Wir sind an der Ostsee und ich habe schon ein Buch ausgelesen! Und das ist erst der Anfang. Heute zeige ich euch meinen Stapel mit Lesestoff für die nächsten Wochen und beglücke euch (hoffentlich)  auf diese Weise mit meinen Buchtipps für die Sommerferien.

Lass mich, ich lese! Oder: wie das Lesen früher war

Seit ich lesen konnte, war ich eine Vielleserin, vor allem in den Ferien. Ich las und las und las, schleppte die jeweiligen Lieblingstitel mit mir herum und suchte dicke Stapel in der Bibliothek aus, die ich für die langen Sommer als Lektüre einplante. Als Studentin der Literaturwissenschaften wurden die Stapel zeitweise noch höher und schon bevor ich begann, Geld zu verdienen, flossen große Teile meines monatlichen Budgets in Bücher. In all den Jahren war mir das Lesen heilig und ich verteidigte meine Leseliebe vehement gegen Störungen von außen.

Dann wurde ich Mutter. Und irgendwie ist es so: seitdem ich mich 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche um die Familie kümmerte, schrumpften meine Lesezeiten. Abends im Bett war ich zu müde, tagsüber gab es kaum Ruhe und so wurden meine Hauptlesezeiten,  in denen ich so hemmungslos ganze Bücher wegfräsen konnte wie früher, die Ferien. Inzwischen fange ich wieder an mit dem täglichen bzw abendlichen Lesen, aber es ist noch immer so: meistens bin ich zu müde, um mich richtig in den Lesesog zu begeben und dann ist das Ganze irgendwie witzlos. Denn was gibt es Schöneres, als so tief in eine Geschichte einzutauchen, dass sie einen nicht mehr loslässt und man viel, v i e l zu lange noch liest und währenddessen schon weiß, dass man es am nächsten Morgen eventuell bereuen wird? Dieses Gefühl erlebe ich im Alltag so gut wie nie mehr. Aber jetzt! In den Ferien! Und zwar mit diesen Büchern…

Buchtipps für die Sommerferien: Lesen als gäb’s kein Morgen

Ich bin eine Krimitante UND ich liebe Buchreihen. Ich mag es, wenn ich die Figuren kenne und mit jedem neuen Band in ihr Universum zurückkehren kann. Früher ging mir das mit Inspector Jury *und seinen schrägen Freunden so, außerdem mit Thomas Lynley aus der Reihe* von Elizabeth George (seit den letzten Bänden leider nicht mehr), seit einigen Jahren sind meine Lieblingsfiguren andere. Kommissar Adamsberg* gehört unbedingt dazu, der schrullige Pariser Ermittler, den die geniale Fred Vargas in ihren Krimis die unwahrscheinlichsten und kreativsten Fälle lösen lässt. Und natürlich Rina Lazarus und Peter Decker*, das jüdische Ehepaar bestehend aus dem Ermittler bei der Mordkommission in L.A. und seiner klugen und unerschrockenen Frau Rina, das in der Reihe von Faye Kellerman zwischen West- und Ostküste ermittelt und in den letzten Bänden dabei so wundervoll altert.

Mit in die Ferien nehme ich aber…

Buchtipps für die Sommerferien | berlinmittemom.comCommissario Brunetti, den venezianischen Ermittler aus der Feder von Donna Leon, in dessen Sphären ich immer so gerne zurückkehre, weil sie so vertraut sind. Ich mag Der aktuelle Band „Ein Sohn ist uns gegeben“* ist bereits der 28. Band um den Commissario und ich habe ihn mir mit Blick auf die laaangen Sommerferien gegönnt. Wie jedes Mal, wenn ein neuer Fall erscheint, kaufe ich den Band früher oder später oder lasse ihn mir schenken. Es ist eine alte Anhänglichkeit, die mich mit Vorfreude auf die neuen Bände erfüllt und mich in die Buchhandlung meines Vertrauens führt, wo ich dann zuschlage.

