Wart ihr schon mal auf einer Wohnzimmerlesung? Ich noch nie, aber ich fand es immer schon folgerichtig, dass Liebhaber*innen von guten Geschichten genau diesen Geschichten Platz einräumen, um sie mehr Menschen zugänglich zu machen. Wie logisch das ist, die Geschichten, die man liebt dort vorzulesen, wo sie geliebt und gelesen werden und wo sie quasi eingezogen sind – zu Hause. Und genau dort haben wir genau das am Sonntag gemacht: eine Wohnzimmerlesung hier bei uns. Und das ging so:

Der Safe Space für Bücherkinder oder wie der Wunschbuchladen in unser Leben kam

Ich liebe gute Geschichten, schon immer. Als Kind waren meine Bücher in vielen Phasen meine besten Freunde und ich konnte es oft kaum erwarten, mich darin zu versenken. Wenn es mir nicht gut ging, waren die Geschichten mein Trost und das Lesen und Schreiben wurden sehr früh mein konkreter Zufluchtsort.

Als das Goldkind die Reihe „Der zauberhafte Wunschbuchladen„* für sich entdeckte, war ich von dem dort beschriebenen Ort entzückt: eine Buchhandlung voller sprechender Bücher, ein „safe space“ für die Ich-Erzählerin Clara, wo sie sich zurückziehen und in die Geschichten eintauchen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass ein  Zauberspiegel  und ein sprechender Kater sozusagen das Sahnehäubchen auf dem Ganzen sind. Genauso hätte ich mir als Kind einen Ort vorgestellt, an dem ich hätte Zuflucht in Geschichten finden und ganz ich selbst sein können.

Wohnzimmerlesung mit dem zauberhaften Wunschhuchladen | berlinmittemom.com

Es überrascht mich also gar nicht, dass genau dieses Buch mein Kind so in seinen Bann gezogen und dann auch noch dafür gesorgt hat, dass seine Autorin, Katja Frixe und wir als heiße Fans zueinander finden. Denn als ich mal ein Foto vom Wunschbuchladen im Strandkorb auf Instagram postete, meldete sich plötzlich Katja und wünschte viel Spaß beim Lesen,  und schwupps – waren wir verbandelt. Fast ein bisschen magisch, oder?

Die Wohnzimmerlesung: Schokotörtchen und Bücher hat man nie genug!

Seitdem stehen wir in Kontakt, ich habe ihre Bücher hier schon vorgestellt und das Goldkind durfte ein paar Fragen an Katja schicken, die wir hier als Interview veröffentlicht haben. Und irgendwann im Frühling entstand bei einem unserer Chats plötzlich die Idee einer Wohnzimmerlesung hier bei uns zu Hause. Nicht nur für Wunschbuchladenfans, sondern auch und gerade für die Freundinnen und Freunde, die die Geschichten um Clara, Frau Eule und die zauberhaften Wunschbuchladenbewohner noch gar nicht kennen. Gesagt, getan.

Wunschbuchladenlesung | berlinmittemom.com

Am Sonntag war es dann soweit. Katja setzte sich in den Zug nach Berlin, das Goldkind und ich buken unzählige Schokotörtchen (oder jedenfalls etwas, das als Schokotörtchen durchgeht), der Mann rückte Möbel und legte Limonade auf Eis, und der Teenie klebte Plakate an die Tür und die Vitrine –  dann war alles bereit für unsere erste Wohnzimmerlesung für Wunschbuchladenfans und solche, die es werden wollten.

Bücher und Schokotörtchen kann man nie genug haben | berlinmittemom.com

Schon stand Katja vor der Tür und wir  gingen einfach so von der virtuellen Bekanntschaft über zu „Juhu, wie schön,  dass wir uns endlich in echt begegnen und bist du auch schon so aufgeregt?“ Herrlich war das. Wozu dieses Internet zu gebrauchen ist!

Wir verteilten Kissen  auf dem Boden und Katja schaffte es gerade so, mal ein schnelles  Glas Wasser zu trinken, da tauchten  auch schon die ersten Gäste in Gestalt der drei anderen Mitglieder der Fabulous 4 auf – das Goldkind war ja schon da. Bereits jetzt  hatten die Mädchen viele Fragen und Katja beantwortete geduldig auch noch die unvorhergesehensten unter ihnen, bis alle Gäste da waren und  auf denen vom Lieblingsbub verteilten Kissen Platz nahmen.

