mich! Ich will was an die Wand hauen!“ Und das stimmt. Dieses Gefühl habe ich auf jeden Fall, wenn auch nicht durchgängig. Aber es ist nun mal anstrengend, den ganzen Tag nicht nur für das leibliche und seelische Wohl meiner Kinder zuständig zu sein, sondern auch ihre tägliche Portion Schule zu gewährleisten, ihnen bei der Bewältigung aller Aufgaben zu helfen, ihnen Struktur und Ordnung und auch das Vertrauen zu geben, dass das alles, diese Krise, diese Situation, vorbeigehen wird. Dass wir es überstehen werden, alle gemeinsam. Es IST anstrengend. Keine Pause für mich. Kaum Zeit für mich. Denn alles andere läuft ja dennoch weiter.

Und genau während ich das hinschreibe, wird mir klar: das ist genau meine Verantwortung. Es ist mein „Job“. Ich bin ihre Mutter. Wer, wenn nicht ich und ihr Vater sollten ihnen diese Gewissheit geben? Wer, wenn nicht wir, sollten diejenigen sein, die mit ihnen all das durchstehen? Ja, die Schulen sind zuständig für die Inhalte, die hier jeden Tag bearbeitet werden, die Politik ist zuständig dafür, dieses Land jetzt neu zu organisieren, damit wir hier nicht dieselben Katastrophen erleben wie in Italien. Aber wir sind die Eltern, ich bin die Mutter meiner Kinder und ich bin diejenige, die jetzt gefragt ist. So sehr ich auch den Impuls habe, mit dem Fuß aufzustampfen und mich gegen die Vereinnahmung durch die neue Situation zu wehren (und sicher zum Teil ja auch zu recht) – diese Verantwortung kann ich an niemanden sonst abgeben. Es sind meine Kinder.

Tag 3  – Die Motivation rauscht ab

Wir bleiben bei unserem Plan, aber es fällt besonders an Tag 3 schwer. Mich nervt es ohne Ende, dass ich plötzlich ZWEI Mahlzeiten am Tag zubereiten muss, die Kinder rebellieren gegen unsere strikten Auflagen beim Rausgehen und randalieren am Nachmittag hier rum. Ich fühle mich leicht überfordert, ihnen noch mehr Angebote zu machen, habe auch das Gefühl, sie brauchen mal ein bisschen „Luft“ – auch und gerade im Kopf.

Ich selbst bin wieder (oder immer noch) ambivalent. Viel Planung hilft viel, weil sie Struktur gibt, aber mein innerer Hippie rebelliert dagegen genauso, wie die Kinder es tun. Während der Bub am Nachmittag einen kleinen Breakdown hat und heult, weil er das alles nicht will und ich ihn tröste und versuche, ihm Zuversicht zu geben, will ich am liebsten selbst Pizza bestellen, statt selber Apfelpfannkuchen zu backen und im Bett liegen und lesen, statt hier die Kinder bei Laune zu halten. Ich freu mich ein bisschen, dass bald Wochenende ist und ich wenigstens das dann mal machen kann.

Am Abend treffen wir die Nachbarn mit Abstand vor der Tür. Sie haben Silberhochzeit und mussten ihre geplante Feier dazu natürlich absagen. Wir öffnen eine Flasche Crémant und trinken auf die beiden von Balkon zu Balkon. Auch so kann man zusammenkommen, das tröstet uns auch, alle miteinander.

Feiern in Zeiten von Corona | berlinmittemom.com

Tag 4 – We’re hanging in there

… oder jedenfalls versuchen wir es. Anstatt der Freitagslieblinge (die ich wieder aufnehmen werde nächste Woche, versprochen), bereite ich diesen Artikel vor und plane, mit den kurzen Einträgen auf dem Blog auf einer täglichen Basis weiter zu machen.

Ganz ehrlich, damit ich hier nicht verrückt werde in den nächsten Wochen, brauche ich das als Basis für den Austausch mit der Welt da draußen – mit euch. Aber auch sonst merke ich, wie mein kreatives Ich aufsteht, die Ärmel hochkrempelt und Ideen produziert. Ich arbeite an der Umsetzung!

Aktuelle plane ich Artikel mit Serientipps, Buchtipps und Links zu kreativen Angeboten von Bloggerkolleginnen – da ist im Hintergrund einiges in der Mache, auf das ich mich sehr freue. Außerdem haben meine Freundin Imke und ich ein Sonderformat mit unserem Podcast Kaffee, Stulle, Gin gelauncht. Seit Dienstag, 17. März podcasten wir in unserem neuen Format „Die Corona-Edition“ jeden zweiten Tag eine kurze Episode. Wir wollen uns über den neuen Alltag austauschen und euch in euren Homeoffices und Homeschooling-Situationen ein bisschen zerstreuen: wir sind nicht alleine damit, es geht uns allen gleich. Wir müssen alle diese Herausforderungen meistern und uns Strategien überlegen, wie das am besten gehen kann. Vielleicht hilft es, wenn wir uns immer wieder daran erinnern. Ich verlinke euch hier mal die aktuelle Folge von gestern:

Auch auf meiner Facebook-Seite werde ich jetzt täglich mit euch „einchecken“ und hören, wie es allen geht, vielleicht mal etwas teilen, auf jeden Fall präsent bleiben. Dieses Internet kann jetzt mal wieder zeigen, was es wirklich kann und wie es Menschen zusammenbringt. Ich möchte Teil davon sein.