Im aktuellen Band ermittelt Brunetti mal wieder in den besseren Kreisen (oder denen, die sich dafür halten) und halb im Auftrag seines Schwiegervaters, der sich um einen Freund sorgt. Ich bin gespannt, welche Verstrickungen Brunetti erwarten und wie er sie lösen wird.

Weiter geht es mit einem echten Schmöker…

Buchtipps für die Sommerferien | berlinmittemom.com Die Tochter des Uhrmachers* von Kate Morton ist eigentlich ein für mich ganz untypisches Buch. Ich mag keine Schmonzetten, ich mag keine historischen Romane, aber ich liebe Autobiographisches, jüngere Geschichte und Familienepen. Und wenn sie gut geschrieben sind, dürfen sie eben auch mal ein ganz bisschen in Richtung Kitschroman gehen. Aber nur ein bisschen

Vor drei Jahren habe ich mir hier in der kleinen Buchhandlung an der Seebrücke in Prerow spontan Das Seehaus * von Kate Morton gekauft und hatte ein wunderbares, ausgedehntes und ferienwürdiges Leseerlebnis im Strandkorb. Ihr neuer Roman verspricht Ähnliches:

Wieder spannt sich der Handlungsbogen über verschiedene Epochen hinweg, eine, in der das Rätsel seinen Anfang findet und eine, in der jemand in der Zeit zurück geht, um das Rätsel zu lösen. Die ursprüngliche Geschichte geschieht 1862 in einem Landhaus an der Themse, wo eine Frau stirbt und eine zweite verschwindet. 150 Jahre später entdeckt eine junge Archivarin aus London eine rätselhafte Fotografie und spürt eine Verbindung zu einem Haus, die sie sich nicht erklären kann… Ich freu mich schon auf diesen Schmöker!

Von mir lange herbeigesehnt und ebenfalls im Gepäck bei den Buchtipps für die Sommerferien ist…

Damals, Siri Hustvedt | Buchrezension von Berlinmittemom.com „Damals“* von Siri Hustvedt. In den aktuellen Freitagslieblingen schreibe ich ja schon ausführlich über Siri Hustvedt, die eine meiner absolut liebsten zeitgenössischen Schriftstellerinnen ist. Ihr Buch „Was ich liebte„* gehört zu meinen Lieblingen der englischsprachigen Gegenwartsliteratur – mehr darüber lest ihr wie gesagt in den aktuellen Freitagslieblingen.

Mit „Damals“ erzählt sie die Geschichte von S.H. aus zwei Perspektiven: eine ist die der jungen Frau aus Minnesota, die 1979 nach New York kommt, um hier zu studieren und zu schreiben, die andere ist die der gealterten und inzwischen erfolgreichen Schriftstellerin S.H., die mit Blick zurück berichtet, was damals geschehen ist. Dabei geht es ums Erinnern an sich und die Frage, wie unterschiedlich Geschichten erzählt werden, je nach dem, wie wir uns erinnern. Sind es die tatsächlichen Geschehnisse, die wir nacherzählen? Oder das, was sie in uns hinterlassen haben? Ich freu mich sehr auf die Lektüre und habe ehrlich gesagt, hohe Erwartungen.

In den ersten Tagen hier auf dem Darß bereits gelesen habe ich…

Strandlektüre für den Urlaub | berlinmittemom.com Je tiefer man gräbt* von Mary Ann Fox. Und es hat mich glücklich gemacht! Literarisch nicht sehr anspruchsvoll, dafür ausgestattet mit sehr schönem, krimitypischen Personal und gefüllt mit Cornwall-Klischees von gebutterten Scones bis zu pittoresken Kneipen mit an der Theke sitzenden Fischern, wie ich sie mir besser nicht hätte wünschen können für einen sogenannten Cornwall-Krimi, habe ich mich locker-flockig durch den ersten Mags Blake-Krimi gelesen. Dabei war es überhaupt kein Problem, dass mich die Kinder zigmal unterbrochen haben, wie es so ihre Art ist, denn die Handlung plätscherte gut verdaulich vor sich hin und führte dahin, wohin sie führen muss: ein alter Fall wird von einer ambitionierte Hobbydetektivin wider Willen gelöst, sie verliebt sich auch noch und entwickelt sich ein bisschen weiter. Genauso muss es sein. Und weil die Figuren so sympathisch angelegt sind (wenn auch nicht immer logisch in all ihren Handlungen) und das Setup genau meinem Geschmack entspricht, lese ich ganz sicher auch noch Band zwei und drei der Mags Blake-Reihe. Perfekte Strandlektüre!