Kinderbuchlesung zu Hause | berlinmittemom.comKatja Frixe im Gespräch mit einer Leserin | berlinmittemom.com

Willkommen im Wunschbuchladen-Universum!

Und dann ging die Wohnzimmerlesung richtig los. Katja erklärte für alle die wichtigen Charaktere aus dem Wunschbuchladen-Universum und  las dann  aus Goldkinds Lieblingsband „Der hamsterstarke Harry„*. Die Kinder hörten zu, forschten nach, lachten über den frechen Hamster und durften raten, wie die Geschichte wohl weitergeht. Außerdem erzählte Katja noch wunderbar anschaulich, wie ein Buch entsteht und wie Hamster Harry wohl demnächst im Dunstkreis des Wunschbuchladens wieder auftauchen wird. Unter den Zuhörer*innen herrschte jedenfalls  große Begeisterung und es wurden viele interessante Fragen gestellt und Geschichten erzählt.

Katja Frixe liest aus dem zauberhaften Wunschbuchladen | berlinmittemom.comWohnzimmerlesung für Kinder | berlinmittemom.comZuhörerinnen bei der Wohnzimmerlesung | berlinmittemom.com

Und natürlich stehen jetzt alle Wunschbuchladenbücher auf sämtlichen Wunschzetteln und Leselisten für die Sommerferien und die  Kinder hörten nicht auf, in den Bänden zu blättern (und die Schokotörtchen weg zu inhalieren). Auch das Goldkind hatte seine eigenen Exemplare für  die Wohmzimmerlesung zur Verfügung gestellt und so konnte jedes Kind noch mal in seinem Favoriten hin- und herblättern.

Nach der Lesung und dem Verputzen der Schokotörtchen hat Katja dann natürlich auch noch Autogrammkarten geschrieben, Plakate vom Wunschbuchladen signiert und Glitzertattoos zu ihrem neuen Buch „Sternschnuppenmädchen“ verschenkt. Unsere Gästetoilette war hinterher ganz glimmerig!

Lesen mit Kindern | berlinmittemom.com

Die Wohnzimmerlesung war jedenfalls für uns alle eine wunderschöne Erfahrung und wer am Sonntag meine Instastory gesehen hat, konnte ein bisschen was vom Spirit dieses  Nachmittags auffangen. Ich stelle die Story nachher noch mal in die Highlights, dann könnt ihr noch mal schauen,  wenn es euch interessiert.

Sicher ist, dass das kleine Fangirl hier sehr glücklich war über diese schöne Lesung hier bei uns – und darüber, dass sie Katja endlich persönlich treffen konnte.

Katja Frixe bei der Wohnzimmerlesung in Berlin | berlinmittemom.comWohnzimmerlesung mit Katja Frixe | berlinmittemom.com

Nach der Wohnzimmerlesung ist vor der Verlosung

Damit ihr aber auch was davon habt, wenn ihr schon nicht bei der Wohnzimmerlesung dabei sein konntet, darf ich heute noch drei Doppelbände Wunschbuchladen an euch verschenken. In dem Doppelband „Heute ist kein Tag für schlechte  Laune„* ist jeweils der erste und zweite Band  enthalten, so dass neue Fans nach dem ersten Einstieg in das zauberhafte Universum des Wunschbuchladens gleich mit der nächsten Geschichte weitermachen können.

Der zauberhafte Wunschbuchladen | berlinmittemom.com

Wie könnt ihr einen der drei Doppelbände gewinnen? Ganz einfach: erzählt mir hier von eurem liebsten Leseort. Wo habt ihr euch als Kinder am liebsten zum Lesen hin verkrochen? Und haben eure Kinder auch so einen geheimes Leseverstecke?

Hinterlasst mir hier bis zum 23.06.2019, 21h den Lieblingsleseort eurer Kindheit und sichert euch so die Chance auf einen der drei Doppelbände vom  zauberhaften Wunschbuchladen.

Bitte denkt daran, mir beim Kommentieren eine gültige Emailadresse zu hinterlassen, damit ich euch auch von eurem Gewinn in Kenntnis setzen kann. Teilnehmen können volljährige Leserinnen mit Wohnsitz in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Mein liebster Leseort als Kind war der Garten in meinem Elternhaus, auch wenn ich so gut wie überall gelesen habe. Im Garten war eine besondere Atmosphäre, die ich noch im Erwachsenenalter geliebt habe und die mich immer beflügelt hat. Schreiben konnte ich dort übrigens auch sehr  gut.

