{w e r b u n g} Endlich Ferien! Die Zeugnisse sind ausgeteilt, angeschaut und wieder weggepackt, die Schwimmbrillen und Strandlaken werden rausgeholt und endlich, endlich geht es mal nur um Ferienzeit zusammen!

Entspannen, lesen, schwimmen, die gemeinsame Zeit genießen und sich hoffentlich möglichst wenig Sorgen machen – so ist der Plan. Aber wie machen wir uns eigentlich keine (oder weniger) Sorgen darum, was zu Hause so passiert in unserer Abwesenheit? Ich darf euch heute das Paket „einfach & sicher“ mit smart living-Produkten von EWE vorstellen, mit dem man sein Zuhause für die Ferien rüsten und es ein bisschen „smarter“ machen kann.

Sicherheit mit Smart Living | berlinmittemom.com

Außerdem habe ich darüber hinaus auch noch ein paar Tipps für ein sichereres Urlaubsgefühl für euch zusammengestellt. Damit wir alle die Ferienzeit mit der Familie entspannter genießen können!

 5 Tipps für ein sicheres Urlaubsgefühl

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in der Anrufbeantworter mit irreführenden Ansagen besprochen wurden, um potentiellen Einbrüchen vorzubeugen und niemandem einen Hinweis zu geben, dass ein Haus oder eine Wohnung eventuell zeitweise unbewohnt war? Diese Zeiten sind lange vorbei, aber einige Tipps von „früher“ taugen immer noch, um in der Urlaubszeit das eigene Zuhause besser gegen mögliche Einbruchsversuche zu schützen.

  1. Urlaubsbilder nur mit zeitlicher Verzögerung oder in sicherem Umfeld posten

Wir sind heutzutage so gut wie alle auf Social Media und dank unserer Smartphones auch immer und überall mit den jeweiligen Netzwerken verbunden. Was dem einen sein WhatsApp-Status ist dem anderen sein Fotoalbum in der Facebook-Chronik oder die Instastory, und nur zu gerne teilen wir mit unseren Lieben daheim, wie schön wir es gerade am jeweiligen Urlaubsort haben. Doch je nachdem, wie und wo wir die schönsten Fotos vom Strand oder den jeweiligen Sehenswürdigkeiten teilen, sehen das unter Umständen genau die Menschen, die das ausnutzen könnten. Wer die Bilder gerne in großer Runde teilt (auch den WhatsApp-Status kann jeder sehen, mit dem ich im Telefonbuch verbunden bin, also gegebenenfalls auch der beliebige Typ, der mal über Ebay-Kleinanzeigen bei mir einen Sessel abgeholt hat oder der Fahrradkurier oder Lebensmittellieferant, mit dem ich einmal im Leben gesprochen habe), sollte damit einfach warten, bis er wieder zu Hause ist. So wird niemandem ein Hinweis auf ein leeres Haus gegeben.

Wer zeitaktuell posten möchte, kann für die sichere Variante in allen genannten Netzwerken geeignete Gruppen erstellen, in denen das dann nur die engen Freunde sehen, denen wir wirklich vertrauen können. Damit lässt sich der Sonnenuntergang am Strand dann ohne Reue genießen.

  1. Tageszeitungen rechtzeitig abbestellen & Briefkasten leeren lassen

Wenn unser Briefkasten überquillt, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass niemand zu Hause ist. Wer eine Tageszeitung abonniert hat, sollte sie deshalb rechtzeitig vor den Ferien abbestellen bzw. das Abo pausieren. Manche Abodienste schicken die Zeitung übrigens auch in den Urlaubsort oder stellen das Abo für die Zeit der Abwesenheit unkompliziert auf ein E-Paper um. Außerdem sollten wir den Briefkastenschlüssel einem/*r vertrauenswürdigen Freund*in oder Nachbarn*in geben, damit auch die übrige Post nicht verräterisch über den Rand des Briefkastens quillt. Ein „Bitte keine Werbung“-Sticker am Briefkasten hilft übrigens zusätzlich gegen die Briefkastenverstopfung und sorgt nicht nur in der Urlaubszeit für weniger Müll.