Außerdem im Gepäck habe ich einen Buchtipp für die Sommerferien, den mir meine Freundin Imke noch schnell zugerufen hat, bevor wir losfuhren…

Buchtipps für die Sommerferien: Altes Land | berlinmittemom.com „Altes Land„* von Dörte Hansen. Ehrlich gesagt hätte ich mir das Buch wahrscheinlich selbst nicht ausgesucht, aber ich habe mich von der Begeisterung meiner Freundin mitreißen lassen.

In „Altes Land“ geht es um die Lebensgeschichten zweier Frauen, die eine ist Vera, als Kind mit ihrer Mutter aus Ostpreußen ins Alte Land geflohen und dort geblieben, die andere ist ihre Nichte Anne, die eines Tages samt ihrem kleinen Sohn vor Veras Tür steht. Auch sie ist geflohen, allerdings aus Hamburg-Ottensen, wo ihr Mann sie betrogen hat und wo sie nicht mehr bleiben kann. Ich bin gespannt darauf, wie sich die Geschichte zwischen den beiden Frauen weiter entwickelt und ob mich das Buch ebenso begeistern wird, wie Imke.

Zurück zu der Krimitante, die ich bin! Hier wäre nämlich noch eine Reihe Krimis, die ich im Gepäck habe und auf die ich sehr gespannt bin. Dazu muss man sagen, dass ich bei meiner Krimiliebe sehr speziell bin: ich mag keine depressiven skandinavischen Kommissare, die mit Hirntumor oder gestorbenem Kind oder einem Axtmörder in der Familie über die dunklen Fjorde irren und Mordfälle aufklären. Und ich mag auch keine abartigen Schlitzer-Storys, die mich nachts nicht schlafen lassen oder mir jahrelange Alpträume bescheren (ich sag nur Mo Hayder, „Die Behandlung*“! Unerträglich, das ist der absolute Horror!). Sowas kann ich nicht haben. Spannend soll es sein, aber nicht erschütternd, ich mag mit rätseln, mich aber nicht selbst fürchten.

Krimitipp für die Sommerferien | berlinmittemom.com

Daher suche ich immer sehr sorgfältig aus und muss immer in die Bücher reinblättern, bevor ich sie kaufe. Diese Auswahl habe ich vor den Ferien getroffen und hoffe, dass ich richtig lag.

Gleich zwei Krimis von Sharon Bolton sind dabei…

Dunkle Gebete* und Todesopfer*. Ich habe mich für „Dunkle Gebete“ entschieden, weil es sich bei dem Band um den Auftakt einer Reihe um die Kommissarin Lacey Flint handelt. Detective Commissioner Lacey ist Ermittlerin bei der Londoner Polizei, die sich besonders für Serienkiller interessiert und deren Vergangenheit (zumindest im ersten Band) ein wenig undurchsichtig erscheint. Während sie beginnt, in einem Fall zu ermitteln, an dessen Anfang eine Frau in ihren Armen verblutet, wird klar, dass es einen Bezug zwischen ihr und dem Täter geben muss. Sie begibt sich also auch auf die Suche nach Puzzlestücken ihrer eigenen Geschichte, während sie sich auf die Fährte des Killers setzt…

„Todesopfer“ wiederum spielt auf den Shetland Inseln und handelt von Tora Hamilton, die kurz nach ihrem Umzug auf ihrem Grundstück die Leiche einer Frau entdeckt. Gemeinsam mit der Polizistin Dana Tulloch macht sich Tora an die Aufklärung des Mordes, der nicht nur mit den unheimlichen Sagen der Shetlands zusammenhängt, sondern auch mit dem mysteriösen Verschwinden einiger Frauen zu tun hat.

