Die Freitagslieblinge sind zurück – endlich. Oder trotz allem? Ich muss nämlich zugeben, ein bisschen hatte ich sie schon losgelassen, diese wohlwollenden Wochenrückblicke, die ich hier so lange (seit 2016!) auf dem Blog praktiziert habe. Zum Einen, weil so wenige der Bloggerkolleginnen noch mitgemacht haben gegen Ende letzten Jahres, so dass ich dachte, der Bedarf sei gar nicht wirklich da. Zum Anderen, weil es doch relativ wenig Resonanz dazu gab und mich mir gar nicht sicher war: wollt ihr das überhaupt lesen? Diese doch recht subjektiven Rückblicke auf die Woche?

Ich konnte mich außerdem immer schlechter einsortieren zwischen schönen Tipps für euch wie Rezepte, Buchtipps, Links etc. und den persönlichen Aspekten wie den Lieblingsmomenten oder -personen. Aber seit ich die Reihe nicht mehr weitergeführt habe, haben mir so viele von euch immer wieder geschrieben und nachgefragt.

Die Freitagslieblinge fehlen euch, sie fehlen auch mir, und deshalb kommen sie auch zurück, allerdings in veränderter Form.

Freitagslieblinge: aus Alt mach Neu?

Bisher gab es für die Freitagslieblinge immer die Kategorien Lieblingsbuch, Lieblingsrezept oder -essen, Lieblingsmoment mit den Kindern, Lieblingsmoment nur für mich, eine Inspiration der Woche, meist ein Link zu einem außergewöhnlichen Artikel, einem Video oder einer Fotostrecke, manchmal auch einem Pinterestboard oder einem Rezept – was mir ebenso unterkam. Vor ca. einem Jahr hatte ich die sechste Kategorie hinzugefügt, das war der Lieblingsmensch der Woche. Und ich habe festgestellt, dass ich mich im Kreis drehte: wir kochen im Alltag doch oftmals dasselbe und wenn es mal was Besonderes war, hatte ich es ohnehin schon verbloggt. Die Zeit für mich im Alltag ist klein, gesetzt sind nur meine wöchentlichen Sporteinheiten mit Katarina, also wiederholte ich mich auch dabei. Und ich stellte fest, dass ich auch „im Kreis“ lese, jedenfalls was das Internet angeht. Und so waren die Lieblinks oft Artikel von meinen Lieblingsblogs und ich hatte das Gefühl, ich wiederhole mich auch hier. Da ich es auch nicht jede Woche ein neues Buch lese, das ich empfehlen könnte, kam ich auch in dieser Kategorie für die Freitagslieblinge ins Schleudern. Es musste sich etwas ändern.

Am einfachsten wäre es gewesen, das ganze Format als beendet zu erklären, denn es ist ja oft so: man fängt etwas an, eine ganze Weile funktioniert es super und irgendwann läuft es sich tot. Das ist okay. Dann kann man loslassen. Aber ich wollte nicht loslassen. Ich l i e b e den positiven Wochenrückblick und wollte die Freitagslieblinge auf irgend eine Art und Weise gerne behalten. Für mich, für diesen Blog, aber auch für euch, meine Leserinnen, die ihr immer wieder nach den Lieblingen der Woche gefragt habt.

Deshalb kommen jetzt hier die modifizierten, nicht ganz und gar neuen, aber dennoch veränderten Freitagslieblinge.

Freitagslieblinge, die Neuauflage

Ein bisschen was muss so bleiben, wie es bisher war; in meinem Fall ist das ein Lieblingsbuch der Woche. Denn auch wenn ich es nicht schaffe, jede Woche ein Buch zu lesen, gehört es zu meinen Zielen für mich selbst, wieder mehr zu lesen. Nicht wahllos natürlich, nicht nur, um mehr Lesestoff wegzufräsen, sondern um wieder mehr Inspiration aus Büchern zu bekommen. Insofern macht es Sinn: es bleibt das…

Lieblingsbuch der Woche

Diese Woche habe ich mit den Kindern „Grüße vom Mars“ gelesen, denn auch wenn meine Minions schon groß sind, gehört das gemeinsame Lesen noch immer zu unseren liebsten Ritualen. Leider wird es immer seltener, weil alle so viel eigene Aktivitäten auf dem Zettel haben, aber jetzt in den Osterferien gelingt uns doch das Portiönchen gemeinsame Lesezeit.