Jetzt bin ich gespannt, was eure Lieblingsorte zum Lesen waren! Und frage mich: wäre eine Wohnzimmerlesung auch was für euch?

Letzte Aktualisierung am

60 Kommentare

  1. Ich würde mich selbst als ‚Bettleser‘ bezeichnen. Im Winter natürlich dick eingekuschelt mit Tee und im Sommer mit offenem Fenster und Vögelgezwitscher.
    Mein Einstieg in die Welt des Selberlesens ebnete mir Erich Kästner und das fliegende Klassenzimmer. Heute verschenke ich gerne dieses erste Buch zur Einschulung für die Leser von morgen. Ich sehe es als Türöffner in die Bücherwelt.

    Liebe Grüße
    Resi

    • Nur soviel zum Jetzt: Heute bin ich Lehrerin für Deutsch und Englisch. Das hätte man früher nie vermutet, denn als Kind habe ich nicht wirklich gelesen. Klingt verrückt – ich habe lediglich immer die Bilder in den Büchern angeschaut, nein regelrecht studiert, und mir selber Geschichten ausgedacht. Das erste Buch „Räuber Hotzenplotz“ habe ich am Timmendorfer Strand im Urlaub mit meinen Eltern gelesen. Heute lese ich regelmäßig mit und für meine 3 Kinder vor – auf unserem gemütlichen blauen Sofa mit Blick durchs Panoramafenster in den Garten.

      Schöne Idee mit der Wohnzimmer-Lesung sowie auch die Verlosung!

      • Ich hab überall gelesen. Zu Hause im Bett; in der Schule unterm Tisch :-)
        Meine Tochter kommt da voll nach mir und würde sich sehr über den Gewinn freuen.
        VG von Anni.

  2. Das klingt nach einer wundervollen Party und die Bücher hätte ich früher sicher verschlungen! Mein Leseplatz im Winter war auf einem Kissen vor dem Nachtspeicher sitzend oder liegend. Im Sommer habe ich mich in einen uralten Sessel gelümmelt, den hatte ich von meinem Vater geerbt. Viele Grüße und danke für die Verlosung!

    • Mein Lieblings-Leseort war mein Bett und immer auf den Knien kauernd. Eine Position in der ich es jetzt keine 5 Minuten lang aushalte. Die mittlere Tochter liest immer überall aber auch in super verrenkten Positionen – das tut mir schon beim Hinsehen weh.

      Liebe Grüße,
      Stefanie

    • Hallo Anna,

      mein Lieblingsleseort als Kind und auch heute ist mein Bett. Dort kann ich mich herrlich verkriechen, unter die Decke kuscheln und fühle mich geborgen und ungestört. Vielen Dank für die Verlosung!
      LG, Bine

    • Schon allein die Illustrationen sehen ganz wundervoll aus, da bekommt man richtig Lust sofort loszulesen <3
      Ich bin super gerne in den Apfelbaum in unserem Garten geklettert. Mit einem selbstgebauten Flaschenzug habe ich dann meine Bücher hochgezogen und stundenlang gelesen.
      Meine Tochter verschlingt Bücher am allerliebsten in meinem Lieblingssessel.
      Vielen Dank für die Verlosung, meine Tochter und ich nehmen gerne daran teil.
      Liebe Grüße

  3. Liebe Anna, ich lag immer in einem Deckennest unter der Treppe. Meine Tochter hat sich eine ganz ähnliche Kuschelhöhle unter ihr Hochbett gebaut und liest jetzt fast so gern wie ich. Manchmal werden Wünsche wahr… ❤️-liche Grüße Martina

  4. Susan+Hannah

    Hallo und guten Abend,

    also hier wird der Wunschbuchladen auch gern vorgelesen und gehört.

    Zu deiner Frage: Ich bin quasi in unserer Dorfbücherei groß geworden und habe dort so viel Zeit verbracht. Einer der wenigen Orte, an den ich mich sehr detailreich erinnern kann. Dort gab es so viele spannende Bücher und vor allem eine Bibliothekarin, die uns vorgelesen hat und meine Begeisterung für Bücher mehr als entfacht hat.
    Hach, was für eine schöne Erinnerung…. Danke!