„Todesopfer“ ist der erste Thriller aus der Feder von Sharon Bolton, daher habe ich ihn mir gekauft. Bei „Dunkle Gebete“ hoffe ich, dass mir die Figuren gefallen, dann habe ich nämlich gleich eine neue Reihe Krimis gefunden, in der ich gerne in die Geschichten der wiederkehrenden Hauptfiguren eintauchen kann. Sowas liebe ich!

Beim letzten Buch auf meiner Liste mit Buchtipps für die Sommerferien bin ich meinem Krimi-Grundsatz untreu geworden, mich nicht in die Geschichten von depressiven skandinavischen Kommissaren einzulesen…

Engelskalt von Samuel Bjørk ist der erste Fall des norwegischen Kommissars Holger Munch und beginnt damit, dass ein Spaziergänger ein totes Mädchen findet: an seinem Springseil an einem Baum im Wald aufgehängt. Munch ruft seine Kollegin Mia Krüger zur Hilfe und holt sie auf der Insel Hitra ab – dass diese sich dort eigentlich das Leben nehmen wollte, ahnt er nicht. Auf den Bildern des toten Mädchens entdeckt Mia ein Detail, das darauf schließen lässt, dass es sich bei dem Mädchen nicht um das letzte Opfer handeln wird sondern dass hier eine Mordserie ihren Anfang nimmt…

Ich bin sehr gespannt, ob ich den Griff zu den düsteren norwegischen Ermittlern wie üblich bereuen werde oder ob mich dieser spannende Plot packen wird. Ich hoffe es!

Damit bin ich fürs Erste durch mit meinen Buchipps für die Sommerferien. Welche Bücher nehmt ihr mit in den Urlaub? Seid ihr auch solche Strand(korb)leserinnen wie ich? Und in Sachen Krimis – wofür schlägt da euer Herz? Ich wäre sehr gespannt auf eure Tipps!

Achso, es kommt auf jeden Fall noch eine Leseliste mit aktuellen Lieblingsbüchern vom Goldkind und wenn ihr dann noch nicht genug habt auch noch mal was vom Teenie. Der Lieblingsbub liest aktuell vor allem die neuen Bände seiner Lieblingsreihen Animox, Woodwalkers bzw den Serienauftakt Seawalkers und Khyona. Da gibt’s nicht wirklich viel Neues im Moment, alles noch ziemlich so wie hier.

So, ich geh zurück in den Strandkorb und lese.

 

 

 

 

13 Kommentare

  1. Altes Land ist so toll, ich denke es wird dir gefallen. :)
    Freue mich schon auf die Lesetipps von deinen Kids.
    Einen wunderschönen Sommer wünsche ich dir!
    Katja

  2. Liebe Anna,

    vielen Dank für deine Buchtipps – das Buch von Dörte Hansen habe ich übrigens sehr gerne gelesen.

    Ich verschlinge gut geschriebene Romane wie z. B. „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky oder „Unter Leuten“ von Juli Zeh. Toll war auch „Das Wesen der Dinge und der Liebe“ von Elizabeth Gilbert oder „Leben auf dem Land“ von Sue Hubbell. In „Die Frau im grünen Kleid“ von Stephanie Cowell konnte ich sehr gut eintauchen, auch „Welche Wonne dich zu finden“ war zum „Verschwinden“ geeignet.

    Obwohl ich sie wegen ihrer klaren Sprache mochte, waren mir die Wallander-Krimis zu brutal und düster. Etwas besser fand ich die gesamte Reihe um Kommissar Beck von Sjöwall/Walhöö.
    Ich finde auch die Krimis von Jan Weiler ganz gut („Kühn hat zu tun“ und „Kühn hat Ärger“).