Grüße vom Mars ist brandneu und erst im März erschienen. Das Autorenteam Möller/Grusnick erzählt, illustriert von Teresa Holtmann die Geschichte der drei Geschwister Tom, Elmar und Nina, die wegen einer China-Reise ihrer Mutter bei den Großeltern unterkommen sollen. Vor allem für den Jüngsten, Tom, ist das eine echte Herausforderung, denn Tom ist ein bisschen speziell. Damit sein Alltag für ihn funktioniert, müssen die Dinge berechenbar sein und dürfen nicht vom immer gleichen Ablauf oder Schema abweichen. Er muss beispielsweise am Tisch immer rechts vom Kopfende sitzen und wenn ihm alles zu viel wird, setzt er seinen Astronautenhelm auf. Seine älteren Geschwister gehen mit seinen Eigenheiten liebevoll um, sie kennen ihn und lieben ihn so, wie er nun mal ist – auch wenn sie natürlich jeder ihre eigenen Probleme haben. Aber dieser Ausflug zu den Großeltern wird zur Herausforderung. Und weil Tom sich schon immer wünscht, mal zum Mars zu fliegen, wird das das Vehikel: das Geschwistertrio deklariert den Aufenthalt bei den Großeltern kurzerhand zur Expedition zum Mars mit Logbucheinträgen und allem Drum und Dran. Und schon kann die Reise losgehen…

Ein zauberhaftes Buch, in dem vor allem die Geschwisterbeziehung eine große Rolle spielt, was natürlich meinen Kindern besonders gut gefällt, schließlich sind sie auch eine verschworene Bande von Dreien, die einander kennen, wie sonst niemand auf der Welt. Beim Lesen hatten wir viel zu Lachen, auch wenn (oder gerade weil?) einige der Erlebnisse, die hier erzählt werden, einigermaßen überspitzt rüberkommen. Auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch mit viel Stoff zum Lachen und Nachdenken und auch mit der Botschaft, dass jeder Mensch anders ist – und dass das total okay so ist.

Freitagslieblinge: Grüße vom Mars

Auch das wöchentliche Kochen und Essen mit der Familie bleibt Bestandteil der Freitagslieblinge, denn selbst wenn ich nicht immer selbst all das koche, was ich hier teile, gibt es doch immer wieder wunderbare Blogs, Rezepte, Instagramprofile, die sich mit dem Thema Essen und Kochen mit Kindern befassen und wo es sehr viel schöne Inspiration gibt. Einmal die Woche etwas davon hier zu teilen passt zu uns und macht mir Freude.

Lieblingsrezept der Woche

Passend zur Jahreszeit und dem Osterfest, verlinke ich euch hier noch mal meine schnellen Osternester aus Hefeteig, die ich mit den Kindern morgen selbst noch mal backen werde. Erstens gehen sie blitzschnell, zweitens sind sie köstlich zum Osterfrühstück oder als Snack zwischendurch. Und sie sind eine herrliche Beschäftigung mit chronisch unterbeschäftigten Ferienkinder jeden Alters. Das Rezept findet ihr hier.

