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meine kleine große teenie-tochter ::: mehr mut zum ich

Im Sommer gab es hier mehrere Artikel zu Teenagerthemen, die im Zusammenhang mit der Aktion Mehr Mut zum Ich von Rossmann und Dove entstanden sind. Mehr Mut zum Ich, eine Aktion, die ich schon seit 2013 unterstütze, hat sich schon seit Jahren der Stärkung von Teenager-Töchtern und ihren Müttern verschrieben, und auch in diesem Jahr wurden im Aktionszeitraum vom 22. August bis 11. September 2016 wieder für jedes bei Rossmann gekaufte Dove Produkt 10 Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Sagenhafte 200.000€ sind in diesem Jahr durch Mehr Mut zum Ich gesammelt worden, die jetzt ausgewählten Förderprojekten zugute kommen. (Welche Projekte das sein können, könnt ihr hier auf der Seite vom Deutschen Kinderhilfswerk sehen. ) Durch die Projekte werden Mädchen dabei unterstützt, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, während Mütter sin ihrer Vorbildfunktion gestärkt werden. Wie wichtig es gerade in den anfechtungsreichen Zeiten der Töchterpubertät ist, den Draht zu behalten, Gemeinsamkeiten zu unterstreichen und Dinge zusammen zu unternehmen, stelle ich selbst immer wieder fest. Deshalb werfe ich heute mal einen Blick zurück auf die frühen, innigen Jahre mit meinem großen …

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10 dinge, die ich tue, um meine teenie-tochter zu unterstützen ::: Mehr Mut zum Ich 2016

Als ich mein Blog vor über vier Jahren begann, waren die Minions noch richtig kleine Kitakinder und das Herzensmädchen war zwar schon einigermaßen groß, aber eben noch weit entfernt vom heutigen Teenie-Status. Mit dem Größerwerden meiner Kinder haben sich hier auch die Themen natürlicher Weise verändert. Statt um die Ängste vor Monstern unterm Bett oder der Frage nach Trennungsangst bei Kindern, geht es mehr um Schulthemen und in den letzten Monaten eben auch immer wieder um die neue Ära, die hier schon seit geraumer Zeit in vollem Gange ist – die Teenagerzeit und die so oft verteufelte, problematisierte Pubertät. Denn mein Herzensmädchen ist mein Herzensteenie geworden. Und als Teenie ist das Leben oft hart. Neulich schrieb ich darüber, warum Teenager besser sind als ihr Ruf und wieso ich oft wie frisch verliebt bin in meine große Tochter, die mitten in einer Metamorphose steckt. Und dann gab es noch den Brief an sie, in dem ich mir laut Gedanken gemacht habe, welche Art Mutter ich für meinen Teenie sein möchte. Viel verändert sich zur Zeit für uns beide, wir geraten …

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welche art mutter will ich sein? ::: brief an meine teenie-tochter

Mein Mädchen, vor kurzem fragte mich jemand ein bisschen mitleidig: "Und? Ist es sehr schlimm? Jetzt, wo ihr einen Teenie im Haus habt? Voll in der Pubertät? Alle Maschinen auf "Stop" und stattdessen volle Hormonladung?" Und dann mit einem Stoßseufzer: "Warum nur sind Teenager so schwierig? Wie ausgewechselt!" Ich mochte diese Art Fragen nicht und winkte ab. Aber es ging mir doch noch im Kopf herum und ich fragte mich, ist das wirklich so "einfach"? Schwarz-weiß? Du der "schwierige Teenie" und ich die gestresste Mama? Bist du wirklich wie ausgewechselt? Gar nicht wie in den letzten Jahren, sondern ein ganz anderer Mensch? Und was, wenn es gar nicht so simpel ist? Wenn nicht nur DU es bist, die sich verändert, sondern auch ich? Mama eines Teenie? Meine Lebenserfahrung lehrt mich, dass die wenigsten Dinge im Leben so einfach sind: schwarz-weiß. Stattdessen gibt es in der Regel doch mindestens eine ziemlich ausführliche Palette an Grautönen. Mitunter kann es sogar richtig bunt werden. Und obwohl ich weiß, was die Hirnforschung über die "Großbaustelle Gehirn" in der Pubertät herausgefunden hat und dass in deinem …

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frisch verliebt in meinen teenager ::: the teenie chronicles