    LG
    Susan

    • Rita Carola

      Superschöne Story… Tolle Idee… Wahnsinns Verlosung
      Mein liebster Leseort als Kind war auf der Picknickdecke im Garten unter dem Apfelbaum
      Der liebste Ort meiner Tochter (die eine totale Leseratte ist) ist in unserem gemütlichen und riesigen Sitzsack im Wohnzimmer … Oder im Ruderboot (während Papa sie über den See schippert) ⛵… Irgendwie hat sie permanent ein Buch in ihrem Rucksack immer und überall dabei
      Liebe Grüße aus Bayern

  5. Ich habe keinen besonderen Lieblingsplatz, es gab immer überall ein Plätzchen und eine Gelegenheit zum Lesen.
    Nun hat meine Tochter in der Schule eine Buchpräsentation von Katja Frixe Ihrem tollen Buch Sternschnuppenmädchen gemacht.
    Alle waren begeistert. Man sieht , auch kn der Schule kann der Lieblingsplatz zum Lesen drin.

  6. Oh ja:) ich hatte eine ganz tolle, breite Fensterbank auf der ich es mir gemütlich gemacht hatte.
    Dashort sich alles ganz toll an. Solche Erlebnisse bleiben immer in Erinnerung.

  7. Hallo ihr Lieben,

    da wäre ich ja gerne dabei gewesen. In gemütlicher Runde, mit einem spannenden Buch ist zu hören auch mal richtig entspannend. Mein Lieblingsleseplatz war im Garten, mit einer gemütlichen Decke und unzähligen Kissen. Hier habe ich unzählige Stunden gelesen und dabei sehr oft die Zeit vergessen. Unsere Große ließt tatsächlich gerne in ihrem Bett, dass gleichzeitig ein Baumhaus ist. Besser kann Kind keine Abenteuer erleben. Der zauberhafte Wunschbuchladen hat unsere Tochter jetzt richtig neugierig gemacht….

    Sonnige Grüße

    Fam. Küpper

  8. Ann-Kathrin

    Das klingt nach einer rundum gelungenen Wohnzimmerlesung!
    Ich habe es mir als Kind immer mit Kissen und Decke auf dem Boden gemütlich gemacht und die „Süderhof“-Reihe verschlungen. Inzwischen kuschele ich mich aber ganz klassisch ins Bett oder aufs Sofa . Kinder habe ich selbst zwar noch keine, aber ich würde damit gerne meinem Patenkind eine kleine Freude machen.

  9. Mein liebster Leseort war und ist immer noch im Sommer auf einer Liege an einem geschützten Ort draußen! Dort habe ich das Lesen für mich entdeckt, als ich mit 7 Jahren eine riesige Kiste Bücher von einer Verwandten vererbt bekommen habe! Seitdem habe ich auf diese Weise etliche schöne Stunden verbracht.

    Meine Kinder sind schon groß, daher weiß ich gar nicht, ob ich noch in den Lostopf springen darf, aber ich würde mich freuen, die schönen Geschichten bei uns in der OGS vorzulesen.
    Liebe Grüße
    Gabi

    • Rita Carola

      Superschöne Story… Tolle Idee… Wahnsinns Verlosung
      Mein liebster Leseort als Kind war auf der Picknickdecke im Garten unter dem Apfelbaum
      Der liebste Ort meiner Tochter (die eine totale Leseratte ist) ist in unserem gemütlichen und riesigen Sitzsack im Wohnzimmer … Oder im Ruderboot (während Papa sie über den See schippert) ⛵… Irgendwie hat sie permanent ein Buch in ihrem Rucksack immer und überall dabei
      Liebe Grüße aus Bayern

      • Ich habe als Kind am liebsten morgens im Bett gelesen, wenn der Rest der Familie noch geschlafen hat und abends zum einschlafen :) der Wunschbuchladen klingt einfach fabelhaft und wir würden uns riesig über den Gewinn freuen .
        Liebe Grüße

    • Ich kenne die Reihe noch nicht, hört sich aber spannend an! Mein Sohn ist noch nicht im Lesealter, aber bis dahin kann mein Patenkind schon mal reinschnuppern…
      Als Kind habe ich am liebsten mit Kissen und Decke auf dem Sofa gelesen. Mittlerweile sind Wintergarten und Bett mein bevorzugten Leseorte.
      LG

  10. Hallo liebe Anna,
    ein wunderschöner Beitrag, vielen Dank dafür! Das war ja ein wunderbarer Tag für die Mädels.

    Ich lese unheimlich gern, nur leider fehlt mir seit einigen Jahren die Zeit dazu bzw. bin ich abends meist schon so müde, dass ich nur ein paar Sätze schaffe, bevor mir die Augen zufallen ;o)

    Ich habe als Kind gern im Bett oder auch auf der Hängematte auf meinem kleinen Balkon gelesen – das war herrlich!
    Vielleicht habe ich ja Glück, meine Tochter würde sich riesig über einen Doppelband freuen.