Osternester aus Hefeteig | berlinmittemom.com

Ab jetzt folgen die Neuerungen für die Freitagslieblinge und ich bin gespannt, wie ihr sie findet. Eine neue Kategorie wird eine Frage an mich selbst sein: was habe ich diese Woche gelernt und/oder wofür bin ich dankbar? Generell kann man ja für jede Lernerfahrung dankbar sein, auch für die unangenehmen, aber ich möchte versuchen, den Blick bewusst positiv zu behalten. Es geht also um Dankbarkeit und einen Lernprozess, egal ob dieser gerade angestoßen wurde oder schon weiter fortgeschritten ist. Ich fände es übrigens toll, wenn ihr bei dieser Kategorie dabei seid. Ihr könnt gerne unter dem Artikel kommentieren, was euer Lerneffekt der Woche ist oder was euch besonders dankbar macht

Lerneffekt der Woche oder ich bin dankbar für…

Mein Lerneffekt der Woche hat etwas mit Grenzen zu tun. Mir fällt es immer schon schwer, mich gegenüber meinen Liebsten gut abzugrenzen. Zu sagen, wenn mir etwas zu viel wird oder ich  gerne mehr Zeit für mich hätte. Ich muss mich immer wieder zwingen, mich da aufzustellen, ohne sofort ein schlechtes Gewissen zu bekommen und zu denken, mir stünde das nicht zu. Das Gefühl kriege ich nämlich oft: ein schlechtes Gewissen. Am letzten Wochenende mit meinen Freundinnen haben wir viel genau darüber gesprochen, denn wir sind alle selbständige und/oder Freelance-Moms oder haben den Löwenanteil am Familieneinkommen und überhaupt der Familienverantwortung am Hacken. Ich weiß, man nennt das Mental Load und alle reden drüber. Für mich selbst muss ich mich da aber immer wieder sortieren. Mein Lerneffekt war also diese gemeinsame Erkenntnis: ich darf auch nur für mich da sein. Ich darf mich auch mal nur um mich kümmern. Ich darf die Tür mal hinter mir zu machen. Ich darf müde sein. Ich darf das Gefühl haben, dass alles zu viel wird. Und dann muss ich für mich einstehen. Für diesen ersten Schritt, das Gespräch, den Reminder – bin ich dankbar.

Freitagslieblinge: a walk in the park | berlinmittemom.com

Gar nicht so leicht, oder? Sich etwas auszugucken, was man in der letzten Woche (über sich) gelernt hat? Und dafür auch noch dankbar zu sein? Aber das ist meine persönliche Challenge, der ich mich jetzt hier jede Woche stellen möchte. Und vielleicht muss ich das ja nicht alleine tun? Vielleicht mag ja die ein oder andere unter euch mitmachen?

Aus dieser neuen Kategorie ergibt sich auch das nächste neue Thema für die Freitagslieblinge:

Ziel der Woche

Wer sich in einem Lernprozess befindet, braucht Ziele. Und ein bisschen tun die auch manchmal weh, denn sie zu formulieren, macht Druck, sie auch zu erreichen und umzusetzen. Für jemanden, der wie ich gerade versucht, sich besser abzugrenzen und von bestimmten Dingen und stattdessen den Fokus wieder mehr auf die eigenen, persönlichen Ziele zu legen, muss es in kleinen Schritten gehen. Mein Ziel für die neue Woche hat deshalb erstmal etwas mit dem Loslassen zu tun und damit, etwas abzugeben. In meinem Fall ist das konkret, Verantwortung und Zuständigkeiten im Familienalltag abgeben und meine (nicht mehr kleinen) Kinder mehr einbinden. Noch konkreter: in der neuen Woche werden sich die Abläufe rund um die Wäsche ändern. Da ich ohnehin plane, endlich mal über die Pflichten der Kinder im Haushalt zu schreiben, werde ich nächste Woche mehr davon berichten.