  1. Blumengießen und Gartenpflege

In den Sommermonaten brauchen Garten und Balkon besonders viel Zuwendung, das beinhaltet regelmäßiges Gießen genauso wie den notwendigen Schnitt von abgeblühten Blüten oder das rechtzeitige Ernten von Früchten. Wenn wir verreisen und nicht dafür sorgen, dass jemand anders das in unserer Abwesenheit erledigt (ein*e liebe*r Nachbar*in, für die/den wir diesen Service dann im Gegenzug auch übernehmen), ist das nicht nur für unsere Pflanzen schlecht. Ein ungebremst wuchernder Garten ist außerdem ein Hinweis darauf, dass niemand zu Hause ist, der sich darum kümmert und damit ein Anhaltspunkt für Einbrecher: da ist niemand, da könnte man es mal versuchen.

Blumengießen und Gartenpflege sind also nicht nur für unsere geliebten Balkons und Gärten wichtig; unter Umständen verhindert ein gepflegt aussehender Garten/Balkon einen Einbruchsversuch.

  1. Licht und Rollläden: hier ist jemand zu Hause!

Wenn wir das Glück haben, jemand Vertrauenswürdiges im Umfeld zu kennen, der unseren Garten versorgt und den Briefkasten leert, könnte derjenige bei der Gelegenheit auch gleich die richtige Person sein, um unregelmäßig mal das Licht einzuschalten oder die Rollläden zu öffnen oder zu schließen. Sollte tatsächlich jemand das Haus beobachten, um herauszufinden, ob und wann sich ein Einbruch lohnt, macht das Ein- und Ausschalten von Licht sowie die Bewegung der Rollläden in jedem Fall einen bewohnten Eindruck. Ein Haus, das tage- oder wochenlang dunkel bleibt und wo die Rollläden unverändert geschlossen sind, zeigt damit das untrügliche Zeichen des Unbewohntseins.

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  1. Alarmanlage, Webcam und Bewegungsmelder

Als wir vor fünfzehn Jahren unser Haus bezogen haben, haben wir eine Einbruchschutz-Beratung des Landeskriminalamtes Berlin in Anspruch genommen. Die Beamtin, die uns hier zu Hause beraten hat, hat nicht nur die Türen und Fenster im Erdgeschoss und 1. OG in Augenschein genommen und uns über die Sicherheit der verwendeten Schlösser und Scheiben aufgeklärt, sie hat uns auch einen super Tipp gegeben bezüglich einer Alarmsicherung gegeben, den ich hier mal mit euch teilen möchte: selbst die Attrappe einer Alarmanlage, die man außen am Haus gut sichtbar anbringen kann, hat, wenn sie echt aussieht, bereits eine abschreckende Wirkung auf potentielle Diebe. Denn welcher Einbrecher geht das Risiko ein, eine Alarmanlage auszulösen, wenn er beispielsweise eine Straße weiter in ein Haus ohne Alarmsicherung einsteigen kann? Dasselbe gilt für eine installierte Kamera. Auch hier hält bereits die (glaubwürdige) Attrappe vom Einbruchsversuch ab. Außerdem hilfreich: ein Bewegungsmelder, der dem potentiellen Dieb ein unfreiwilliges Spotlight verpasst. Das sind alles wirksame Abschreckungsmanöver, die auch in der Urlaubszeit vor Einbrüchen schützen können.

Wir haben uns damals übrigens für eine funktionstüchtige Alarmanlage entschieden und es nie bereut. 

Einfach & sicher: smart living -Lösungen nicht nur in den Ferien

Was aber tun wir, wenn wir die blumengießende Freundin nicht auch noch mit Rolladenservice, Lichtmanövern oder möglichst echt klingenden Geräuschen wie beispielsweise von einem Radio belästigen wollen? Für den Fall hat EWE einige tolle Ideen parat, die diese Dinge im Rahmen von smart living-Lösungen automatisieren, denn EWE smart living ist ein modulares Smart Home-System.