    Liebe Grüße
    Caro

  11. Mein Lieblings-Leseort war im Wohnmobil. Wenn wir in den Urlaub fuhren und man zu der Zeit während der Fahrt noch hinten im Bett liegen durfte.
    Der Lieblings-Leseort meiner Kinder ist einfach auf dem Boden – auf ihrem kuscheligen Teppich im Kinderzimmer – hinlegen, vertiefen und stundenlang nichts anderes machen – sehr entspannend.

    Viele Grüße
    Carolin

  12. Liebe Anna,

    Eure Wohnzimmerlesung muss ja ganz wunderbar gewesen sein! Meine Tochter war neulich schon begeistert als sie bei einer Lesung in der Bibliothek Stefanie Taschinski, die Autorin der Kleinen Dame, persönlich treffen konnte. Und wenn das dann im gemütlichen eignen Wohnzimmer passiert – großartig. :)

    Mein Lieblingsleseort als Kind war der Fußboden in meinem Zimmer. Bäuchlings vor meinem Bett liegend habe ich dort Bücher verschlungen. Manchmal habe ich ein Buch am Ende zugeklappt und habe dann sofort wieder vorne zu lesen begonne, wenn mich eine Geschichte wirklich fasziniert hat. Meine Tochter kuschelt sich gerne zum Selberlesen in ihre Höhle unter ihrem Hochbett.

    Liebe Grüße nach Berlin, Corinna

  13. Mein Lieblings-Leseort war unter der Bettdecke im Bett, mit Taschenlampe. Viele Nächte habe ich so durchgelesen und keiner hat’s gemerkt .
    Lesen war auch mein Zufluchtsort alsKind, wenn es mir nicht gut ging, und um so mehr freut mich, dass auch meine beiden Kinder Leseratten sind. Meine 8- jährige Tochter schafft in Ferienzeiten auch schnell mal 1 Buch pro Tag, da können wir immer guten Lesestoff brauchen

  14. Wow – so möchte ich auch mal einen Sonntag verbringen. Wie wundervoll wäre es, wenn man die Lieblingsautoren im heimischen Wohnzimmer begrüßen könnte.
    Ich habe dieses Jahr eine meiner Lieblingsautorinnen auf der Leipziger Buchmesse treffen können – das war toll und wir haben unheimlich lange plaudern können.

    Mein Lieblingsleseort als Kind war ein alter Apfelbaum bei meinen Großeltern im Garten. Dort verbrachte ich einen Großteil meiner Ferien und war einfach nur glücklich. Der Baum hatte riesige Äste und einer davon war meine Lesekuhle.
    Ich kann mich erinnern, dass es einmal anfing zu regnen und meine Oma ihre liebe Not hatte, mich ins Haus zu bekommen weil ich unbedingt zu Ende lesen wollte.

    Mein großer Sohn hat meine Leselust geerbt – was bin ich froh. Der kleine kommt dieses Jahr in die Schule und ich hoffe, dass auch er Bücher lieben lernt. Vorlesen liebt er über alles.
    Ich bin immer ganz verzückt, wenn ich meine beiden Jungs in ihrem Weidenhäuschen im Garten beobachte. Dort sitzen sie in ihrem schattigen Unterschlupf, naschen Gummibären und der Große liest dem Kleinen vor. Ich liebe das!

    Ich würde mich riesig freuen, wenn ich die beiden mit dem Büchern überraschen könnte. Vielleicht werde ich ja zu einer Leserunde ins Weidenhäsuchen eingeladen.

    Danke, Anna, dass wir an eurer Wohnzimmerlesung teilhaben durften.