Inspiration der Woche

Auch diese Kategorie bleibt für die Freitagslieblinge bestehen, wie sie bisher war. Zu wichtig  ist für mich die Möglichkeit, damit etwas Schönes, Bedeutsames, Inspirierendes oder Aufrüttelndes mit euch zu teilen. Denn ich habe immer mehr das Gefühl, es wird in diesem Internet und den sozialen Netzwerken so oft nicht mehr aus Uneigennützigkeit etwas geteilt oder aus dem Wunsch heraus, jemandem zu mehr Reichweite zu verhelfen und ein wichtiges Thema zu pushen. So oft geht es stattdessen um „quit pro quo“ und das stört mich schon lange. Mindestens einmal in der Woche möchte ich deshalb hier diese Möglichkeit des Teilens wahrnehmen.

Meine aktuelle Lieblingskampagne ist dieser Tage die Kooperation von Dove, die sich in Zusammenarbeit mit Girlgaze und Getty Images die Aufgabe gestellt haben, mit #showus das stereotype Bild von Frauen in der Werbung um eine Facette zu bereichern: es geht um Frauen mit Behinderungen und die Tatsache, dass sie in der Öffentlichkeit quasi unsichtbar sind. Ich liebe die Idee und den Spot! Denn Diversität betrifft nicht nur Geschlecht, Hautfarbe, Alter und Religion: auch Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft und müssen gesehen und gezeigt werden.

Meine Online-Freundin, die wundervolle Künstlerin Annton Beate Schmidt ist Teil dieser Kampagne und berichtet in dem Video eindrucksvoll, wie sie sich als Kind mit Behinderung gefühlt hat: so als sei sie die Einzige auf der Welt, die „so“ ist. Und wenn ich ihr zuhöre, bin ich dankbar und begeistert, dass es Menschen wie sie gibt, die sich nicht nur zeigen, sondern sich stark machen für andere.

Ich stelle mir vor, wie es ist, als Kind mit einer Behinderung aufzuwachsen und niemanden weit und breit zu kennen oder wenigstens zu sehen, der auch so ist, wie man selbst. Zu denken, man ist der einzige Mensch auf der Welt, der „so“ ist. Dank solcher Kampagnen wächst die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen und es gibt wenigstens ansatzweise Rolemodels zum Abgleich für andere in ähnlichen Situationen. Und die Gewissheit, damit nicht alleine zu sein.

Wie findet ihr die Kampagne?

Ganz zum Schluss gibt es eine weitere neue Kategorie für die Freitagslieblinge:

Fragt mich was!

Neulich habe ich bei Instagram eine Q&A-Session gemacht, die nicht nur sehr gut ankam und viele interessante, lustige und tiefgründige Fragen hervorbrachte, denen ich mich dann gewidmet habe. Es war außerdem für mich sehr inspirierend zu sehen, was euch so interessiert, was euch bewegt und was in euren Köpfen vorgeht. Mehrere Leserinnen schrieben mir daraufhin, ich solle das doch ruhig öfter machen und somit etabliere ich hier diese neue Kategorie: ihr stellt mir in den Kommentaren Fragen und ich beantworte sie in einem gesonderten Blogpost.

Selflove: Anna Luz de Leon | berlinmittemom.com

Damit das nicht zu viele Fragen werden und ich auch eine Chance habe, möglichst alle nicht zu knapp zu beantworten, wird es diese neue Kategorie nur alle zwei Wochen geben: in einer Woche fragt ihr, in der nächsten beantworte ich die Fragen. Mal sehen, wie das klappt.

Damit gibt es seit Monaten mal wieder Freitagslieblinge auf dem Blog! Ich freu mich sehr darüber und hoffe, ihr freut euch auch. Wie findet ihr die neuen Kategorien?

Ich bin gespannt, was ihr sagt! (Und was ihr fragen werdet…!)