Passt auf euch auf und bleibt zu Hause.

15 Kommentare

  1. Danke, liebe Anna, dass Du das so machst. Die Situation aushältst, bei Deinen Kindern bleibst und sie begleitest.
    Für mich habe ich beschlossen, auch die schlechten Gefühle anzunehmen. Die Wut und Traurigkeit darüber auszuhalten, dass Termine, auf die ich mich so lang gefreut hatte, nun um ein ganzes Jahr verschoben worden sind. Gleichzeitig zu wissen, dass das richtig ist. Und weiter aushalten. Immer wieder zu überlegen, was ich brauche, ob ich einkaufen gehen muss oder ob auch die Verkäuferinnen meine Rücksicht brauchen. Und immer neue Aspekte zu finden, die hilfreich sind – in der Situation mehr ankommen, so wie Imke und du das im ersten Corona-Podcast geschildert habt. It’s a long way.
    Liebe Grüße!

    • Liebe Miriam, du hast vollkommen recht: auch die schlechten Gefühle brauchen Platz und dürfen sein. Ich glaube, wenn wir diese nicht annehmen können, kommen wir nicht gut durch diese Zeit. Wir brauchen Raum für a l l e Empfindungen, sie gehören zu uns und zu dieser Zeit und müssen raus. Wir sind auch auf dem Weg, das zu akzeptieren und den Umgang mit alldem erst zu lernen. Ich denk an dich! Und danke für den Link. Liebe Grüße!

  2. Liebe Grüße aus Bayern und danke fürs regelmäßige Bloggen. Ich freu mich.
    Wir müssen die große Tochter aus Neuseeland zurück bekommen und ihre geballte wut und Trauer (Sie hat ein Praktikum gemacht und wollte danach was vom Land sehen…..) werde ich nächste Woche auffangen müssen. Es beunruhigt mich, da auch meine Nerven weniger werden. Aber dein Text tut gut. Sie ist mein Kind und ich ihre Mama. Das bekommen wir hin.
    Tanja

    • Oh mein Gott, das ist ja noch mal eine ganz andere Herausforderung! Imke hat ihre Große inzwischen zurück (kann man in der Podcast-Episode von gestern nachhören) und mein Patenkind ist heute Morgen aus Bangkok gelandet. Auch sie war genervt und traurig und sauer, dass ihre Work&Travel-Zeit so ein jähes Ende findet, aber man kann es nunmal nicht ändern, so gern man es für die Kinder auch anders hätte. Ich drück euch die Daumen, das wird alles gut. Ihr seid zu zweit in dieser Situation! Und man kann auch wirklich fast alles nachholen. Ich drück dich!

  3. Meine liebe Anna…

    Schön wie du das alles ganz frei und offen schilderst…ja man muss erstmal ankommen in diesem Zustand und es gibt ja auch sehr viele positive Aspekte…man verbringt mehr Zeit zusammen…unsere Tochter und ich gehen morgens mit dem Hund in den Wald(da wo keiner ausser uns ist) und geniessen die Natur…das erdet so wunderbar…gibt einem Kraft und Energie…und auch deine Zeilen verbinden uns alle miteinander…das ist einfach wunderbar…schön dass es euch gibt…lasst es euch gut gehen…passt auf euch auf…bleibt gesund …drück dich fest und liebe Grüsse aus dem Süden…die frauheuberg / Ines

    • Liebe, liebe Ines, ich danke dir für deinen Kommentar und die Einsicht in eure neuen Routinen. Ja, wir müssen alle etwas finden, um gut durch diese Zeit zu kommen. Der Blick in die Natur gibt mir auch immer sehr viel Ruhe und Zuversicht – sie braucht uns Menschen nicht, sie macht ihr Ding. Das ist irgendwie beruhigend. Der Frühling zum Beispiel, flippt vollkommen aus draußen, Corona hin oder her. Das zu sehen, setzt für mich so viel in Relation. Bleibt bei euch und bleibt gesund! Ich freu mich, wenn du hier ab und zu eincheckst. Liebsten Drücker!