    Mit in die Ferien nehme ich die Bücher „Bin im Garten“ und „Das große Los“ von Maike Winnemuth, „Der Apfelbaum“ von Christian Berkel, „Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronskiy und „Machandel“ von Regina Scheer.
    Kader Abdolah schreibt angenehm, wenn man sich von der Thematik angesprochen fühlt.

    Wenn du magst, schick mir doch mal eine Mail – ich freue mich immer über gute Buchtipps und gebe auch meine gerne weiter.

    Liebe Grüße und schöne Ferien!
    Verena

    • Liebe Anna, Mo Hayder geht bei mir auch gar nicht und Karen Slaughter gehört da auch dazu. Da konnte ich im Urlaub unfreiwillig nicht mehr schlafen. Ansonsten kann ich mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Was man von hier aus sehen kann ist wunderbar, außerdem: Am Ende aller Zeiten und Blackout. Das erste postapokalyptisch, spannend und mitreißend und das zweite handelt von einem europaweiten Stromausfall. Auch wahnsinnig spannend! Ich freu mich schon darauf Deine Lesetipps zu testen. LG und schönen Urlaub Dani

      • Blackout hat mein Mann letzten Sommer gelesen und mir alles so minutiös erzählt, dass ich es selbst gar nicht mehr lesen konnte! Danke dir für deine Tipps & liebe Grüße

  3. Liebe Anna,
    Da du Dörte Hansens erstes Buch lesen wirst solltest du unbedingt ihr zweites Buch „Mittagsstunde“ lesen. Das mochte ich noch mehr und hat mich trotz zwei kleinen Kind, Job und immerwährende bleierner Müdigkeit wieder zum lesen bis in tiefste Nacht verleitet.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß- ich hab mir nämlich auch schon einen Stapel Bücher für die Ferien gekauft, um hoffentlich wenigstens das ein oder andere zu lesen…
    Viele Grüße aus dem Allgäu an die wunderbare See!

  4. Kleiner Tip für den Sohn – hier liegen ganz ähnliche Bücher beim Sohn- ist die Serie „Kuromori“ von Jason Rohan. Spannend, Fantasy vor japanischer Kulisse… Und vielen Dank für die Erinnerung an Inspektor Jury, früher treuer Begleiter aber nun total in Vergessenheit geraten, da muss ich halt mal wieder im Bücherregal suchen gehen! Habe stattdessen viel Zeit mit Rizzoli&Isles von Tess Gerritsen verbracht, eine spannende Reihe, aber nicht so gruselig, wie Katen Slaughter und ganz anders, als im TV… Schöne Ferien und gute Erholung unbekannterweise !

    • Danke für die Tipps! Tess Gerritsen kenne ich schon, aber nur die ersten beiden Bände. Da lohnt sich vielleicht noch mal ein weiterer Blick. Und danke für die Tipps für den Bub!

  5. Pingback: Kinderbuchtipps für den Sommer | 6 beste Kinderbücher von unserer Strandkorbliste

  6. Liebe Anna, vielen Dank für deine Buchtipps. Und da lag in der Bücherei das Buch „Die Tochter des Uhrmachers“ und ich habe es aufgrund deines Posts mitgenommen. Kate Morton hätte ich jetzt nicht unbedingt auf der Liste gehabt, aber, wenn eine meine Lieblings-Bloggerin, die so viel Content in ihren Posts hat und die ich seit Jahren (leise) mitlese, dann ist mir diese Empfehlung viel wert. Und in der Tat, das Buch hat mir so viel Freude bereitet und war blitzschnell ausgelesen. In der nächsten Zeit will ich noch die weiteren Bücher von Kate Morton lesen und freue mich schon sehr darauf.
    Wir waren dieses Jahr auch in einem Ferienhaus in Dänemark für 3 Wochen und ich habe es tatsächlich geschafft 12 Bücher zu lesen. Daraus meine Empfehlungen sind Peter Prange -> ich warte schon mit Sehnsucht auf den 25.September, wenn endlich der 2. Band der Familie in Deutschland erscheint und den 1. Band der Cazalet Chronik von Elizabeth Jane Howard. Liebe Grüße Gabbo

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