 

13 Kommentare

  1. Ich freue mich sehr, dass es die Freitagslieblinge wieder gibt und ich mag die Neuauflage sehr.
    Ich habe diese Woche gelernt, dass ich mich auch wunderbar ohne meine Kinder wohl fühlen kann.
    Eine Frage habe ich, aber die beantwortest du ja schon: Wie schaffe ich es, meine doch schon größeren Kinder einzubeziehen und das dann auch langfristig beizubehalten?
    Vielen lieben Dank.❤️

  2. Habe gerade deinen Post gelesen und finde die neuen Kategorien toll, aber auch, dass du am dem fest haeltst, was dir wichtig ist -das gemeinsame Lesen zum Beispiel, was bei uns auch ein festes Ritual ist. Als Vollzeit arbeitende alleinerziehende Mama von Zwillingen habe ich mich auch im Wunsch nach Grenzen wieder erkannt – oft fehlt mir komplett die Zeit dazu oder wenn ich Zeit haette, verbringe ich diese sinnlos beim Herumsurfen auf Facebook statt wenigstens zu schlafen. Meine Frage nun, was tut man zur Selbstheilung, wenn das Herz nach etwas verlangt, das in den Alltag gerade ueberhaupt nicht reinpasst – in meinem Fall die Wiederentdeckung der Tatsache, dass man als Mutter trotz allem noch Bedürfnisse als Frau haben kann und sich auch als Erwachsene noch dieses hoffnungslose und unerwiderte Verknaltsein der Teenagerjahre spüren kann.

  3. Liebe Anna,
    Ich freue mich dass es die Freitagslieblinge wieder gibt!
    Ich verbringe viel Zeit außer Haus, 4 Tage die Woche. 3 Tage hab ich dann mit der Familie. Ich genieße trotzdem die kurze Zeit alleine oder mit meinem Mann, wenn wir mal einen Vormittag für uns haben, nur um mich dann umsomehr auf meine Kinder zu freuen. Das braucht jeder! Du bist doch keine Maschine, oder?

    • Hallo Anna, ich freue mich auch total, daß es die freitagslieblinge wieder gibt :-) schaue oft auf deinem Blog vorbei und war immer etwas enttäuscht, als es nichts Neues zu lesen gab. Deine Themen sind bei uns auch oft „dran“, ich habe zwei Kinder im Alter von 9 und 11. Gestern war ich gefühlt nur damit beschäftigt die kreativen Aktionen meiner Kinder wieder aufzuräumen bzw. meine Kinder dazu zu animieren, ich habe meine eigenen Ziele und Bedürfnisse mal wieder gar nicht wahrgenommen und war dann abends schlecht gelaunt. Also: weiter so ! Deine Themen sind sicher wichtig für viele Mamas, auch wenn nicht alle kommentieren , wie ich bisher..Liebe Grüße und tolle Ostern wünscht Dir Petra

  4. … auch wer sich ändert, bleibt sich treu
    Mal wieder ein großes DANKE fürs Teilhaben dürfen liebe Anna!

  5. Ich freue mich auch, dass die FreitagsLieblinge zurück sind. Du bist ja auch oft alleine, aber du kochst immer so außergewöhnlich und es ist immer soo schön gedeckt. Ist dir das nicht manchmal zu viel Arbeit oder bereitet es dir einfach wahnsinnig viel Freude?

  6. Hallo liebe Anna,
    Ich bin gespannt auf die Neuauflage und wie sie sich etablieren wird.
    Deine Argumentation des immer währenden Kreislaufs, den man verbloggt kann ich nachvollziehen und den damit kommenden Frust. Ich kann als Leserin nur zurück geben, dass ich es nie als „schon wieder… “ oder langweilig empfunden habe.
    Auf den Haushaltsplan bin ich auch sehr gespannt.
    Ebenso auf die Q/As über den Blog, ich fand es gerade über den Instagram Kanal sehr interessant und inspirierend, weil es sehr interaktiv, viel Input und in Echtzeit war. Ich befürchte, das könnte via Blog verloren gehen. Will jetzt aber nicht madig machen. Ich denke, das zeigt dann die Zeit. Bin gespannt, was kommt :) liebe Grüße, Stefanie

    • Liebe Stefanie, danke dir für dein Feedback! :-) Ich meinte die Fragesektion hier auf dem Blog auch nicht als Ersatz für Q&A auf Insta – da lauf ich mich gerade erste warm. Mir hat das nämlich auch sehr viel Spaß gemacht, und ich glaube, die Formate können gut nebeneinander bestehen. Liebe Grüße!