  4. Hallo, ich lese so gerne von dir und freue mich, dass du regelmäßig schreiben willst, besonders weil in dieser Krise alles Positive hilft. Meine Kinder sind drei und sechs Jahre alt. Das große Kind wurde Anfang März operiert und hat seitdem (und auch vorher schon zwei Wochen) ein Bein komplett in Gips, welches nicht belastet werden darf. Also wochenlang nur Rollstuhl, keine Bewegung, kein Kindergarten und keine Freunde und Familie zur Ablenkung… Alle zusammen werden wir es schaffen, danke für deinen Beitrag! Herzliche Grüße, Lena

    • Liebe Lena, ohje, das sind ja erschwerte Bedingungen bei euch. Ich hoffe, ihr habt genug Ablenkung und gute Nerven und könnt die unverhoffte Familienzeit jetzt auch ein bisschen genießen. Schnellste Besserung für den eingegipsten Zwerg!

  5. Liebe Anna, schon lange verfolge ich Deinen Blog und Instakanal und höre gerne Euren Podcast Kaffee, Stulle, Gin. Besonderen Dank dafür, dass Ihr Euch die Mühe macht, uns nun noch häufiger damit zu versorgen und damit zu zeigen „Hey, Ihr seit nicht alleine!“. Grade in diesen so unruhigen Zeiten, eine schöne Botschaft!
    Auch, dass Du uns Einblick in Euer Familienleben gewähst – vor der Krise aber besonders auch jetzt – ist toll. Auch ich merke, dass die Sehnsucht nach Kontakt immer mehr zunimmt und ich glaube, dass es auch sein Gutes hat: Vielleicht bringt uns die Zeit jetzt alle wieder ein Stück näher zusammen und macht uns nochmal bewußt, wie wichtig uns doch unsere Familien und Freunde wirklich sind und es nicht selbstverständlich ist, sich sehen zu können.
    Zu guter Letzt noch ein Wunsch- vielleicht auch ein Thementeil für Euren Podcast: ich würde mich freuen, wenn Du uns ein paar Deiner liebsten Podcast verraten würdest.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie, dass Ihr gesund bleibt!
    Liebe Grüße, Nijana

    • Liebe Nijana, lieben Dank für deinen Kommentar und das viele Lob für alle online Aktivitäten. Das macht mich ganz verlegen, freut mich aber natürlich von Herzen. Den Wunsch nach mehr Verbundenheit teilen wir absolut und auch Imke fühlt das genauso, weshalb wir ja den Podcast jetzt hochgefahren haben. Wie toll, dass es ankommt und vielleicht wirklich etwas hilft. Deinen Podcast-Themenwunsch nehm ich mal mit. Alles Liebe!

  6. Liebe Anna,
    du schreibst mir aus der Seele…,man sehnt sich nach Strukru- auch für die Kids und irgendwie läuft es einfach nicht- hier kommt immer was dazwischen und irgendwie habe ich dem gefühl niemanden gerecht zu werden. Und doch versuchen wir es uns so schön wie möglich zu machen und auch neue Dinge auszuprobieren.
    Am Anfang dachte ich, cool, raus dem täglichen Hamsterrad…aber das fühlt sich auch alles so krass nach einem neuen, anderen Hamsterrad an…
    passt auf euch auf- und schön, wieder mehr von dir zu lesen- auch wenn ich nicht immer alles kommentiere, lese und höre ich es
    Alles Liebe

    • Das mit dem Hamsterrad trifft es sehr gut – es ist alles nur dann gut, wenn wir wirklich begreifen, was mit uns geschieht und uns dann idealerweise damit verbinden können. Nur wird uns im Moment die Entscheidung abgenommen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie sich das langfristig anfühlen wird. Alles Liebe für dich und deine Familie!

  7. Ach das tut echt gut mal was aus dem „normalen“ Leben zu lesen, überall erfährt man nur was man jetzt alles tolles mit der vielen freien Zeit anfangen kann, mit den Kindern basteln , Zeit was Neues zu lernen, Heimwerkerprojekte endlich angehen … und ich denk nur das hört sich ja alles schön an aber ehlich gesagt zum basteln und neuen kreativen Dingen sind wir leider noch nicht ansatzweise gekommen, die Schulaufgaben sind massig und kaum in der Zeit zu bewältigen, da bei uns alles auf einmal und nicht täglich kommt, wir dachten das ist alles bis zu den Ferien aber in der nächsten Woche kam nochmal so viel. Als Künstler bin ich momentan sowas wie arbeitslos und kann nur Sachen erledigen zu denen man sonst nicht gekommen ist, (neue Visitenkarten z.B.) die aber auch kein Zeitlimit haben, deshalb fehlt es mir gerade irgendwie an Motivation um diese DInge anzugehen, wahrscheinlich brauche ich doch zumindest etwas Termindruck oder eine Deadline um hier aktiver zu werden, ich hoffe das bessert sich aber im Moment bin ich auch mit dem Rest ausgelastet und bewundere es wie du das mit drei Kids hinbekommst.
    Liebe Grüße Kathrin

    • Liebe Kathrin, danke für deinen Kommentar. Ich freu mich ehrlich gesagt darauf, wenn ab Montag in Berlin die Osterferien offiziell anfangen und ich die Kids ein bisschen von der Leine lassen kann. Das brauchen wir alle. Liebe Grüße!

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