  15. Kai-Franziska

    Ich habe am liebsten die neuen Bücher bereits im Auto auf dem Rückweg vom Buchladen verschlungen, was meine Mutter regelrecht wahnsinnig machte, da ich gerade meine liebsten Erstlesebücher „Meine Schwester Klara und ich“ bereits ausgelesen hatte, als wir nach der halbstündigen Fahrt zuhause waren :-)
    Und über das Buch würde ich mich wahnsinnig freuen, meine Kinder können nämlich (noch) nicht lesen und ich dürfte es dann nämlich vorlesen und hätte auch was davon…

  16. Mein liebster Leseort war und ist der Strand im Sommerurlaub, wenn im Hintergrund die Wellen rauschten, fremde Kinder tobten und schrien (und es mich nicht interessierte!), ich Schokokekse mümmelte und drei bis vier Bücher pro Urlaub las. Heute ist das nur noch Wunschdenken, aber die Erinnerung daran macht mich glücklich. Ich wünsche mir für meine Kinder das gleiche unbeschwerte Urlaubsgefühl samt Büchern!

  17. Mein liebster Leseort als Kind war in der Urlaubszeit, wenn wir in den Ferien mit dem Wohnwagen unterwegs waren. Es gab nichts schöneres für mich als bei Regenwetter, das Geräusch vom Regen auf dem Dach des Wohnwagens zu hören und gemütlich ein Buch dabei zu lesen. Der liebste Leseplatz meiner Tochter ist unter Ihrem Hochbett, wo wir Ihr eine Matratze, Kissen und Kuscheltiere zusammengestellt habe, zzgl Leselampe. Sie liebt es an diesem ruhigen Ort Ihre Geschichten ungestört entdecken zu können.

  18. Dann probier ich mal mein Glück, der Doppelband würde sich hier noch wunderbar als Einschulungsgeschenk machen :o)
    Mein Liebelingsleseort war ein Ohrensessel, der jetzt erst vor kurzen schweren Herzens ausziehen musste… Aber zum Lesen findet sich immer ein Plätzchen, ob Sofa, Bett oder Gartenstuhl :o)

  19. Karin Walter

    Hallo Anna,

    auch wenn eine Wohnzimmerlesung eher nichts für mich wäre:
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

    Als Kind habe ich am liebsten in meinem Bett oder auf dem Boden sitzend bzw. liegend gelesen. Hauptsache, es war ruhig und gemütlich!

    Liebe Grüße
    Karin

  20. Mein liebster Leseort, war schon immer mein Bett aber was ich noch viel lieber getan hab, war mir aus Bettbezügen, eine Höhle bauen und mich darin verstecken. Meine Kinder sind noch zu klein, denen lese ich vor, wenn sie im Bett liegen und die ganz kleine hört den Wunschbuchladen als Hörbuch ♥️ der große ist eher nicht so der Lesetyp

  21. Oh, was für eine tolle Erfahrung!
    … wenn meine Mama bügelte, saß ich auf unsere Eckbank gekuschelt, ganz nah am „Bügelduft“, und las ihr vor – so verging das Warten auf sie im Nu!

  22. Liebe Anna,

    ich war als Kind eine extreme Leseratte und habe sogar auf dem Schulweg gelesen, im Gehen – eher nicht zu empfehlen … Am liebsten saß ich aber oben auf dem Kachelofen, mit dem unser Kinderzimmer beheizt wurde. Der Raum war sehr hoch und ich konnte über unser Stockbett auf den Ofen klettern.
    Mein Sohn liest sehr gern gemütlich im Bett – und fast genauso viel wie ich früher!

  23. Mein Lieblingsleseort war aufjedenfall mein Bett in meinem Elternhaus. Später vielleicht mein Sofa?!! Jetzt lese ich leider leider nicht mehr soviel. Ich hoffe aber, dass es sich wieder ändert.
    Ich bin seeeehr gespannt auf die Bücher, meine Tochter fände sie sicher super!! Viele liebe Grüße Anna.

  24. Mein Lieblingsort war definitiv bei meinen Großeltern. Ich durfte die Sommerferien immer bei Oma und Opa auf dem Land verbringen. Dort gab es einen riesigen Garten und mein Opa hat ein Baumhaus extra für mich gebaut. Dorthin habe ich mich dann immer zurückgezogen zum Lesen.
    LG
    Tanja

  25. Oh, was für eine wunderbare Idee. Meine Tochter wäre begeistert gewesen. Bei dir sieht es überhaupt immer so gemütlich aus…
    Ich habe früher am liebstem im Bett gelesen, meine Tochter liebt ihre Hängematte zum schmökern.
    LG
    Ute

  26. Mein Lieblingsleseort war mein Bett. Jeden Abend hab ich stundenlang gelesen. Wenn ich das Licht ausmachen musste, hab ich heimlich unter der Bettdecke weitergelesen. Dabei hab ich mein Bett beinah mal in Brand gesteckt. Hatte meinen Klemmspot (natürlich damals noch mit Glühlampe) mit unter die Decke genommen und bin dann eingedöst. Als ich wieder wach wurde, war schon ein Brandfleck in der Decke. Das hätte über enden können und ich müsste das dann ja auch noch meinen Eltern beichten.