Meine Kinder werden in rasendem Tempo größer, so ist jedenfalls mein Gefühl. Und es stimmt, ich werde schnell wehmütig, wenn ich mal wieder feststelle, dass die Kleinste nicht mehr so gut auf meine Schoß passt, dem Bub ein Küsschen von Mama in der Öffentlichkeit peinlich ist und mein Teenager-Mädchen mich schon seit geraumer Zeit überragt. Aber es gibt auch ganz viel, das an großen Kindern einfach toll ist, speziell an meinem Teenager-Mädchen. Und als Gegenentwurf zu dem ganzen Gejammer über unaufgeräumte Buden, irrationales Verhalten und überschäumende Hormone von Teenies, trotz der vielen unlösbaren Fragen darüber, wie Teenager ticken, was Teenager bewegt und wie lange um Himmels Willen diese Teenager-Zeit dauert, habe ich mal eine Positiv-Liste geschrieben: 10 Gründe, warum ich in meinen Teenager wie verrückt liebe. Trotz Chaos, trotz Streit, trotz Gerangel um Bewegungsfreiheit und dem Wunsch nach Abgrenzung. Ja, das haben wir hier alles auch. Aber wir erleben zusammen auch einfach wunderschöne Dinge… 1. Ich bin nicht mehr die Einzige, die Gefühlsschwankungen unterliegt. Und es ist wirklich so, ich v e r s t e h e sie, …

#meinmädchenundich, nur wenn ich es will, Pille danach, Teenager, Aufklärung, das erste Mal

nur wenn ich es will ::: über mütter&töchter, aufklärung&selbstbestimmung und die pille danach

Kinder werden groß. Nicht nur die Kleinen, von deren Kitazeit ich mich sentimental verabschiede oder wo ich jeden Kuss zähle, den ich noch in der Öffentlichkeit auf kleine Köpfe und Wangen platzieren darf. Nein, sie werden n o c h größer. Sie schlittern auf übertrieben großen Füßen und staksigen Beinen in die Teenagerzeit und all die Themen halten früher oder später Einzug, die landläufig unter dem Schlagwort Pubertät zusammengefasst werden. Plötzlich geht es um Pickel und coole Klamotten, Musik wird wahnsinnig wichtig (und laut!) und es scheint, als sei Augenrollen das neue Kommunikationsmittel der Wahl, wenn es an Gespräche mit den Eltern geht. Oder überhaupt: mit Erwachsenen. Aber weil in diesen Jahren so viel passiert und wir Mütter mehr und mehr an die Peripherie des Geschehens rücken, denke ich oft darüber nach, wie wichtig es ist, meine Kinder mit wichtigen Themen zu erreichen, so lange sie freiwillig noch mit mir darüber sprechen. Denn früher oder später sind andere Menschen wichtigere Adressaten, wenn was anbrennt oder Fragen auftauchen und diese anderen Menschen sind in der Regel Gleichaltrige. Wenn …

Herzensmädchen, Pre-Teen, Mehr Mut zum Ich

pre-teen meines herzens ::: brief an meine tochter

Mein Herzensmädchen ist seit gestern auf Klassenfahrt. Fröhlich verließ sie das Haus mit ihrem blauen Koffer gen Schule und winkte mir noch mal zu, bevor sie für den Rest der Woche die Stadt verließ. Es ist Klassenfahrtszeit in Berlin, fast alle Grundschulkinder fahren in diesen Tagen auf Klassenreise, und für die meisten ist das völlig normal. Aber nicht für dieses Kind, mein Kind, meine große Tochter. Denn die Trennungsangst war immer ihre größte Angst und das außer-Haus-Schlafen ein Riesenproblem für sie. Seit der Nacht, in der ihr Bruder geboren wurde und wir sie halb schlafend (wie vorher besprochen) zu einer Freundin brachten, konnte sie nirgends mehr schlafen. Sie war vier. Aber heute ist sie zehneinhalb, sie hat ihren Koffer komplett alleine gepackt („Ich mache das lieber alleine, Mama, schließlich muss ich den am Freitag auch wieder alleine packen…“) und ist glücklich und aufgeregt zu ihrer Klassenreise aufgebrochen, wo dieselbe Situation im letzten Jahr doch noch ein einziges Drama war, voller Tränen, Ausbrüche und Panik. Ich bin erstaunt, stolz und hingerissen davon, wer sie seitdem geworden …