Ich habe das Buch der Woche verpasst. Einfach nicht gepostet, weil der Detektivgeburtstag einfach zu overwhelming war. Die Vorbereitung, die Durchführung, die Folgen. Alles.

Keine Ausreden. Das neue Lieblingsbuch wird morgen nachgereicht. Aber bis dahin teile ich mit euch eine wunderbare, ganz persönliche Neuentdeckung. Ich kann eigentlich gar nicht verstehen, wie mir diese wunderschöne Musik so lange entgehen konnte. Nun, ich habe sie jetzt entdeckt, dank meiner liebsten Freundin Ann (Danke, danke!) und bin hingerissen. Deshalb gibt es heute statt book love mal music love. Natürlich in der Hoffnung, dass ihr reinhört und ebenfalls in love seid. Hinterher.

Hier also mein Album der Woche: Pascal von Wroblewsky mit ihrem wunderbaren „Seventies Songbook“, in dem sie ganz außergewöhnlich und sehr hörenswert große Songs aus den 70ern jazzig und smooth covert. Aber covern trifft es eigentlich nicht, denn sie schafft ganz eigene Klangwelten, in denen plötzlich Smoke on the Water ganz anders klingt. So dass man denken könnte, es sei ganz leicht zu singen. Mein Lieblingstrack ist Move over von Janis Joplin, ohnehin eins meiner Lieblingslieder aus allen Zeiten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich eine andere Version so mögen würde.Cover

Pascal von Wroblensky ist eine wunderbare Sängerin von sowohl klassischen Jazzstandards als auch zeitgenössischer Musik wie Weill und Eiseler, mag aber auch gerne jede Art von Crossover. Alles, was ich bis jetzt von ihr gehört habe, ist wirklich besonders, und ich kann mir vorstellen, dass die SchülerInnen ihrer Gesangsklassen in Berlin und Leipzig wahnsinnig profitieren.

Ich werde mich jetzt noch ein bisschen in die Sonne hocken, mich von dem Ansturm der Jungdetektive von gestern erholen und mir dabei diese wunderschöne Musik anhören. Reinziehen. Hineintauchen. Und so weiter.

Und morgen wieder book love.

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