  27. Hier wird viel im Bett und auf den Sofas gelesen und vorgelesen. Als Kind hab ich tatsächlich auch gern im Bett gelesen!
    Das große Mädchen ist schon 9 und ohne abendliche Vorlesegeschichte gehen die Augen hier nicht zu
    Liebste Grüße
    Jana

  28. Hi. Ich habe immer und überall gelesen. Im Auto, am Strand, im Schwimmbad, in Restaurants, im Garten – der Ort war eigentlich Nebensache sobald ich in meine Welt des aktuellen Buches abgetaucht war

  29. Das ist eine so schöne Idee!
    Mein Lieblingsort war überall. Ich habe mich immer so in die Bücher vertieft, dass es völlig egal war wo ich war.
    Meine Mädels lesen am liebsten in ihren Leseecken in ihren Zimmern.

    • anne katrin

      ich habe früher wirklich immer und überall gelesen (außer im auto ;)), heute lese ich wirklich am liebsten in unserer hängematte – auch wenn die kinderbande durch den garten rennt, das macht mir gar nichts :) meine tochter liest am liebsten unter ihrem
      hochbett. mit dem extra leselicht. wir lieben die bücher vom wunschbuchladen und ein signiertes wäre ganz wundervoll

  30. Meine Mutter arbeitet in einer Bibliothek und hinter dem Gebäude war ein großer Park mit einem alten,verwitterten Pavillon.Wenn ich sie als Kind von der Arbeit abgeholt habe,hab ich mir vorher meine Lieblingsbücher ausgeliehen und dann in diesem Pavillon gelesen.Diese Ruhe war traumhaft.

  31. Oh, was für ein toller Gewinn. Mein liebster Leseplatz war eine Fensternische in meinem Zimmer.

  32. Julia Tornow

    Ich habe am liebsten im Bett gelesen- auch bis tief in die Nacht hinein
    Meine Mutter hat zum Glück ganz viele ihrer Jugendbücher für mich aufgehoben. Ich habe sie geliiiiiiebt: Gisel und Ursel sowie Hilde die Wilde.
    Meiner Tochter lese ich jeden Abend im ehemaligen Stillsessel vor. Zum Glück liebt sie Bücher genau wie ich.
    Hoffentlich fesseln sie die Bücher ihrer Oma auch in ein paar Jahren!

  33. Liebe Anna,
    wie cool, ne Lesung im eigenen Wohnzimmer!! :-)
    Wir sind auch die absoluten Leseratten, ich hab früher immer im Esszimmer mit dem Rücken an der warmen Heizung gelesen … unsere Mädels kuscheln sich zum Lesen am Liebsten in ihre Betten …
    Ganz liebe Grüße aus Münster,
    Tine

  34. Ich habe als Kind am liebsten in meinem Zimmer, im alten (von meinen Eltern ausrangierten) Wohnzimmersessel gelesen…. ein außerordentlich hässliches Exemplar aus den 70ern in grün mit goldschimmer aber super bequem. Meine Tochter würde sich sehr über das Buch freuen. Sie ist genau so eine Leseratte wie ich (zumindest in den Ferien )

  35. In meinem Zimmer mit der warmen nachtstromspeicherheizung im Rücken..

    • Eine Wohnzimmerlesung! Was für eine phantastische Idee!
      Ich habe als Kind quasi überall gelesen, aber am liebsten auf meinem Bett.
      Unsere Töchter bekommen unendlich gerne etwas vorgelesen, am liebsten auf dem Sofa, alle unter einer Decke.

  36. Eine Wohnzimmerlesung ist eine großartige Idee. Das wäre auch was für uns. Ich freue mich immer über neue Büchervorschläge.
    Mein Lieblingsort zum Lesen war auf meinem Bücherregal. Da konnte ich von oben mein ganzes Zimmer überblicken und in die Geschichten eintauchen. Da habe ich es nur immer gemütlich gemacht.