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Mit dem Paket „einfach & sicher“, das wir gerade testen durften und der entsprechenden smart living-App auf dem Handy, lassen sich Licht, Bewegungsmelder oder andere verbundene Geräte wie Radio/TV automatisiert schalten. Damit könnten wir beispielsweise für die Ferienzeit eine Anwesenheit im Haus simulieren und das Ganze vom Handy aus steuern bzw. beobachten. Auch eine Kamera könnte man mit einem der im Paket enthaltenen Zwischenstecker in die smart living-Lösung integrieren, wenn man wollte.

Smart Living Paket einfach&sicher | berlinmittemom.com

Das Paket kann aber noch mehr: auch bei Anwesenheit lassen sich mit den enthaltenen Fenster- bzw Türkontakten Anwendungsfälle definieren, die das Haus oder die Wohnung sicherer und komfortabler machen. Beispielsweise kann der sowohl der Fenster-/Türkontakt als auch der Bewegungsmelder bei erkannter Bewegung/geöffnetem Kontakt automatisiert Licht oder Radio auslösen. Zeitgleich gibt es über die App eine Meldung.

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EWE bietet neben dem „einfach & sicher“-Paket auch vielfältige andere smart living-Lösungen an. Kundenliebling im Shop ist beispielsweise ein Wassermelder, der schon geringste Wasseransammlungen per App meldet. Aber auch Rauchmelder, eine Alarmsirene, Raum- und Heizkörperthermostate oder eine Wlan-Kamera für den Innen- oder Außenbereich sind bei EWE im Programm.

Um die Geräte zu nutzen braucht man lediglich die App und die smart living-Basis, mit der man das modulare System steuern kann. EWE bietet für die unterschiedlichen Module verschiedene Monatstarife an, das „einfach & sicher“-Paket kostet beispielsweise 8 € im Monat.

Für die Leser*innen von Berlinmittemom darf ich euch einen Rabattcode weitergeben. Mit BMM10 bekommt ihr 10€ Rabatt bei einem Einkauf über 50€ (nur bei Einmalzahlung).

Für uns geht’s jetzt erstmal in den Ostseesommer – endlich! Und getreu den Tipps, die ich euch oben aufgeschrieben habe, lassen wir das Haus in den treuen Händen von Freunden zurück und nutzen außerdem diverse Smart Home-Lösungen, um das Haus auch aus der Ferne „steuern“ zu können.

Seid ihr schon im Smart-Home-Modus oder setzt ihr auf die liebe Nachbarin, die Rollläden und Lichtschalter bedient in eurer Abwesenheit?

3 Kommentare

  1. Liebe Anna, wie genial! Was es alles schon gibt. Ich bin begeistert. Das brauchen wir auch. Herzlichen Dank für die ganze Infos. Liebe Grüße aus Hamburg, Jule

  2. Hauptstadtpuppi Antworten

    Hallo, Anna!
    Danke für die Tipps und die Vorstellung des Smart Living Systems!
    Bei uns ist die Hauptalarmanlage unsere Hündin, die ihren Job seeeeeeehr ernst nimmt und soweit irgendjemand/irgendwas an der Tür ist oder am Briefschlitz (ist bei uns in der Haustür) fummelt, ist sie schon parat für einen „herzlichen“ Empfang!
    Da wir auch eine Katze haben, kommen bei uns im Urlaub auch Freunde 2x täglich vorbei oder unsere große Tochter zieht für die Zeit ein!
    Euch eine tolle Zeit und gute Erholung!

    Liebe Grüße, Ines!

  3. Liebe Anna,

    vielen Dank für die guten Tipps. Ich habe mit einem ähnlichen System für die Heizung bereits deutlich unsere Heizkosten gesenkt und bin seither total begeistert von allen schlauen Haussystemen. Und eine Kamera hätte ich tatsächlich gerne, damit man im Fall der Fälle tatsächlich mal schnell „nachschauen“ kann.

    Ich wünsche Euch schöne Ferien,
    liebe Grüße

    Fee

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