      • Hihi Danke… womit ich auch bei meinem Lernziel angelangt bin, nicht nur in schwarz oder weiß zu denken :)
        Danke

  7. Verspätet entdeckt, herzlich vermisst:endlich wieder da die Freitaglieblinge!
    Finde die neuen Bereiche sehr spannend und bin gespannt wie sie klappen!
    Für mich werde ich die alten Freitagsloeblinhe ggf nach bedarf abändern. Wobei die Kontinuität der eigenen Lieblinge leider zu wünschen ließ, seitdem sie hier fehlten. Brauche Menschen immer einen Anstoß um etwas zu tun/neu zu lernen?

    Liebe Grüße

  8. Liebe Anna,
    danke für das Teilhaben-Lassen an deinem Familienleben! Ich lese seit gut zwei Jahren gerne hier mit und freue mich über die kleinen Einblicke in euren Alltag. Dazu auch meine Frage: Du hast mal geschrieben, deine Kinder gehen auf eine fremdsprachige Ganztagesschule / wo bleibt da Zeit für Freunde und Hobbies und gibt es auch Freundschaften außerhalb dieser Schulform bzw. welche Hobbies haben deine Kinder? Ich stelle es mir schwer vor, in einem Ganztagesrhythmus auch Dinge außerhalb der Schule zu machen. Wir stehen zwar noch nicht vor der Entscheidung, welche Schule es mal werden soll, aber es ist natürlich spannend schon früh anzufangen mal über verschiedene Formen nachzudenken.
    Danke und viele liebe Grüße,
    Theresa

  9. Liebe Anna,
    ich freue mich sehr über die Neuauflage der Freitagslieblinge, da ich sie stets als unterhaltsam und irgendwie auch sehr beruhigend fand. Frei nach dem Motto „auch alle anderen kochen dann doch nur mit Wasser“. Ich selbst habe längere Zeit auch aktiv an den Freitagslieblingen mitgewirkt, weil ich die Art, positiv auf die Woche zurück zublicken, sehr schätze. Mein Blog ist nun so klein (und momentan passiert da auch quasi nichts mehr), dass ich noch weniger Resonanz hatte. Manchmal stresste mich das Schreiben dann auch, weil ich die Kategorien gar nicht oder nur mit viel Zwang bedienen konnte (entweder gab es kein Foto oder der Link führte zu großen Blogs, was ich irgendwann doof fand; nicht das ich deren Arbeit nicht schätze, aber ich finde es gerade schön, wenn man auf etwas nicht so Bekanntes verlinkt und damit dem Autor als auch dem Leser (endlich mal frischer Wind) eine Freude bereitet. Allerdings war ich dann doch zu wenig im Netz unterwegs, um Neues zu finden. Und überhaupt tue ich mich schwer, Neues zu finden. ICh besuche Blogs entweder, weil ich Fotos sehr ansprechend finde oder aber den Schreibstil. Ich mag es, wenn jemand gut Geschichten erzählen kann, da kommt es mir in erster Linie gar nicht so sehr auf das Thema an. Liebe Anna, Du hast ein wunderbares Talent, aus dem Alltag zu berichten. Oder aber über das Leben mit Kindern (sehr gut gefiel mir der Artikel der Endlosschleife oder des Freitagsirrtums – hmmm, der Artikel hieß anders). Deine Arbeit ist toll! Und nun meine Frage an Dich: wie gehst Du beim Schreiben eines Artikels vor? Überlegst Du Dir erst das Thema und baust den Artikel dann strukturiert auf oder bist Du eher so unterwegs, dass Du einfach und immer los schreibst? Liebe Grüße, Christine

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