  37. Mein Lieblingsbuch in der Kindheit war Madita von Astrid Lindgren. Ich habe am liebsten unter der grossen Linde bei meinem Elternhaus gelesen. Meine Tochter liest gerne den Wunschbuchladen und hat es sich als Buch für ihre Buchvorstellung rausgesucht.

  38. Ich könnte immer und überall lesen und dann alles komplett ausblenden… Am liebsten aber ganze Sonntage lang in meinem Bett

  39. Steffi Willms

    Ich glaube, schon als Kind habe ich am liebsten im Bett gelesen. Das ist heute noch so und auch meine 8jährige Tochter nimmt sich immer etwas zum Lesen mit ins Bett

  40. Ich glaube ich habe schon als Kind am liebsten im Bett gelesen. Das ist noch heute so. Und meine 8 Jährige nimmt sich auch immer etwas zum Lesen miteinander Bett

  41. Christine Richter

    Die Idee klingt ja klasse. wir waren vor kurzen zu einem Wohnzimmerkonzert eingeladen. Auch dort war die Atmosphäre super. Ich habe als Kind am liebsten im Bett gelesen und auch so an meine Tochter vererbt.

  42. Zu Hause unter der Bettdecke, aber auch unterwegs im Auto immer nur mit Buch. Schlecht geworden ist mir davon nie – aber ich wusste auch nie, wo wir gerade lang fahren.

  43. Christine Richter

    Dann springe ich in den Lostopf.
    wir waren vor kurzen zu einem Wohnzimmerkonzert eingeladen. Auch dort war die Atmosphäre super. Ich habe als Kind am liebsten im Bett gelesen und auch so an meine Tochter vererbt.

  44. Hallo Anna, mein liebster Leseplatz war früher am Abend zwischen der Rückseite unseres gemütlichen Wohnzimmersofas und der im Winter mollig warmen Heizung. Meine Eltern waren im Stall um unsere Kühe zu melken und zu füttern. Mein kleiner Bruder saß auf dem Sofa un schaute verbotenerweise die Vorabendserie „Auf Achse“ ich riskierte ab und zu einen Blick und war ansonsten vertieft in „Ronja Räubertochter“oder „Hanni und Nanni“. Meine Tochter ist 9 Jahre alt und hat die „Luisa“-Buchreihe für sich entdeckt. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen „Schätzen“ für sie als Bettlektüre am Abend. Wir würden uns wahnsinnig über ein Bücherset freuen. Liebe Grüße! Petra

  45. Mein liebster Leseplatz als Kind war auf einem kleinen Holzhocker mit dem Rücken an der Heizung der Küche. Dort habe ich zwischen Frühstück und Zeit für den Schulweg bis zur letzten Minute gelesen…

  46. Ich habe tatsächlich immer im Bett gelesen ob am Tag oder in der Nacht, zu Beginn war ich grosser Hanni&Nanni Fan Heute freue ich mich wahnsinnig, dass Deine Buchtipps uns zur kleinen Dame und Lilliane Susewind geführt haben ❤
    LG Saskia

  47. Suomitany

    Ich lese schon immer bevorzugt im Bett. Vorm Schlafengehen ist das mein schönstes Ritual und war auch als Kind so. Wir hatten auch nur eine kleine Wohnung.
    Jetzt lese ich auch gerne auf der Terrasse draußen.
    Meine Kinder lesen bevorzugt im Urlaub sehr viel. Zuhause verkrümeln sie sich auch und Bett bzw kind 2 hat eine kleine kuschelige Ecke am Fenster.
    LG Tanja

  48. Mein Lieblingsleseort als Kind war immer der Garten meiner Oma. Sie hatte dort einen Strandkorb stehen, der sehr gemütlich war und mir stets ein Urlaubsgefühl gab. Bei schlechtem Wetter war und ist bis heute entweder die Couch oder der Lesesessel der bevorzugte Ort. Da kann man sich mit jeddr Menge Kissen und Tee ganz wunderbar entspannen und in alle Welten eintauchen.

    Mit meinen Kindern lesen wir am liebsten unter dem Hochbett, wo wir eine Höhle gebaut haben. Seeeehr gemütlich!!!

    Viele Grüße

  49. Pingback: Einmal einfach und Babygeknötter | Freitagslieblinge am 12. September 2019 | berlinmittemom

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